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Eine überaus verrückte Rumtreiber OS-Sammlung

von Ezri
Kurzbeschreibung
OneshotHumor, Freundschaft / P12 / Gen
James "Krone" Potter Peter "Wurmschwanz" Pettigrew Remus "Moony" Lupin Sirius "Tatze" Black
27.12.2019
26.06.2020
7
14.964
16
Alle Kapitel
24 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
01.05.2020 5.033
 
So, nach einer "etwas" längeren Schreibpause geht es endlich wieder weiter.
(Ja, ich weiß, Schande über mein Haupt)
Aber danke für die unglaublichen 2.000 Aufrufe! Ihr seid fantastisch! Und ich möchte mich auch für jedes einzelne Review bedanken. Es motiviert mich wirklich sehr. Vielen Dank! ^^
So, nun kommen wir endlich zur eigentlichen Geschichte:
Mein Beitrag zu dem Projekt HP und die Kammer des Quarantäne-Schreckens.
Viel Spaß!



Sirius Memoiren
oder
Der langsame Weg in den Wahnsinn




Vorwort (30.01.1972)

Hallo, Tagebuch. Ich bin Sirius Black, selbst ernannter Rumtreiber, Fan von paniertem Hähnchen, den Holyhead Harpies und mir selbst.
Wahrscheinlich fragst du dich jetzt, warum so ein komischer Typ kommt und dich mit einem Bleistift vollkritzelt. Als erstes möchte ich sagen: Das ist alles Professor Fells Schuld! Professor Fell ist der Lehrer für Wahrsagen an unserer Schule. Wir haben zwar noch kein Wahrsagen, aber so wie der drauf ist, freue ich mich schon richtig auf das nächste Jahr!
Wahrscheinlich fragst du dich jetzt auch, warum das alles Mr. Fells Schuld ist.
Naja, heute nach dem Unterricht kam er auf mich zugerannt, drückte mir ein kleines, grünes Buch (dich) in die Hand und meinte: „Hier, nimm das Tagebuch. Du brauchst dich nicht groß zu bedanken.“
Und noch bevor ich irgendetwas erwidern konnte, war er wieder verschwunden. Manchmal ist er schon ein recht komischer Kauz, aber er hat einen Sinn für Humor... glaube ich jedenfalls...
Remus erklärte mir daraufhin, was eigentlich ein Tagebuch ist und jetzt sitze ich hier und kritzle dich voll.

Du kannst dich gerne bei Remus bedanken. Er meinte, dass du so funktionierst.



01.02.1972 (Tag 1)
Es ist furchtbar! Skandalös! Unmöglich! Moralisch nicht vertretbar! Einfach unfassbar!
Die ach so tolle Schulleitung (natürlich mit unserem Süßigkeiten-vernarrten Dumbledore an der Spitze) hat heute Morgen beschlossen einfach die ganze Schule auf unbestimmte Zeit in Quarantäne zu setzen. Nur weil EINE Erstklässlerin eine unbekannte Form der Drachenpocken hat.
Jetzt fragst du dich bestimmt, was diese “Quarantäne“ zu bedeuten hat?
Du musst dich nicht dumm fühlen, wenn du nicht weißt, was Quarantäne heißt. Ich wusste es bis vor drei Stunden auch nicht (Genau wie so ziemlich jeder andere Schüler in Hogwarts). Aber “zum Glück“ erklärte uns die “liebe“ Minerva, was mit diesem Wort gemeint war.

„Die Quarantäne ist eine zum Schutz einer Gesellschaft vor ansteckenden Krankheiten befristete, vom Ministerium angeordnete Isolierung von Menschen, Tieren oder Pflanzen, die verdächtig sind, an bestimmten Infektionskrankheiten erkrankt oder Überträger dieser Krankheiten zu sein.“
~ Minerva McG

Jetzt musst du dich aber nicht dumm fühlen, weil dich das nur noch mehr verwirrt hat (Es war bei den meisten Schülern nämlich genauso). Aber wofür haben wir denn einen Remus, der (fast) jeden Dialekt von Quacksalberisch einwandfrei übersetzen kann?

„In der Quarantäne werden alle bis zum Sankt Nimmerleinstag in ihre Zimmer gesperrt und dürfen erst wieder rauskommen, wenn das Ministerium sagt, dass das Virus in den Urlaub gefahren ist.“
~ Remus J. Lupin (Angehender Übersetzer)

