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Dieser Verdammte...!

von Sky-Hell
Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Freundschaft / P18 / Het
Misaki Ayuzawa Takumi Usui
04.01.2020
13.03.2021
10
11.517
2
Alle Kapitel
17 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
03.02.2020 1.177
 
Helllloooooo,
ganz lieben Dank an die Kommis von Alex <3
Hier kommt auch schon das nächste Kapitel,
ich bin gespannt wie ihr es finden werdet :P
Jetzt aber ganz viel Spaß beim Lesen <3
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Misaki

Ich lag immer noch in den Armen von Usui, als er mich die Treppen hoch zu seiner Wohnung trug. Nun es war das zweite Mal, dass ich in seiner Wohnung sein würde… Doch was mich wunderte war die Tatsache, dass er nicht den beschissen Fahrstuhl nahm. Dies würde ihm doch deutlich Zeit sparen und er würde meinen schweren Körper nicht die ganze Zeit tragen müssen. Soviel stand fest! Vereinzelt rollten mir noch Tränen runter, doch ich kämpfte schon den ganzen Weg dagegen an. Schwäche zu Zeigen war doch das aller Letzte und was noch schlimmer war, war die Tatsache, dass dieser Pisser mich gerettet hatte…

Naja… Also schön eigentlich war ich ihm mehr als nur dankbar dafür. Genau so dankbar war ich ihm allerdings auch, dass er mich so schnell wie irgend möglich von diesem Ort Weg gebracht hatte. Mein Körper zitterte als Usui seine Haustür aufschloss und wir in seinen vier Wänden standen. „Danke.“ Hauchte ich mit einem leichten Zittern in der Stimme. Doch er sah mich nur an, so als wolle er überlegen, ob er mich kurz alleine lassen würde können.
Deswegen straffte ich meine Schultern und schenkte ihm ein breites Lächeln. Sowas bekommt mich nicht unter! „Misaki, bist du verletzt worden?“ Seine Stimme war so sanft fast schon irgendwie beruhigend. Aber nur fast! „Mir geht’s den Umständen entsprechend eigentlich ganz gut. Ich glaub das war nur der Schock.“ Versuchte ich ihn zu beruhigen, doch es schien mir so als würde er mir das nicht glauben. „Du musst zur Arbeit… Takumi, du verstehst das nicht!“ Wiederholte er so in etwa meine Worte vom Vortag. „Ja gut…  Ich wusste, dass wenn ich nicht hin gehen würde, dass mich M-“
Mich traf ein so wütender Blick von Usui, dass ich kurz den Faden verlor. „Wag es nicht dieses Schwein bei seinem Vornamen zu nennen. Am besten erwähnst du ihn auch gar nicht mehr!“ Befahl er mir mit einer festen entschlossen Stimme, in welcher noch irgendwas Undefinierbares mit schwang.

Ich schüttelte meinen Kopf. „Das kannst du mir nicht verbieten! Immerhin wurde ich gerade was auch immer von diesem Wichser!“ Schrie ich ihn an und wollte möglichst weit weg von ihm, ohne vorher bedacht zu haben, dass ich noch in seinen Armen lag und durch mein wildes rum gezappel, ich mich jetzt auf dem Boden wieder fand. „Na, gemütlich da unten.“ Prustet er auch so gleich. Weswegen ich ihm seine Füße wegtrat und er nun ebenfalls auf dem Boden lag. „Weiß nich, sag du es mir?“ Grummelte ich. Was ihn und mich irgendwie Zeitgleich auflachen ließ. Oh… Sein Lachen ist so verdammt hei- hässlich, unschön und ganz besonders grässlich!
    Genau!!
Ich drehte meinen Kopf in seine Richtung. Grüne Irden trafen auf meine braunen Augen. „An was hast du gerade gedacht?“ Fragte er mich leicht schmunzelnd. Doch ich hob nur meine Augenbraue. „Woran soll ich denn gedacht haben?“ Seine Mundwinkelzuckten und mir war soeben mein Untergang klar geworden. „An uns Beide in einem heißen Kuss.“ Säuselte er und prompt wurde mein Gesicht rot… Glücklicherweise nur leicht, dass muss definitiv hier erwähnt werden.

