Ein Albtraum wird wahr

von Tatu
GeschichteDrama, Schmerz/Trost / P18
Dean Winchester Jody Mills Rowena MacLeod Sam Winchester
27.12.2019
29.03.2020
15
26.792
16
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Dieses Kapitel
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27.12.2019 2.464
 
Liebe Leser und Leserinnen,
Ich freue mich, euch bei meiner neuen Geschichte willkommen zu heißen und hoffe, dass ihr alle schöne Feiertage verlebt habt.

Zur Geschichte sei gesagt, dass sie bereits fertiggestellt ist. Eigentlich hatte ich vor, sie als Oneshot zu schreiben, aber ich habe sehr schnell gemerkt, dass sie länger werden würde. So sind es jetzt 15 Kapitel geworden.
Ich werde vorerst einmal die Woche hochladen.
Jetzt bleibt mir nur noch, euch einen guten Rutsch ins neue Jahr und viel Spaß beim Lesen zu wünschen.
Liebe Grüße
eure Tatu

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Kapitel 1


Alleine auf der Jagd

Sam saß in der Bibliothek des Bunkers und starrte auf den Laptop, der vor ihm aufgeklappt auf dem Tisch stand. Seit einer Stunde suchte er nach verdächtigen Todesfällen oder anderen Auffälligkeiten, für die etwas Übernatürliches in Frage kam.
Er hatte sich mit Dean wegen Jack gestritten. Jack war Luzifers Sohn, dessen Mutter bei seiner Geburt gestorben war, und Sam hatte sich zur Aufgabe gemacht, die Vaterrolle nach dem Tod von ihrem Engel-Freund Castiel zu übernehmen. Das konnte Dean überhaupt nicht verstehen, da er eine große Gefahr in Jack sah und der Meinung war, dass dieser gestoppt werden musste. Nun hatte Sam laut Dean allerdings den Bogen überspannt, indem er Jack zu Jody gebracht hatte. Jody hatte das selbst vorgeschlagen, da sie meinte, dass der Junge auch eine mütterliche Seite kennenlernen sollte.
Am Ende hatten sich die Brüder angeschrien und wie immer war Dean davon gestapft. Sam hörte nur noch die Tür hinter seinem Bruder zuknallen. Zum Glück war Jack gerade nicht im Bunker, denn als sie sich das erste Mal über ihn gestritten hatten, hatte er alles mitangehört und war daraufhin abgehauen. Sam war gezwungen gewesen, mit Engelszungen auf Jack einzureden, damit dieser wieder mit ihm zurück zum Bunker kam.
Wahrscheinlich saß der ältere Winchester nun in irgendeiner Bar in Lebanon, Kansas, wo sich der Bunker der Männer der Schriften befand, in dem sie lebten, und ließ sich volllaufen. Vielleicht schleppte er auch gerade eine Frau ab. Obwohl es Sam für keine gute Idee hielt, dass Dean hier in ihrem Heimatort wilderte. Aber wer war er denn, dass er seinem älteren Bruder Vorschriften machen konnte?
Plötzlich erregte ein Artikel seine Aufmerksamkeit.

Lincoln, Nebraska
Gestern Abend wurde nun schon die dritte Leiche im Tiarra Briarhurst Park gefunden. Wie bei den beiden Toten zuvor, war der Schädel des Opfers stark verletzt. Die Polizei geht derzeit von einem wilden Tier aus, hält sich aber mit näheren Informationen zurück.

„Okay, das könnte was sein“, sprach Sam zu sich selbst.
Lincoln in Nebraska lag nur knapp 3 Stunden Autofahrt von Lebanon entfernt, und so nahm er sich vor, gleich am nächsten Morgen hinzufahren, um die örtliche Polizei, wenn nicht sogar den Gerichtsmediziner, zu sprechen.
Ob nun Dean dabei wäre oder nicht, war ihm herzlich egal. Nach dem Streit vom Vortag wurde wieder deutlich, wie verschieden ihre Ansichten waren, und Sam war stinkwütend auf Dean.

