Mein Märchen und du!

GeschichteRomanze, Thriller / P18 Slash
03.01.2020
14.02.2020
23
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Dieses Kapitel
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Hallo meine lieben Leser *.*
Ich wünsche euch allen einen super schönen Valentinstag und ein bezauberndes Wochenende :D
So gerne hätte ich geschafft euch heute noch ein One Shot zu präsentieren, aber wie ihr merkt fehlt mir etwas die Zeit und ich bin angesteckt von Animes XD Hätte nicht gedacht dass mir auch mal etwas anderes gefällt, aber Mamoru&Usagi bleiben mein Traumpaar ;)

Ich möchte nochmal erinnern das  Mamo mit seinem Engelchen drei Tage zusammen ist, für die Fans die hier langsam ungeduldig werden und die Umstände dazu hahahaha lehnt euch zurück, es wird eine langes Märchen und ich denke bis jetzt niemanden gelangweilt zu haben ;) aber ich kann die Ungeduld gut nachempfinden wenn ich selber lese :D

Also los geht's, viel Spaß :)
Ich knutsche euch :D
Eure Doreen ♡


"Meinst du nicht dass er irgendwann die Schnauze voll hat und euch irgendwann alle umbringen will Mamo?", frage ich Tränen erstickt und tröstend drückt er mich noch enger an sich.

"Sein bestes Spielzeug beseitigen, eher unwahrscheinlich. Wir kommen ihm nicht in die Quere und er uns nicht, er hat geduldig auf eine neue Gelegenheit gewartet die sich mit dir jetzt bietet. Auch wenn er mich will, er spielt genauso gerne Spielchen wie das restliche Gesocks und wartet scheinbar auf meinen nächsten Zug.", erklärt er ruhig und gibt mir einen Kuss auf den Haarschopf währenddessen er mich einfühlsam streichelt.

"Du sagtest du nutzt deine erlernten Fähigkeiten für deinen Be. . . ."

"Für heute langt es.", unterbricht er mich nun scharf.

"Ich wollte sagen bring Tomoe doch einfach um wenn ER diesen Schritt nicht wagen wird wie du sagst!", sage ich aus einer Verzweiflung heraus, hebe meinen Kopf von seiner Schulter und wische mir die Tränen weg. Ich bleibe aber dabei, bestärke meine Aussage mit einem intensiven Blick und erfahre vielleicht so ob Mamoru ein Killer ist. Eine direkte frage bringe ich irgendwie nicht über die Lippen, nach der Reaktion sowieso nicht mehr und vielleicht habe ich doch angst vor der Antwort oder dass er sauer wird.
Ungläubig und erstaunt sieht er mich an, doch auch ein dezentes Lächeln legt sich auf seine Lippen.

"Wir sind zu sechst Usagi und das ist eine verdammte Kompanie", kontert er schmunzelnd und bestätigt wieder seine Aussage dass sich mit Spott der ganze Mist wohl eher ertragen lässt.

"Und trotzdem lebt ihr noch, ich denke das liegt an dem nötigen Respekt und nicht weil ihr sein Spielzeug seid was er gerne wieder haben möchte.
Eine Kompanie ist nur so gut wie der Anführer selbst.", erwiedere ich ernst und er schüttelt belustigt den Kopf.

"Du überraschst mich immer wieder Engelchen."

"Ich bin an einer Lösung dran.", antwortet er nun ernst und entweder ist er wirklich beeindruckt von dem was ich sprach trotz meiner Unwissenheit oder er hat mich durchschaut.

Ich lass es gut sein, ich will das restliche Wochenende genießen mit meinem Mamo und wer weiß wie lange das noch geht. . . .

"Wo solls denn hingehen?", fragt er mich mit hochgezogener Augenbraue als ich von seinen Schoß will.

"Duschen, essen, Film schauen, komm.", antworte ich grinsend und greife nach seiner Hand, aber er zieht mich sofort wieder zu sich.

