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Angst und Hoffnung

GedichtPoesie / P12 / Gen
26.12.2019
26.12.2019
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Dieses Gedicht erzählt von der Überwindung von Angst.

In der ersten Strophe geht es um große Angst und Schrecken.
Die zweite Strophe ist der ersten in der Versanzahl überlegen und
somit liegt auf ihr das größte Gewicht.
Diese Strophe handelt von der Hoffnung:



Angst und Hoffnung



Des Nachts, wenn sie kommt angekrochen,
Erbeben meine armen Knochen.
Überfällt mich, dringt durch Mark und Bein,
In meine Adern strömt sie ein.
Erschüttert mich mit kaltem Zittern,
Ergreift mich dann mit klammen Fingern.
Bläst einige Kälte in meine Glieder,
Und flüstert eisig immer wieder.


Doch dann erstrahlt ein golden Schein,
Und eine Wärme strahlt herein.
In seinen Händen fühle ich,
Die starke eisig' Kälte nicht.
In Gottes Hand fühl' ich mich stark,
Bei ihm fürcht' ich mich nicht so arg.
Hoffnung, Liebe und Zuversicht,
Erstrahlt durch warmes, göttlich' Licht.
Nimmt meine Angst und meine Last,
Gönnt meinem Müden Herzen Rast.
Ganz gleich, was mir das Leben bringt,
Von seiner Liebe ganz umringt,
Kann mir nie wieder was geschehen,
Und alle großen Ängste gehen.
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