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Düstere verschwiegenheit

GeschichteDrama, Thriller / P16 / MaleSlash
Daniel "Danny" Fenton / Danny Phantom Dashiel "Dash" Baxter Jack Fenton Jasmine "Jazz" Fenton Madeline "Maddie" Fenton Vladimir "Vlad" Masters / Vlad Plasmius
05.01.2020
04.05.2021
36
34.670
3
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05.01.2020 1.114
 
((( Bitte nehmt die warnugen in der kurzbeschreibung ernst, und ich wünsche euch ganz viel spass beim lesen. ausserdem möchte ich hier noch anmerken das die geschichte nichts ist das leute lesen sollten die das gar nicht vertragen.)))
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Wer war denn jetzt noch in der Schule? Dachte sie der Sportler der noch kurz wieder herkommen musste weil er nach dem Training seine Laufschuhe vergessen hatte. Er fuhr sich durch die kurzen blonden Haare, und suchte die Ursache des Geräusches „lass mich sofort los.“ Er kannte die jungen stimme irgendwoher, natürlich Daniel Fenton eines seiner Lieblings opfer er kannte den jungen seit dem Kindergarten, eigentlich hatte er auch gar nichts gegen ihn, er achtete immer darauf das es klar was das Fenton sein Opfer war das niemand anders Hand an ihn legte, ausserdem schlug er ihn nicht. „Tu nicht so schert sich doch eh niemand um dich, du bist ein nichts.“ Es hörte sich so an als wäre Danny in ernsten Schwierigkeiten also fing er an dem Geräusch nachzugehen. „Als ob dir das noch nie passiert wäre.“ Hörte er wieder die ältere stimme die er nicht zuordnen konnte.  Er rannte durch den Flur nur aus einem Zimmer kam noch Licht, das Danny länger in der Schule war, war nichts ungewöhnliches er ordnete Bücher und räumte auf um sich ein paar Pfennige dazu zu verdienen. Aber dann war er immer allein „seit Tagen beobachte ich dich, du bist einer dieser Underdogs die eh niemanden scheren, sogar deinen Eltern bist du total egal.“ Und Dash trat gegen die Tür und diese flog auf. Und ihm blieb vor Schreck die Luft im Hals stecken, Danny war mit breiten Stricken gefesselt und ein unbekannter mann war über ihn gebeugt und wirkte ziemlich beschäftigt mit dem Versuch Danny seiner Kleider zu entledigen, und seine absichten waren kaum zu übersehen.  Er stürzte ins Zimmer und schlug dem Mann die Faust ins Gesicht und riss ihn von Danny fort. Er schlug auf den Mann ein bis dieser sich nicht mehr rührte. Erst dann konnte er sich wieder beruhigen und dann drehte er sich zu Danny zurück, dieser wirkte unendlich geschockt. „Danny.“ Er ging vor ihm in die Hocke und begann die Strike zu lösen diese hatten sich tief in sein Fleisch geschnitten. „Danny bist du verletzt? Soll ich dir einen  Krankenwagen rufen?“ doch dieser schüttelte eilig den Kopf und richtete seine Kleider „wenn meine Eltern hiervon erfahren bin ich ein toter Mann.“ Sagte dieser unter Tränen „schön aber ich ruf wenigstens die Bullen.“ Danny seufzte und rieb sich den Dreck von den Händen und versuchte mühsam die Fassung zurück zu gewinnen. „komm ich bring dich heim.“
Und während dem Danny am Waschbecken stand telefonierte Dash etwas abseits mit den Polizisten und schilderte ihnen den Vorfall. Er erklärte ihnen auch das Danny anscheinend keinesfalls wollte das seine Eltern davon erfuhren, sie verstanden ihn und hatten nichts dagegen das er Danny heimbrachte er gab ihnen einfach alle Informationen die sie wollten. Und sie sagten das sie gleich da währen also sagte er ihnen die Zimmer nummer.