"Ich gebe hier die Befehle und jetzt beginnen wir mit meiner Liste!", sagt er schelmisch grinsend und ich komme nicht mehr dazu etwas zu erwiedern, denn er nimmt sofort meine Lippen in seinen Besitz. Mit einer Hand zieht er rasch an der Schnur an meinem Rücken was mir eine Gänsehaut beschafft und fest drückt er mich enger gegen seinen Oberkörper, dadurch sitzt mein Oberteil noch fast an Ort und Stelle zwischen seiner und meiner Brust. Er beißt mir bittersüß in die Lippe um kurz darauf wieder stürmisch seine Zunge in meinem Mund zu schieben, dabei wandern seine Hände zügig hinab zu meiner Hüfte um meinen Unterleib mit großer Intensität gegen seinen drücken.
Welch ein unbeschreibliches Gefühl ihn so an mir zu spüren.
Beachtlich langsam zieht er aber dann an den Schnüren meiner Bikini Hosen falls ich wohl noch einen Einwand geben könnte und ich selbst ziehe darauf hin mein Oberteil zwischen uns heraus.
Er nutzt die Gelegenheit und legt mir bestimmend, aber doch zärtlich eine Hand auf meine Brust was mich dazu bewegt ihm ziemlich forsch in sein dichtes Haar zu greifen und in den wilden Kuss hinein zu keuchen. Neckisch liebkost er meine Brustwarze, massiert impulsiv meinen Po was mir noch mehr Lust bereitet und er wandert noch weiter hinunter um hinter mir mein Badehöschen sachte herauszuziehen. Der Stoff streicht dabei über meine intimste Stelle und lässt mich wieder in Kuss hinein stöhnen was Mamoru erwidert mit einem tiefen kurzen Brummen.
Oh Gott das zieht mir zusätzlich heftig in meine Mitte und mir wird bewusst dass wir völlig nackt unter freiem Himmel in einem Whirlpool sitzen, dies bewegt mich dazu den Kuss etwas benommen zu lösen obwohl ich weiß dass uns niemand sehen kann.
"Uns kann niemand sehen Engelchen.", wispert er erregt an meinen Lippen und leckt mir spielerisch darüber.
"Und hören Mamo?", frage ich völlig benebelt und werfe desinteressiert davon was er antwortet keuchend meinen Kopf in den Nacken als er sich meinem Hals zuwendet.
"Da bin ich mir bei dir nicht so sicher.", antwortet er mit gedämpfter Stimme und drückt mich weiter gegen seinen harten Penis.
Verdammt ich will mehr davon und reibe mich schon an seiner Erektion was er mit einem stöhnen quittiert. Von meiner Brust fährt er über meinen Hals hinauf zu meinem Haar, bestimmend greift er hinein um mich ein wenig nach hinten zu biegen, aber lässt nicht von ihnen ab als er sich dann intensiv zu meiner Brust küsst und leckt mir über meine Knospen. Obwohl ich auf ihm sitze hat er die Zügel in der Hand, er bestimmt genau was passiert und es hilft mir mich immer mehr fallen zu lassen. Währenddessen er mir schon sehr bestimmt in die Brustwarze beißt, streicht dafür seine Hand etwas liebevoller von meinem Po über meine Hüfte zu meiner Scheide und zärtlich teilt er langsam meine Schamlippen. Besitzergreifend ist er wie vorhin im Auto auch, aber um einiges zärtlicher und nimmt sich mehr Zeit um mich zu verwöhnen was nicht unbedingt zu meinen Vorteil ist, denn in mir will jetzt schon etwas unkontrolliertes ausbrechen. Meinen Unterleib drücke ich deshalb fester gegen seine Hand woraufhin er mir etwas seine Finger an meiner Klitoris entzieht und von meiner Brust ablässt was mich in seine fast schwarzen Augen sehen lässt.
"Wieso tust du das Mamo?", frage ich leise, denn sein intensiver Blick macht mich echt fertig und lässt meine Atmung nur noch unkontrollierter werden.
"Weil wir Zeit haben und ich DAS." Er nimmt die Hand aus meinem Haar und malt mit seinem Zeigefinger in der Luft die Konturen meines Gesicht nach.
"Genießen will.", haucht er mir erotisch mit einem Lächeln zu. Ich schlucke schwer wegen seinem Sexappeal den er versprüht, durch seine gefahrvolle Stimme, seine mächtige Körperhaltung und seinen durchdringenden Blick der es mir extrem schwer macht den Blickkontakt zu halten wird mir immer heißer und das kühle Wasser kann meine erhitze Körpertemperatur keineswegs senken.
Unvorhersehbar berührt er wieder und diesmal äußerst zart meine vor Lust geschwollene Perle was mich leicht zusammenzucken und mich scharf die Luft einziehen lässt.
Ich glaube der richtige Akt mit ihm wird noch aufregender als ich mir Sex je vorstellte.
Meine Augen muss ich wieder schließen als er beginnt mir langsam um meinen Kitzler herum zu streichen und wie zufällig immer wieder zärtlich über meine empfindlichsten Stelle fährt.
"Mamo.", stöhne ich und verliere mich völlig in diesem Gefühl. Er stützt mich mit einer Hand am Rücken, beschleunigt sein quälendes Spiel etwas und bleibt nun auf meiner Perle. Zusätzlich drückt sein steifes Glied gegen meinen feuchten Eingang was mein verlangen ihn in mir zu spüren immer größer werden lässt und dadurch räkel ich mich schon beinahe auf ihm, doch
plötzlich nimmt er seine Hand von meinem Rücken um seinen Unterarm unter meinem Po zu legen mit dem er mich ein gutes Stück anhebt.
Hab ich was falsch gemacht?
Das berauschende Gefühle lässt mich nicht mehr richtig denken, die selbst gestellte Frage verblasst wieder und ich weiß überhaupt nicht wohin mit diesem übermächtigen Gefühl in mir.
"Bitte Mamo. . . . bitte küss mich wieder.", flehe ich seufzend wie um Hilfe.
"Bitte mich nicht, tu es einfach.", sagt er rau und an seinen Haaren ziehe ich ihn mir unsanft entgegen. Meine Zunge dränge ich ihm sofort zwischen die Lippen und küsse ihn hemmungslos um irgendwie den immer größer werdenden Druck in mir wohin zu schieben, gelingt mir natürlich nicht. Seine Bewegungen zwischen meinen Beinen werden immer schneller, so intensiv dass ich sogar den Kuss wieder abbrechen muss und meinen Kopf in seine Halsbeuge lege.
"Komm für mich Usagi.", raunt er mir heißer ins Ohr und ich komme wie auf Knopfdruck. Alles was sich zuspitzt, sich zusammenzog, springt völlig in mir auseinander um sich dann wieder zusammenzuziehen, dieses wahnsinnige Gefühl lässt mich heftig erzittern und ich stöhne meinen Orgasmus an seinen Hals. Von seinem Rücken wo meine Hände wie von selbst hin gelangten lasse ich nun ab und lege sie zitternd zaghaft um seinen Nacken, denn mir ist schon wieder schwindlig.
"Mamo. . . ich. . . es tut mir leid. . ."
"Du hast mir nicht weh getan mein Engel.", unterbricht er mich liebevoll und lässt mich wieder auf seinen Schoß rutschen um mich innig zu umarmen. Zwar übersäht er liebevoll wie so oft meinen Kopf mit unzähligen Küssen und seine Hände liegen brav an meinen Rücken, aber seine Erektion an meiner Mitte und sein unverkennbarer Duft lässt meine Lust nicht abebben.

