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Big Silvester Feeling

KurzgeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P18 / Gen
Alea der Bescheidene Jean Méchant der Tambour Luzi das L OC (Own Character)
02.01.2020
01.03.2020
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25.02.2020 2.718
 
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„Halt einfach dein Maul, wenn du keine Ahnung von irgendetwas hast. Und was ich verpasse? Dich ganz sicher nicht!", schrie Jean noch bissig und zog mich dann einfach mit raus.
Ich schlug knallend die Tür zu von außen, so, dass wir ihre Antwort nicht hören konnten.
Direkt schlang ich die Arme um ihn. „Shhhhhh ganz ruhig…“, versuchte ich ihn zu beruhigen, als ich seinen schnellen Puls spürte.
„Diese... blöde... ARGH! Wer denkt sie eigentlich, wer sie ist?", schnaubte er aufgebracht.
Während er weiter motzte und schimpfte, streichelte ich einfach seinen Wangen entlang. Durch die abrasierten Haare an seinen Seiten bis hin zum Nacken und wieder zurück, bis er sich seufzend mehr an mich lehnte und sichtlich ruhiger wurde, „Lass dir nicht von ihr den Abend verderben Schatz.“, sprach ich ruhig auf ihn ein und verteilte Küsse über sein Gesicht.
„Ich versuche es... und ich verstehe nicht, was Alea in ihr sieht... Er hat doch sonst immer so eine gute Menschenkenntnis.", seufzte er weiter.
„Ich verstehe es auch nicht. Sie ist oberflächlich und...“, brach ich ab.
„Und?", hakte er jedoch nach.

„Arrogant.“, erklärte ich nach einem Moment.
„Das trifft den Nagel voll auf den Kopf!", nickte er und drückte mich mehr an sich.
„Ich mag sie nicht.“, gab ich leise zu.
„Ich doch auch nicht!"
„Akzeptierst sie nur wegen Alea?“, erkannte ich nun.
„Ja... weil er eben ein guter Freund von mir ist."
„Mhm verstehe.“, nickte ich wieder, als er seufzend seine Stirn an meine anlehnte. „Ich mag sie einfach nicht und… sie meinte…ich…“, brach ich jedoch ab.
„Ja? Was meinte sie?“, hakte er jedoch direkt nach.
„Wenn ich mal über dir wäre, würdest du ersticken.“, zitierte ich sie.
„Die hat doch keine Ahnung“, schnaubte er direkt. „Das stimmt auch nicht mein Schatz“. Trotzdem war der Damm gebrochen und einzelne Tränen liefen über meine Wangen. Direkt schloss er seine Arme enger und fester um mich. „Du bist perfekt so wie du bist. Ich liebe dich. Und ich könnte nicht glücklicher sein.“, strich er meine Wange sanft entlang und sah mir fest in die Augen. „Obwohl ich nur…. Fett bin?“, fragte ich wispernd.
„Bist du nicht. Du bist perfekt so wie du bist. Wirklich!“, sprach er sanft ohne mit der Wimper zu zucken.
„Laut ihr...“, wollte ich ansetzen, als Jean mich jedoch schon unterbrach, „Sie ist eine verzogene Schlampe, die sich daran aufgeilt, dass ihr Freund einen anderen Typen küsst. Was sagt dir das denn?"
„Weiß nicht.“, gab ich zu.
„Dass sie ein notgeiles Betthäschen ist, die keine Sekunde zögern würde, um Alea zu betrügen. Vielleicht hat sie es auch schon, wer weiß. Sie ist eine arrogante Ziege. Sie ist sich selbst die Nächste... auf so eine darfst du nicht hören."
Ich schlang fest meine Arme um ihn und wärmte mich so auch zeitgleich an ihm auf. „Ich würde dich niemals betrügen und eher zurückstecken, bevor es dir an irgendwas fehlt.“, überlegte ich derweil. „Du musst aber nicht zurückstecken. Wirklich nicht, mein Liebling.", lächelte er sanft.  „Ich weiß. Aber ich würde.“, nickte ich und traf seinen Blick.
„Ich weiß. Aber du musst nicht", klaute er sich einen Kuss und drückte mich enger an sich.
Ich schlang meine Arme anders und fester um ihn, „Du bist auch so.“.
„Ja... wir passen eben gut zusammen."
„Perfekt sogar.“, stimmte ich ihm zu. „Genau!", lächelte er sanft.