So, jetzt hast du es aber verstanden, oder? Wenn nicht, kann ich dir auch nicht weiterhelfen. Aber jetzt kommen wir mal zum eigentlich wichtigen:
Ich sitze hier seit DREI gottverdammten Stunden in einem muffigen Schlafsaal mit DREI weiteren Jungen fest. OHNE etwas zu Essen und OHNE das kleinste bisschen Unterhaltung. Mit ganz viel LANGEWEILE!
Das einzig Positive, was wir haben, ist eine kleine Topfpflanze aus dem Gewächshaus, die Peter aus Angst, sie würde in der Zeit vertrocknen, mitgenommen hat (Obwohl sich darüber streiten lässt, ob diese Entscheidung wirklich so gut war).
Remus meint, ich solle mich nicht so aufführen, da wir eigentlich noch gar nicht lange hier drin wären. Aber er weiß nicht wovon er spricht! Natürlich verbringen wir manchmal eindeutig mehr als drei Stunden zu viert in unserem Schlafsaal (z.B. zum Schlafen).
Doch das hier ist etwas ganz anderes!
Der entscheidende Unterschied ist nämlich, dass McGonagall vor drei Stunden die Tür von jedem Schlafsaal im Gryffindorturm magisch verriegelt hat, sodass auch ja kein Schüler auf die Idee kam “auszubüxen“. Und ich schwöre: Sie hatte ein böses triumphierendes Grinsen im Gesicht, als sie die Tür zu unserem Zimmer schloss! Doch keiner will mir glauben. Nicht einmal James.



02.02.1972 (Tag 2)
Mir ist soooooooooooooooooooooooooo langweilig. Wir sitzen nun schon 35 Stunden hier fest. Es waren die längsten 35 Stunden meines Lebens. Ich habe jede Stunde einzeln gezählt. Und ich glaube James‘ Wecker mag mich nicht. Wahrscheinlich tickt er extra langsam, um mich zu ärgern. Moony meinte, ich würde mir das alles nur ausdenken. Aber das sagt er immer, wenn irgendein Gegenstand fies zu mir ist.
Heute Nacht zum Beispiel: Es war stockdunkel und ich musste auf Toilette. Also bin ich durch den Schlafsaal zum Badezimmer geschlichen. Doch mitten im Zimmer knallte ich mit meinem Schienbein gegen einen Stuhl, fiel um und es gab einen riesigen Knall. Das ist jetzt nicht weiter schlimm. Allerdings könnte ich schwören, dass der Stuhl gestern Abend noch auf der anderen Seite des Raumes stand und ihn seitdem niemand wegbewegt hat. Ich glaube dieses Zimmer hat es auf mich abgesehen. Doch weder Remus noch einer der anderen wollte es mir glauben.



03.02.1972 (Tag 3)
54 Stunden. Wir sitzen hier immer noch fest. Das einzig Gute ist das Essen. Ich mag Hauselfen. Anscheinend sind sie immun gegen Drachenpocken. Dreimal am Tag kommen sie hier vorbei und wir dürfen uns Essen bestellen. So viel wir wollen! Gleich nachdem wir das erfahren haben hat sich James einfach mal 50 Kekse bestellt. Der Hauself (Nicky) hat sich daraufhin riesig gefreut und ist gleich wieder mit einem kleinen “Plopp“ in die Küche verschwunden.
Der Einzige, dem das nicht so gefallen hat, war Moony. Er meinte, es gäbe noch viele andere Menschen auf diesem Planeten, die vielleicht auch Hunger hätten, und dass man sich nicht einfach so 50 Kekse bestellen könnte... bla, bla, bla, bla....
Schlussendlich konnten wir ihn aber mit ein paar Schokoladentafeln zum Schweigen bringen. Insgesamt hat er schon 14 Tafeln verputzt... nein, 15... jetzt 16...
Wie kann er so viel essen? Wird er nicht irgendwann mal satt? Wie passt das alles in seinen Bauch? Vielleicht hat er ja einen elastischen Magen und kann ihn so weit vergrößern, wie er will.

19....
Vielleicht verschwinden die Schokoladentafeln auch einfach, sobald er sie runtergeschluckt hat, und kommen erst gar nicht im Magen an.

20....
Okay, das sind schon viele.

21....
Wie?! Bei Merlins gepunkteten Unterhosen!

22...
Ich glaube irgendwann erleidet er einen Zuckerschock.


Nachtrag:
An diesem Tag schaffte es Remus 84 100g-Tafeln zu verputzen. Zusammengerechnet sind das 8,4 kg Schokolade. Unglaublich! Doch nicht er war es, der am Ende einen Zuckerschock bekam. Peter turnte nach 21 Keksen wild durch das ganze Zimmer, doch jetzt liegt er in seinem Bett und schläft wie ein kleines Murmeltier. Ich selbst schaffte es meinen Geheimvorrat an Süßigkeiten unbemerkt um das Dreifache zu erweitern. Der Einzige, der nicht so gut davonkam, war James. Nach 9 Keksen, 31 Säuredrops und 16 Lakrizschnappern wurde ihm speiübel.... und das, was danach kam, verdarb uns allen den Appetit.