Zum ersten mal traue ich mich ihn sanft am Hals zu küssen, beiße ihm sogar auch mal vorsichtig hinein was ihn scharf die Luft einziehen lässt und das bestärkt mich darin ihn weiter zu liebkosen.

"Dein unersättliches Verlangen verlagern wir nach drinnen.", flüstert er mir zu und ich lasse von seinem Hals ab um in seine mächtige Augen zusehen.

"Gefällt dir das Mamo?
Was soll ich für dich tun Mamo?", frage ich schüchtern und auch wenn mein Verlangen nach ihm wirklich dauerhaft anhält, will er doch bestimmt auch mal etwas von der Intimität haben.

"Natürlich, deine Berührungen gefallen mir sehr, aber deine Frage weniger. Du SOLLST rein gar nichts, in diesem Sinne werde ich dir keine Anweisungen geben!", antwortet er ernst und ich bin etwas verwirrt.

"Ich will dich auch verwöhnen.", gebe ich verdruckst von mir und ungläubig mit hochgezogener Augenbraue sieht er mich an.

"Bestimmt nicht aus einem schlechten Gewissen heraus und du verwöhnst mich auf eine andere Weise.", verwehrt er sich mir mit einem strengen Blick und ich ziehe eine Schnute, irgendwie komme ich mir jetzt doof vor.

"Wenn ich dich nicht hochgehoben hätte hättest du mich mit deinen sinnlichen Bewegungen zum kommen gebracht und mit einem Kondom hätte ich es auch zugelassen, also habe ich meinen Höhepunkt selbst verhindert. Ist dein schlechtes Gewissen somit beseitigt?", fragt er mich ernst und mit großen Augen sehe ich ihn an.

"Was. . . wieso. . . Wieso hast du?"

