~ Zwei Servants bedeuten gleich doppelte Weihnachtsfreude ~

GeschichteAllgemein / P18 Slash
Lancer / Diarmuid OC (Own Character)
24.12.2019
24.12.2019
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~ Zwei Servants bedeuten gleich doppelte Weihnachtsfreude ~

Warning: Very Cute Story but P18 Christmas Lemons inside (little Yaoi too)
~~ Dies war ein Spontaner Einfall, ich bitte kleinere Fehler zu Ignorieren und wünsche euch viel Spaß beim Lesen ~~

Teil 1: Der Deko Einkauf

Eine weiße Decke bedeckte die Stadt und jeden Tag fielen neue Flocken aus dem Wolkenverhangenen Himmel, damit sie nicht verschwand. Die Geschäfte schmückten ihre Schaufenster bereits seit einigen Wochen mit festlicher Dekoration, um die potentielle Kundschaft in Weihnachts- und Kaufstimmung zu versetzen. Die Mitte des großen Marktplatzes wurde von einem bunt geschmückten Baum geziert auf dessen Spitze ein Goldener Stern thronte.
Die Kinder bauten Schneemänner mit lustigen Grimassen und fuhren auf dem Zugefrorenen See des Stadtparks Schlittschuh. Die Erwachsenen genossen in Abendlichem Beisammensein Eierlikör und Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt und lauschten den verschiedensten Weihnachtsliedern.

Hach ja.
Die Weihnachtszeit war angebrochen und alles war Friedlich.
Alles?
Naja.
Sagen wir fast …

„Master?“, fragend lugte Cu durch die angelehnte Tür des Wohnzimmers. „Master?“, wiederholte er seine Frage, doch die Brünette junge Frau reagierte nicht. Sie saß in der Mitte des Raumes und starrte angestrengt in eine Kiste. Der Blauhaarige spürte einen fragenden Blick im Rücken und wandte sich dem schwarzhaarigen zu.
„Weißt du was sie da tut, Diarmuid?“, der angesprochene zuckte nur mit den Schultern.
„Sie sitzt da schon den ganzen Tag.“, nun standen beide Lancer fragend im Türrahmen und sahen ihrem Master dabei zu, wie sie sich förmlich die Haare raufte.
„AAAAAAAAHHHHHHHH!“, frustriert ließ sich sich nach hinten fallen, nur um auf die verdutzten Blicke ihrer Servants zu treffen. „Wie lange steht ihr zwei da schon?“, fragte sie mit geröteten Wangen.
„Lange genug.“, antworteten sie im Chor. Sie seufzte und setzte sich auf. Vorsichtig trauten sich die beiden Männer näher an sie heran.
Wann immer ihr Master ihre „Launen“ hatte war es Ratsam einen gewissen Sicherheitsabstand einzuhalten.
„Master, was genau tust du denn da?“, wagte Diarmuid zu fragen. Sie deutete auf die Kiste, in die sie bis eben noch gestarrt hatte.
„Ich wollte die Weihnachtsdekoration anbringen aber …“, sie zog ein wirres Kabelbündel heraus. „Schaut euch nur dieses Desaster an!“, jammerte sie. „Wie soll man diese Lichterkette jemals wieder entknoten können?!“, der Schwarzhaarige verneigte sich ritterlich und nahm ihr das Bündel ab.
„Wenn du erlaubst, Master, werde ich den Kampf mit der Unzähmbaren … ähm … Lichterkette aufnehmen.“
„Machst du dich über mich lustig?!“, Diarmuid versuchte nicht allzu offensichtlich zu grinsen.
„Nein, das würde ich niemals tun!“, er ließ sich mit dem Kabelhaufen auf dem Sofa nieder und begann mit der Entwirrung. Zumindest versuchte er es.