04.02.1972 (Tag 4)
Ich bereue es. Das ist unerträglich. Ich werde nie wieder essen können. Oh, Merlin. Wenn ich auch nur an Essen denke, wird mir übel. Nein, ich darf nicht an Essen denken. Oh, Gott. Ich tue es schon wieder! Diese Bauchschmerzen sind unerträglich.
Ich kann nicht vom Bett aufstehen...
Aber ich muss aufs Klo...
Aber ich will nicht aufstehen...
Aber ich muss aufs Klo...
Oh, Mist. Jetzt muss ich nicht mehr aufstehen.

Ich wünschte, ich wäre Remus. Er ist der einzige, dem es nicht schlecht geht.
Warum?
Warum immer ich?
Warum nicht er?
Ich will einfach nicht mehr existieren...



05.02.1972 (Tag 5)
Heute Morgen hatte ich einen riesen Hunger. Zum Glück gab es Nicky. Sie (wir wissen nicht so recht ob er/sie jetzt männlich oder weiblich ist, aber niemand von uns traut sich sie zu fragen) rettete uns das Leben. Wer liebt schon nicht gebratenen Speck? Ich sollte öfters Speck bestellen. Der ist fantastisch. Langsam beginnt diese Quarantäne mir sympathisch zu werden. Wir könnten sowas öfter machen.



06.02.1972 (Tag 6)
Ich hasse diese Quarantäne. Und ich hasse unsere Lehrer. Anscheinend ist es nicht mehr eine Drachenpocken-Kranke, sondern fünf. Obwohl wir in Quarantäne sind! Deshalb wird diese Zeit der Hölle (auch bekannt als Quarantäne) wohl noch eine ganze Weile weitergehen.
Du fragst dich jetzt, was daran so schlimm ist?
Und was die Lehrer damit zu tun haben?
Heute Morgen kam Nicky wieder ins Zimmer geploppt (Das Wort war James‘ Idee). Doch statt dem eigentlichen Frühstück, brachte er unzählige Briefe. Diese morgendliche Überraschung hat keinem von uns gefallen. Besonders, weil sich kurz darauf herausstellte, dass in den Briefen kein Frühstück enthalten war... wie auch?
Im ersten Brief schrieb Dumbledore, dass sich die Lage verschlechtert hätte... bla, bla, bla... der Unterricht würde auch in diesen schweren Zeiten weitergehen.
Als Remus den letzten Satz vorlas, brach eine Welt für mich zusammen.
Schule? Jetzt? Nein!
Aber es war so.
Die restlichen Briefe enthielten von jedem einzelnen Lehrer Aufgaben zu den jeweiligen Fächern. Und es waren so viele! Sie überfluteten fast den ganzen Schlafsaal.
Warum nur immer ich?



09.02.1972 (Tag 9)
Jeden zweiten Tag kommt so ein Brief von Dumbledore. Man könnte es einen Lagebericht nennen. Pro Lagebericht gibt es mindestens drei neue Infizierte. Fantastisch! (Ich hoffe man kann es nur so vor Sarkasmus triefen sehen)
Was bringt denn diese Quarantäne, wenn das Drachenpockenvirus sowieso nicht eingedämmt wird? Hast du vielleicht eine Antwort darauf?
Hallo?
Tagebuch?
Bist du überhaupt noch da?
Falls ja, sag einfach nichts.

...

Zum Glück, ich habe mir schon Sorgen gemacht.
Auf jeden Fall gibt es neben diesen Lageberichten auch noch die Briefe von den Lehrern. Jeden Tag. Zig Briefe. Und sie sind noch nicht einmal beschriftet!
Letztens hat sich sogar ein Brief von Wahrsagen in unsere Post verirrt. Im Gegensatz zu McGonagall ist Professor Fell in guter Stimmung, was die Hausaufgaben angeht. In diesem Brief standen einfach nur zwei Wörter: 80 Tage
Eigentlich ist das eine Zahl und ein Wort, aber ich würde es nicht so genau nehmen. James meint, es wäre eine verschlüsselte Botschaft, doch Remus ist dagegen. Er sagt, dass Wahrsagen sowieso kein richtiges Fach ist.
Das Einzige, was ich weiß: Ich will nächstes Jahr Wahrsagen als Wahlfach belegen!



14.02.1972 (Tag 14)
Herzen! Herzen! Hier hängen einfach überall Herzen! Warum?!
Ich bin heute Morgen aufgewacht und das Erste, was ich sehe, ist ein Herz! Direkt vor meiner Nase schwebte ein riesiges Stoffherz! Überall im Schlafsaal lagen Herzen herum.
Warum?!
Wieder so ein geheimer Code? Was überlegen sich die Lehrer noch? Ein riesiges Gummientchen? Oder tauchen die bald persönlich hier auf? Ich habe keine Lust mehr auf diesen Schwa...

