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GeschichteDrama, Familie / P12
Dr. Kai Hoffmann Dr. Maria Weber OC (Own Character) Pfleger Kristopher "Kris" Haas
23.12.2019
14.01.2020
3
5043
 
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Hey Liebe Leser,
Nach einer etwas längeren Zeit bin ich mal wieder dazugekommen etwas zu schreiben. Es ist leider nur ein kurzes Kapitel, da ich leider zurzeit nicht so viel Zeit habe.

Es würde mich freuen, wenn ihr mir eine Rückmeldung geben würdet.

Schreibt mir auch, was ihr euch bezüglich der Geschichte wüschte. Wie es vllt weiter gehen wollt oder was ihr gerne erfahren möchtet.

Sorry für die grausamen Rechtschreibfehler. Hab das Ganze etwas schnell geschrieben.

Ich hoffe das Kapitel gefällt euch und ih werde hoffentlich schnell weiter schreiben.
Lg

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,,Verdammt Steidel, Verdammt Steidel, Verdammt. Reisen sie sich zusammen‘‘, motzte mich mein Vorgesetzter an. Mein Blut rauschte lautstark in meinen Ohren und mein Puls raste.  Meine zitternden Hände waren mit Blut bedeckt. Doch es war nicht mein Blut und immer wieder strömte neues, warmes Blut zwischen meinen Fingern hindurch. Ich habe mich noch nie so hilflos Gefühlt wie jetzt.
,, Sie müssen fester drücken‘‘, schrie mir mein Vorgesetzter ins Ohr und presste seine Hände zusätzlich auf meine. Mein Blick wanderte von meinen Händen über das Bein zum Gesicht meines Kameraden. Sein Blick war an die Decke gerichtet. Doch seine Augen sprachen bände. Pure Angst war zu sehen. Während der Ausbildung wird man auf diese Situationen vorbereitet, doch sobald die Realität eintritt ist die Ausbildung für den Arsch. Nichts und Niemand kann einen auf den Tod vorbereiten.
Ich konnte nicht zusehen wie er hier elendig verblutete. Nicht so. ,, Ich brauch etwas zum Abbinden‘‘, sagte ich und wurde von einem Kampfjet übertönt. ,, Was?!‘‘ ,, Ich brauch etwas zum Abbinden. Geben sie mir ihren Gürtel‘‘, brüllte ich meinen Vorgesetzten an, als der Jet weg war. Als wäre ein Schalter umgelegt worden, konnte ich wieder klar denken. Mein Vorgesetzter gab mir seinen Gürtel und drückte seine Hände auf die Wunde. Ich legte meinem Kameraden den Gürtel um den Oberschenkel und zog so fest ich konnte daran. Ein schmerzvolles Stöhnen war zu vernehmen.  ,, Er wird es doch schaffen oder?‘‘, fragte mein Vorgesetzter mich, während ich den Gürtel befestigte. ,, Verarschen sie mich?‘‘, fragte ich meinen Vorgesetzten und sah ihm in die Augen. ,, Er hat einen zerfetzten Oberschenkel und seine Arterie ist verletzt. Schauen sie sich ihn an. Er ist kaum noch da. Sein ganzes Blut ist auf dem Boden verteilt. Da muss schon ein gewaltiges Wunder geschehen und falls sie es nicht bemerkt haben. Wir sitzen in der Scheiße. Uns fliegen Kugeln um die Ohren und es ist keine Hilfe weit und breit. Also nein, nein er wird es nicht schaffen und dass, was wir hier machen quält ihn noch mehr.‘‘, sagte ich leise. Ich fühlte mich verarscht. Dieser Typ war in über 6 Einsätzen gewesen und wusste genau, dass der Soldat unter mehr sterben würde. ,, Fragen sie nach, wann die Verstärkung kommt‘‘, wies ich ihn an und er fragte nach. Die Antwort würde meine nächste Entscheidung beeinflussen. ,, 20 Minuten. Sie brauchen 20 Minuten‘‘,informierte mich mein Vorgesetzter. Mein Blick wanderte zu dem Soldaten. ,, Die hat er nicht mehr‘‘, sagte ich, als ich das Rasseln seines Atems hörte. ,, Nehmen sie die Hände weg. Es hat keinen Sinn. Er quält sich nur‘‘. Ich schob die Hände meines Vorgesetzten von der Wunde, während ich ihm in die Augen schaute. ,, Machen sie es‘‘, sagte er zustimmend.  ,, Hey. Ich weiß du hast Angst, aber alles wird gut‘‘, sagte ich und lächelte den Soldaten. ,, Timo , schau mich an‘‘. Sein Blick wanderte zu mir. Langsam öffnete ich den Gürtel um den Oberschenkel und spürte im nächsten Moment das warme Blut an meinen Händen. ,, Ich hab Angst‘‘, flüsterte er, während ihm eine Träne über die Wange rollte. ,, Ich weiß, aber es wird besser werden‘‘, lächelte ich ihn an und nahm sein Gesicht in meine Hände. Ich war unnormal ruhig, für diese Ausnahmesituation. ,, Danke‘‘, flüsterte er und starte mich einfach an.  
,, Verdammt Timo‘‘, schluchzte ich und legte meinen Kopf auf seine Brust. ,, Wir müssen hier weg. Sofort‘‘, sagte mein Vorgesetzter und legte seine Hand auf meinen Rücken. Ich hob meinen Kopf und schloss mit meiner Hand Timos Augen. Schnell riss ich ihm seine Kette mit den Hundemarken vom Hals, als wir die ankommenden Fahrzeuge hörten. ,, Raus hier. Los‘‘, brüllte mein Vorgesetzter und zog mich auf die Beine. So schnell wir konnten, rannten wir aus dem eh schon zerstörten Gebäude, auf die Straße. Keine 100 Meter Entfernt sahen wir die Verstärkung auf die wir zu rannten. Sie sicherten die Straßen  und gaben uns ein Zeichen, dass alles sauber war. ,, Wow, die haben echt kein Zeitgefühl‘‘, meckerte ich und war über die Rettung aus dieser scheiß Lage glücklich. Mali war kein Zuckerschlecken. Kurz bevor wir an den Fahrzeugen ankamen, gab es einen lauten Knall. Ich spürte, wie sich die Kugel durch meinen Hals bohrte und ich im nächsten Moment keine Luft bekam.

