Folgen einer Nacht

von saya1999
OneshotRomanze, Schmerz/Trost / P12
OC (Own Character)
24.12.2019
24.12.2019
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24.12.2019 1.009
 
Gestern Nacht war etwas passiert, was weder Oshuturo oder Suir für überhaubt möglich hilten, zumindest so.
Durch den Einfluss von etwas Alkehol und einem kleinen Geschenk von Karula, hatten die beiden eine gemeinsame Nacht verbracht. Eine Nacht die sie beiden so schnell nicht mehr vergessen werden.
Am Morgen hatten sie es vermieden sich in die Augen zu schauen und für sich beschlossen damit auf sich beruhen zu lassen und auch nicht mehr drüber zu reden. Weder miteinander noch mit anderen. Letztes sogar noch weniger.
Keiner soll wissen was passiert ist und an liebsten sollte es auch wieder schnell vergessen werden. Alles soll wieder so werden, wie es vorher war, aber bei so einer Sache ist es nur mal manchmal etwas schwer.
Ein paar Tage nach der Nacht, ist Vergangen und beide haben sich auch seit her nicht mehr gesehen. Sogar nicht sehen wollen?
Dennoch durch die Verbindung der beiden zueinander und Oshutuors Aufgabe ihr gegenübe sind sie mehr oder weniger dazu auch gezwungen sich zu sehen.
So wie diesen Abend, Suri wurde von einem seiner Soldaten von der Arbeit abgeholt und mit dem bescheid das Oshuturo sie zu ihr ruft.
"Herein.", Suri triet hinein und im ersten moment ihres Anblickes kommt ein merkwürdges gefühl in ihm auf. Ungewollt start er sie an, wendet aber sofort wieder den blick auf das Dokument, auf dem rein garnichts steht.
Suir hat nichts von seinem Blick gemerkt und hat es von vorne rein vermieden ihn an zu schauen. Auch wenn sie es versucht hat das geschehene zu vergessen, gelingt es ihr einfach nicht. Viel zu oft muss sie an ihn denken. An seine Berühung, seinen Lippen und einfach seine nähe. In der Nacht überkamen sie gewaltige gefühle wie lange nicht mehr oder überhaupt mal ? - sie weiss es nicht. Nur leider ist damit auch eine sehnsucht bei ihr erwacht, welche sie nur schwer bendigen kann.
"Was möchtest du?" sie setzt sich auf das rechte Kissen. Ein kurzer Blick geügete ihr, um zu bemerken, das er ihr keines Blickes würdigt.
"Ich wollte dir nur dieses Dokument übertragen." Er reicht ihr den Zettel auf den er bis eben sein Blick gerichtet hat. Beim entgegen nehmen schaut sie nur verdutzt, auf den Zettel.
"Ähm ..-"
"Was den?"
"Was willst du mir damit sagen?" sie wendet ihm beide Seiten des Zettels zu. Sofort reißt er es ihr aus der Hand und drückt ihr nach ein wenig Suchen ein anders in die Hand. Eines mit Inhalt. Dem richtigen vorallem.
Als wäre grade alles normal gewesen, versucht er die Situation zu überspielen, "Also. Dies sind Pläne für die nächste Zeit. Es werden ein paar wichtige Meetings anstehen, wo du an ein paar Teil nehmen sollst und ich werde nächste Woche für ein paar Tage Yamato verlassen und in der Zeit wird Haku die Aufsicht für dich übernehmen."
"OK ...?"
"Das wars soweit.", er bemerkt, das sie noch etwas beschäftig, "Hast du eine frage?"
"Es ist eher mehr eine Tatsache.", sie schaut ihn direk an, auch wen etwas in ihr das nicht will. Ihr blick trifft seinen, eher abwesend auf sie gerichtet, "Wieso hast du mich her beordern lassen und hast nicht einen Boten mir diese Nachricht bringen lassen? Du bist mir doch die letzten Tage aus dem Weg gegangen."
Gute frage. Er weiss es selbst nicht wieso er sie her schicken lassen hat. Normal machen die beiden es auch so, dass sie sich beim besprechen der Neuheiten, auch gerne mal ein kleines bischen Sake gönnen … oder mal etwas mehr.
Dieses mal ist im nach letzterem irgendwie nicht.
"Es war mehr aus der angewohnheit entstanden."
"Ah ... Wenn es alles ist gehe ich jetzt." sie wirkte ein wenig betroffen. Bevor sie aufsteht, vordert er sie auf doch ein wenig zu bleiben. Er steht auf und winkt die beiden Soldaten an der Tür weg und wendet sich dann wieder ihr zu. Er legt die Maske ab und schaut sie mit einem eindringlichen blick an.
"Ich muss mit dir noch mal wegen der Sache vor ein paar Tagen reden." mit großen Augen mustert sie ihn, "Ich bleibe dabei das wir beide es vergessen sollten und es nicht wieder vorkommen sollte. Es war ein versehen und mehr oder weniger ein Unfall."
Ihr blick verfinstert sich, "So schlecht was die Nacht also mit mir?!"
"Ich hatte es dir doch schon erklärt, wieso ich vermeiden will mit dir über die Sache zu reden und auch einfach auf sich beruhen lassen wollte."
Sie schweigt ihn an, aber ihr blick sagt einiges aus, "Anders. Ich habe keine Gefühle für dich die in die Richtung gehen und möchte auch nicht das unser Verhältnis von sowas gestört wird. Du bist mir eine geschätze Zeitgenossen und Freundin geworden, die ich für die Person an sich mag und bewunder. Es wird aber nie über sowas hinaus gehen."
"Klar. Ich verstehe es, dennoch ist es passiert und wir beide werden es wohl nicht so schnell vergessen können."
"Zumindest die erste Zeit."
Sie schaut ihn an. Leider weiss sie das er recht hat, es ändert dennoch nicht viel an allem. Dennoch wundert sie sich über diesen Stich im Herzen oder eher über das Erdrückende Gefühl welches bei seinen Worten aufkommt.
Keiner ergreift das Wort, zumindest nicht sofort. "War die Nacht dennoch so schlimm mit mir?"
"Nein. Sie hat auch sehr gut getan und bin seit dem her viel entspannter."
"Mir geht es auch so."
Wieder schweigen.
Wie soll es jetzt weiter gehen, aber im Grunde ist die Antwort sehr simpel. "Wir werden weiter so leben wie bisher, aber nicht mehr drüber reden. Und vielleicht die ersten Tage weiter aus dem Weg gehen. So wird es schon gehen."
Zögernd stimmt Suri dem zu und verabschiedet sich von ihm, ehe sie nach Hause geht.

Man sagt aber oft ... Sag niemals nie. Man weiss nie was das Schicksal bringt.
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