Ohhhhhh, Remus ist gerade aufgestanden und meinte, es wäre Valen-Dienstag...
Es ist aber nicht Dienstag... Diese Welt ist komisch. Warum sollte man Valen-Dienstag an einem Nicht-Dienstag feiern?
Und so, wie James mich gerade angrinst, ist er eindeutig dafür verantwortlich! Was bringt ihm das?! Hat er irgendetwas davon, wenn er hier überall Herzen verteilt? Woher hat er die Herzen überhaupt?
So viele Fragen und doch keine Antworten.



21.02.1972 (Tag 21)
Langeweile... Laaaaaaaannngggggeeeeeewwweeeeiiiiillleeee...
Komisches Wort...
Mir ist aber auf jeden Fall langweilig!
Die Lehrer-Briefe mit den Aufgaben sind nun schon seit drei Tagen nicht mehr erschienen, genauso wie der Lagebericht und Nicky. Wir leben nur noch von unseren geheimen Süßigkeitenvorräten.... naja, eher von meinem nicht-mehr-ganz-so-geheimen Süßigkeitenvorrat. Doch der hält auch nicht mehr lange.



25.02.1972 (Tag 25)
Wir müssen wohl davon ausgehen, dass alle anderen an Drachenpocken verreckt sind. Peter bekommt immer wieder panische Angstanfälle und Moony geht es auch nicht gut. Der Vollmond nähert sich. Meiner Meinung nach ist es nur noch eine Frage der Zeit bis Moony uns alle kaltblütig zerfleischt. Doch James meint, notfalls könnten wir ihn einfach im Bad einsperren, aber ob die Badezimmertür wirklich so stabil ist?



26.02.1972 (Tag 26)
Moony ist verschwunden! Wir sind heute Morgen aufgewacht und er lag nicht mehr in seinem Bett. Puff! Wie vom Erdboden verschluckt! Wir haben überall gesucht, doch er ist einfach nicht zu finden. Auch Peter geht es immer schlechter. Er sitzt nur noch mit angezogenen Knien in seinem Bett und wippt hin und her, hin und her, hin und her, hin und her...
James kümmert sich jetzt um Peter und ich kümmere mich um Peters Pflanze. Hoffentlich taucht Remus bald wieder auf.



03.03.1972 (Tag 31)
Moony ist immer noch weg. Vollmond ist auch schon vorbei. Vorletzte Nacht dachte ich, ich würde ein Wolfsheulen hören, aber ich bin mir nicht sicher. Ich bin mir bei gar nichts mehr sicher. Peter geht es aber einigermaßen besser. Er hat jetzt wieder Farbe im Gesicht und redet auch mehr. Doch desto besser es Peter geht, desto schlechter geht es Peters Pflanze. Ich glaube, ich behandle sie irgendwie falsch.
James scheint aber ein wenig verrückt zu werden. Gestern hat er zum Beispiel versucht die Fussel auf Remus‘ Bettdecke zu sortieren. Ich glaube, ihm setzt Moonys Verschwinden am meisten zu. Aber wie immer bin ich mir nicht sicher. Hab ich schon gesagt, dass ich mir bei gar nichts mehr sicher bin?
Wahrscheinlich liegt das am fehlenden Essen. Wir haben nur noch ein Stück Kuchen aus meinem Vorrat, aber niemand von uns will es essen. Danach wäre einfach nichts mehr da, was wir essen könnten, oder? Vielleicht könnten wir Peter essen? Wie er wohl schmeckt... Was sage ich da?! Ich esse doch nicht meine Freunde!



04.03.1972 (Tag 32)
Peter ist wieder wohl auf. Der Pflanze geht es auch besser. Ich habe sie Moony 2.0 genannt.
Ich vermisse Moony.



05.03.1972 (Tag 33)
Wir haben Remus gefunden!!!
Er hatte es kurz vor Vollmond geschafft aus dem Fenster zu klettern und in die Freiheit zu laufen. Anscheinend ist er abgehauen, weil er Angst hatte, er könnte uns auffressen. Das erklärt allerdings immer noch nicht, warum er so lange weg war. Vollmond dauert doch nur eine Nacht und er würde höchstens zwei weitere Nächte brauchen, um sich auszuruhen. Aber er war SIEBEN ganze Tage verschwunden! Das ist doch nicht mehr normal!
Doch Moony schweigt darüber, was ihm widerfahren ist. Er lag einfach heute Morgen wieder in seinem Bett, so als wäre nichts gewesen.
Jedoch hatte er ein paar Zweige im Haar und er ist ziemlich blass. Ich finde, er sieht irgendwie traumatisiert aus.
Außerdem haben wir jetzt gar kein Essen mehr! Remus hat das letzte Stück Kuchen (das mittlerweile ziemlich... schimmelig aussah) verputzt. Er hatte einen Bärenhunger.



