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Dieser Verdammte...!

von Sky-Hell
Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Freundschaft / P18 / Het
Misaki Ayuzawa Takumi Usui
04.01.2020
13.03.2021
10
11.517
2
Alle Kapitel
17 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
31.01.2020 1.562
 
Hi my Friends,
ich bin wieder da <3
Leider hatte mich bei diesem Kapitel eine Schreibblockkade blockiert,
weswegen es auch erst jetzt fertig geworden ist, nachdem ich es tausend mal neu begonnen hatte. Also ganz lieben Dank an die zwei Kommis von Kuroneco, denn sie haben mich daran erinnert, dass ich diese Geschichte unbedingt weiterschreiben muss <3
Daher widme ich dieses Kapitel auch Kuroneco, ich hoffe es gefällt dir 0///0
Viel Spaß beim Lesen <3 <3



Takumi


Ich hatte mir extra einen sehr frühen Wecker gestellt, da ich für unsere Schulsprecherin und mich noch Frühstück machen wollte. Also stand ich grummelnd auf, da ich ansonsten wahrscheinlich, gleich wieder eingeschlafen wäre. Mit schweren Schritten ging ich also zu meinem Kleiderschrank. Dort holte ich mir gelassen meine Schuluniform heraus, welche ich auch sogleich anzog. Immer noch total übermüdet, wegen gestern, schleppte ich mich schon fast ins Wohnzimmer. Viellicht sollte ich mal nach Misaki aus schau halten. Nicht das sie noch einen Alptraum, wegen dem hatte, was ihr gestern wegen diesem Wichser von Toras Abkömmlingen passiert war.
Dafür so viel stand fest, würde er noch eine deftige Antwort von mir bekommen. Da wir Beide einen Pakt hatten, welchen sein Abkömmling unbewusst bewusst geschädigt hatte…

Leise vor mich hin fluchend, schlich ich also zu dem Schlafsofa. Doch anstatt eine Misaki Ayuzawa dort vorzufinden, fand ich eine zusammengefaltete Decken. Auf welcher das scheiß Kopfkissen von ihr drauf lag. Wollte dieses lästige dumme kleine Mädchen mich etwa verarschen!
Da stand ich schon extra früher auf! Nur um diese olle Pute ein Frühstück zu zaubern und was machte diese olle Kuh! Sie steht noch früher auf als ich, nur um sich wie bei einem One Night Stand möglichst früh zu verpieseln! Nun hatte ich erst Recht schlechte Laune, weswegen ich dann auch beschloss ohne Frühstück los zu laufen, denn darauf hatte ich jetzt keine Lust mehr. Aus den Augenwinkeln konnte ich erkennen, dass mir eine Person folgte, von der ich mir zu einhundert Prozent sicher war, dass die Person mir nichts Gutes wollte.
Daher schlenderte ich erstmal gemütlich in das nächst gelegende Café. In welchem ich sonst nie war, doch heute tat ich so als würde ich dort jeden Tag sein. Weswegen ich der jungen Bedingung freundlich zuzwinkerte. Was sie leicht erröten ließ. Erst jetzt nahm ich so wahr in was für eine Art Café ich mich begeben hatte.

Fuck! Wenn meine Leute rausfinden, dass ich mich in einem Maid Café auf gehalten habe… Dann wäre ich definitiv meinen guten Ruf los. Egal, ob ich verfolgt wurde oder nicht. Ich musste mir dringend etwas einfallen lassen, um nicht meinen Ruf zu verlieren. Denn das könnte sonst mehr als nur unschöne Folgen habe für mich und für unsere Schulpräsidentin! Ach scheiße! Ich schüttelte meinen Kopf und verschwand auf die Toilette, von wo aus ich aus dem Fenster kletterte und in Müllbeuteln landete. Fluchend stand ich auf, entfernte den Müll von meiner Kleidung sowie von meiner Schultasche. Doch dies würd nicht sonderlich viel helfen, da ich trotz allem immer noch nach Müll roch.
Jedoch ignorierte ich diese Tatsache gekonnt. Mit schnellen Schritten lief ich zur U-Bahn Station, da meine kleine Verfolgungsjagd wohl doch mehr Zeit gekostet hatte als geplant, musste ich heute wohl oder übel mit der Bahn zur Seika High fahren.


