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Wendungen

GeschichteDrama, Schmerz/Trost / P18
Carlisle Cullen Edward Anthony Masen Cullen Esme Cullen Jasper Whitlock Hale OC (Own Character) Rosalie Hale
02.01.2020
10.10.2020
85
279.809
30
Alle Kapitel
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Dieses Kapitel
5 Reviews
 
01.05.2020 2.606
 
Hallo ihr Lieben,
heute geht es endlich weiter. Ich hoffe euch geht es gut und ihr genießt das verlängerte Wochenende. <3
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"Magst du mich auch"? Ihre blonden Haare kitzelten ihn an der Nase, während er überrumpelt von soviel Liebe nur zögerlich seine Arme um das Mädchen legte und sie sachte an sich drückte. "Natürlich mag ich dich auch", antwortete er ihr leise und spürte, dass sie lächelte. Er ahnte, dass es ihr manchmal an Zuspruch und Liebe mangelte. Seit dem Tod ihres Vaters war ihr auch die letzte Konstante verloren gegangen, sie sollten tatsächlich damit beginnen sie in einem Netz aus liebevoller Strenge aufzufangen. "Und wovor hast du Angst"?,  fragte er einfühlsam, während er sie noch immer fest im Arm hielt.
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Sie zögerte.
Er merkte es, weil sich ihre Finger nachdenklich in den Stoff seines Mantels gruben. Weil ihr schnelles Herz verriet, dass sie sich unsicher war. Meistens reagierte sie in solchen Situationen mit Zorn oder Trauer, diesmal jedoch hatten sie die Spielregeln schon zuvor ausgemacht und Carlisle hatte seinen guten Willen bereits bewiesen. Dennoch wollte er sie nicht dazu drängen, weswegen er ihr lediglich über den schmächtigen Rücken strich und hoffte, dass sie das ermutigte. Sie konnte ihm in solcher Hinsicht vollkommen vertrauen. Manchmal wünschte er sich sogar, dass sie ihm mehr Vertrauen schenken würde, wusste jedoch zeitgleich auch, dass sie ihn erst seit ein paar Wochen kannte. Es war nicht einfach ein Fundament zu erbauen und das, auf welchem sie standen, war wackelig. Er wollte es nicht zerstören, nur weil sie sich durch ihn bedrängt fühlte. Sofia würde ihm gerne so vieles erzählen, manchmal hatte sie den Drang dazu ihr Seelenleben in die Welt hinaus zuschreien, es war jedoch die hartnäckige, leise Stimme in ihrem Kopf und der Stich in ihrem Herzen, der sie daran hinderte vollkommen ehrlich zu sein. Manchmal störte sie das sogar selber weil es bedeutete, mit all der Last alleine klarkommen zu müssen. Der seelische Druck schien sie oft einfach erdrücken zu wollen. Und wo sollte sie überhaupt anfangen? Sie hatte so viele Ängste und Sorgen, dass ihre zehn Finger höchstwahrscheinlich nicht dafür ausreichen würden. Nachdenklich drehte sie ihren Kopf so, dass sie ihm ins Gesicht sehen, aber dennoch an ihm lehnen konnte. Sich endlich wieder auf jemanden verlassen zu können, sich umarmen zu lassen, tat unfassbar gut. Ihre warmen Blicke trafen sich für einen Moment und diesmal sah sie nicht weg. Es war sein vertrauensvoller Blick, der ihr den nötigen Antrieb gab einen Schritt vorzutreten. "Ich habe Angst, dass ihr mich wieder alleine lasst", flüsterte sie leise und ihre Finger spielten nun nervös mit einem Knopf seines hellen Mantels. "Dann wäre ich ganz alleine, weißt du? Dann hätte ich niemanden mehr". Kaum auszumalen, wenn die Cullens sie plötzlich wieder zurück in staatliche Obhut geben würden. Davor hatte sie fürchterliche Angst, diesen Verlust würde sie niemals nochmal ertragen können. "Das wird nicht passieren", hauchte Carlisle beruhigend und er verstärkte seine Umarmung um das Mädchen noch ein kleines bisschen mehr. Er hatte gerade den Drang, ihr Halt zu schenken. Mut zu geben. Und vielleicht auch väterliche Liebe. Rosalies mahnende Stimme blendete er gekonnt aus, es würde schon nichts passieren. "Denkst du denn wirklich, wir könnten dich einfach so wieder abgeben"?, fragte er mit ernsthaftem Interesse, vielleicht hatte er