Ich riss die Augen auf und rang panisch nach Atmen. Ein Schlauch steckte in meinem Hals und hinderte mich am richtigen Durchatmen. Ich bekam nicht viel mit. Aus dem Augenwinkel sah ich, wie Kai auf mich zu kam. ,, Beruhig dich. Ich werde den Schlauch rausnehmen‘‘, sagte er, während er seine Hand auf meine Schulter legte. Doch ich hörte ihn kaum. Alles war in Watte gepackt. Ich wollte nur Atmen. Luft in meinen Lungen spüren. ,, Okay. Ich nehme ihn raus. Sophia, atme tief ein‘‘, sagte er, aber ich reagierte nicht. Ich hatte einfach Panik. Kai merkte, dass ich nicht auf ihn regieren konnte. Ich spürte, wie er den Schlauch raus zog und ich Luft bekam. Durch den Schlauch musste ich husten und bekam noch mehr Panik. Es fühlte sich so an, als würde keine Luft in meinen Lungen ankommen. ,, Beruhig dich, Sophia.‘‘, sagte Kai und spritzte mir etwas zur Beruhigung. ,, Keine Luft…Panikattacke‘‘, stammelte ich. Es war mir nicht fremd. Dieses Gefühl hatte ich schon öfters, doch noch nie so intensiv.
,, Du hast eine Panikattacke. Du musst die Entspannen‘‘, riet mir Kai, doch ich konnte ihn nicht richtig wahrnehmen. Er setzte sich zu mir aufs Bett und ich krallte mich in seine Arme. ,, Es wird gleich besser.‘‘ Ruhig strich er über meine Haare und legte eine Hand auf meine Brust. ,, Atme‘‘. ,, Es ist meine Schuld‘‘, sagte ich, während ich nach Luft schnappte. ,, Schon gut‘‘, meinte Kai, aber er hatte keine Ahnung. Er hatte keine Menschenleben auf dem Gewissen. Langsam bekam ich wieder Luft und die Panikattacke wurde besser. Das Beruhigungsmittel setzte mich komplett außer Gefecht und machte mich schlagartig Müde. Vorsichtig löste ich mich aus Kais Handgelenken und fing an wieder einzuschlafen.
Verdammt. Reisen sie sich zusammen‘‘, motzte mich mein Vorgesetzter an. Mein Blut rauschte lautstark in meinen Ohren und mein Puls raste.  Meine zitternden Hände waren mit Blut bedeckt. Doch es war nicht mein Blut und immer wieder strömte neues, warmes Blut zwischen meinen Fingern hindurch. Ich habe mich noch nie so hilflos Gefühlt wie jetzt.
,, Sie müssen fester drücken‘‘, schrie mir mein Vorgesetzter ins Ohr und presste seine Hände zusätzlich auf meine. Mein Blick wanderte von meinen Händen über das Bein zum Gesicht meines Kameraden. Sein Blick war an die Decke gerichtet. Doch seine Augen sprachen bände. Pure Angst war zu sehen. Während der Ausbildung wird man auf diese Situationen vorbereitet, doch sobald die Realität eintritt ist die Ausbildung für den Arsch. Nichts und Niemand kann einen auf den Tod vorbereiten.