„Ich bin bei dir.“, legte ich eine Hand auf sein Herz.
„Mein Baby... Mein Herz", legte er seine Hand über meine.
„Dein Baby?“, flüsterte ich gerührt.
„ja, das bist du doch", sprach er sanft.
„So hat mich niemals jemand genannt.“, lächelte ich.
„Aber du bist meines... Mein Baby", streichelte er sanft meine Wange entlang. Mir flatterten die Augen zu und ich schmiegte mich in die zarte Berührung. „Wie im Traum“, wisperte ich.
„Im Traum“, fragte er verwirrt nach. „Ja, Mädchen träumen doch schon mal von ihrem Prinzen... wie diese ganzen Filme eben.“, gab ich leise und verlegen zu.
„Ah... Einen Prinzen kann ich dir leider nicht bieten. Nur ein einfacher Spielmann", lehnte er seine Stirn an meine. „Mhm, du bist aber mein Prinz.“, lächelte ich und strich leicht kratzend seinen Nacken entlang. „Seufzend drückte er mich fester an sich. „Und du meine Prinzessin und mein Baby. Ich liebe dich ja so."
„Kommt ihr auch wieder rein?“, rief Falk plötzlich.
„Müssen wir?", rief Jean als Antwort.
„Ich habe gesagt ich frage euch. Natalja ist mit Alea vorne raus. Keine Ahnung wieso. Die Jungs plündern gerade das Nachtisch Buffet.“, erklärte er.
„Dann... Sollen wir rein, mein Schatz? Ohne Natalja...?", überlegte Jean nun.
„Ja wir kommen sofort.“, nickte ich in Falks Richtung, der daraufhin auch wieder reinging.
Ich schlang nochmal die Arme fest um Jean, „Es ist gerade zu schön, als dass ich reingehen will.“, obwohl mir eigentlich eiskalt war.
„Finde ich auch... Aber Schatz? Du zitterst...", sprach Jean sanft.
„Ist halt Winter.“, zuckte ich nur die Schultern.
„Ja... Aber du sollst nicht krank werden."

„Küss mich.“, bat ich ihn leise. Er blinzelte kurz überrascht ehe er direkt seine Lippen auf meinte legte. Ich grinste an seinen Lippen und schob meine Zunge forsch zu seiner vor, die sich bald in einem Reigen trafen, während Jean den Kuss für die Öffentlichkeit, viel zu sehr Vertiefte. Keuchend fing ich seine Zunge zwischen meinen Zähnen ein, woraufhin seiner Kehle ein überraschter Laut entwich und er sich in meine Hüfte krallte. Saugend umspielte ich seine Zungenspitze mit meiner, ehe ich ihn freiließ. Keuchend rang er nach Atem, während ich meine Stirn an seine lehnte und zart seinen Rücken auf und abstrich.
„Ich liebe dich ja so sehr“, seufzte er.
„ich liebe dich auch. Verschwinden wir um 0:30Uhr?“, grinste ich ihn an.
„Oh ja! Unbedingt.“, nickte er sofort begeistert. „Wieso?“, grinste ich ihn an.
„Weil ich dann mit dir alleine feiern kann.“, zwinkerte er mir zu.
„Alleine feiern?“, hakte ich nach.