"Du wirst sicherlich wissen dass ich nicht unbedingt in dich eindringen muss um dafür zu sorgen dass du schwanger wirst und auch wenn die Wahrscheinlichkeit gering ist, das war riskant nah.", unterbricht er mich ernst.
Oh Gott das war ja mal wieder peinlich, das weiß ich doch und deshalb nicke ich ihm nur zu.

"Zumal du warst so in Ekstase, ich dachte fast, da hat echt nicht mehr viel fehlt und dann wäre *riskant nah* unwillkürlich zu *in dir* geworden.", kommentiert er schmunzelnd und geht sich etwas angestrengt durch seine Haare.

Ich bin entsetzt dass mein Hirn sich ständig verabschiedet, ich zog nicht mal in Erwägung ihn so zum Samenerguss bringen zu können und über mögliche Konsequenzen dachte ich auch nicht mehr nach. Er hingegen dachte trotz seiner eigenen Erregung an eventuelle Folgen und handelte dementsprechend.

Nebenbei wollte ich ab einem gewissen Punkt der Erregungen sogar mehr, es war etwas völlig Neues ihn so an mir zu spüren, aber wieder in der Vernunft angekommen ist es mir für Sex noch zu früh und das weiß er, denn trotzdem ging er nicht weiter obwohl ich im Delirium Anzeichen dafür gab.
Er verschafft mir so schöne Gefühle, macht mich auch sonst so glücklich und ich tue nichts für ihn.

"Trotzdem will ich dir auch gutes tun Mamo.", sage ich ehrlich, denn ich fühle mich irgendwie selbstsüchtig und deshalb starte ich nochmal einen Versuch.
Mit meiner rechten Hand streiche ich von seinem Nacken sanft an seinen Hals entlang zu seiner mit Tropfen bedeckter Brust, dort verweile ich kurz und versuche meine Nervosität hinunter zu schlucken. Tief sehe ich ihm in seine düsteren Augen die mich die ganze Zeit streng fixieren und diesmal beruhigen sie mich nicht so sehr wie sonst dass meine Hand aufhört zu zittern, aber durch seine vertrauensvolle Aura bleibe ich mutig. Zärtlich streiche ich über seine Bauchmuskeln zu seiner Leistenregion und ich überlege was ich gleich tun soll, denn noch nie habe ich einen Penis berührt. Unsicher senke ich meinen Blick zu meiner Hand die sich seinen Schambereich nähert und Mamoru stoppt mich in meinem Vorhaben in dem er mein Handgelenk festhält, irgendwie bin ich tatsächlich erleichtert darüber. Er legt mir Daumen Zeigefinger ans Kinn um mich gefährlich nah zu sich zu ziehen und gereizt sieht er mich an.

"Okay Usagi, gehen wir rein und ich nutze deinen Gewissenskonflikt aus. Du holst mir dann einen runter oder befriedigst mich oral! Wie du mich stimulierst und zur Ejakulation bringst, darfst du dir großzügigerweise aussuchen.", sagt er rau und sieht mich abschätzende an.

"Aber, aber. . . Ich. . ."
Er hat mich ganz aus dem Konzept gebracht und wenn ich das so wortwörtlich höre wird mir zusätzlich bewusst dass ich dann auch beenden sollte wenn ich was anfange.

"Hoffentlich zierst du dich nicht gleich so wenn du es mir mit deiner Hand besorgst oder mir einen bläst.", sagt er nun noch unverblümter todernst um wohl noch einen drauf zu setzen und ich verstehe augenblicklich was das sollte. Mein schockierter Blick reichte ihm scheinbar nicht und er lässt zu dass ich eingeschüchtert von seinem Schoß runter rutsche um mich an die andere Seite des Whirlpools zusetzen. Den Abstand brauche ich gerade auch wenn ich den Sinn dahinter verstand und er weiß das wohl.

"Egal wie weit du dich meinen Berührungen schon hingeben kannst, dafür bist du noch nicht bereit und das ist auch nicht schlimm mein Engel.", erklärt er nun einfühlsam und ich fische beschämend meinen Bikini aus dem Wasser um ihn anzuziehen.

"Mamo deine barbarischen Methoden sind echt pietätlos.", maule ich kleinlaut.

