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Willkommen in Waldlichtung oder warum es Mainstream ist ein Ritter zu sein

von Pastel
GeschichteAbenteuer, Fantasy / P16 / Het
OC (Own Character)
29.12.2019
10.06.2021
20
53.584
11
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10.06.2021 2.427
 
»Was ist das?«, schrie Marry und rannte vor Jonathan her. Der Anfang eines schlechten Horrorfilms, hätte Jonathan ihr gerne entgegengekeucht. Ging nur schlecht, so ganz ohne freie Lungenkapazitäten. Stattdessen beschränkte er sich auf das Laufen. Was auch immer sie verfolgte, hatte ihnen den Weg zum Schloss abgeschnitten und trieb sie nun in den Wald hinein. Absolut kein Ort, an dem sich Jonathan nach Sonnenuntergang aufhalten wollte. Bei dem knirschenden Kreischen hinter ihnen war er allerdings bereit, eine Ausnahme zu machen.
Sie sprangen über die ersten Brombeeren, hinein in die Dunkelheit und sofort wurde es still um sie herum. Das Festgetümmel hatten sie lange hinter sich gelassen, doch auch der Wald schien ungewöhnlich ruhig, fast schon schlafend.
Dann knackte es hinter ihnen und die Krone einer Eiche begann in ihre Richtung zu kippen.
»Lauf«, brüllte Jonathan erneut, packte Marrys Hand und sprintete tiefer in die Schwärze hinein. Er warf einen kurzen Blick zurück und konnte sehen, wie der entwurzelte Baum exakt an der Stelle aufschlug, an der sie gerade noch standen. Und dann war da noch etwas, das sich rankenartig über den Boden schlängelte.
»Marry«, brachte es Jonathan hervor. »Wie gut ist dein Incendio?«
Sie warf ihm so etwas wie ein Lächeln zu. Gut, das reichte ihm als Antwort.
»Bei drei bleiben wir stehen und schießen alles raus, was wir haben«, keuchte er, begann zu zählen und brüllte dann laut »INCENDIO!«
Marry tat es ihm gleich, nur, dass sich dabei auch ihr Haar feuerrot färbte und dem Ganzen noch die nötige Dramatik gaben. Vor einem Waldbrand brauchten sie sich bei den Regen in den letzten Tagen nicht fürchten. Wobei sie dann zumindest jemand bemerken würden. Also schrie sich Jonathan den Hals wund und schoss Streifen von magischem Feuer zwischen die Bäume.
Als nicht nur der Wald um sie herum, sondern auch Jonathan verschwitzt in die heranziehende Nachtkälte dampfte, unterbrach er das Zaubern.
Bei der Schneise, die sie beide geschossen hatten, wunderte es ihn nicht länger, dass das Zaubern außerhalb von Waldlichtung für Minderjährige untersagt war.
»Ich glaube«, setzte Marry an, wurde aber von einem weiteren, zerreisenden Kreischen unterbrochen. Unter der verbrannten Erde bäumte sich etwas auf, brach zwischen den angekohlten Baumstämmen hervor und schlängelte sich wieder in ihre Richtung. Jetzt erkannte Jonathan auch endlich, was sie da quer durch den Schulwald jagte. Dornenbewehrte Ranken in der breite von Riesenarmem schlängelten sich bedrohlich schnell auf sie zu. Marry jagte ihnen prompt einen weiteren Incendio entgegen, doch schien es das Ding nicht weiter zu stören, bildete an der verbrannten Stelle einfach weitere Ranken.
»Weiter«, brüllte Jonathan in der Hoffnung, doch noch irgendwie zu entkommen. Auch Marry schien nicht länger an ihrer Feuerkraft zu glauben, nickte ihm stumm zu und rannte los.
Lange würde Jonathan das Tempo allerdings nicht durchhalten. Bücher heben, gar kein Problem. Mittlerweile besaß er am Arm sogar sowas, was sich irgendwo als Muskel erkennen ließ. Also wenn man ganz genau hinschaute. Aber laufen war beim besten Willen nicht seine Art der Fortbewegung.