Cu hatte inzwischen den restlichen Inhalt der Kiste durchwühlt.
„Ist das alles, was du hast?“, fragte er an seinen Master gewandt. Schmollend zog sie die Knie an ihren Oberkörper und nickte.
„Leider … und nichts davon ist besonders Neu.“, der Blauhaarige zog einen alten Weihnachtsstern aus der untersten Ecke der Kiste. Drei seiner Zacken waren bereits abgebrochen und an den meisten Stellen war die Goldene Lackierung bereits abgeblättert.
„Das schreit ja förmlich nach einer Shopping Tour.“, meinte er und warf den Stern achtlos hinter sich – genau gegen Diarmuids Kopf.
„Pass doch auf, wo du hin wirfst!“, beschwerte sich dieser und warf den Stern mit voller Wucht zurück. Cu wich in letzter Sekunde aus und der Stern blieb in der Wand hinter ihm stecken.
„AH! Die Wand!“, sie bestrafte ihre beiden Servants mit einem strengen Blick. Sofort zogen sie beschämt ihre Köpfe ein. „Keine Streitigkeiten im Haus – außer ich fange sie an!“
„Jawohl, Master.“, sie schwang sich auf die Beine und griff nach ihrer Tasche.
„Cu, lass uns gehen. Diarmuid, ich hoffe du verhedderst dich nicht in der Lichterkette, während wir weg sind.“, beleidigt sah der Servant sie an.
„Ich bin doch kein unbeholfener Berserker! Ich bekomme das schon hin, Master!“, sie lächelte.
„Na, wenn du das sagst.“

„Wo finden wir dieses Weihnachtszeug, Master?“, fragte Cu, als er wenige Minuten später neben ihr an der Bushaltestelle stand.
„Im Einkaufszentrum.“, meinte sie und pustete kurz in die Luft. Ihr Atem bildete kleine Wölkchen und ihre Wangen waren durch die Kälte leicht gerötet. Ebenso ihre Nasenspitze. Chulainn kam nicht darum herum, zu gestehen das sein Master in diesem Moment sehr niedlich aussah. Sie trug einen Knielangen Weißen Mantel, der an der Taille mit einem Schwarzen Gürtel ihre schlanke Figur betonte und eine rote Plüschmütze auf dem Kopf. Ihre langen braunen Haare ragten darunter hervor und fingen vereinzelte Schneeflocken auf, die von einer sanften Brise unter die Überdachung der Haltestelle geweht wurden.
„Manno, warum ist es nur so kalt!“, schimpfte sie und versuchte ihre Hände warm zu rubbeln. „Und ich hohle Nuss habe natürlich meine Handschuhe nicht mitgenommen.“ Chulainn schmunzelte.
„Selbst schuld, wenn du so Verpeilt bist.“, meinte er neckend und bekam einen trotzigen Blick von unten zugeworfen.
„Du bist ganz schön frech für einen Heldengeist.“, grummelte sie und wollte ihre Hände gerade weiter aneinander reiben, als er sie in seine Schloss.
„Das kann ich mir ja nicht länger mitansehen. Lass mich deine Hände Wärmen, Master.“, sie errötete und nickte bloß. Cu führte ihre Hände bis zu seinen Lippen und küsste ritterlich ihre beiden Handrücken. Grinsend stellte er fest, das ihr förmlich Dampf aus den Ohren kam. „Ist dir jetzt wärmer?“, schnell entzog sie ihm ihre Hände und vergrub sie tief in den Taschen ihres Mantels.
„J … Ja … danke ...“
„Ah, sieh mal. Der Bus kommt.“, er stupste ihre Wange an, sodass sie in die entsprechende Richtung sah.
„Wird aber auch Zeit.“, der Bus hielt und die Türen zum Ein- und Ausstieg öffneten sich. Sie tat einen Schritt nach vorn und rutschte auf einer kleinen gefrorenen Pfütze aus, jedoch wurde ihr Sturz durch zwei Starke Arme verhindert, die sich an ihre Hüfte legten.
„Vorsichtig, Master.“, raunte er nahe ihres Ohres. So leise, das nur sie es hören konnte und seine Stimme jagte einen angenehmen Schauer über ihre Wirbelsäule. „Diarmuid wird meinen Schädel mit dem Antiken Weihnachtsstern spalten, wenn du auch nur einen einzigen kleinen Kratzer von unserem Ausflug davon trägst.“, er hob sie in den Bus hinein und folgte ihr in einer eleganten Bewegung. Sie konnte deutlich die neidischen Blicke einiger Schulmädchen auf sich Spüren, als sie neben Cu platz nahm.

