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Paw Patrol - Ruhe vor dem Sturm

OneshotAngst, Freundschaft / P16
21.12.2019
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,,CHASE ACHTUNG ZU DEINER LINKEN!‘‘ übertönte der Warnruf eines Soldaten die Geräuschkulisse von Schüssen und Explosionen und erreichten den Deutschen Schäferhund an den die Warnung gerichtet war rechtzeitig.

Mit einer schnellen 180grad Drehung wandte sich der Schäferhund zu den heraneilenden Terrorristen und Eliminierte die Fünfer Gruppierung mit schnellen und präzisen Schüssen aus seiner M4 Karabiner.

Sobald der letzte Terrorrist der Gruppe zu Boden ging, sprang der Schäferhund wieder tiefer in die provisorische Deckung und ladet ein neues Magazin in sein Gewehr.

,,Danke für die Warnung O‘Neill, ich schulde dir was!‘‘ wandte sich Chase zu dem Soldaten und und nickte im dankend zu.

Der Irische Mann lachte nur kurz auf. ,,Ich hätte schon eine idee Kumpel. Wenn wir zurück in New York sind, gehen wir ins McLarens und du gibst eine Runde aus, wie klingt das?‘‘. Wartete der Mann auf keine Antwort weil er wusste das der Hund dabei ist.

,,Natürlich O‘Neill, vielleicht-‘‘ ,,ACHTUNG MÖRSER!‘‘. Das letzte was der Hund hörte war nur noch eine laute Explosion.



Mit einem lautem Aufschrei sprang der Schäferhund aus seinem Bett und knallte mit seinem Kopf gegen die Decke seiner Hundehütte und landete etwas benommen wieder liegend in seinem Bett.

Nach ein paar Minuten saß sich der Deutsche Schäferhund auf seiner Matratze aufrecht hin und rieb sich den Kopf. Nach und nach merkte Chase wie erhöht seine Atmung ist.

Mit einem Prüfenden und Panischem Blick schaute Chase an sich herab, so als ob der Mörser ihn getroffen hätte. Erleichtert atmete er aus, als er feststellte das alles noch da ist wo es hingehörte, er merkte auch das er im Schlaf schwer zu Schwitzen angefangen hatte. ,,Nicht schon wieder so ein Traum, wann hört es auf?‘‘.

XXX


Nach einer langen und warmen Dusche, begab sich Chase in seiner Polizei Uniform wieder aus der Zentrale raus, um die restlichen Hunde aufzuwecken.

XXX


Gerade als Chase Skye wecken wollte, merkte er das die Hündin vor ihrer Hundehütte saß und auf ihn wartete.

,,Guten Morgen Chase, kann ich mit dir kurz reden?‘‘ legte die Cooker Spaniel Hündin ihren Kopf schief und schaute den Rüden fragend an.

,,Guten Morgen Skye, na klar, was ist?‘‘ lächelt er sie schwach an.

,,Ist mit dir alles in ordnung Chase?‘‘ fragte sie ihn besorgt.

//Verdammt sie muss mich gehört haben, als ich mit einem Panischem Schrei aufgewacht bin!//.

,,Ja bei mir ist alles in ordnung, warum fragst du?‘‘ log er sie an. Chase kann es gar nicht leiden wenn sich andere, vor allem Skye, sich um ihn sorgen machten.

Die kleinere Hündin schaute kurz nachdenklich und schüchtern zu Boden und spielte kurz bedrückt mit ihren Pfoten.

,,Naja ich war heute früher wach und war kurz draußen, als plötzlich aus deinem Hundehaus ein Schrei ertönte‘‘ schaute sie kurz zu dem Rüden auf.

//Mist sie hat mich gehört!//.

,,Keine sorge Skye, ich hatte nur einen Albtraum‘‘ versuchte er sie zu überreden das es nichts ernstes ist.