Erstaunlicher Weise hatte dieser Wicht es geschafft mich von dem Eben geschehe abzulenken. „Bist du ein Alien?“ Fragte ich ihn gelassen. Er hob diesmal seine Augenbraue hoch. „Wie kommst du darauf?“ Erwiderte er gelassen. „Jep, du bist ein Alien!“ Beschloss ich einfach, was ihn laut auf lachen ließ. „Dann bin ich aber dein Alien… Sicher dass du mir ein Kosename geben willst? Ich meine mir geht das ja etwas zu schnell.“ Grinste er. Irgendwie hatte ich das Gefühl als würde er mich aus grinsen. „Nein Usui, das war kein Kosename sondern legendlich eine Feststellung von Tatsachen.“ Er fuhr sich durch seine pissblonde Mähne. „Verdammt du hast mich enttarnt. Ich muss dich jetzt leider Küssen!“ Doch da stand ich schon wieder. „Nee, du ich behalt es auch ohne Kuss für mich.“ Er stand ebenfalls auf. „Ist das so?“


Takumi

Scheiße war sie süß. Diesmal jedoch wartete ich bis sie eingeschlafen war und verschwand dann mit einer Glock. Wie ich bereits sagte, ich hatte da noch eine Rechnung mit einem dreckigen Wichser offen. Der hatte sich doch tatsächlich an mein- einem Engel vergriffen. Nun sein Pech, das sie mein Engel war…
Ich schlenderte also durch die Straßen bis ich vor seinem  Haus stand. Dort klingelte ich und seine kleine Tochter öffnete die Tür. „Usui-sama, was gibst?“ Fragte sie mich leicht verängstigt, da ich meine Mordaura zur Schau stellte. Jedoch beruhigte ich mich ihr zur Liebe. „Ist Marco da?“ Sie nickte und ließ mich rein. So ein braves Mädchen. Ich werden ihn ihr zu liebe wohl doch nicht töten. Aber ich würde ein wenig Spaß mit ihm haben.

Marco sah leicht panisch von mir zu seiner Tochter, doch sie ging bereits in ihr Zimmer. „Guten Abend Marco. Ihre Frau noch unterwegs?“ Er lächelte nur. „Das Kind gehört nicht mir… Also ich bin der Erzeuger aber die Mutter war eine frühere Angestellte von mir. Bis sie leider gestorben ist. Ein wirklich tragischer Unfall.“ Wie war das? Ich lass den doch nicht leben, seine Tochter würde ich einfach bei mir wohnen lassen. „Sie haben sie bestimmt sehr geliebt.“ Meine Stimme war sehr ruhig. Doch er lachte höhnisch auf. „Nein, sie war legendlich mein Spielezeug.“ Man hörte ein leises wimmern. Dann leises tapsen und auf einmal hatte das Mädchen meine Glock in ihrer Hand. Scheiße! „Mädchen, gibt sie mir wieder.“ Doch da richtete sie die Waffe auf ihn. „Meine Mom hat dich geliebt!“ Mit diesen Worten und Tränen in den Augen schoss sie ihm durch den Kopf. Er fiel auf den Boden, sie zuckte zusammen und tränen rannen ihr aus den Augen. „Hey Kleines, das hätte ich doch gemacht.“ Ich streichelte ihr ihren Kopf und nahm mir meine Glock wieder. „Bringst du mich jetzt zur Polizei?“ Fragte sie mich. „Willst du denn zur Polizei?“ Fragte ich sie. Mal ganz davon abgesehen, dass ich eben nicht zur Polizei gehen konnte. „Nein, aber ich habe kein zu Hause mehr.“ Flüsterte sie. „Du kannst bei mir wohnen.“ Dann nahm ich sie hoch und trug sie aus dem Haus raus. Meine Leute, welche die Wohnung reinigen würden sahen mich fragend an, doch ich schüttelte nur meinen Kopf und formte das Wort später mit meinen Lippen.

Nach einer Weile waren wir dann bei mir zu Hause, wo ich leise die Tür auf schloss und eine verschlafene Misaki vor mir stand. „Wo warst du?“ Gähnte sie. Doch als sie die Kleine sah, weiteten sich ihre Augen. „Hi, Yuki. Wieder so schlimm bei deinem Erzeuger?“ Fragte sie und ehe ich mich versah, hatte ich die Kleine nicht mehr auf den Armen sondern eine Misaki, welche sich wirklich rührend um die Kleine Yuki kümmerte. Sooo süß.

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Hehe...
Da bin ich noch mal. Ich hoffe euch hat das Kapitel gefallen... Takumi und seine Rechnungen...
Liebe Grüße
Eure Sky-H.
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