06.03.1972 (Tag 34)
Wir testen, wovon wir uns alles ernähren können. James hat schon ein Teil seines Kopfkissens gegessen, doch Remus sagt, das wäre nicht gerade gesund. Das war aber auch das einzige, was Remus heute gesagt hat. Seitdem er wieder da ist, hat er nur vier Sätze gesagt:

„Hunger.“
„Fenster.“
„Müde.“
„Nein, James. Iss das nicht!“

Ich vermisse unseren alten Moony. Der war lustiger...
Aber er hatte recht. James ist das Kissen nicht wirklich gut bekommen.
Peter hat angefangen seinen Bettpfosten anzuknabbern und ich habe mal die Seife probiert. Sie riecht zwar gut, aber schmecken tut sie widerlich.
Remus war der einzige, der nichts probiert hat. Er saß einfach nur auf seinem Bett und hat ins Leere gestarrt.
Irgendetwas stimmt nicht mit ihm.



07.03.1972 (Tag 35)
Wir haben eine Nahrungsquelle gefunden! Moony 2.0 hat ein Ei gelegt!
Du glaubst mir das nicht?!
Die Pflanze hat wirklich ein Ei gelegt! (Ich verstehe es selbst nicht)
Auf jeden Fall hat es James geschafft das Ei mit einem Geminio zu duplizieren und dieses Duplikat hat er dann wieder dupliziert und immer so weiter...
Jetzt haben wir 15 einwandfreie Eier! Ich freue mich schon auf Morgen.
Es gibt Omelett zum Frühstück.



09.03.1972 (Tag 37)
Wir sind immer noch komplett von der Außenwelt abgeschnitten. James versucht schon den ganzen Tag die magischen Banne von unserer Zimmertür zu nehmen. Ohne Erfolg.
Peter und ich versuchten währenddessen den Weg einzuschlagen, den Remus letzten Vollmond anscheinend gegangen war. Doch das führte nur dazu, dass ich mir eine ziemlich große Schürfwunde geholt habe und Peter fast aus 50 Metern Höhe gefallen wäre.
Zum Glück nur “fast“.
Ich würde Peter vermissen, wenn er runtergefallen wäre. Ich mag ihn irgendwie.
(Außerdem ist er der einzige, der Moony 2.0 am Leben halten kann)
Apropos: Sie hat heute drei neue Eier gelegt.
Ich habe mal versucht Moony 2.0 beim Eiermachen zuzuschauen. Doch wenn ich hingucke macht sie gar nichts. Ich glaube sie schämt sich ein wenig dafür.
Ich würde mich nicht schämen, wenn ich eine Pflanze wäre und Eier legen könnte.
Das wäre ziemlich cool.



13.03.1972 (Tag 41)
James stinkt!
Er hat sich schon seit drei Tagen nicht mehr geduscht und langsam müffelt schon der ganze Schlafsaal. Remus ist immer noch unverändert und Peter weiß nicht, wohin mit sich selbst. Überall ist dieser Gestank!
Ich habe schon alles versucht, aber James hat anscheinend in den letzten Tagen eine Phobie gegen Wasser entwickelt. Warum auch immer.
Ich halte diesen Gestank selbst nicht mehr aus!



15.03.1972 (Tag 43)
Remus ist wieder zurück!
Also, der richtige Remus, davor war es nur... Depri-Remus.
James ist dafür verantwortlich! Ich liebe James! Er hat uns Remus zurückgebracht!
Du fragst dich, wie?
Ganz einfach! Sein Gestank.
Es war kaum noch auszuhalten. Ich konnte förmlich den grünen Nebel im ganzen Zimmer sehen.
Und Remus?
Der hat es anscheinend auch nicht mehr ausgehalten. James war nur einige Minuten unachtsam und in dieser Zeit hat Remus es geschafft ihm einen Eimer mit eiskaltem Wasser über den Kopf zu schütten! Und Moony hat gelacht! Er hat gelacht!
Ich habe ihn seit Wochen nicht mehr Lachen sehen.



19.03.1972 (Tag 47)
Ich hasse Eier!
Morgens: Omelett
Mittags: Spiegelei
Abends: Omelett
Das ist doch nicht mehr auszuhalten! Wenn ich auch nur ein Ei sehe, muss ich mich übergeben. Eier sind die pure Hölle.
Du kannst mich doch verstehen, oder? Du magst doch auch keine Eier. Ich hasse sie. Eier sind die Quelle alles Bösen.



20.03.1972 (Tag 48)
Okay, ich erzähle dir jetzt etwas und du darfst es niemanden weitersagen.
Schwörst du es, Tagebuch?
Gut... Ich habe Moony 2.0 gegessen. Gestern Nacht. Ich hatte solchen Hunger und sie sah einfach so lecker aus. Dieses zarte Grün, diese wunderschönen Blätter....
Es war nicht meine Schuld! Ich konnte doch einfach nur keine Eier mehr sehen! Diese Eier sind böse.
Ich glaube noch keiner der anderen Rumtreiber hat es bemerkt. Remus würde mich umbringen, wenn er bemerkt, dass ich unsere einzige Nahrungsquelle gegessen habe. Und erst die traurigen Augen von Peter! Oh, Merlin! Was habe ich bloß getan?! Ich habe Moony 2.0 gegessen! Ich Monster! Ich bin ein Monster!