Misaki


Ich war schon sehr früh aus Takumi Usuis Wohnung geflüchtet, da ich ihm ersten nicht noch mehr zur Last fallen wollte und zweites…. Ich noch eine Menge erledigen musste im Schülerrat. Denn auch wenn ich gestern vor Takumi meine Leute verteidigt hatte, so hatte er doch Recht und sie hatten mich mit einem Haufen von Arbeit allein gelassen.
Naja und ich wusste halt, dass bereits schon vor Schulbeginn wieder irgendwelche Zettel von Lehrerinnen und Lehrern in dem Schülerratszimmer liegen würden. Nun was soll ich sagen außer, dass ich Recht behalten habe. Mit verschränkten Händen saß ich an meinem Schreibtisch im Ratszimmer und grübelte leicht vor mich hin.
Welche Zettel wohl Vorrang hatten. Usui konnte verdammt gut koch- Ich klatschte mir eine. Wo zum Henker wollten meine Gedanken dahin schweifen?

Ich widmete mich wieder meiner Hauptaufgabe zu und vertiefte mich so sehr in diese Aufgabe, dass ich gar nicht mitbekam wie sich die Tür vom Ratszimmer öffnete und eine Person diesen Raum betrat.

„Naa, Schulsprecherin schon fleißig.“ Erschrocken zuckte ich zusammen, was den Idioten leicht schmunzeln ließ. „Du stinkst!“ Erwiderte ich und wollte mich gerade wieder meiner Aufgabe widmen, als er sich fröhlich auf meinen Tisch setzte und leicht schmollend sagte, „gar nicht wahr! Ich rieche verdammt gut.“ ER war schlimmer als ein kleines Kind. Aber wenn ich ihn los werden wollen würde, was ich definitiv wollte, musste ich kurz sein Spiel mit spielen.
Also sah ich ihn ganz unschuldig von unten nach oben an und mit einer verdammt leisen Stimme, sie war nur ein hauchen. „Doch tust du…“
Leider hatte das nicht den gewünschten Effekt, denn nun beugte er sich langsam zu mir runter. „Sei doch nicht so gemein, Misa-chan.“ Seine Wagen hatte er aufgeplustert sowie bei einem Hamster. Irgendwie war das ganze ja schon ein wenig süß. Dachte ich bis Usui aufstand und sich einen Lolli in seinen Mund stopfte. „Ich bin nicht nur irgendwie süß, ich bin süß. Meine Liebe Misa-chan!“
Warte was? „Süßigkeiten sind im Ratszimmer nicht erlaubt, genauso wie der Zutritt von Personen, welche nicht dem Schülerrat angehören! Raus!“ Schrie ich ihn schon fast an.

Der restliche Schultag war zu meinem Bedauern etwas sehr langweilig, wodurch er sich auch besonders in die Länge zog. Doch lieber so einen Schultag als gleich den Anschiss meines Lebens von meinem noch Chef zu bekommen.
    Warum noch Chef?
Ganz einfach, weil er mich wegen gestern feuern wird. Er ist einer der besten Beispiele dafür, was für Mistkerle die Männer doch sind. Ja er ist außerhalb meiner Schule das Paradehassbeispiel! Denn in und während der Schule war dies zu einhundert Prozent
    Takumi Usui!
Ganz klar und ohne Umschweife! Auch wenn wir heute nun ein etwas entspannter es Gespräch hatten, so war mir dennoch die Gefahr von ihm deutlich bewusst.