Die ganze Fahrt über klebte ihr Blauhaariger Servant an der Scheibe und sah sich die geschmückte Stadt an.
„Wir sind da.“, meinte sie und gab ihm einen kleinen Stups in die Seite.
„Na dann los!“, euphorisch sprang Cu auf, genau im selben Moment wie der Bus bremste. „WOAH!“, er verlor den Halt und stolperte über die Sitzreihe hinter ihm.
„Cu!“, besorgt neigte sie sich über ihren Sitz. „Geht es dir gut?!“, er schenkte ihr ein schiefes Grinsen und ein thumb up.
„Klar doch. So was macht mir gar nichts!“, erleichtert stand sie auf und stieg aus.
„Dann bin ich ja beruhigt.“, Cu folgte ihr und musste bald feststellen: Sein Master war seeeehr wählerisch was die Beschaffung von neuer Weihnachtsdekoration anging.

„Das ist auch doof ...“ , meinte sie zu dem dritten Weihnachtsstern, den sie genau unter die Lupe nahm.
„Master ...“, seufzte Cu und reichte ihr einen besonders glänzenden silbernen Stern mit einem großen Blauen Strassstein in der Mitte. „Wie wäre es mit dem hier?“
„Silber?“, sie zog eine Augenbraue hoch. „Eigentlich mag ich goldene Weihnachtsdekoration lieber ...“, Cu neigte sich zu ihr hinab und schnippte ihr gegen die Stirn.
„Es ist nicht alles Gold was Glänzt. Komm schon, der ist doch Schick und diese Farbkombination muss dich doch an etwas erinnern.“, mit einem deutlichen Fragezeichen über dem Kopf nahm sie den Stern in die Hand und betrachtete ihn von allen Seiten.
„Die Farbkombination soll mich an etwas erinnern?“
„Exakt! Naaa? An was?“, selbstsicher stemmte er beide Hände in seine Seiten und wartete geduldig auf eine Antwort.
„Ah! Ich glaube ich hab´s!“, er lachte kurz auf.
„He he. Wusste ich´s doch. Als ob du bei einer Farbkombination von Silber und Blau nicht sofort an -“
„Diarmuid Lieblings Unterhose hat genau diese Farben!“, da fiel dem rotäugigen doch glatt alles aus dem Gesicht.
„Äh … WAS?!“
„Ich weiß nicht ob ich einen Weihnachtsstern auf unseren Baum setzen möchte, bei dem ich immer an Diarmuids Unterhose denken muss.“
„Die Farbkombination soll dich nicht an seine Unterhose sondern an meine Rüstung erinnern!“, schmollte Cu und drehte sich beleidigt weg.
„Oh …“, verdattert sah sie noch einmal den Stern an und musste dann los kichern.
„Was ist so lustig?!“
„Ach nichts.“, prustete sie. „Du bist nur unglaublich knuddelig, wenn du so schmollst. Wie ein kleiner Wau Wau.“
„Ich bin kein Hund!“, sie legte den Stern beiseite und suchte sich einen anderen aus dem Regal aus.
„Wie findest du den?“, der Stern war Blau und wurde von grünen Strasssteinen geziert. „Der erinnert mich an eure beiden Rüstungen.“
„Hm, ja. Der ist gut.“, stimmte Cu zu und war erleichtert, das wenigstens ein Punkt auf der Einkaufsliste abgehackt war.

Als nächstes war sie auf der Suche nach neuen Kugeln für den Baum.
Und Cu war erstaunt wie VIEL Auswahl es gab. Bislang hatte er geglaubt man würde einfach nur ein paar Bunte Kugeln an den Weihnachtsbaum hängen und das war´s aber nein!
Es gab sie in allen möglichen Größen und mit den unterschiedlichsten Motiven. Die einen hatten das Klassische Bild des Runden Bartträgers abgebildet, andere wiederum kamen mit Darth Vaders Gesicht daher.
„Oh! Oh! Oh! Die hier!“, sein Master hielt ihm mit strahlenden Augen eine Verpackung entgegen. Cu wusste nicht ob er beim Anblick dieser Kugeln nun lachen oder weinen sollte.
„Master … das … also ...“, er seufzte. „Einhörner?! Wirklich?!“
„JAAA!“
„Das beißt sich doch aber mit unserem Stern!“, als sie ihn mit einem Welpenblick ansah und kurz winselte, wie ein verlorener kleiner Hund, gab er nach … jedoch unter einer Bedingung.
„Dann nehmen wir aber die Silbernen mit dem Einhorn in grüner Rüstung!“
„Einverstanden!“, Punkt zwei war damit auch erledigt.