"Ich wollte dich nicht wieder verschrecken und habe dir gesagt solche Kommandos erteile ich dir sicherlich nicht, aber manchmal scheinst du es nur indiskret zu verstehen. Etwas über dich ergehen zu lassen oder etwas zu tun nur weil du denkst mir etwas schuldig zu sein, würde nur dazu führen dass du dich am Ende missbraucht fühlst.", erklärt er und schmollend binde ich meine Schnüre an meinem Bikini Oberteil zu.

"Ich hab es verstanden mit deinem Gossen Slang.", gebe ich genervt von mir und ich weiß jetzt schon dass ich maßlos übertrieben habe. Eigentlich kommen nur wieder diese Selbstzweifel über mich wenn ich was falsch machen sollte oder ich ihm nicht genüge.
Ach ich nerve mich selber, sonst bin ich auch so selbstbewusst und habe eine große Kappe!

"Also wenn ich gesagt hätte lutsch meinen Schwanz dann würde ich dein Entsetzen nachvollziehen können.", sagt er mit einem skeptischen Blick und zunächst schaue ich ihn erstmal empört an, doch er hat ja recht.

"Entschuldige, das war unfair.", gebe ich betrübt zu und er überbrückt wieder die Distanz um mich liebevoll in seine Arme zu ziehen.

"Du weißt dass ich nie so mit dir sprechen würde, also was ist wirklich. . . ."

"Ich bin schon neugierig darauf dich zu berühren, nur. . . . also. . . ."
Ich breche ab, denn ich weiß nicht wie ich mich erklären soll, weil ich mich nicht falsch ausdrücken will. Er löst die Umarmung um mich seitlich auf seinen Schoß zu setzen, einen Arm legt er fest um meinen Rücken und eine Hand sanft auf mein Bein.

"Engelchen ich kann keine Gedanken lesen, sag mir was dich ängstigt.", fordert er fürsorglich und ich liebe diese verständnisvolle Art an ihm, aber seine Selbsteinschätzung war bald die Untertreibung des Jahres. Seine Begabung
grenzt beinahe an Gedanken lesen meiner Meinung nach und bei meiner ständigen Nervosität ist das gar nicht so übel.

"Versteh mich nicht falsch ich weiß du würdest mich zu nichts zwingen, aber ich will nicht dass du sauer auf mich bist weil ich. . . . Weil ich. . . . Irgendwas abbreche.", erkläre ich scheu.

"Wenn du mich geil machst um mich dann böswillig fallen zu lassen versohle ich dir definitv deinen süßen Hintern oder es gibt Sex Entzug in jeglicher Hinsicht für dich, also würdest du dir wohl eher selber schaden.", sagt er belustigt und ich schüttel selber dezent lächelnd den Kopf, der kommt ja auf Ideen.

"Wenigstens lächelst du wieder. Hör mir zu, wenn du irgendwas abbrichst werde ich dir nie böse sein und es muss gar nichts zu Ende gebracht werden wenn du dich unwohl fühlst, ich sterbe davon nicht wie man sieht, ist ja jetzt nichts anderes.
Hast du schon immer solche Bedenken gehabt und dich deshalb einem Mann noch nicht genähert?", fragt er mich vorsichtig.

"Noch nie empfand ich vorher für jemanden so wie für dich um überhaupt darüber nachzudenken, aber es liegt definitv auch an dir Mamo. Du bist so erfahren und perfekt von innen sowie von außen und ich eben nicht.", antworte ich ehrlich und das war nur mal ganz grob wieso ich bei ihm so bin.

"Du bist perfekt für mich das habe ich dir gesagt. . . . am besten ich sage dir das jetzt jeden Tag bis du es begreifst. Ich kann mein Glück immer noch nicht fassen eine so atemberaubende Frau an meiner Seite zu haben und ich stelle absolut keine Erwartungen wegen Sex an dich. Ich erkläre dir das gerne noch eine Millionen Mal, Hauptsache du fühlst dich zu nichts verpflichtet und ich will nur dass du das tust wonach du dich körperlich sehnst.
Doch was ich will ist Ehrlichkeit und dass du mit mir sprichst, selbst wenn wir das Thema schon zehn Mal hatten.", sagt er einfühlsam und ich kuschele mich verliebt enger an ihn.

"Wenn du soweit bist mich zu berühren, weil es dich selbst erregt und du Spaß daran hast, dann nur zu, mach mit mir was du willst, wann du willst und ich muss dir wohl nicht sagen dass ich mich dir nie verweigern würde.", sagt er und zwinkert mir zu.

"Du bist doof Mamo.", erwidere ich belustigt.