ihr doch manchmal die falschen Signale gesendet. "Rosalie sagt das immer so", antwortete sie bedrückt und er schüttelte nachdrücklich den Kopf dabei. Die Blondine sollte langsam wirklich einen Gang zurückschalten, sie machte der Kleinen Angst. "Rosalie sagt manchmal Dinge die sie nicht so meint. Ich würde sogar behaupten, dass sie selbst Angst hat enttäuscht zu werden", erklärte Carlisle mit ruhiger Stimme und er strich dem Mädchen in einer beiläufigen Bewegung eine Haarsträhne aus dem Gesicht. "Sie ist wie eine große, harte Nuss. Aber wenn man sie erst einmal geknackt hat, ist sie ein tolles Mädchen". Auch er hatte Probleme gehabt, hatte sich oftmals etwas weniger Temperament gewünscht. Und doch wusste er, dass er sich auf Rosalie verlassen konnte. Egal was kommen würde, Rosalie stand hinter ihm, wenn auch mit einer anderen Meinung. "Das kann ich mir gar nicht vorstellen", erwiderte Sofia bedrückt, sie wollte ihre Abneigung nicht so offen darlegen, aber es war kein Geheimnis mehr, dass sich die beiden blonden Mädchen nicht ausstehen konnten. "Sie ist immer so gemein. Was hat sie denn gegen mich"? Diese Frage stellte sie sich schon seit Wochen. Was hatte sie nur getan, dass sie Rosalies ganzen Zorn verdient hatte? Manchmal glaubte sie, dass es ausreichte neben ihr zu existieren um sie auf die Palme zu bringen. "Es liegt nicht an dir, Kleines. Es liegt an uns". Carlisle schien lange überlegt zu haben und nun war seine Erklärung auch nur wage. Was sollte das denn bedeuten? Fragend sah sie an ihm hoch, er bemerkte das, vermied allerdings den Blickkontakt. Er würde ihr nicht genau erklären können, was er damit meinte. Zu ihrer allen Schutz. Es würde außer Kontrolle geraten, wenn Sofia auch nur den Hauch einer Ahnung hätte. Jetzt gerade hielt sie seine kühle Körpertemperatur wohl nur für unauffällig, weil es das passende Wetter dafür war und einige Lagen Stoff zwischen ihnen lagen. "Mach dir keine Sorgen, Liebes. Irgendwann wird auch Rosalie verstehen, dass du nun zu uns gehörst", beschwichtigte er, als er es förmlich hinter ihrer Stirn rattern hören konnte. Sie machte sich Gedanken darum. "Und dann werdet ihr sicher tolle Freundinnen". Das war eine Vorstellung, die Sofia zwar noch nicht so Recht Glauben schenken konnte, sie wollte ihm aber auch nicht wieder direkt vor den Kopf stoßen. Es waren jedoch seine anderen Worte, die sich wie Balsam auf ihre geschundene Seele legten und sie innerlich zum glühen brachte. Sie gehörte nun dazu! Sie war ein Teil seiner Familie und das ehrte sie. Familie gab man nicht einfach so wieder weg. Glücklich strahlte sie ihn an, als hätte er soeben verkündet ihr in naher Zukunft ein Pony zu kaufen.

"Meine Eltern hätten dich sicher gemocht, Carlisle", sagte sie plötzlich und wandte das Gesicht wieder dabei ab, blickte dabei auf die Baumwipfel die im regnerischen Nebel lagen und eine mysteriöse Atmosphäre formten. "Und Esme natürlich auch. Euch Alle. Ihr seid wirklich nette Menschen". Ein wenig schockiert sah Carlisle auf den blonden Haarschopf, der sich seelenruhig an seine Brust kuschelte, während sie nicht wusste was in ihm für eine Bestie schlummerte. Sie ahnte rein gar nichts. Schlagartig fühlte er sich schlecht dabei obwohl er wusste, dass er sich von ihren Worten eigentlich geschmeichelt fühlen sollte. Aber wie könnte er solch positive Gefühle zulassen, wo ihm mal wieder klar wurde das er sie Tag für Tag belog? Wäre sie überhaupt fähig dazu ihn genauso zu mögen, wenn sie die ganze Wahrheit kannte? Oder würde er ihr damit nur Angst machen? "Weißt du, nachdem mein Vater gestorben ist, habe ich keine wirklich netten Leute mehr kennengelernt. In dieser Jugendgruppe waren alle immer im Stress und irgendwie nicht so wirklich freundlich", erzählte sie ihm und stellte ebenso wie Carlisle erstaunt fest, dass sie noch nie zuvor so ehrlich und offen mit ihm geredet hatte. Über die Zeit