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Dieser Verdammte...!

von Sky-Hell
Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Freundschaft / P18 / Het
Misaki Ayuzawa Takumi Usui
04.01.2020
13.03.2021
10
11.517
2
Alle Kapitel
17 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
07.01.2020 1.244
 
Hi,
ich bins wieder. Ich möchte mich mit diesem Kapitel für den ersten Favo dieser Geschichte bedanken <3
Ich würde mich aber wirklich über ein Ffeedback von euch wünschen, da ich sonst nicht weiß, ob euch die Geschichte gefällt und oder ob ich etwas ändern sollte 0///0
Viel Spaß beim Lesen <3



Takumi

    Ich war doch etwas sehr überrascht von meiner Schulsprecherin. Doch bevor sie auf dem Boden aufschlagen konnte, fing ich sie auf und hob sie im Brautstil hoch. Dieses Mädchen war doch verrückt! Der Typ, welchen sie einen ordentlich Tritt verpasst hatte, spukte Blut aus. Meine Augen wurden schmal. Jetzt stand ich in der Schuld von einem Mädchen. Nur wegen diesem Pisser! „Solltest du ihr auflauern, dann lernst du mich richtig kennen. Heute hattest du noch mal Glück. Merk dir das!“ Dann ließ ich den Typen links liegen. Wenn ich doch nur wüsste, wo Misaki wohnt, dann würde ich sie dahin bringen können. Denn seinen wir Mal ehrlich, ins Krankenhaus konnte ich sie definitiv nicht bringen, die stellten immer viel zu viele Fragen.
    Vor mich hin fluchend, traf ich auf eine Mittelschülerin, welche genauso aussah wie unsere Präsidentin. Also stellte ich mich ihr in den Weg. Ihre Augen weiteten sich. „Was hast du mit Misaki getan!“ Rief dieses Mädchen, welches scheinbar ihre Schwester war, entrüstet. „Sie ist umgekippt, bring sie ins Krankenhaus.“ Doch das Mädchen schüttelte energisch ihren Kopf. „Nicht ins Krankenhaus. Aber nach Hause kann sie in diesem Zustand auch nicht. Unsere Mom bekommt sonst noch einen Herzinfarkt.“

„Wo soll sie denn dann hin?“ Fragte ich nun leicht genervt, da mir die Richtung in welche das Gespräch lief mal so gar nicht gefiel. Das Mädchen zuckte mit den Schultern. „Irgendwo, wo sie was zu essen bekommt.“ Das ließ mich dann doch aufhorchen. „Passiert ihr das öfter?“ Ich versuchte meine Neugier zu verbergen, jedoch war das wohl schwerer als erwartet. Wieso konnte dieses Mädchen mich so gut durchschauen? Fragen über Fragen…? „Nein, das ist das erste Mal… Aber sie gibt mir ständig ihr Lunchpaket…“ Das Mädchen, dessen Name ich immer noch nicht kannte, wurde auf einmal so traurig. Ach scheiß drauf ich würde Misaki-chan einfach fragen. „Ich nehme sie mit zu mir.“ Das Mädchen sah auf, wirklich so schnell wieder glücklich. Komisch!?

    „Dann pass gut auf meine Schwester auf ja. Sie hat ein großes Herz… Auch… Naja… Wenn du das wahrscheinlich nicht zu sehen bekommst.“ Ist mir schon klar. Ansonsten hätte Misaki-chan niemals mein Leben retten wollen. Ich nickte. „Ich werde meiner Mom sagen, dass Misaki bei einer Freundin schläft.“ Ich nickte wieder. Stimmt ich hätte sie auch bei Sakura vorbei bringen können, doch irgendwie wollte ich das nicht. Sakura konnte sehr eifersüchtig sein und da ich mir ziemlich sicher war, dass sie noch etwas für mich empfand, konnte ich Misaki-chan nicht bei ihr abliefern. Also ging ich mit Misaki auf den Armen zu mir nach Hause, doch anstatt dass es irgendwann anstrengend werden würde ihren Körper zu tragen, spürte ich jetzt erst wie leicht sie war. Sie war so leicht wie eine Feder.
    Zum ersten Mal realisierte ich, dass sie zerbrechlicher war, als sie immer tat. Denn sie war nicht das taffe Mädchen… Nein für mich war sie eher sowas wie ein sehr zerbrechlicher Engel. Mein Tenshi. Ich würde von jetzt an auf sie aufpassen und somit meine Schuld bei ihr begleichen.