"Ach, ich dachte ich bin perfekt, kann ja gar nicht sein so oft wie du mich als unterbelichtet bezeichnest.", erwidert er vergnügt.

"Doch du bist perfekt.", nuschele glücklich ich an seiner Brust und ich bin so unendlich froh dass er weiß was ich brauche und gut für mich ist. Ich will mich bemühen ihm alles zu sagen. Also los!

"Mamo hast du angst bei mir etwas kaputt zu machen?", frage ich nun beherzt, aber peinlich berührt drücke ich mein Gesicht weiter an seine Brust. Die Frage über den Orgasmus heute Morgen war da irgendwie tausendmal angenehmer als ihm ein Bedürfnis zu erklären.

"Jetzt sag mir nicht ich war zu zärtlich.", fragt er ungläubig.

"Nein im Gegenteil.", sage ich nachdenklich und ruckartig packt er mich an den Schultern um mich weg zu drücken dass ich ihn ansehen muss.

"Wie bitte? Wo habe ich dir weh getan?", fragt er erheblich besorgt, na toll er hat sowieso schon Bedenken nicht liebevoll sein zu können und dass war gerade unsensibel formuliert.

"Nein, nein, du hast mir nicht weh getan Mamo. . . Ich kann nur nicht so direkt reden wie du bei diesem Thema.", gebe ich verlegen zu und sichtlich erleichtert zieht er mich wieder sanft zu sich.
Oh Mann jetzt liest er natürlich keine Gedanken.

"So kommen wir nicht weiter. Dann versuch irgendwie Drumherum zu reden, aber rede Engelchen oder zeig es mir.", weist er mich liebevoll an.
Ich bin bescheuert, wie kann man sich selbst nur so sehr im Weg stehen, denn Gründe gibt er mir keine dafür und er ist einfach so traumhaft.

"Ich will mehr von dir, aber du entziehst dich mir.", erläutere ich und meine Hand nähert sich seiner die ruhig auf meinem Oberschenkel liegt. Hauchzart streiche ich zaghaft mit der Fingerspitze meines Zeigefingers über seinen Handrücken zu seinem Daumen und langsam wieder zurück. Zart streiche ich zu seinem Zeigefinger, wieder retour und zu jedem weiteren Finger. Allein seine schönen starken Hände sind so verlockend dass ich diese milden Streicheleinheit stundenlang machen könnte und es hat eine ganz besondere Wirkung auf mich. Er sagt gar nicht, deswegen hebe ich meinen Blick wieder und sehe wie fasziniert er meinem tun folgt. Verlegen beiße ich mir auf die Unterlippe, er umschließt meine Hand mit seiner und wissend sieht er mir lächelnd in meine Augen.

"Ich verstehe, aber mal abgesehen davon habe ich Gänsehaut am ganzen Körper wegen deinen zarten Berührungen. So Temperamentvoll wie du bist genauso so sanft kannst du sein, noch nie sah ich einen gefühlvolleren Menschen wie dich und ich wusste es vom ersten Augenblick an als ich dich am Hafen fand.", schmeichelt er mir und lehnt seine Stirn zärtlich an meine. Nochmal einer dieser Momente die ich gerne zurückspulen würde und ich hoffe diese Erinnerung verblasst nie. Vielleicht sollte ich mal schneller unser Märchen schreiben um diese Momente zu verinnerlichen.

"Also ich mach das nicht um dich zu ärgern. Ein Jungfernhäutchen kann sehr widerstandsfähig sein und vielleicht würde nichts passieren, zumal nicht jede Frau eins besitzt.
Doch ich will nichts riskieren Engelchen und möchte vermeiden dir auf diesem Wege weh zu tun, einmal reicht zu genüge!
Der Frauenarzt wird dich auch anders behandeln wenn du noch keinen Liebesakt ansich hattest und solange wir den noch nicht hatten, werde ich dir definitv keinen Finger einführen.", erklärt er locker und küsst zärtlich meine Nase.

"Mit der Zunge ist das etwas anderes wie du weißt und meine Liste für heute ist lang. Vielleicht lasse ich dich nicht schlafen und verwöhne ich dich solange bis du dich nicht mehr schämst.", sagt er verlockend.

"Mamo ist dir in deinem Leben auch mal irgendwas peinlich?", frage ich belustigt und spüre wie meine Wangen glühen wegen seiner Erklärung. Natürlich konnte er sich den letzten Satz nicht verkneifen und lacht kehlig.