in dieser Einrichtung hatte sie noch nie geredet, nicht einmal mit Dr. Bell. "Ich denke, die Betreuer dort sind einfach überfordert. So vielen Kindern und Jugendlichen die nötige Aufmerksamkeit zu schenken, die sie eigentlich verdienen, ist fast unmöglich", erklärte er ruhig und war eigentlich ganz froh darüber, dass sie die Themen von selbst umschwenkte. So dachte er nicht über seine eigene Zwickmühle nach. "Aber sie haben sich ja immer nur um die selben gekümmert", warf sie verärgert dazwischen und ihm kam der Gedanke, dass sie sich tatsächlich furchtbar benachteiligt und verloren gefühlt haben musste. Sie hatte es ihm nur noch nie so direkt gesagt. "Immer um diese Stella, weil sie ständig geklaut hat, dann kam nämlich immer die Polizei und hat mir ihr geschimpft. Aber es war ihr egal, kannst du dir das vorstellen, Carlisle"? Ihre hellblauen Augen musterten ihn fragend, aber sicher konnte er sich das nicht vorstellen. Er hatte mit seiner schicken Kleidung ebenso wenig in diese Jugendeinrichtung gepasst wie hier in den Wald. " Und dann um diesen Brian, er hat immer Stühle durch die Gegend geworfen wenn er sauer war. Und er war oft sauer, du kannst dir das nicht vorstellen. Einmal hat er sogar die Fensterscheibe getroffen", plapperte sie weiter und trieb Carlisle damit ein Schmunzeln auf die Lippen. An sich war die Thematik nicht wirklich lustig sondern eher tragisch, aber Sofia verpackte das so niedlich, dass er nicht anders konnte als zu lachen, während seine Arme noch immer beschützerisch um ihren zierlichen Körper lagen. "Das ist doch wie in der Schule, Liebes. Die lauten, extrovertierten Menschen bekommen immer mehr Aufmerksamkeit, weil sie sich diese einfordern. Wenn man aber still ist und sich lieber zurückzieht, fällt man auch nicht sonderlich auf. Das macht die Sache wirklich schwerer. Manche Jugendliche schreien lauter um Hilfe als andere", meinte er sachlich und brachte das Mädchen damit ernsthaft zum grübeln. Eigentlich hatte er Recht, verloren hatte sie sich dennoch gefühlt. Meistens hatte sie sich in dieser Zeit in ihr Zimmer zurückgezogen, wo sie stumme, leise Tränen um ihren Vater geweint hatte. Niemand hatte das gesehen, zumindest dachte sie das. Es war eine schlimme Zeit gewesen und schlagartig fühlte sie sich dorthin zurückversetzt. Fühlte sich traurig und alleine. Es war eine nicht mehr enden wollende Spirale. "Hast du dich dort einsam gefühlt, Sofia"?, fragte er plötzlich leise, unfassbar sanft. Er ahnte ihre Antwort bereits, als sie ihr Gesicht an seiner Brust verbarg und langsam nickte. "Ja", hauchte sie erstickt zurück. "Immer".

Wie konnte er etwas schlechtes tun, wo er ihr hiermit ein besseres Leben ermöglichte? Es mochte vielleicht egoistisch, unvorsichtig und dumm sein, aber er fühlte sich wirklich besser zu wissen, dass es ihr bei ihnen besser zu gehen schien als dort. Das war doch das was zählte, oder nicht? Einem Kind eine neue Perspektive zu bieten, welches durch diesen  Schicksalsschlag so plötzlich von der Bahn gedrängt wurde? Er wollte sich nicht selbst bereichern, er wollte sie bereichern. "Du musst nie wieder dorthin zurück", flüsterte er langsam und versprach schon wieder etwas, was vollkommen in den Sternen stand. Eigentlich war es dumm ihr solche Versprechen zu machen, aber auch er konnte sich manchmal einfach nicht in seinem Eifer zügeln. Vor allem nicht dann, wenn es darum ging ihr die Last von den Schultern zu nehmen. "Und wenn du dich bei uns jemals einsam fühlen solltest, dann kannst du immer zu uns kommen. Du bist nicht mehr alleine", beschwor er leise und ihre angespannten Schultern schienen bei jedem seiner Worte ein Stück mehr abzusinken. Er hatte die Gabe, Gedanken in richtige Worte zu verpacken, er nahm ihr die Sorge, sich vor der Einsamkeit zu ängstigen. In seinen Armen schien die Welt für eine Weile stillzustehen, sie drehte sich einfach nicht weiter.