Mit diesen Gedanken betrat ich mein Apartment. Ich trug sie zu meinem Sofa, wo ich sie in die stabile Seitenlage legte. Darauf achtend, das ihr Kopf in den Nacken gelegt war, damit sie nicht ersticken konnte. Was für ein spannender Tag. Ich zog mir meine Schuljacke aus und ging dann in meine Küche, welche mit allem ausgerüstet war, was ich für mein Hobby als Hobbykoch so brauchte. Die Sonne war schon längst untergegangen, doch trotzdem würde ich für ein Mädchen noch kochen. Ich schüttelte meinen Kopf, dieser Tag war definitiv mehr als verrückt.


Misaki

    Ein wunderschöner Geruch umspielte meine Nase. Es schien mir fast so, als wolle der Geruch mich necken. Zu sich rufen. Doch ich nahm nichts anderes als den Geruch war. Erst als ich spürte, wie irgendwas, ich glaube es war eine kräftige Hand, meinen Kopf hoch hob, konnte ich meine Augen wieder öffnen. Als wäre es Magie.
Doch was meine Augen sahen, ließ sie mich schnell wieder schließen. Warum war dieser Baka von Usui meinem Gesicht so nahe. Wieso…? „Was machst du bei mir zu Hause Usui?“ Fragte ich ihn leicht verwirrt. Doch ich hätte nicht damit gerechnet, dass er in schallendes Gelächter ausbrechen würde. Ich hatte sein Lachen  vorher noch nie gehört und fand es auch überhaupt nicht schön! „Du hast mir doch geholfen. Doch dann bist du umgekippt… Naja und ich hab dich dann zu mir nach Hause gebracht.“ Peinlicher ging es dann wohl doch nicht. Naja bis, „deine rosa Wagen stehen dir.“ Oh weh. Da wurde doch gleich aus meinen rosa Wangen, die wegen der peinlichen Situation leicht rosa geworden waren, gleich von leicht rosa zu knallrot wandelten. Ich schlug Usui, doch ihn schien das nicht zu stören. „Jetzt wird erstmal gegessen!“

    „Ich dachte, ich sei es nicht- Er drückte mir mit seinem Zeigefinger auf meinen Mund und ließ mich verstummen… Wie machte er das? War er etwa ein Alien?  Was einen mit nur einem Zeigefinger stummen lassen konnte? „Du musst was essen. Ich kann doch nicht meine Retterin in silberner Rüstung verhungern lassen. Außerdem habe ich viel zu viel gekocht… Wäre eine echte Lebensmittelverschwendung, dass alles weg zu schmeißen.“ Fuck! Damit hatte er mich leider am Harken… Dieser Verdammte…. Zudem verheimlichte er mir irgendwas!
„Was wollte der Typ von dir?“ Fragte ich, da ich der Meinung war er würde mir eine Antwort schulden. „Wenn ich das wüsste, Misa-chan… Wenn ich das wüsste?“ Er zuckte mit seinen Schultern und entfernte sich wieder etwas von mir. Da war definitiv etwas im Busch! Doch ich spielte vorerst nach seinen Regeln, wenns denn sein muss…

Also beugte ich mich leicht zu ihm hin. „Ich muss zu meiner Arbeit.“ Es war zwar nicht das was ich eigentlich sagen wollte, doch der Schreck, welcher einsetzte als mir klar wurde, dass ich nicht zur Arbeit erschienen war, saß sehr stark in meinen Knochen fest. „Du isst erst mit mir!“ Ich rollte mit meinen Augen. „Nein!“ Wie sollte er auch wissen, dass es wichtig war, dass ich zur Arbeit kam. Er war nur irgendein Junge. „Doch!“ Musste ich jetzt wirklich mit ihm diese Diskussion führen? „Nein!“

    „Doch!“
    „Nein!“
    „Doch!“
    „Nein, ich kann nicht!“
    „Doch, du kannst!“
    „Nein!“
   „Doch!“

„Verdammt Takumi Usui, du hast keine Ahnung!“ Schrie ich schon fast in sein Gesicht. Doch anstatt zurück zu schreien blieb er ruhig. „Dann erkläre es mir doch.“ Bat er mich schon fast. Ich jedoch schüttelte meinen Kopf, sodass meine Haare hin und her flogen. „Ich kann nicht.“ Doch es war kaum mehr als ein flüstern und ich hoffte, dass er es nicht gehört hatte. „Dann iss mit mir!“ Ich seufzte, da mir klar wurde, dass ich aus dieser Situation nicht mehr heraus kam. Naja und weil mich plötzlich so eine Müdigkeit überfiel. „Na schön.“


Hehe...
Hier bin ich nochmal. Ich hoffe euch hat das Kapitel gefallen *Schnell hinter Misaki versteck* Ich würde mich wirklich über ein kleines Feedback freuen <3
Liebe Grüße
Eure Sky-H.
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