„Privatparty.", wackelte er mit den Augenbrauen.
„Ich kann es kaum erwarten...“, drängte ich mich mehr an ihn. „Am liebsten hier und jetzt.“, wisperte ich an seinem Ohr. „Das wäre schön“, seufzte er. „Daher brauche ich einen kleinen Moment.“, lächelte ich verlegen. „Oder muss eben auf Toilette.“, kicherte ich nun. „Ah... Was?", war er völlig verwirrt.
„Ich laufe quasi aus.“, gab ich verlegen zu.
„Davon?"
„Ja... Kopfkino.“, gab ich leise zu.
„Kann... Ich dir irgendwie helfen?"
„Was meinst du?“, fragte ich nun verwirrt ihn.
„Na ja... Ob ich dir helfen kann, halt. Mit deinem Problem.", zwinkerte der Drummer mir zu.
„Alles pocht.“, gab ich zu.
„Dann... Sollen wir schnell ins Bad?"
„Und dann?“
„Kann ich dir helfen?", bot er an.
„Wenn dir das nicht zu viel ist?“
„Nein, echt nicht.", schüttelte er grinsend den Kopf.
„Dann lass uns ins Bad schleichen.“
Er nickte mir zu, „Dann komm."
„Gib dir Mühe.“, lachte ich dreckig auf.
„Werde ich!", raunte er sein süßes Versprechen.
Unbemerkt von den anderen, die sich gerade an der improvisierten Bar tummelten, schlichen wir in das kleine Bad und direkt schloss Jean die Tür ab.
„Hier?“, sah ich fragend zu ihm.
„Ja! Genau hier!“, nickte er breit grinsend.
„Okay, und was soll ich tun?“, sah ich zu ihm, als er immer näherkam. „Dich entspannen und leise sein“, grinste er süffisant. „Was willst du denn machen?“, fragte ich weiter und schluckte kurz trocken. „Dich verwöhnen", grinste er jedoch nur.
„Nur mich?“, hakte ich nach.
„Ja Liebes. Ich warte auf zu Hause."
„Okay...“, stimmte ich ihm zu, als er bereits seine Lippen auf meine legte und seine Hände meinen körper entlang streicheln ließ. Ich wimmerte direkt an seinen Lippen, als er über dem Kleid über meine Brüste strich und begann diese zu massieren. „Mehr bitte“, raunte ich an seinen Lippen und schob seine Hände bereits tiefer.
„Mhm, gerne“, ließ er sich direkt dirigieren und schob mein Kleid höher, während er in die Knie ging. Ich half ihm dabei meine Strumpfhose auszuziehen, nachdem ich meine Schuhe einfach weggekickt hatte. „Perfekt“, lächelte er direkt, als ich mein Höschen richtig zog und nun doch nervös wurde.

„Alles gut?“, fragte er sanft nach. „nur etwas nervös“, gab ich lächelnd zu.
„Entspann dich. Ich bin es doch nur.", lächelte er ebenfalls.
„Ich weiß...“, nickte ich. Sanft begann er meine Beine entlang zu streicheln, bis er grinsend zu meiner Mitte strich. Durch den Stoff fand er trotzdem direkt meinen empfindlichsten Punkt und umspielte meine Perle mit seinen Fingern, was mich zum wimmern brachte. „Mein Höschen“, seufzte ich.
„Ja? Was ist damit?“, grinste er zu mir auf und streichelte mich weiter über dem dünnen Stoff.
„Ist feucht“, gab ich verlegen zu.
„Oje… und jetzt?“, grinste er, machte aber keinerlei Anstalten mir dieses auszuziehen.
„Sag es mir.“, sah ich zu ihm.
„Soll ich es dir ausziehen?“, streichelte er mich weiter.
„Ja bitte“, drängte ich mich wimmernd mehr gegen seine Hand. Grinsend schob er seine Hände unter den Bund und zog es mir langsam von den Beinen, als ich hinausstieg. Als mir bewusstwurde, welchen Einblick ich ihm gewährte, schlug ich mir verlegen die Hände vor mein Gesicht. „Oh Gott… ich trage ein Kleid und nichts darunter und du kniest vor mir.“
„Tue ich!“, stimmte er mir grinsend zu und begann sich meine Beine entlang zu küssen bis zu meiner Mitte. „Schatz“, keuchend, krallte ich mich in seine Schulter.
„bin ja hier“, seufzte er und begann seine Zunge sanft um meine Perle spielen zu lassen.
Stöhnend schlug ich mir die Hand vor den Mund um mein keuchen und Stöhnen zu ersticken. „Leise sein“, grinste Jean und machte ungerührt weiter. Knabberte und leckte um meine Perle, was mir weiche Knie bescherte. Keuchend biss ich mir in die Hand um verräterische Töne abzudämpfen, während er sich immer mehr Mühe gab.
Mein Herz schlug mir bis zum Hals, mein Atem beschleunigte sich immer mehr und ich krallte mich nur noch in seine Schulter. „Jeaaaaannnnnnnn…“, wimmerte ich leise, als er mit seiner Zungenspitze nun noch in mich eindrang und sich mein Schoß immer wieder zusammenzog. Zusätzlich drang er mit einem Finger in mich ein und seine Zunge begann wieder meine Perle zu umspielen. Meine Knie gaben leicht nach, als alles nur noch pulsierte.
„Keine Angst Baby, ich habe dich“, legte er seine freie Hand an meine Hüfte und hielt mich an Ort und Stelle aufrecht.
„Danke“, keuchte ich abgehackt, als er bereits weiter seine Zunge und Finger spielen ließ.
„Lass dich fallen“, sah er zu mir auf und im nächsten Moment zog ich mich eng um seine Finger zusammen, als ich über die Klippe sprang. Ich ging keuchend in die Knie und direkt zog er mich auf seinen Schoß. „Ich bin da Baby. Ich habe dich mein Schatz.“, sprach er sanft und übersäte mein Gesicht mit zarten Küssen, während ich zu Atem kam.
„Alles gut?“, hörte er sanft nach und küsste sich weiter über mein Gesicht.
„Ja, bitte nicht aufhören“, genoss ich den Moment sehr.
„Hatte ich auch nicht vor“, grinste er und machte unbeirrt weiter.