Und so verharrten sie noch einige lange, schöne Momente, ehe Sofia langsam die Augen wieder öffnete und über Carlisle´ Schulter spähte. Dort auf der Lichtung, dort wo vorhin nur der Regen niedergeprasselt hatte, hoppelte nun ein großer Hase seinen Weg entlang. Einsam, aber er schien zu wissen wohin er gehen musste. "Schau mal, da", rief sie beeindruckt aus und deutete mit dem Finger auf das Tier, welches plötzlich stehengeblieben war und die Ohren spitze. Auch Carlisle wandte sich um und ließ das Mädchen dabei los, es wurde sowieso Zeit, dass sie von seinem kalten Körper wegkam, sie fühlte sich kühl an für ihre Verhältnisse. Der Hase jedoch rannte in jenem Moment von der Lichtung, als Carlisle ihn fixiert hatte. "Du machst die Hasen scheu", witzelte er belustigt ob ihrer lautstarken Begeisterung und lehnte sich etwas zurück, während Sofia sich enttäuscht über das Geländer beugte. Sie liebte Tiere, Carlisle ahnte es schon. Doof nur für sie, dass sie diese normalerweise blutleer saugten und leider nichts weiter in ihnen sahen, als Nutzen. So war der Kreislauf, aber so hatten sie die Chance, friedlich unter Menschen zu leben. Enttäuscht schob sie die Unterlippe vor und spähte noch ein paar Minuten länger in den Wald, um vielleicht doch noch einen Hasen zu erspähen. Leider traute sich kein weiteres Tier mehr auf die Lichtung. "Komm, wir gehen langsam wieder zurück nach Hause", forderte Carlisle irgendwann und er ließ ihr gar keine Chance zur Diskussion, weil er vor ihr die Leiter wieder nach unten kletterte und sie ihm aus Instinkt folgte.
Sie schlugen den Weg nach Hause ein, kamen allerdings nur mäßig voran, weil Sofia ihren Ausgang voll ausnutzte und angetrieben von ihrem plötzlichen Hochgefühl über die unebenen Wege rannte und auf gefällten Baumstämmen balancierte. Carlisle beobachtete ihr Tun zwar durchaus kritisch, stoppte sie aber erst, als sie wieder vermehrt zu husten begann und der Regen zu stark wurde, um nur von ihrer Kapuze abgehalten zu werden. Sie sollte sich nicht schon jetzt übernehmen, Infekte wie dieser waren hartnäckig und zäh. Ihn würde es nicht wundern, wenn sie sich später wieder schlecht fühlen würde.

Und genauso kam es auch.
Nur ein paar Stunden später war es Sofia, die sich aufgrund ihres Rückfalls nur angestrengt die Treppen nach unten kämpfte und sich mit heißer Stirn wieder in eine seiner kühlen Umarmungen flüchtete. Es hatte kaum bis zum frühen Abend gedauert, sie wieder drei Schritte in ihrem Genesungsprozess zurückzuwerfen. "Fühlst du dich nicht gut"?, fragte er besorgt und legte ihr in einer automatisierten Geste die Hand auf die Stirn. Sie glühte wieder, doch diesmal entzog sie sich dieser kalten Berührung nicht. Diesmal schmiegte sie sich an ihn, als könnte er ihr das Fieber durch die Kälte nehmen. "Mir ist wieder schlecht", krächzte sie leise und ließ sich bereitwillig von ihm zur Couch dirigieren. In Momenten wie diesen hatte sie keine Kraft, sich gegen zu viel Ruhe und Erholung zu sträuben. Alles an ihr schrie förmlich nach Ruhe. Sie ließ es zu, dass Carlisle ihre Temperatur kontrollierte und überging das seufzen, was von ihm ausging. Vielleicht hätte er sich diesem Waldspaziergang doch vehementer widersetzen sollen. "Willst du dich nicht lieber ins Bett legen"?, fragte er vorsichtig, was sie jedoch mit eindrücklichem Kopfschütteln beantwortete. Sie fühlte sich immer so alleine, wenn sie den ganzen Tag in ihrem Bett vor sich hin vegetierte. Also deckte Carlisle sie ergeben auf dem Sofa zu, stellte ihr einen Tee bereit von dem sie keinen Schluck trank und setzte sich schlussendlich direkt neben sie. "Das war wohl zu viel heute", stellte er fest und zauberte ihr damit ein leichtes Lächeln auf die Lippen. "Das war es wert, Carlisle". Ihre blauen Augen suchten seine goldenen. Sie sahen glasig aus, aber Carlisle versuchte darüber hinwegzusehen. "Weil du einen Hasen gesehen hast"?
-"Nein, weil ich jetzt weiß, dass ich bleiben kann". Kehlig hustete sie, Carlisle hatte ihre geschundene Seele wirklich beruhigt. Sie mochte ihn. Es war komisch, aber sie hatte sich schnell an ihn gewöhnt. Sie versank einen Moment in seinem perfekten Lächeln, er musste darauf nichts mehr erwidern. Sie war beruhigt und er war froh, dass er ihr diese Last nehmen konnte. "Weißt du was mich sehr gefreut hat"?, fragte er plötzlich und sein Finger stupste ihr leicht auf die Nase. "Das du endlich so ehrlich zu mir warst".
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Der Spaziergang hat sich wohl gelohnt, haha. Ich hoffe es hat euch gefallen und ihr lasst mir Feedback da :)
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