Gerade als seine Lunge von pochenden Schmerz auf schwappendes Flammenmeer umstellen wollte, durchbrachen sie eine Buschreihe und fanden sich auf einer merkwürdig vertrauten Lichtung wieder. Ein Brüllen schlug ihnen entgegen und Jonathan strich das Merkwürdig, und unterstrich das Vertraut.
Direkt vor ihnen baute sich die Statur eines Drachen auf. Walisischer Grünling, um ganz genau zu sein. Und zwar die Sorte mit einem richtig beschissenen Frühstück. Der Drache sog die Luft ein, witterte und richtete dann seine blattgrünen Augen auf Jonathan. Purer Hass züngelte in ihnen, schien das Feuer aus dem Inneren des Drachens in die zusammengekniffenen Pupillen zu lenken.
»Ich glaube, der erinnert sich an mich«, schluckte Jonathan schwer.
»Erinnert? Das ist ein Drache!«
»Möglicherweise haben Finn und ich ihm Weihnachten eine Mütze aufgesetzt.«
»Ihr habt was?«, kreischte Marry nun komplett fassungslos.
Dem Drachen eine Weihnachtsmütze aufgesetzt. Andere Geschichte. Und überhaupt, sie hatten wichtigere Probleme. Wobei eher Zusätzliche, wenn er so das Zähnefletschen Drachens richtig deutete. Dann begannen die Ranken auf der Lichtung zu wuchern, umschlossen sie in einem Halbkreis, dessen Wärter hinter ihnen der Drache bildete.
Jonathan dachte nicht lange nach, zog seinen Zauberstab.
»Halt dich an mir fest«, befahl er und Marry zauderte keine Sekunde, klammerte sich an ihn.
Auch sein Magen schien beschlossen zu haben, dass das gerade eindeutig der falsche Moment für einen Stepptanz war, und verhielt sich ungewohnt ruhig.
Jonathans Blick fokussierte die Ranken. Er hob seinen Zauberstab und flüsterte »Levimagnes«.
Wie auch schon bei Kleinerer begann es ganz sanft, ein mildes Windchen um sie herum, entwickelte sich aber innerhalb von wenigen Sekunden zu einem Sturm, dessen Zentrum Jonathan und Marry bildeten. Die Ranken wuchsen, der Drache fauchte, aber das störte. Er befand sich in einer anderen Welt der reinen Konzentration.
Erste Steine begannen sich zu lösen, Stöckchen flogen umher. Dann Äste, gefolgt von ganzen entwurzelten Stämmen. Felsen wurden aus der Erde gerissen. Der Drache hinter ihnen schlug mit den Flügeln, um nicht auch in den Sog gezogen zu werden.
Die Monsterpflanze streckte eine ihrer Ranken in den Sturm hinein, welche von tausend kleinen Steinchen in Stücke gerissen wurde.
»Etwas noch«, zischte Jonathan durch die zusammengekniffenen Zähne, konnte fühlen, wie sich seine Gesichtsmuskeln versteiften. Dann spürte er Hitze neben sich aufsteigen, sah, wie der Drache einen Feuerstrahl auf ihn schoss. Doch auch der wurde von der Windwand aufgesogen, verwandelte den Orkan in einen Sturm aus Feuer und Wind.
»Icere«, rief Jonathan dann bestimmt, richtete den Zauberstab auf die Monsterranken und jagte ihnen den Feuersturm entgegen.
Mit einem brüllenden Dröhnen erhob sich der Zauber über die Ranken. Zerteilte, zerstückelte und verbrannte gleichermaßen. Jonathan konnte die Pflanze Kreischen hören. Doch der Zauber kannte keine Gnade, schmetterte die Steine und Äste gegen die Pflanze, trieb sie immer weiter in die Erde und folgte ihr mit feurigen Windklauen.