„Ich liebe dich so sehr“, wisperte ich als ich wieder im Hier und Jetzt ankam.
„Ich dich auch“, lächelte er und verwickelte mich in einen sanften Kuss.
„Sollen wir zurück gehen?“, überlegte ich.
„Ja, gute Idee. Die vermissen uns bestimmt schon.“, nickte er.
„Mhm, vor allem Natalja“, verdrehte ich die Augen.
„Ach die! Lass die einfach, dass ist sie nicht wert.“, strich er eine lose Strähne hinter mein Ohr.
„Nein, ich bin bei dir und passe auf dich auf.“, klaute ich mir noch einen Kuss. „und ich passe auf dich auf“, stimmte er mir zu.


Zu etwas späterer Stunde, als noch einiges an Alkohol geflossen war und wir gemütlich zusammengesessen hatten, sprang plötzlich Luzi auf. „Kommt! Wir spielen Flaschendrehen!“, hielt er direkt eine leere Weinflasche hoch.
„Was?“, fragte Jean nicht sehr geistreich nach.
„Flaschendrehen Jean!“, strahlte Luzi und die übrigen stimmten tatsächlich zu.
„Nein!", schüttelte Jean entschieden den Kopf.
„Wie nein?“, verstand Luzi nicht was er meinte.
„Da mache ich nicht mit.“, erklärte er weiter.
„Ich auch nicht“, drückte ich Jeans Hand.
„Viel Spaß euch, aber wir sind raus.“, drückte Jean auch meine Hand und verschränkte unsere Finger.
„Schatz?“, sprach ich ruhig.
„Ja?"
Ich beugte mich mehr zu ihm, „Lass uns nach Hause fahren.“.
„Ja! Da bin ich auch für.“, stimmte er mir direkt zu
„Feiern wir beide alleine. Das ist zu albern hier.“, suchte ich seinen Blick.
„Definitiv... dann komm!", stand er direkt auf. "Also... ehrlich Leute... hierauf haben wir keinen Bock... wir feiern zu Hause."
„Gott seid ihr spießig.“, kam es direkt von Elsi und Luzi.
„Ihr seid einfach nur langweilig.“, stieg Natalja mit ein.
„Ein Grund mehr, jetzt zu gehen. Dann seid ihr uns los", schnaubte Jean nur.
„Ich gehe auch.“, stand Frank auf und Till sprang ebenfalls auf.
„Wie jetzt?", war Luzi völlig irritiert.
„Tschüss und guten Rutsch.“, nickte Jean ihm nur zu und zog mich eng an seine Seite.
„Ehm... wieso geht ihr denn jetzt?", war Alea auch verwirrt, „Wir wollten doch alle zusammen feiern?"
„Weil das hier kindisch ist.“
„Dann... schlagt ihr doch was vor, was wir machen können.", versuchte Alea etwas zu retten.
„Wir fahren nach Hause.“, mischte ich mich ein.
„Wir ebenso", kam es von Frank und Till nickte.
„Komm Schatz.“, griff ich Jeans Hand mit meiner und ging mit ihm Richtung Tür. Frank und Till folgten uns.
„Bis dann. Guten Rutsch.", rief Jean noch zu den übrigen.
„Euch auch.“, rief Falk, während er Lasterbalk nun auch seine Jacke reichte. Auch die beiden wollten nach Hause fahren.
Am Parkplatz lehnte ich mich an Jeans Seite an, „Rufst du uns ein Taxi?“.
