Percy auf Welt(en) Reise (PJ x HP x TW x KC x GK)

CrossoverAbenteuer, Fantasy / P12
01.01.2020
14.02.2020
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Am nächsten Morgen kam wie versprochen mein Lieblingshund vorbei, Mrs O‘Leary. Ich war glücklich sie wiederzusehen. Meinen schwarzen süßen Labrador. Ich strich ihr durchs Haar und begrüßte sie erst mal richtig. Melissa bestand unbedingt darauf das ich Lunch mit nahm, obwohl die Reisezeit immer anders ist, hätte ich eh keine Zeit gehabt für Lunch. Ich stand nun in der Küche von Melissa und hielt in der einen Hand mein Lunch und mit der anderen berührte ich den Kopf meines Hundes. „Komm Mrs. O‘Leary, los gehts.“ Ich schaute sie erwartungsvoll an und dann wurde es auch schon dunkler, als würde ich mit den Schatten verschmelzen. Jedoch war diesmal etwas anders. Plötzlich blitze ein helles Licht auf und vor mir erschien eine schwache Erscheinung. Es sah aus wie ein Mann, der in einem Gasthof saß. Dann wechselte das Bild und wie bei einem Film liefen die Bilder, vor meinem inneren Auge, nacheinander ab. Sie sahen immer unterschiedlich aus, mal tauchte jemand neues auf und mal verschwand jemand. Nur eines blieb gleich, es war dieser Mann. Er ist sehr groß und breit gebaut, mit einem kantigem und leicht sturem Kinn. Das kantige Kinn, der schmale Mund, die gerade Nase und die steile, scharfe Falte auf der Stirn … es war ein hartes Gesicht. Seine Miene verkündete eiserne Entschlossenheit, als wäre er im Begriff, alleine durch seinen Willen die Welten neu zu ordnen. In seinen Augen standen die Sterne und das ist wortwörtlich gemeint. Anstatt ein paar Augen, leuchteten dort die Sterne. Mich durchflutete eine Welle von Ehrfurcht, sodass ich auf die Knie gehen wollte. Ich befand mich aber immer noch in diesem schwarzem Nichts und sah nur diese Bilder vor mir ablaufen. Dann, es kam mir so unendlich lange her, schlug ich die Augen auf und sah in ein grelles Licht.
Ich sah hoch in den Himmel, in den hellen blauen Himmel. Ich kniff leicht die Augen zusammen, weil ich mich erst noch an das helle Licht gewöhnen musste. Als sich meine Augen langsam ans Licht gewöhnten, versuchte ich mich stöhnend aufzurichten. Mein ganzer Körper tat mir weh, als hätte man mir jeden einzelnen Knochen gebrochen und wieder gerichtet. Auch wenn ich solche Schmerzen schon öfter ertragen musste, wurde es jedoch nicht besser. Ich wusste nicht mehr was passiert war, da schoss es mir plötzlich in den Kopf. Mrs. O‘Leary! Ich wollte sie rufen, bekam aber keinen Laut raus. Mein Mund war wie ausgetrocknet, was bei mir dem Sohn des Poseidon eigentlich nicht passieren sollte. „Mrs. O‘Leary!“ brachte ich ein krächzten zustande. Ich wollte Aufstehen, konnte es aber nicht, weil mein Körper nicht mit machen wollte. Die Kopfschmerzen waren zu hart. Wo war sie hin und was war nur schief gegangen? Sollte ich nicht in Hogwarts sein? Ich bekam langsam etwas Panik. Mittlerweile bekam ich es hin langsam aber noch schwankend, aufzustehen. Erst jetzt realisierte ich zum teil die Situation um mich herum. Um mich herum war die Erde aufgewühlt. Ich stand in mitten eines kleinen Kraters. Am Rand des Kraters konnte ich mehrere Gestalten erkennen, die etwas auf Abstand standen. Unbeirrt griff ich sofort in meine Hosentasche, um Springflut raus zu ziehen und mich dem Kampf zu stellen. Ich zog meinen Kugelschreiber raus und ließ ihn zum Schwert ausfahren. Mein Schwert sengte ich etwas als ich Menschen am Rand des Kraters erkannte. Es waren ganz normale Mensche. Frauen und Kinder waren auch dabei. Nur, sie trugen alle komische altertümliche Kleidung. Sie sahen mich ein bisschen erschreckt an. Als ich ein Raunen durch die Leute fahren hörte, drehte ich mich in die Richtung wo alle hinschauten. Sie schauten nicht mehr auf mich, sondern auf zwei Männer und eine Frau die jetzt an den Rand des Kraters gekommen sind. Der eine Mann und die Frau trugen ein Gewand, der Mann in Schwarz, die Frau in Weiß. Der dritte Mann trug eine Lederrüstung und einen Streitkolben. Misstrauisch ging ich einen Schritt zurück und hielt mein Schwert etwas höher. Die drei kamen jetzt langsam zu mir runter in den Krater. Worauf hin die Menschenmengen besorgt einen Schritt zurücktaten. Die drei standen jetzt schon fast vor mir, als im Hintergrund mehrere Männer in Rüstung auftauchten. „Wir haben dich erwartet.“ fing der Mann im schwarzen Gewand an. Ich wollte meine vielen Fragen stellen aber meine Beine fingen an zu zittern und mich verließ langsam die Kraft. Meine Beine ließen nach und meine Augen wurden schwer.

729 Wörter

Nächstes Kapitel am 01.03.2020
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