~*~


Als Sam am nächsten Morgen in die Küche ging, um Kaffee aufzusetzen, hatte er das Gefühl, alleine im Bunker zu sein. Da er Dean wenigstens fragen wollte, ob dieser nach Lincoln mitkommen mochte, beschloss er, zu dessen Zimmer zu gehen. Laut klopfte er an die Tür und spitzte die Ohren. Stille.
„Dean? Bist du wach?“
Keine Antwort.
Sollte er einen Blick hinein riskieren? Warum eigentlich nicht? Er war sich ziemlich sicher, dass Dean seine Eroberung nicht hier in den Bunker bringen würde. Also fände er, wenn überhaupt, nur seinen Bruder in einem desaströsen Zustand auf.
Entschlossen drückte er die Klinke hinunter und öffnete die Tür, bereit für jeglichen Anblick.
Das Bett war leer. Dean war anscheinend in der vergangenen Nacht nicht nach Hause gekommen.
Sollte er ihn anrufen? Oder doch alleine fahren?
Er entschied sich für Letzteres. Er nahm sich vor, schonmal die Behörden zu befragen, und anschließend konnte er sich immer noch bei Dean melden. Schließlich war er ja nicht weit weg. Er ging in die Garage, um sich einen fahrbaren Untersatz auszusuchen, und war erstaunt, den Impala vorzufinden. Dean war wohl zu Fuß unterwegs. Das machte er manchmal, wenn er vorhatte, die Nacht mehr zu trinken, als gut für ihn war. Allerdings würde sich Sam hüten, sich am Impala zu vergreifen, da Dean ihm dann mit Sicherheit den Kopf abreißen würde. Also bestückte er einen der Wagen aus der Bunkergarage mit den nötigen Utensilien und Waffen.

~*~


Sams erstes Ziel war das Lincoln Police Department. Er parkte den Wagen direkt vor dem modernen, grauen Gebäude, stieg aus und straffte die in einem Jackett steckenden Schultern. Während er die Empfangshalle betrat, schob er sich den Krawattenknoten zurecht.
„Agent Smith, FBI“, stellte er sich mit dem gezückten falschen Ausweis bei der Dame am Empfang vor.
„Wer ist zuständig für die Morde aus dem Tiarra Briarhurst Park?“
Die Frau, die hinter dem Tresen saß, nahm ihre Brille von der Nase und sah ihn überrascht an.
„Warum befasst sich denn das FBI mit diesem Fall?“
„Nun, ich denke, das werde ich lieber mit dem verantwortlichen Ermittler besprechen. Also, würden Sie dann bitte ...“ Er deutete auf das Telefon, das links von ihr stand.
„Ja, natürlich.“
Sie griff zum Hörer und wählte eine Kurzwahl auf der Tastatur des Apparates.
„Inspektor Phillips, hier ist ein Agent Smith vom FBI für Sie ... Ja, ich sag ihm Bescheid.“ Sie legte auf und richtete sich an Sam. „Er kommt in ein paar Minuten. Wenn Sie sich solange setzen möchten ...“
„Danke, ich stehe lieber. Auf der Fahrt hierher habe ich schon lange genug gesessen“, unterbrach er sie, lächelte sie dann aber entschuldigend an. Er hatte das Gefühl, etwas schroff reagiert zu haben.