21.03.1972 (Tag 49)
Sie haben mir verziehen. Selbst Peter, als ich weinend vor seinem Bett kniete und ihn um Vergebung anflehte. Er war zwar erst ein wenig verwirrt und fragte mich, was ich um 3:00 Uhr morgens an seinem Bett täte, aber dann hat er mir verziehen. Ich glaube zwar, er wollte einfach weiterschlafen, aber er hat mir verziehen und das ist das wichtigste dabei.
(Aber wahrscheinlich will Moony mich immer noch umbringen. Nicht weil ich Moony 2.0 gegessen habe, sondern weil ich ihn um 3:00 Uhr morgens geweckt habe.)
Ich glaube er hasst mich.



22.03.1972 (Tag 50)
Alles unverändert.
Die Zauberbanne sind immer noch nicht gebrochen, wir haben immer noch keinen Ausweg aus diesem Zimmer gefunden und wir duplizieren einfach die Duplikate von den Duplikaten von den Duplikaten von dem Ei. Irgendwie kommen wir über die Runden, aber ich glaube zu viele Eier werden langsam ungesund. Alle anderen sind auch der Meinung. Deshalb sitzen wir jetzt Tag und Nacht an unseren Verwandlungsbüchern und suchen irgendeinen Weg die Eiduplikatsduplikate in irgendetwas anderes Essbares zu verwandeln. Remus hat es schon geschafft ein Eiduplikatsduplikat in eine Tomate zu verwandeln. Sie ist zwar immer noch eiförmig, aber wenigstens ist sie lecker.



24.03.1972 (Tag 52)
Remus ist wieder verschwunden und mit ihm auch der ganze Spaß (wenn es davor überhaupt so etwas gab). Es ist tote Hose hier drinnen. Niemand hat Lust auch nur irgendetwas zu machen. Es ist stink laaaaaaaaaaaaaangweilig...
Langweilig...
giliewgnaL...
Langweilig....



25.03.1972 (Tag 53)
24601... 24601 Kratzer befinden sich an der Decke. Ich habe sie alle gezählt. Drei Mal. 24601. Ich glaube die meisten waren vor unserer Schulzeit noch nicht da oben.



27.03.1972 (Tag 55)
Soll ich dir mal etwas anvertrauen, Tagebuch?
Ich glaube, ich habe heute Nacht ein Wolfsheulen gehört und ich glaube, es war Moony. Wer sollte es sonst sein? Was glaubst du? Vielleicht gibt es da draußen noch andere Werwölfe, die mit Moony zusammen eine Tee Party veranstalten.
Ich vermisse Moony.
Wenn er wieder da ist, dann veranstalten wir auch zusammen eine Tee Party. Und sie wird besser werden als die der anderen Werwölfe! Ich könnte Moony ein rosa Kleidchen zaubern und Peter ein wunderschönes Hütchen aufsetzen.



30.03.1972 (Tag 58)
James hämmert schon seit fünf Stunden an die Tür. Niemand kommt. Aber es ist verdammt laut! Ich kann nicht schlafen. Ich glaube, James will hier raus. Ich will auch hier raus.



03.04.1972 (Tag 62)
Moony is back! Ich habe immer noch keine Ahnung wie. Aber er ist wieder zurück. Und diesmal ist es der normale Remus und nicht Depri-Remus.
Ich habe ihn vermisst.
Doch mir gefallen nicht diese bösen Blicke, die er dir immer zuwirft. Wahrscheinlich mag er dich nicht. Er ist doch nur neidisch auf dich, weil ich mit dir mehr Zeit verbringe als mit ihm. Ich glaube ohne dich, wäre ich schon längst verrückt geworden.