Geistesgegenwärtig hatte Jonathan um sich und Marry einen Protego gelegt, aber bis auf einige verirrte Splitter, erreichte sie nichts. Als sich dann die ersten Staubwolken legten, sah die Lichtung vor ihnen aus wie der Zen-Garten eines cholerischen Trolls. Felsen lagen ungeordnet und halb vergraben herum. Ganze Stämme waren wie Speere in den Boden gerammt worden, und sollte da irgendwann einmal Gras gewachsen sein, dann befand sich das jetzt an einem besseren Ort.
Aber immerhin war die Grenze zum Wald kreisrund eingebrannt worden. Zusätzlich schien auch der walisische Grünling irgendwann beschlossen zu haben, dass das alles viel zu dumm war und war ohne weiteren Abschied abgeflogen. Irgendwie unhöflich.
Marry klammerte sich noch immer zitternd an Jonathan und auch er spürte, wie ihn langsam die Kraft verließ.
»Wenn ich das nächste Mal Professor Schneider begegne, dann beschwer ich mich bei ihm, das kannst du mir aber glauben«, sagte sie schließlich und lies Jonathan los.
»Mir bringt er Incendio bei und du kannst sowas?«, sprach sie weiter und zeigte wirsch in die Richtung des Feuerkraters.
Irgendwie kam Jonathan nicht drum herum in der Mitte der Zerstörung Kleinerer zu sehen. Dennoch war er glücklich, den Zauber nie gegen ihn verwendet zu haben.
Verstohlen beobachtete ihn Marry von der Seite.
»Du besitzt ein Geheimnis, Jonathan Müller.«
Eines, wollte er sie fragen, biss sich aber auf die Zunge.
»Kein Lehrer von Waldlichtung bringt einem muggelstämmigen Erstklässler Zauber bei, mit denen er ganze Wälder roden kann.«
Gut, für den Feueranteil konnte Jonathan nun wirklich nichts. Dennoch schwieg er einfach. Allerdings schien das Marry auch nicht zu stören. Stattdessen stellte sie sich direkt vor seine Nase, starrte ihn aus ihren viel zu grünen Augen an. Er konnte ihren Atem auf seinem Gesicht spüren, wagte es aber nicht, zurückzuweichen.
»Ich werde es herausfinden. Kein Geheimnis bleibt vor mir sicher. Und wenn ich es dann weiß, dann werde ich es niemanden erzählen«, drohte sie ihm, und dann auch irgendwie nicht.
»Wie bitte?«, löste sich Jonathan aus seiner Starre und schaffte es endlich, auch etwas zu sagen.
»Du brauchst mir nichts zu verraten. Wo bleibt denn da der Spaß?«, sagte sie und ging endlich einen Schritt zurück.
»Was war das überhaupt«, wechselte sie so schlagartige das Thema, wie ein verzauberter Aprilsturm.
»Teufelsranke?«, versuchte Jonathan es schwach.
»Die mögen es in dunklen und feuchten Orten. Ich habe noch nie von einer gehört, die einfach im Freien wächst. Und vor allem nicht in der Geschwindigkeit.«
Damit sprach Marry das an, was Jonathan auch die ganze Zeit gestört hatte. Genauso wie auf dem Klo, waren die Ranken plötzlich erschienen, wuchsen wie unter einer zu gut gemeinten Portion Dünger seiner Großmutter und verschwanden dann auch wieder.
Jonathan blickte über die Fläche, aber außer verbrannten Wurzeln konnte er nichts Lebendiges erkennen.
»Lass zurück zum Schloss. Die anderen machen sich bestimmt schon Sorgen.«
Marry nickte ihm zu und einige Minuten später wurden sie in der Festhalle von einer mit den Armen wedelnden Gertrud empfangen.
»Um Himmels willen, dir geht es gut! Ich hatte befürchtet, dich hätte es auch erwischt«, sprach sie an Marry gewandt. Nett, wirklich nett.