Ein kleiner, untersetzter Mann, um die Fünfzig, begrüßte Sam nach kurzer Zeit.
„Guten Tag Agent ...“
„Smith“, ergänzte Sam.
„Ich bin Inspektor Phillips. Sie wollen mich wegen der Tiarra Briarhurst Park-Morde sprechen?“
„Genau.“
„Bitte, kommen Sie mit.“ Der Polizist ging voran und führte Sam in ein abgelegenes Büro. Dort deutete er auf einen Stuhl vor dem Schreibtisch, während er auf der anderen Seite seinen Platz einnahm. „Bitte, setzen Sie sich.“
Sam folgte der Einladung.
„Nun, ich will gleich zur Sache kommen. Was können Sie mir über diesen Fall sagen? Gibt es schon Verdächtige? Sind bereits Ergebnisse von der Gerichtsmedizin eingetroffen?“
„Tja, also die Leichen wurden nacheinander in den letzten Tagen entdeckt und laut Rechtsmediziner sind die Opfer in der jeweiligen Nacht zuvor gestorben. Das Eigenartige daran ist, dass allen drei Toten ein Großteil des Mittelhirns entfernt worden ist. Hier, ich habe ein paar Fotos, aber wenn Ihnen die nicht reichen, kann ich nur empfehlen, dass Sie die Verstorbenen selbst begutachten. Sie sind in der forensische Medizin in Omaha.“ Er reichte Sam einige Bilder herüber.
„Mittelhirn? Fehlt die Hirnanhangsdrüse?“ Sam fühlte, wie ihm das Blut aus dem Gesicht wich. Ihm fiel seine Freundin Amy ein, die er als Teenager kennengelernt hatte. Sie war eine Kitsune, das waren menschlich aussehende Monster, die sich verwandeln konnten. Ähnlich einem Werwolf, nur mit fuchsartigen Zügen. Sie waren fähig, ihre Fingernägel zu Klauen herauszufahren. Diese ermöglichten ihnen, den Schädel ihres Opfers auf solche Weise zu verletzen, dass sie ans Gehirn kamen. Die Hirnanhangsdrüse war dabei für die Kitsune am wichtigsten. Amy hatte sich allerdings von Leichen ernährt, aber als ihr Sohn krank wurde, begann sie Menschen zu töten, da er sonst gestorben wäre. Sam konnte sie damals nicht umbringen, doch Dean hatte Amys Leben schlussendlich heimlich ein Ende gesetzt. Es hatte eine ganze Weile gebraucht, bis Sam dieses Geheimnis seines Bruders erfahren hatte. Das war vor einer gefühlten Ewigkeit. Sam war deshalb unglaublich wütend auf Dean gewesen, doch irgendwann hatte Sam einsehen müssen, dass Dean das Richtige getan hatte.

Er sah sich die Fotos ausgiebig an. Genau die gleichen Spuren an den Köpfen der Leichen, wie damals. Für ihn war es eindeutig. Er hatte es mit einer Kitsune zu tun.
„Gibt es Gemeinsamkeiten der Opfer? Soziale Verbindungen, Arbeitgeber, Alter? Irgendetwas?“
„Nun ja, sie waren alle abends, alleine im Tiarra Briarhurst Park joggen. Ansonsten haben wir keinerlei Berührungspunkte gefunden.“
„Okay, ich brauche die Namen, Adressen und Kontakte der Todesopfer. Sowie die Fundorte der Leichen. Ach, und gibt es Zeugen, die irgendetwas Verdächtiges beobachtet haben?“, forderte Sam bestimmt.