Und als er mit Danny auf den Fahrrad weg fuhr sah er auch schon zwei gestreifte Autos vorfahren. Der jüngere sass auf dem Gepäckträger und krallte die zitternden Hände in seine rote Jacke. „Ich sag es niemanden, versprochen.“ Der Fahrtwind fuhr durch seine Haare und Danny murmelte „danke Dash.“ Was hatte Danny nur für eine Meinung von ihm wenn er dachte er würde es überall rum erzählen.  Also setzte er vor seinem zuhause ab und dieser eilte hinein, und ehe er weg fuhr hörte er wie Dannys Eltern ihn schon wieder zusammen stauchten „jetzt mach gefälligst deine Arbeit, deine Schwester ist noch nicht zuhause also räum die Küche auf!“
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„Danny?“ seine zimmer Tür öffnete sich langsam und seine ältere Schwester schaute rein „Jazz.“ Er setzte sich im Bett auf „tut mir leid dass ich heute zu spät heimkam. Ich hab den Bus verpasst, und dann hatte ich mein ticket verloren und konnte mir kein neues leisten.“ Sie setzte sich an sein Bett und strich ihm durch die Haare „ist schon in Ordnung das kann doch mal vorkommen.“ Sie lächelte „ist irgendetwas Passiert kleiner Bruder?“ sie merkte schnell das es ihm nicht gut ging „nein alles in Ordnung, ich hatte nur eine seltsame Begegnung mit Dash Baxter.“ Sie legte den Kopf schief „hat er dich verprügelt?“ fragte sie entsetzt er winkte ab „nein, das wäre wohl nicht so seltsam er hat mir heute sehr geholfen und mich heimgebracht.“ Sie sah ihn an und umarmte ihn. Es war seltsam er konnte die Berührungen von eigentlich allen Leuten nicht ertragen nur bei seiner Schwester war es anders vielleicht weil sie der einzige Mensch war der ihn absolut aufrichtig liebte. „du siehst müde aus ich geh dann mal.“ Und sie verliess auf leisen Sohlen wieder sein Zimmer um ihre Eltern nicht aufzuwecken. Die beiden wollten wohl mal Geisterjäger werden Jazz hatte ihm gesagt das sie früher wirklich fröhlich gewesen waren, er sah sie immer nur als ein Ehepaar das sich schnell aufregte und bei dem er für alles herhalten musste, sobald er achtzehn war währe er so was von raus aus dem laden. Mittlerweile lebten sie von einigen Tantiemen auf alte Erfindungen von ihnen aber die warfen auch kaum noch Geld ab. Weshalb er und Jazz arbeiten gingen um sich ihr eigens essen kaufen zu können da ihre Eltern ihnen nichts mehr abgaben.
Was heute passiert war, er hoffte nur das Dash nicht weiter erzählte. Wieso passierte so was immer ihm? Er krallte seine Hände in die Decke und versuchte zu schlafen.
Er wachte auf als er ein knarren hörte weil seine Mutter das spärlich eingerichtet Zimmer betrat. „Mom es ist mitten in der Nacht was willst du.“ Fragte er verschlafen und schaute auf den Wecker es war erst etwa Drei Uhr früh. „ach ich wollte nur dass du weisst dass ich dich morgen gerne möglichst schnell nach der Schule wieder hier hätte.“ Mit diesen Worten drehte sie sich um und verliess nur mit Reizwäsche bekleidet sein Zimmer. Und er entschied sich dafür weiter zu schlafen er musste doch sowieso immer so schnell wie möglich wieder heim gehen. Ausser er arbeitete, aber sein üblicher Arbeitgeber war nicht in der Stadt. Aber auf jeden Fall wäre er morgen fällig, und zwar so richtig.
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(( so das war mal der anfang ich hoffe ihr lest danach auch noch die weiteren Kapitel. Schreibt mir gerne was ihr denkt in die Kommentare.  beim Genre und des weiteren kann es noch zu änderungen kommen. Ich glaube das erste kapitel gibt einen guten anfang ab bei dem man sieht in welche richtung die geschichte geht und auf was ihr euch einstellen müsst.  ))))
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