„Mache ich. Schon dabei", nickte und zückte das Handy.
„Fahren können wir nicht mehr.“, überlegte ich überflüssiger Weise, als Jean direkt zwei Taxen bestellte. Till war bei Frank mitgefahren, da sie in die gleiche Richtung wollten.
„Das stimmt. Dafür haben wir zu viel Alkohol intus."
„Mhm...“, sah ich auf meine Uhr als er das Taxi geordert hatte.
„Was ist?", sah er lächelnd zu mir.
„Sollen wir uns das Feuerwerk irgendwo anschauen?“, überlegte ich.
„Ähm, ja. Können wir gerne tun. Hast du eine Idee, wo?"
„Im Park bei uns um die Ecke? Ähm also bei dir meine ich.“, wurde ich knallrot.
„Uns gefällt mir mehr. Aber ja, gute Idee.", küsste er meine Schläfe.
„Was?“, war nun ich verwirrt.
„Wie was?"
„Uns gefällt dir mehr?“
„Ja. Nicht bei mir um die Ecke, sondern bei uns um die Ecke.", lächelte er mich sanft an.
Falk und Lasterbalk überlegten auch fieberhaft wo sie feiern sollten, bis sie sich entschlossen zu Lasterbalk zu fahren. „Ich hab noch den guten Gin und den guten schottischen Whiskey“, waren wohl die überzeugenden Argumente gewesen. Wir verabschiedeten uns als die Taxen nacheinander auf den Parkplatz fuhren und im Taxi kuschelte ich mich an Jeans Seite.

„Aber... es ist doch deine Wohnung. Dein zu Hause.“, griff ich nochmal scheu das Thema von zuvor auf.
„DU bist mein zu Hause.", sprach er ruhig und küsste meine Stirn.
„Und du bist meins.“, streichelte ich seine Wange.
„Das hoffe ich", lächelte er mich an, als wäre ich das kostbarste auf der Welt.
„Bist du. Nur du. Egal wo wir sind. Mit dir bin ich zu Hause.“, sprach ich sanft.
„Und ich mit dir.", nickte er.
„Dann schauen wir das Feuerwerk im Park?“
„Ja gerne. Knutschend und kuschelnd.", strahlte Jean wieder.

„Ich habe übrigens eine Flasche Sekt mitgehen lassen. Und Cupcakes.“, deutete ich zu meiner Tasche und kicherte.
„Das hast du toll gemacht, mein Liebling!", kicherte er.
„Ja? Nicht schlimm?“, grinste ich.
„Nein, ganz im Gegenteil.", schüttelte er den Kopf.
„Gut.“, seufzte ich erleichtert und lehnte meinen Kopf an seine Schulter.
Wir fuhren nach Hause und zogen uns warme Sachen an. Ich tauschte mein Kleid gegen Jeans und einen dicken Hoodie. Jean zog sich ebenfalls einen warmen hoodie an und mit Mütze, Schal und Handschuhen, bepackt mit Sekt und Cupcakes, liefen wir zusammen in den kleinen Park bei ihm um die Ecke und fanden recht schnell eine freie Bank.
„Mhm... Hier auf der Bank vielleicht?", überlegte er.
„Das ist perfekt.“, nickte ich.
„Ja, vor allem die Gesellschaft.", lächelte er als ich eng neben ihn rutschte.
„Noch fünf Minuten.“, strahlte ich ihn an.
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