06.04.1972 (Tag 65)
Hi, ich glaube, ich habe mich noch nicht vorgestellt.
Remus John Lupin ist mein Name. Falls du dich wunderst, warum ich jetzt mit dir schreibe und nicht Sirius: Ich glaube er wird langsam verrückt. Vor zwei Tagen habe ich ihn sogar dabei erwischt, wie er an einem von meinen Pantoffeln geschnüffelt hat. Seitdem befand ich, dass du bei ihm nicht sehr gut aufgehoben bist. Und jetzt, wo ich mir seine letzten Einträge durchlese, bereue ich meine Entscheidung nicht.
Gestern habe ich dich einfach unter seiner Nase weggenommen und er hat es noch nicht einmal bemerkt.
Ich mache mir Sorgen um ihn. Und auch um die anderen. Mittlerweile beschäftigen wir uns mit dem Rätsel von Professor Fell, obwohl ich ernsthaft bezweifle, ob das nun ein Rätsel ist, oder der Mann einfach verrückt war.
Außerdem haben wir immer noch kein Kontakt zur Außenwelt. Die Tür ist mit einem so mächtigen Zauber versiegelt, dass nicht einmal ich sie aufbekomme, und durch das Fenster ist es sehr riskant. Bei meinem letzten Versuch hinunterzuklettern wäre ich fast gestorben! Nach ca. 10 Metern verlor ich nämlich den Halt und fiel. Zum Glück wuchs unter unserem Fenster ein kleiner Baum, ansonsten würde ich wohl nicht mehr hier stehen. Aber es tat verdammt weh! Und den ganzen restlichen Abend lag ich auch nur in der Baumkrone und habe mich von dem Sturz erholt. Ich könnte mir nicht einmal annähernd vorstellen, was passieren würde, wenn wir alle vier versuchen hinunterzuklettern. Deshalb benutze ich diesen Durchgang auch nur im größten Notfall, wie z.B. Vollmond. (Aber auf lange Zeit wird das nicht wirklich klappen. Ich muss mir dringend etwas anderes Überlegen!) Nach Vollmond versuche ich immer in Hogsmeade irgendjemanden zu kontaktieren, aber das Dorf ist wie ausgestorben. Alle Häuser sind verlassen und Eulen gibt es dort auch nicht mehr. Selbst das Haupttor zum Schloss ist magisch versiegelt und im Umkreis von ca. 100 Meilen gibt es auch keine anderen Menschen. Ich frage mich, wohin sie alle verschwunden sind. Wir sind praktisch von der Außenwelt abgeschottet. Ich weiß nicht, wie lange es noch so weitergeht, aber ich hoffe, es ist bald zu Ende. Bis dahin müssen wi...



Immer noch 06.04.1972 (Tag 65)
Ich kann es nicht fassen! Er hat dich einfach gestohlen! Wie kann er nur?! Ich sollte besser acht auf dich geben. Nachher nimmt noch James dich und versucht dich aufzuessen. Ich will mir das gar nicht erst vorstellen. Auf jeden Fall bist du jetzt wieder bei mir und ich werde mich um dich kümmern, sodass niemand anderes dir nochmal weh tun kann.



09.04.1972 (Tag 68)
Wir haben das Rätsel gelöst!
Moony hat es gelöst!
Wir haben es gelöst!
Remus kam auf die Idee, dass diese 80 Tage etwas mit diesem Buch von Jules Verne zu tun haben. In 80 Tagen um den Planeten oder so ähnlich. Da geht es um einen Mann, der es schafft, in 80 Tagen um den gesamten Globus zu reisen. Wie es uns helfen kann hier wieder rauszukommen, wissen wir noch nicht, aber Professor Fell muss sich dabei irgendetwas gedacht haben. Wir finden es schon heraus.



11.04.1972 (Tag 70)
Dieses Rätsel ist eine einzige Sackgasse!
80 Tage! 80 Tage!
Diese 80 Tage können gleich aus dem Fenster springen, wenn ich nochmal etwas von ihnen höre! Moony ist das gesamte Buch in seinem Kopf durchgegangen (Ich glaube er hat es darin eingespeichert) Aber nichts! Rein gar nicht!
James und Peter sind auch ratlos. Moony meint, Mr. Fell wäre einfach verrückt. Aber er ist nicht verrückt! Das weiß ich genau!



13.04.1972 (Tag 72)
873.826 Buchstaben hat die ganze Geschichte von Hogwarts. Aber ich glaube, ich habe mich verzählt. Vielleicht sollte ich nochmal nachzählen? Oder ich starre einfach die ganze Zeit melancholisch aus dem Fenster, wie es Remus macht. Was heißt eigentlich melancholisch? Natürlich, man kennt das Wort. Aber was heißt das?
Melancholisch....
Meeeeelaaaaanchooooooliiiisch...
Klingt wie eine Krankheit.



14.04.1972 (Tag 73)
Ich hasse James!
Er hat versucht dich anzuknabbern! Er hat es nicht nur versucht, er hat es sogar getan! An diesem Punkt möchte ich mich dafür entschuldigen, falls es dir wehgetan hat. Was rede ich da?! Natürlich hat es weh getan! Du armes Ding. Keine Sorge, ich sorge schon dafür, dass so etwas nie wieder passieren wird. Du wirst sehen. Bald sind wir vereint. Zusammen. Allein. Zusammen allein.



15.04.1972 (Tag 74)
Ich habe es geschafft! Wir sind vereint! Zusammen allein!
Willst du wissen, wie?
Ich habe mich im Badezimmer eingeschlossen. Allein, mit dir. Remus und die andern hämmern schon seit drei Stunden gegen die Tür, aber ich mache nicht auf. Ich lasse nicht zu, dass sie dir nochmal so etwas antun! Ich bleibe hier! Mit dir! Für immer!