Ich konnte nicht zusehen wie er hier elendig verblutete. Nicht so. ,, Ich brauch etwas zum Abbinden‘‘, sagte ich und wurde von einem Kampfjet übertönt. ,, Was?!‘‘ ,, Ich brauch etwas zum Abbinden. Geben sie mir ihren Gürtel‘‘, brüllte ich meinen Vorgesetzten an, als der Jet weg war. Als wäre ein Schalter umgelegt worden, konnte ich wieder klar denken. Mein Vorgesetzter gab mir seinen Gürtel und drückte seine Hände auf die Wunde. Ich legte meinem Kameraden den Gürtel um den Oberschenkel und zog so fest ich konnte daran. Ein schmerzvolles Stöhnen war zu vernehmen.  ,, Er wird es doch schaffen oder?‘‘, fragte mein Vorgesetzter mich, während ich den Gürtel befestigte. ,, Verarschen sie mich?‘‘, fragte ich meinen Vorgesetzten und sah ihm in die Augen. ,, Er hat einen zerfetzten Oberschenkel und seine Arterie ist verletzt. Schauen sie sich ihn an. Er ist kaum noch da. Sein ganzes Blut ist auf dem Boden verteilt. Da muss schon ein gewaltiges Wunder geschehen und falls sie es nicht bemerkt haben. Wir sitzen in der Scheiße. Uns fliegen Kugeln um die Ohren und es ist keine Hilfe weit und breit. Also nein, nein er wird es nicht schaffen und dass, was wir hier machen quält ihn noch mehr.‘‘, sagte ich leise. Ich fühlte mich verarscht. Dieser Typ war in über 6 Einsätzen gewesen und wusste genau, dass der Soldat unter mehr sterben würde. ,, Fragen sie nach, wann die Verstärkung kommt‘‘, wies ich ihn an und er fragte nach. Die Antwort würde meine nächste Entscheidung beeinflussen. ,, 20 Minuten. Sie brauchen 20 Minuten‘‘,informierte mich mein Vorgesetzter. Mein Blick wanderte zu dem Soldaten. ,, Die hat er nicht mehr‘‘, sagte ich, als ich das Rasseln seines Atems hörte. ,, Nehmen sie die Hände weg. Es hat keinen Sinn. Er quält sich nur‘‘. Ich schob die Hände meines Vorgesetzten von der Wunde, während ich ihm in die Augen schaute. ,, Machen sie es‘‘, sagte er zustimmend.  ,, Hey. Ich weiß du hast Angst, aber alles wird gut‘‘, sagte ich und lächelte den Soldaten. ,, Timo , schau mich an‘‘. Sein Blick wanderte zu mir. Langsam öffnete ich den Gürtel um den Oberschenkel und spürte im nächsten Moment das warme Blut an meinen Händen. ,, Ich hab Angst‘‘, flüsterte er, während ihm eine Träne über die Wange rollte. ,, Ich weiß, aber es wird besser werden‘‘, lächelte ich ihn an und nahm sein Gesicht in meine Hände. Ich war unnormal ruhig, für diese Ausnahmesituation. ,, Danke‘‘, flüsterte er und starte mich einfach an.  
,, Verdammt Timo‘‘, schluchzte ich und legte meinen Kopf auf seine Brust. ,, Wir müssen hier weg. Sofort‘‘, sagte mein Vorgesetzter und legte seine Hand auf meinen Rücken. Ich hob meinen Kopf und schloss mit meiner Hand Timos Augen. Schnell riss ich ihm seine Kette mit den Hundemarken vom Hals, als wir die ankommenden Fahrzeuge hörten. ,, Raus hier. Los‘‘, brüllte mein Vorgesetzter und zog mich auf die Beine. So schnell wir konnten, rannten wir aus dem eh schon zerstörten Gebäude, auf die Straße. Keine 100 Meter Entfernt sahen wir die Verstärkung auf die wir zu rannten. Sie sicherten die Straßen  und gaben uns ein Zeichen, dass alles sauber war. ,, Wow, die haben echt kein Zeitgefühl‘‘, meckerte ich und war über die Rettung aus dieser scheiß Lage glücklich. Mali war kein Zuckerschlecken. Kurz bevor wir an den Fahrzeugen ankamen, gab es einen lauten Knall. Ich spürte, wie sich die Kugel durch meinen Hals bohrte und ich im nächsten Moment keine Luft bekam.