"Zum Glück nicht, stell dir vor wir würden beide aus Scham im Erdboden versinken."
Zur Verdeutlichung seiner Aussage legte er lächelnd eine Hand auf seine Augen um sich gespielt zu schämen und bringt mich damit laut zum Lachen. Die Gelegenheit nutze ich und drücke ihm einen festen Schmatzer auf die Lippen womit er nun gar nicht rechnete, aber er reagiert sofort in dem er mir eine Hand an meinen Hinterkopf legt um seine weichen Lippen fester auf meine presst.

"So schlimm ist es doch gar nicht mehr, ich gebe mir ja mühe und wir sind erst seit drei Tagen zusammen.", halte ich dagegen, aber ich spiele dennoch verlegen mit einer Haarsträhne.

"Schlimm ist sowieso gar nichts Engelchen. Du gibst ohnehin das Tempo vor durch dein Verhalten, du brauchst dich aber wegen keiner Frage zu schämen und vor allem nicht für deinen Körper. So eine einzigartige Schönheit wie du es bist hat keinerlei Grund dazu.", sagt er liebevoll und streicht mir zärtlich eine verwirrte Haarsträhne hinters Ohr. Mein Dutt sieht bestimmt aus wie ein Vogelnest lache ich innerlich.

"Komm.", sagt er und reicht mir zuvorkommend mein Badehöschen. UPS!
Das habe ich irgendwie ausgeblendet und schnell binde ich mir das Stück Stoff wieder um.
Er zieht mich an meiner Hand mit sich aus dem Wasser und meine andere lege ich unverzüglich auf die Augen.

"Was machen wir?", frage ich und wollte mich eigentlich wieder an ihn kuscheln. Seine Haut auf meiner zu spüren ist nicht nur enorm erregend sondern beflügelt besonders mein Herz.

"Duschen, essen, Film schauen.", antwortet er beabsichtigt und hörbar belustigt.

"Und kuscheln Mamo.", fordere ich kichernd währenddessen er mich in ein flauschiges Handtuch packt.

"Das sowieso permanent.", entgegnet er liebevoll.

Waaaaaaas?
Spüren ja, gucken nein!
Ich kann sowieso kaum klar denken und ihn dann zu betrachten. . .
Nein, nein, nein, dass geht auf gar keinen Fall!

"Aber doch nicht beim duschen!", quietsche ich meinen Einwand und er nimmt sanft meine Hand runter.

"Jetzt hör auf deine Augen zusammen zu petzen Usagi, ich habe ein Handtuch um und du musst nicht mit mir duschen du Angsthase.", ärgert er mich und ich reiße meine Augen auf.

"Boah du Arsch.", schimpfe ich belustigt, weil er mich so nannte.
Ja, ja in meinem Tempo und dann werde ich so genannt.

"Lass mir doch mal meinen Spaß Angsthase.", neckt er mich spitzbübisch grinsend weiter und hebt mich in seine Arme.
Hach ja egal, das entschuldigt eh alles. . . .


♡♡♡


"Usagi was treibst du da zum Teufel?", ruft Mamoru hinter mir der gerade aus dem Bad kam und erschrocken drehe ich mich zu ihm. In dem Moment sehe ich auch auf den Herd wo gerade die Milch überkocht.

"Scheiße! Die Milch!"

Noch bevor ich zum Topf greifen kann, hält Mamoru meine Hand fest und schaltet den Herd aus.

"So ganz normal bist du nicht oder? Du hättest dir die Hand verbrennen können.", schimpft er und ich war völlig in Gedanken.

"Wieso machst du für deinen Kakao die Milch nicht in der Mikrowelle warm?", fragt er verständnislos und schüttelt den Kopf.

"Weil ich keinen Kakao sondern Pudding will als Nachtisch!", sage ich schmollend und lachend gibt er mir einen liebevollen Kuss auf die Stirn.

"Wo bist du mit deinem Köpfchen? Setz dich und ich koche den Pudding, sei mal mit deinen Gedanken da wo sie hingehören verträumter Engel.", sagt er belustigt.

"Ich war noch im Whirlpool.", gebe ich verlegen zu und da er nun wissend grinst kann ich nicht konstant den Blick zu ihm halten. Zu meiner Verwunderung hält er sich zurück und lässt es diesmal so stehen, aber er grinst weiter vor sich hin währenddessen er das Puddingpulver in die Milch gibt.