»Auch?«, fragte die zurück.
»Da waren gigantische Ranken. Die tauchten aus dem Nichts auf und haben einige Schüler der Unterstufe verletzt.«
Hastig blickte sich Jonathan um, sah erst jetzt die Schrammen und zerrissenen Umhänge vieler Schüler. Just in dem Moment kam Aleg durch die Halle und ging direkt auf Jonathan zu.
»Hier seid ihr beiden. Damit ist unser Haus komplett. Professor Hunter hat Anweisungen geben lassen, dass sich alle Schüler der Unterstufe im Gemeinschaftsraum versammeln sollen. Aber es sollte noch genug Zeit sein, um Finn im Krankenflügel zu besuchen.«
»Finn liegt im Krankenflügel?«, fragte Jonathan bedröppelt. Schon wieder?
»So wie die Hälfte der ersten Klasse. Das Ding ist direkt unter eurem Tisch hervorgebrochen und hat einiges an Feuerleistung gebraucht, um sich vertreiben zu lassen.«
»Was war das überhaupt?«, fragte Gertrud spitz, scheinbar gar nicht zufrieden, von Aleg komplett ignoriert zu werden.
»Keine Ahnung«, antwortete er knapp.
»Na komm schon, ich begleite dich zu Finn. Ihr beiden geht in den Gemeinschaftsraum«, sagte er dann noch zu Marry und Gertrud gewandt und ging wieder los. Jonathan winkte Marry zum Abschied, bekam dafür ein Lächeln zurück und folgte dann Aleg.
»Wo wart ihr überhaupt?«, fragte er, als sie dem allgemeinen Gemurmel der Festhalle entkommen waren.
»Etwas spazieren und dann erschienen die Ranken«, fasste Jonathan das Geschehene zusammen.
»Ihr seid vor ihnen weggelaufen? Dann habt ihr Glück gehabt.«
Weggelaufen, genau. Das war eindeutig die bessere Erklärung, als ein Walischischer Grünling mit einer Mützenbelastungsstörung, einem Zauber, den er gar nicht können sollte und einem Feuersturm im tiefsten Wald.
»Die Dinger sind mir auch schon auf dem Klo im Keller begegnet«, erinnerte sich Jonathan plötzlich.
»Sicher, dass es nicht einfach irgendwelche Teufelsranken waren, die aus Professorin Sannbass Unterricht entkommen sind?«, fragte Aleg und führte ihn weiter durch komplett schülerverlassene Gänge.
»So sicher, wie das Ding, das und angegriffen hat, keine war.«
Darauf antwortete Aleg nichts mehr und schob die Tür zum Krankenflügel auf.
Jonathan konnte sich nicht daran erinnern, dass sich beim letzten Besuch so viele Betten in dem Zimmer befanden. Doktor Fleischer hätte hier nicht einmal mehr einen Hauself unterbringen können.
Keuchen, Jammern und einiges Schniefen schlug Jonathan entgegen. Klang allerdings bei Weitem nicht so furchteinflößend wie sein vergifteter Magen. Zusätzlich roch es auch besser. Insgesamt schien hier niemand wirklich verletzt zu sein. Einige Schrammen und aufgeschlagene Knie, die mit Kräutermischungen behandelt wurden. Das war es aber zum größten Teil.
»Was kann ich für Sie tun, Herr Müller, Herr Magwart?«, räusperte sich Doktor Fleischer hinter einem Vorhang.
Mist. Bei Überschreitung der Besuchzeiten wurde Doktor Fleischer zur Hydra.
»Wir wollten Finn besuchen«, versuchte Jonathan es bittend. Unerwarteterweise seufzte Doktor Fleischer erschöpft auf.
»Seien Sie bitte so still wie möglich und tun Sie mir einen Gefallen. Sorgen Sie dafür, dass Herr Müller sein Müsli isst. Ein Junge in seinem Alter braucht eine ausreichende Portion Müsli.«
Doktor Fleischer wandte sich wieder ab und ging zu einem schlafenden Erstklässler.