Ich riss die Augen auf und rang panisch nach Atmen. Ein Schlauch steckte in meinem Hals und hinderte mich am richtigen Durchatmen. Mein Blickfeld war verschwommen und mein Hals schmerzte. Dieser stechende Schmerz. Wie sich die Kugel in meinen Hals bohrte war wieder da.Aus dem Augenwinkel sah ich, wie Kai auf mich zu kam.
,, Beruhig dich. Ich werde den Schlauch rausnehmen‘‘, sagte er, während er seine Hand auf meine Schulter legte. Doch ich hörte ihn kaum. Alles war in Watte gepackt. Ich wollte nur Atmen. Luft in meinen Lungen spüren. ,, Okay. Ich nehme ihn raus. Sophia, atme tief ein‘‘, sagte er, aber ich reagierte nicht. Ich hatte einfach Panik. Kai merkte, dass ich nicht auf ihn regieren konnte. Ich spürte, wie er den Schlauch raus zog und ich Luft bekam. Durch den Schlauch musste ich husten und bekam noch mehr Panik. Es fühlte sich so an, als würde keine Luft in meinen Lungen ankommen. ,, Beruhig dich, Sophia.‘‘, sagte Kai und spritzte mir etwas zur Beruhigung. ,, Keine Luft…Panikattacke‘‘, stammelte ich. Es war mir nicht fremd. Dieses Gefühl hatte ich schon öfters, doch noch nie so intensiv.
,, Du hast eine Panikattacke. Du musst die Entspannen‘‘, riet mir Kai, doch ich konnte ihn nicht richtig wahrnehmen. Er setzte sich zu mir aufs Bett und ich krallte mich in seine Arme. ,, Es wird gleich besser.‘‘ Ruhig strich er über meine Haare und legte eine Hand auf meine Brust. ,, Atme‘‘. ,, Es ist meine Schuld‘‘, sagte ich, während ich nach Luft schnappte. ,, Schon gut‘‘, meinte Kai, aber er hatte keine Ahnung. Er hatte keine Menschenleben auf dem Gewissen. Langsam bekam ich wieder Luft und die Panikattacke wurde besser. Das Beruhigungsmittel setzte mich komplett außer Gefecht und machte mich schlagartig Müde. Vorsichtig löste ich mich aus Kais Handgelenken und fing an wieder einzuschlafen.
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