Mit schnellen Schritten lief ich also zu dem kleinen Supermarkt, in welchem ich gerade Arbeitete. Beziehungsweise gearbeitet hatte! Denn diese Ära wäre nach heute zu Ende. Ich bin mir nicht sicher, ob ich froh oder traurig sein soll… Auf der einen Seite war ich nämlich froh endlich von diesem Bastard von Chef weg zu sein, auf der anderen Seite war ich traurig oder wütend, weil ich mir jetzt einen neuen Job suchen musste und dies ist nicht gerade leicht innerhalb von Tokio.
Doch was solls es half ja alles nichts.
Kaum betrat ich den Laden, da winkte mich auch schon mein Chef zu sich. Ich amtete einmal tief aus und sammelte mich kurz, ehe ich mich auf den Weg zu ihm hin machte. Nur aus den Augenwinkeln heraus nahm ich einen Blondschopf wahr, welcher mir irgendwie bekannt vorkam. Doch höchst wahrscheinlich Halluzinierte ich mir irgendwas zusammen, da ich verdammt wenig geschlafen hatte… Um möglichst früh von Usui ab zu hauen.

Ich folgte also meinem Chef in sein Büro. „Misaki, wo warst du gestern?“ Fragte er mit einem leicht komischen Unterton in seiner Stimme, welchen ich nicht zu ordnen konnte. „Hab mein Bewusstsein verloren.“ Er lachte nur trocken auf. „Ernsthaft, was Besseres ist dir nicht eingefallen?“ Er kam langsam auf mich zu und mein Körper spannte sich automatisch an. Bereit mich jeder Zeit zu verteidigen. „Du kannst froh sein, dass ich dir möglicherweise noch eine zweite Chance gebe.“ Seine Stimme war nur noch ein ekliges raunen. „Die brauch ich nicht!“ Entgegnete ich ihm möglichst gelassen, da nicht bemerken sollte dass ich verdammte Angst vor ihm gerade hatte. „Lüg mich nicht an.“  Ehe ich mich versah, hatte ich seine Faust in meinem Gesicht. „Du wirst mit mir Spaß haben und deine Fehler sind dir verziehen!“

Ich wich zurück und versuchte die Tür hinter mir zu öffnen, doch da wedelte er mir mit seinem Schlüssel vor der Nase herum. „Sucht du etwa das hier?“ Ich schüttelte meinen Kopf. Ich muss Ruhe bewahren. Leise klopfte ich das SOS an die Tür. In der Hoffnung irgendwer würde es hören. Nun… Es hörte zu meinem Leiden leider mein Chef, welcher mich sofort von der Tür wegriss und mich auf den Boden warf. Ich würde jedoch nicht kampflos aufgeben. Weswegen ich mit meinem Bein aus holte und ihm in seine Entwässerungsanlage tritt. Er jaulte auf, doch im selben Moment wurde die Tür eingetreten und ein ziemlich angepisster Usui stand in der Tür. „Finger weg, Marco!“ Sofort wich er zurück und sah blass von mir zu Takumi hin. „Ich wusste nicht.. das… ist… alles ein Missverständnis Usui.“ Usui ging auf ihn zu und hockte sich vor ihm nieder. „Sie steht unter meinem Schutz und du wagst es dich n ihr zu vergreifen? Ich wüsste nicht was es da falsch zu verstehen gibt.“ Dann ging er zu mir rüber du hob mich hoch. „Wir klären das Später, Marco!“

Mit diesen Worten verlies Usui mit mir in den Armen den kleinen Supermarkt.
Tja und mir rannen die Tränen herunter, denn sowas zu erleben war echt kein Spaß… Und ja ich weiß wovon ich spreche…
Doch darüber wollte ich jetzt werder sprechen, noch nachdenken...


Hi,
da bin ich noch mal. Ich hoffe euch hat das Kapitel gefallen,
würde mich über Rückmeldung freuen.
Liebe Grüße
Eure Sky-H.
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