Punkt drei wiederum stellte sich als äußerst schwierig heraus: eine neue Lichterkette.
„Diarmuid wird sicher Sauer sein, wenn ich jetzt eine neue Lichterkette kaufe und er den ganzen Tag damit zugebracht hat, die alte zu entwirren.“
„Aber Master!“, widersprach Cu und hielt ihr die Kette hin, die ihm am besten Gefiel. „Die kleinen Lichter sehen aus, wie leuchtende kleine Lanzen!“
„Na gut … vielleicht hat Diarmuid ja auch aufgegeben dieses wirre Knäul zu entwirren ...“, gab sie schließlich nach und schon sauste Cu damit zur Kasse.
„Master! Nun komm schon bezahlen!“, sie errötete, als sie merkte wie die anderen Kunden sie ansahen.
Das ein Mann eine Frau Master nannte, ließ doch den Verdacht auf einen ziemlich fiesen Fetisch aufkommen …
„Ja ja … ich komm ja schon ...“

„Weißt du … du musst mich nicht ständig Master nennen.“, meinte sie an den Blauhaarigen gewandt, als sie eine kurze Pause eingelegt hatten und auf der Bank vor dem großen Springbrunnen in der Mitte des Einkaufzentrums saßen.
„So? Sind wir jetzt an dem Punkt angekommen, an dem ich dich beim Vornamen nennen darf?“, neckte er sie  und tippte ihre Nasenspitze an.
„Du und auch Diarmuid könnt mich schon die ganze Zeit bei meinem Vornamen nennen aber ihr zwei sagt immer nur Master!“, er lachte und legte einen Arm um sie.
„Das weiß ich doch … Yuna Chan.“, ihren Namen sprach er ganz leise und sehr betont, was ihre Nackenhaare kribbeln ließ.
„G … gut! Dann nenn mich bitte nicht mehr so häufig Master. Schon gar nicht in der Öffentlichkeit.“
„Wenn du es so wünschst.“

Cu war erleichtert, als Yuna die nächsten Deko Artikel recht schnell ausgesucht hatte. Allerdings starrte sie sich dann an Tanzenden Rentieren fest und er schaffte es einfach nicht, sie zum weiter gehen zu bewegen.
„Komm schon, ich brauche noch die Zutaten für die Plätzchen!“, hörte Cu eine Stimme hinter sich und erkannte amüsiert, das er nicht der einzige Servant war, der eine anstrengende Shoping Tour mit seinem Master durchstehen musste.
„Rin ...“, Archer schien reichlich genervt zu sein. „Wozu brauchst du denn all dieses Zeug?!“, der weißhaarige war beladen wie ein Packesel und sein Master schien noch lange nicht fertig zu Einkaufen zu sein.
„Nur noch die Zutaten für die Plätzchen!“, beharrte Rin und lief sturr auf den Supermarkt zu, der sich ebenfalls in dem Einkaufszentrum befand.
„Du bist wahrlich der erbarmungsloseste Master, den ich jemals hatte!“
„Selbst schuld, Archer!“, lachte Cu ihm zu und erntete einen Todesblick vom Feinsten.

„Okay, ich hab alles. Wir können nach Hause.“, schreckte die Stimme seines eigenen Masters ihn auf.
„Oh, schooon?“, sein freches Kommentar blieb ihm jedoch quer im Hals stecken, als er sah das Yuna gleich drei dieser Tanzenden Rentiere auf dem Arm trug. „Drei?!“
„Jap. Schau sie dir ganz genau an.“, Cu tat wie sie sagte und schmunzelte.
„Sollen die zwei da eine Anspielung auf Diarmuid und mich sein?!“, sie nickte grinsend.
„Das eine hat ein süßes Muttermal unter dem Auge – genau wie Diarmuid und das hier grinst genauso frech wie du immer, wenn du mich ärgerst.“
„Wann ärgere ich dich denn?!“
„ … meinst du diese Frage gerade ernst?“