"Demnächst bring ich dir sowieso kochen bei, wenn ich mal nicht da bin kannst du nicht ständig Junkfood in dich hinein schaufeln.

Ich gebe dir später den Code für die Wohnung und wenn du dir die Treppe antun möchtest kannst du jederzeit hier her kommen. Du kannst zum Beispiel im Whirlpool entspannen, aber sei anständig.", bietet er mir schelmisch grinsend an und ich frage mich wieso, denn kochen kann er mir irgendwann noch bei bringen.
Moment mal, ich fasse es nicht worauf er gerade anspielte.

"Mamo! Was denkst du denn. . . Ich. . .  Also. . . ."

"Es war nur ein Witz Engelchen. Ich kann zwar nicht verstehen dass du nie herausfinden wolltest was du magst, aber das übernehme ich gerne und wenn ich zurück bin werde ich dir sowieso keine Zeit geben dich selbst zu berühren.", sagt er verheißungsvoll und mein Kopf glüht wie ein Feuerball.

"Woher wusstest du eigentlich das ich noch Jungfrau bin, nur weil du mich seit einem Jahr stalkst?", frage ich interessiert und lenke von dem Selbstbefriedigungs Thema ab.

"Es ist deine Art und gewisse Reaktionen auf mich. Ich habe es nicht an unserem ersten Kuss gemerkt, denn wenn ich danach gegangen wäre, dann. . . . wir sollten essen!", bricht er ab und stellt den Pudding bei Seite um sich dem Backofen zu widmen.

"Es ist schön dass du dir Mühe gibst dich zurückzuhalten, aber darin bist du echt schlecht und definitiv immer an der falschen Stelle.", sage ich belustigt.

"Willst du es hören?", fragt er grinsend mit hochgezogener Augenbraue .

"Nein, lieber nicht.", entkräfte ich belustigt meine davor indirekte Aufforderung bei seinem Blick.
Ich denke ich sollte seine merkwürdige Weise der Zurückhaltung noch beanspruchen, denn er nimmt ja kein Blatt vor den Mund und wer weiß was er wieder dreckiges gesagt hätte.

"Gut, denn glaub mir, das war die richtige Stelle.", erwidert er frech und zwinkert mir zu.

"Möchtest du essen währenddem Film?", fragt er mich nun freundlich und macht uns zwei Teller fertig.

"Wie komm ich zu der Ehre entscheiden zu dürfen, heute schon das zweite Mal glaube ich.", ärgere ich ihn und tief atmet er lächelnd ein.

"Du entscheidest sehr sehr viel mein Engel, ich lasse dich es nur nicht spüren.", kontert er liebevoll, aber grinst überlegen und ungläubig sehe ich ihn an.

"Wenn das so ist, wir essen am Tisch und wir unterhalten uns noch ein wenig vor dem Film.", sage ich bestimmend um seinen Satz auf die Probe zu stellen und setze mich demonstrativ mit einem stolzen Lächeln an den Tisch.

"Was kommt jetzt?", fragt er belustigt, folgt mir sofort mit dem Essen und setzt sich dicht neben mich.
Das war ja gar nicht so schlecht lache ich innerlich, aber gefühlsmäßig hat er hier die Macht.

"Als ich mich umgezogen habe, ist mir an deinem Bett etwas aufgefallen und ich frage mich wieso da zwei Klappen links und rechts am Kopfteil sind.", sage ich weil es mir gerade einfiel, denn ein bestimmtes Thema hatte ich gar nicht im Sinn und ich wollte mich einfach noch mit ihm unterhalten. Diese kleinen Öffnungen gingen nicht auf und werden vermutlich wie auch die Musik mit dem Touchfeld geöffnet, was ein Hyper Bett.

"Und konntest du dir deine Frage beantworten.", neckt er mich grinsend.

"Du bist so doof, jetzt sag schon.", fordere ich ungeduldig.

"Du kannst dich auch nicht entscheiden oder? Ich bin zu doof um dir das zu erklären, guten Appetit.", gibt er schmunzelnd von sich.

"Oh Mamo, komm schon.", bettele ich seufzend.

"Sexy!", sagt er süffisant lächelnd und diesen fiesen Pott treibt er immer wenn er ablenken will, so wars schon als ich ihn kennenlernte. Ja ich bin lernfähig Mamoru!
Abwartend sehe ich ihn an und wie soll es auch anders sein verdammtes Handy klingelt.

"Bevor man rennt sollte man erst laufen lernen.", gibt er grinsend von sich und geht ans Handy.