~*~


Mit der Liste auf dem Beifahrersitz fuhr Sam zu der Wohnung, wo das ersten Opfer mit seiner Familie gelebt hatte. Er wollte in Erfahrung bringen, ob der Ehefrau etwas aufgefallen war. Auch die Uhrzeit, zu der der Verstorbene zum Park gegangen war, konnte ihm Hinweise geben.
Die Adresse führte ihn zu einem unscheinbaren Mehrfamilien-Block, der seine besten Zeiten wohl in den Siebzigern gesehen hatte. Die Fassade hatte an vielen Stellen Beschädigungen, große Flächen vom Putz waren abgefallen und lagen zerbrochen vor den Wänden. Die Gegend war verwahrlost und überall lag Müll am Straßenrand. Man sah dem Viertel die Armut an. Die Menschen, die hier lebten, schienen kein Interesse an ihrer Umgebung zu haben. Vielleicht hatten sie es auch schlichtweg verloren.
Sam parkte hinter einer der vielen alten Rostlauben, die an den Bordsteinkanten standen.
Zögerlich stieg er aus dem Wagen. Er hoffte, dass dieser noch da sein würde, wenn er von seiner Befragung wiederkehrte.
An der Haustür angelangt, drückte er beherzt auf den Klingelknopf. Ein Fenster im zweiten Stock wurde aufgerissen und eine junge Frau guckte heraus. Im Arm hielt sie ein schreiendes Baby und rief: „Was wollen Sie?“
„Sind Sie Mrs. Tragisky?“
„Ja. Warum?“
„Ich bin vom FBI und ermittle im Fall Ihres Mannes. Könnten ... Ich muss mit Ihnen reden“, beantwortete er brav ihre Frage und hielt seinen gefälschten Ausweis empor. Ob sie den aus dieser Entfernung überhaupt erkennen konnte, wusste er nicht. Sie konnte ihn ja nochmal oben ansehen.
„Kommen Sie hoch, die Tür da unten ist sowieso offen“, ranzte sie Sam an.
„Na, das kann ja heiter werden“, murmelte er entmutigt vor sich hin.