Cu trug die vollgepackten Einkaufstaschen nach oben zur Wohnung war froh, als er sie im Flur abstellen konnte.
„Oh man.“, er streckte sich ausgiebig. „Ich weiß ja das diese Tour meine Idee war aber das es SO lange dauert, hätte ich niemals erwartet!“, Yuna zog ihren Mantel aus und hängte ihn an die kleine Garderobe.
„Entschuldige … ich hätte vielleicht erwähnen sollen, das ich da sehr pingelig bin.“
„Ja das wäre eine nützliche Information gewesen.“, streng sah er sie aus seinen Roten Augen an und neigte sich zu ihr hinab. „Du bist mir was schuldig.“, Yuna schluckte.
„Möchtest du vielleicht einen Tee als Entschädigung?“, versuchte sie ihm auszuweichen, doch seine Arme hinderten sie an der Flucht.
„Oh nein.“, raunte er und neigte sich zu ihrem Hals. Dort platzierte er einen federleichten Kuss und spürte, wie sie wohlig erzitterte. „Wie wäre es wenn du deinem Armen Servant ein bisschen Liebe schenken würdest?“, Yuna nickte und wollte gerade ihre Lippen mit denen des Blauhaarigen versiegeln als sie ein rumpeln aus dem Wohnzimmer hörten.
„Hilfe!“, die beiden stießen die Wohnzimmertür auf und starrten auf einen völlig verschnürten Diarmuid hinab.
„Also das …“, Cu konnte sich nicht mehr halten und brach in lautes Gelächter aus.
„Und ich hab noch gesagt, du sollst dich nicht verheddern!“, lachte Yuna und wollte dem schwarzhaarigen aus seiner misslichen Lage helfen, als ihr zweiter Servant sie davon abhielt.
„Warte, ich habe da eine bessere Idee.“, hungrig sah er auf den anderen Lancer hinab und leckte sich über die Lippen.
„W … warte! Was hast du-“, weiter kam Diarmuid nicht. Chulainn hatte bereits seine Lippen auf die des anderen gelegt und ihn in einen langatmigen Kuss verwickelt. Erst wollte Diarmuid zurück weichen, doch seine Bewegungsfreiheit war derzeit ein klein wenig beschränkt und so verfiel er dem Kuss des anderen und schnappte kurz nach Luft, als Cu sich schließlich von ihm löste. Nur ein kleiner Speichelfaden verbannt ihrer beiden Lippenpaare noch für einen kurzen Moment.
„Oho.“, grinste Chulainn. „Dieser kleine Kuss hat dich ganz schön angeheizt.“, mit diesen Worten strich er über die sichtbare Beule, die sich deutlich in der Hose des anderen abzeichnete.
Da Diarmuid genauso wie Chulainn auf Befehl ihres Masters normale Alltagskleidung trug, war es ein leichtes für den Blauhaarigen die Hose des anderen Mannes zu öffnen und ein Stück über seine Hüften zu ziehen.

Erneut nahm er die Lippen des schwarzhaarigen für sich in Anspruch und legte gleichzeitig Hand an dessen Erektion. Diarmuid windete sich unter dieser Berührung, wollte den anderen auch Verwöhnen aber seine Hände waren unangenehm hinter seinem Rücken verschnürt – er wusste selbst nicht, wie er das genau geschafft hatte. Chulainn löste sich abrupt von ihm und zog Yuna zu ihnen.
„Du sollst dich doch nicht ausgeschlossen fühlen, Yuna Chan.“, der Blauhaarige entledigte seinen Master ihrer Kleidung und drückte sie zu Diarmuid hinunter. Der Schwarzhaarige nutzte seine Chance und verwickelte Yuna selbst in einen Kuss. Chulainn selbst legte seine Kleidung ab und genoss den Ausblick auf die Kehrseite seines Masters, die er mit seinen Händen umschloss. Mit sanftem Druck spreizte er die Beine der Jungen Frau und ließ seine Zunge über ihre Mitte huschen. Yuna krallte sich in Diarmuids Shirt und drückte ihr Hinterteil Chulainn entgegen. Sie wollte ihren Kopf zurück werfen und ihr Stöhnen über ihre Lippen kommen lassen aber Diarmuid biss ihr sanft in die Unterlippe, hinderte sie so daran den Kuss zu unterbrechen.
„Hmm … Master … du schmeckst noch immer so süß.“, raunte Chulainn und führte seine Zunge in ihr inneres ein, ebenso zwei seiner Finger. Diarmuid ließ ihre Lippen gnädigerweise frei und genoss die Laute die Chulainn ihr entlockte. Seine Erektion brannte vor Verlangen, als er seinen Master genau musterte.