16.04.1972 (Tag 75)
Ähm, hallo... ich bin Peter, falls du es noch nicht wusstest.
Ich glaube, du wusstest es aber schon. Oder?
Ich schreibe zu dir, weil wir dich Sirius abnehmen mussten. Er ist in letzter Zeit nicht mehr er selbst. Ich weiß nicht, was wir noch machen sollen.
Gestern hat er sich für elf Stunden im Bad eingesperrt und sich geweigert wieder raus zu kommen. Laut seinen Angaben hat er sogar den Schlüssel verschluckt, aber ich kann das nicht glauben... oder doch? Schlussendlich mussten wir die Tür aufbrechen und ihn da rausholen. Remus hat dann das Tagebuch... also, dich... konfisziert. Naja, er hat es... also, du... oder es? Das ist ziemlich verwirrend...
Er hat es mir gegeben, damit ich darauf aufpasse. Aber ich glaube Sirius geht es ohne dich nicht gut. Er liegt schon den ganzen Tag im Bett und starrt deprimiert an die Decke.
Ich mache mir Sorgen um ihn. Er sieht nicht gesund aus. Vielleicht wird er ja wieder, wenn ich dich ihm zurückgebe. Ich hoffe es.



17.04.1972 (Tag 76)
Oh, du geliebtes Tagebuch!
Wie habe ich dich vermisst! Der böse Remus darf dich nie wieder in die Finger bekommen! Zum Glück war ja Onkel Peter da. Sonst hätte ich dich mit Waffengewalt zurückholen müssen. Aber jetzt ist ja alles gut und ich muss niemanden mit einem Löffel bedrohen. Hoffentlich bleibt das auch so.



21.04.1972 (Tag 80)
Ich kann es nicht fassen. Gerade eben ist so ein richtig alter Mann in unserem Zimmer aufgetaucht. Und wenn ich sage aufgetaucht, dann meine ich auch aufgetaucht! Er ist einfach so in der einen auf die andere Sekunde im Zimmer erschienen und hat Konfetti durch die Luft geworfen. Ich mag diesen Kerl! Er verkündete nämlich, dass die Zeit der Hölle endlich vorbei sei. (Später stellte sich dann heraus, dass das Dumbledore war)
Ich habe nie geglaubt, dass ich das mal sagen werde, aber ich habe die Normalität vermisst!
Allerdings ist auch alles so ungewohnt. Aber toll. Das ganze Schloss ist wieder voller Leben und es wurde eine riesige Party gefeiert. Es waren sooooo viele Menschen auf einem Haufen! Der Drachenpocken Virus ist anscheinend wirklich weitergezogen. Der macht jetzt nämlich Urlaub in Amerika!
Auf der großen Anti-Quarantäne-Feier habe ich sogar Dumbledore getroffen. (Warte, mal. Habe ich ihn nicht schon auf unserem Zimmer getroffen? Das ist alles ziemlich verwirrend) Er hat die verrücktesten Geschichten erzählt. Und es haben sich auch einige Mysterien aufgeklärt.
Die Hauselfen zum Beispiel. An Valen-Dienstag hat James Nicky wohl doch gefragt, ob er/sie/es männlich oder weiblich ist. Daraufhin ist Nicky einfach ohne einen Kommentar verschwunden und nicht mehr wiederaufgetaucht. Ich glaube, sie war beleidigt. Deshalb kamen auch keine Briefe und kein Essen mehr. (Doch James ist sich immer noch keiner Schuld bewusst. Obwohl wir wegen ihm fast verhungert wären!) Wenn man es mal anders betrachtet, ist diese(r) Hauself(e) auch nicht wirklich nett... nur weil ein Junge ihn beleidigt hat, hätte sie drei weitere unschuldige Jungen einfach so verhungern lassen! Das war gar nicht nett. Aber wir haben es ja überlebt. Also, Ende gut, alles gut. (Außer vielleicht, dass wir jetzt alle verpassten Briefe nachholen müssen. Ich kann mich nicht entscheiden, wen ich mehr hassen soll. James oder die/den Hauself(e). Ich glaube, ich entscheide mich für James. Den kann ich besser ärgern.)
Das einzige, was ich nicht so toll finde, ist, dass Professor Fell anscheinend die Stelle für Wahrsagen kündigt und nächstes Jahr nicht mehr wiederkommt. Er sagt, er müsse seinen Buchladen in London weiterführen. Schade, dann kann ich ihn wohl nächstes Schuljahr nicht mehr in Wahrsagen haben. Und ich habe mich schon so gefreut. Aber vielleicht kann ich ihn ja in den Ferien in seinem Buchladen besuchen. Das wird bestimmt lustig!

Warum er mir aber das Tagebuch gegeben hat, verstehe ich aber immer noch nicht.
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