»Mag kein Seitenbacher, undenkbar sowas«, murmelte er dem Erstklässler zu und verschwand hinter einem weiteren Vorhang. Also weiter durch die Reihen der Leidenden, bis sie bei Finn ankamen.
Der sah nicht besser oder schlechter aus, als die meisten hier Liegenden. Einige Kratzer, Striemen und ein Blick, wie ein Welpe, dem das Lieblingskauspielzeug vor den Augen zerhäckselt wurde.
Zu Jonathans Überraschung saß Maria neben Finn und löffelte ihm unter dem blau leuchtenden Blick des Todes das Müsli ein.
»Schaut nicht so«, knurrte sie Jonathan und Aleg zu.
»Wäre der Idiot nicht gewesen, dann hätte mich eine der Ranken am Bein gepackt. Der Kerl hat sich die Pflanze geschnappt und sich auf sie gestürzt.«
Jonathan tauschte einen kurzen Blick mit Finn aus, der ungefähr so viel bedeutet wie, das war alles nur ein Versehen und in Wahrheit ist er über die Ranke gestolpert. Alternativ konnte Finns Blick auch ein Aufruf zum Selbstmord sein. Ganz sicher war sich Jonathan da nicht. Aber zumindest ging es Finn den Umständen entsprechend.
»Was war das überhaupt?«, schaffte Finn es dann, zwischen zwei hastig nachgeschobenen Löffeln zu keuchen.
»Eine Hadesranke. Nicht zu verwechseln mit der Teufelsranke, der schwächlichen Version, wie sie heute in jedem gut sortierten Laden für schwarzmagische Artefakte zu finden ist. Das war etwas uraltes Böses. Wer auch immer diese Pflanze auf die Schule losgelassen hat, wusste, was für einen Schaden er damit anrichten würde.«
Weder Finn, Aleg, noch Jonathan sagten ein Wort auf Marias Antwort.
»Was denn? Darf sich ein Mädchen nicht mit schwarzmagischen Pflanzen auskennen?«, fragte sie gereizt und ließ Finn unter einem weiteren Löffel Müsli röcheln.
Einheitliches Kopfschütteln und einige Tränen von Finn schienen sie ausreichend zu beschwichtigen.
»Gut so. Ich bin dann weg. Finn, iss das Müsli auf!«, befahl sie noch und verschwand dann.
»Die ist wahnsinnig«, flüsterte Finn ihnen zu, als Maria sich ganz sicher außer Hörweite befand. Allerdings hörte Jonathan nur halb zu. Hadesranke, von so einer Pflanze hatte er weder bisher gelesen, noch gehört. Aber wenn Maria das wusste, dann würde das Professorin Sannbass ebenfalls wissen.
Alles war in Ordnung, versuchte er sich unter dem einheitlichen Stöhnen im Krankenflügel selbst einzureden. Kein Grund etwas Dummes zu tun. In der Bibliothek würde er auch nicht das richtige Buch zu dem Thema finden. Vor allem nicht in der Abteilung für Boese Bücher. Er genoss die langweiligen Tage und daran würde er nichts bestimmt nichts ändern.

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Und noch eine kleine Randinfo am Ende des Kapitels (vielen Dank, dass du es überhaupt bis hierhin geschafft hast :)) Die bezaubernde Lumira Caelaris hat sich dazu entschlossen, Jonathan und Co. ihre Stimme zu leihen. Dabei ist ein wirklich schönes Hörbuch rausgekommen, von dem sie jede Woche ein Kapitel hochlädt. Also falls du Interesse hast, meine Geschichte nicht nur zu lesen, sondern auch zu hören, dann besuch doch einfach Lumira auf ihrem Youtubekanal.

Einfach hier drauf klicken, und ihr werdet hingeschickt.  

Sie würde sich auf jeden Fall freuen :)
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