Als er im zweiten Stock an die Tür klopfte, wurde diese sofort aufgerissen. Sam war erstaunt, als er niemanden vor sich sah. Erst eine zarte Stimme machte ihm klar, was er falsch gemacht hatte.
„Hallo, hier unten bin ich.“
Sams Blick wanderte hinab und nun entdeckte er ein kleines, blondes Mädchen mit einer breiten, rosa Schleife im Haar. Sam schätzte das Kind auf ungefähr vier Jahre.
Sie gickerte: „Hihi, du bist ja groß!“
Er grinste sie an. „Ich war auch mal so klein wie du.“
Hinter der Kleinen tauchte die junge Frau mit dem Baby auf.
„Ich möchte nochmal Ihren Ausweis sehen.“
Sam zückte diesen aufs Neue und meinte: „Kein Problem, ich bin Agent Smith vom FBI. Ich habe einige Fragen an Sie.“
„Laura, nimmst du Tom bitte mit ins Kinderzimmer zum Spielen? Ich muss mit dem Mann sprechen.“
„Oh nee, der Doofmann macht mir doch alles wieder kaputt“, sagte Laura mit vorgeschobener Unterlippe.
„Schatz, bitte. Nur für ein paar Minuten. Danach puzzeln wir beide auch, versprochen.“
„Naaa guuut“, gab das Mädchen nach und ging mit ihrer Mutter und Sam ins Wohnzimmer, das zu Sams Überraschung sehr gepflegt aussah. Dort spielte ein ungefähr dreijähriger Junge mit Bauklötzen. Laura schnappte sich ihren kleinen Bruder und zog ihn mit sich aus der Stube.
„Bitte nehmen Sie Platz“, bot Mrs. Tragisky Sam an.
Nachdem er sich hingesetzt hatte, begann er auch schon: „Zunächst einmal möchte ich Ihnen mein Beileid aussprechen.“
„Danke. Es ist immer noch wie ein böser Traum. Ich bin mit den Kindern dermaßen eingespannt, dass ich bisher gar nicht richtig verarbeiten konnte, was geschehen ist.“
„Das kann ich mir vorstellen. Mrs. Tragisky, ich muss wissen, ob Ihr Mann eine feste Zeit hatte, zu der er Laufen ging und ob er alleine unterwegs war. Oder hatte er einen Laufpartner?“
„Nein, Carl war ein Einzelgänger. Er meinte mal, dass es für ihn eine Wohltat wäre, Ruhe um sich zu haben. Er war jeden zweiten Abend, um 21 Uhr, joggen.“
„Immer im Tiarra Briarhurst Park? Oder ist er auch mal andere Strecken gelaufen?“
Das Baby wandt sich in ihrem Arm und begann unruhig zu quäken.
„Nein, nur im Park, da bin ich mir sicher.“
Laura kam in das Zimmer geprescht und schrie: „Tom hat mir meine Burg kaputt gemacht!“
Tom folgte ihr brüllend und heulend: „Laura böse, hat gehauen, aua Mami!“
„Ich glaube, das war dann erstmal alles, danke“, rief Sam gegen den ansteigenden Lärm an. „Ich finde selbst hinaus.“
Er erhob sich und eilte zum Ausgang. Gerade rechtzeitig, wie er fand. Denn nun schrie auch das Baby aus Leibeskräften und Mrs. Tragisky schimpfte mit ihrer Tochter. Die Frau tat ihm leid. Nun war sie alleine mit drei kleinen Kindern und er hatte den Eindruck, dass noch harte Zeiten auf sie zukamen.
Er war dankbar, dass sein Wagen noch da stand, wo er ihn gelassen hatte. Scheinbar fehlte nichts. Er stieg ein und fuhr zur nächsten Adresse.
Die anderen beiden Befragungen brachten keine neuen Erkenntnisse und so machte er sich anschließend auf den Weg in ein Diner, um zu Abend zu essen.
Gerade als er die Gabel zum Mund führen wollte, klingelte sein Handy.
Das Display offenbarte ihm, dass Dean anrief. Er nahm ab.
„Hi.“
„Wo, verdammt nochmal, bist du? Ich versuche seit Stunden, dich zu erreichen, doch jedes Mal geht deine verfluchte Mailbox ran! Was soll das?“, schallte die verärgerte Stimme des Älteren aus dem Lautsprecher.
„Ich bin in Lincoln, einem neuen Fall auf der Spur. Aber mein Handy war die ganze Zeit an. Kann sein, dass ich keinen Empfang hatte.“
„Du gehst ohne mich jagen?“, wunderte sich Dean.
„Ja. Stell dir vor. Nachdem ich dich heute Morgen nicht im Bunker vorgefunden habe, dachte ich, dass ich schonmal recherchieren könnte. Das habe ich bis eben getan. Mit großer Wahrscheinlichkeit ist es eine Kitsune. Das schaffe ich auch alleine. Du kannst also deinen Rausch ausschlafen. Ich komme dann zurück, wenn das Monster tot ist.“
„Sam, das gefällt mir nicht. Bist du sicher, dass es eine Kitsune ist?“
„Ja, beruhige dich. Ich muss jetzt los. Mach‘s gut.“ Sam legte auf und winkte die Kellnerin heran, um zu bezahlen.
Er wollte sich gleich nach dem Essen auf den Weg in den Park machen, um dem Täter aufzulauern.


~*~


Im Park war nicht mehr viel los. Inzwischen hatte die Dämmerung eingesetzt. In einer Viertelstunde würde es dunkel sein. Sam ging auf die Suche nach den Fundorten, die alle eng beieinanderlagen.
Als er dort angekommen war, stellte er zufrieden fest, dass hier die Büsche dichter wuchsen und so bezog er seinen Posten als Beobachter.
Er verharrte schon seit einiger Zeit in seinem Versteck, als er ein Rascheln vernahm. Fast gleichzeitig sah er den ersten Jogger, der, wegen der spärlichen Beleuchtung im Park, eine Stirnlampe trug. Er fragte sich, wie man mit den Dingern vernünftig sehen konnte und ließ den Läufer passieren, während er nach dem abendlichen Angreifer ausspähte. Jedoch blieb er erfolglos.
Plötzlich vernahm er ein lautes Rascheln hinter sich und im nächsten Augenblick verspürte er auch schon einen Schlag auf den Hinterkopf. Dann wurde alles schwarz.
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