Yunas Augen waren Lust verhangen und sie wusste nicht, welchen ihrer Servants sie zuerst in sich spüren wollte. Chulainn war es, der ihr diese Entscheidung abnahm. Er verteilte Küsse von ihrer Mitte, hinauf zu ihrem Steißbein, über ihre Wirbelsäule bis zu ihrem Hals. Seine Hände gingen dabei unaufhörlich auf Wanderschaft.
„Master ...“, hauchte er in ihr Ohr. „Du bist so Nass und heiß. Deine Haut bebt ja richtig. Darf ich das so auffassen, das du mich unbedingt spüren willst?“, er grinste, sein Blick streifte den von Diarmuid und er wusste genau, wie er dem anderen ebenfalls Spaß gönnen konnte. Yuna nickte eifrig.
„J … Ja!“, ihre Stimme war so flehend und Chulainn drang unter einem amüsierten Lachen hart in ihre pulsierende Weiblichkeit ein. Mit einem heftigen Ruck zog er die Brünette etwas zurück, so weit, dass sich ihr Kopf genau über der Erektion des zweiten Lancers befand.
„Lutsch ihn.“, Chulainn brauchte ihren Kopf gar nicht erst nach unten zu drücken, Yuna senkte ihn von selbst. Diarmuid zog scharf die Luft ein, als sich der heiße Mund seines Masters um seine harte Länge schloss und sofort mit stetigem Druck daran zu saugen begann.
Die harten Stöße des Blauhaarigen sorgten dafür, dass Yuna umso stärker an Diarmuid saugte.
„Ah … Master!“, der Schwarzhaarige befürchtete so nicht lange Durchhalten zu können. Chulainn neigte sich nach vorn, fuhr mit einer Hand zwischen Yuna und Diarmuid, packte dessen Erektion am untersten Ende und drückte zu.
„Na na na. Wir wollen doch nicht das der Spaß schon so früh endet.“, er neigte sich noch weiter vor, drückte Yunas Kopf  damit weiter nach unten. So weit, das er die Lippen seines Masters an seinen Fingern spüren konnte, die Diarmuid von seinem Höhepunkt abhielten.
„Du elender ...“, knurrte Diarmuid unter einem Stöhnen und empfing den Kuss des Dominierenden unter leichtem Protest.

In der ganzen Wohnung war nur das schwere Atmen und das aufeinander schlagen von Schweißnassem Fleisch zu hören. Und wieder war es Chulainn, der das Ruder in die Hand nahm. Er trieb sich mit schnellen, harten Stößen über die schwelle, nahm Yuna gleich mit sich und nahm den Druck von Diarmuids Erregung. Unter einem erleichterten keuchen kam er im Mund seines Masters. Einen Moment verharrten die drei in ihren Positionen, bevor sich Cu vorsichtig aus Yuna heraus zog und sie erschöpft auf Diarmuid liegen blieb.
„Warte ich helfe dir.“, Chulainn hob Yuna sanft auf seine Arme und trug sie in ihr Schlafzimmer, bevor er Diarmuid mithilfe einer Schere aus der Lichterkette befreite.
„Ich schätze ich habe mich umsonst bemüht.“, murrte der schwarzhaarige. Cu zuckte mit den Schultern.
„Wir haben ohnehin eine neue mitgebracht.“
„WAS?!“
„Psssst! Der Master ist eingeschlafen.“, Chulainn nickte in Richtung von Yunas Schlafzimmer. „Jetzt zieh den Rest auch noch aus und komm ins Bett, Löckchen.“
„Löckchen?!“, Chulainn grinste ihn lediglich an und begab sich schon einmal zu Yuna.

Murrend legte Diarmuid seine restliche Kleidung ab, schaltete das Licht aus und stieg ebenfalls in Yunas Bett. Chulainn hatte sich derweil erdreistet, Yuna in seine Arme zu schließen. Das ließ Diarmuid nicht auf sich sitzen und legte ebenfalls seine Arme um seinen Master.
„Das nächste Mal, darfst du unseren hübschen Master Besteigen.“, neckte Chulainn den anderen Lancer, der auf diese Provokation nicht einging. Diarmuid schob seine Nase lieber in Yunas zerzauste Haare und schlief in ihren süßen Duft gehüllt ein.
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