,,Nur ein Albtraum?‘‘ schaute die Hündin mit einem leeren Blick an dem Rüden vorbei. ,,Ja nur ein Albtraum, mehr nicht‘‘ bestätigte Chase mit einem nicken, mit der Hoffnung das sie nicht weiter fragt.

,,Vier mal die Woche?‘‘ fragte Skye immer noch mit einem leeren Blick.

,,Was meinst du?‘‘ musste Chase bei der Bemerkung schwer Schlucken.

Jetzt richtete Skye ihre Rosaroten Augen zu Chases Braunen mit einem ernsten Blick. ,,Deswegen wacht man vier mal die Woche mit einem Panischem Schrei auf?‘‘.

Chase konnte nur seinen Kopf zu Boden richten.

,,Wusste ich es!‘‘ erhellte sich Skyes Gesicht. ,,Komm Chase du kannst es mir erzählen. Ich werde es niemanden weiter sagen, versprochen‘‘ hob die Hündin ihre rechte Pfote.

Chase wusste, wenn er sich jemanden anvertrauen konnte, um über Probleme zu reden, es Skye sein konnte. Aber nicht dieses mal!.

,,Sorry Skye, ich kann es dir nicht erzählen‘‘ schüttelte der Schäferhund verneinend seinen Kopf, was der Hündin ihr Lächeln auf den Lefzen verschwinden lies. ,,Du traust mir nicht?‘‘ klang ihre Stimme, für Chase mehr als nur verletzt.

,,Nein Skye so meinte ich das nicht‘‘ wurde sein Gesichtsausdruck weicher. ,,Ich vertraue dir mein Leben an!, euch allen!, aber das ist eine Sache, mit der ich mit niemanden Reden kann!. Jedenfalls noch nicht!‘‘ legte er ein weites Lächeln auf seine Lefzen und stand auf.

,,Komm gehen wir den Rest aufwecken, es gibt demnächst Frühstück!‘‘. Sprang er an ihr vorbei und tippte die Hündin spielerisch an, was dazu sorgte, das sie dem Rüden mit einem lachen hinterher rannte.

XXX

,,Was zur Hölle ist hier passiert!?‘‘ hörte Chase die Stimme eines Kameradens dumpf von weiter hinten. ,,Nichts gutes!‘‘ knurrte der Schäferhund in einem hauch, während er mit seinem Gewähr, gehalten von einem Arm in seinem Taktischem Rucksack, über Blutlachen und Gewährhülsen hinweg schritt.

,,Hier fanden definitiv Exekutionen statt, aber wo sind die Leichen?‘‘ fragte ein weiterer Soldat zu der so oder so schon bedrückenden Lage.

,,Seit ihr jetzt mal leise!‘‘ stoppte der Gruppenführer und drehte sich zu seinen Männern um. ,,Da vorne teilt sich der Weg zum Zielgebäude‘‘ zeigte er auf eine, mindestens 100meter entfernten Weggablung.

,,Wir teilen uns auf. Blaues Team, ihr geht nach recht. Das rote Team kommt mit mir‘‘. Teilte sich die Zehner Gruppierung in zwei Team auf, Chase im Blauen Team, und bewegten sich weiter auf ihr Ziel zu.

XXX


,,Mir gefällt das nicht!, ich habe echt ein mieses Gefühl!‘‘.

,,Ruhe Private!, achte auf deine Umgebung!‘‘. Zischte der Führer des Blauen Teams dem Private hinter sich zu.

Chase hörte dem Tumult nur Halbherzig zu. Er war eher darauf fixiert, das er und seine Kameraden sicher sind.

XXX

Es war nicht mehr weit bis zum Zielgebäude, mindestens nur noch einen halben Kilometer.

,,Warum konnte man uns nicht näher absetzen?‘‘ kam die klagende frage von dem Private.

Bevor Chase einen Schnippischen Kommentar abgeben konnte, spürte er, wie er schmerzhaft zurückgeschleudert wurde.

,,SNIPER!‘‘ ertönte ein Panischer Schrei.

,,GEHT IN DECKUNG!‘‘.

,,WO IST ER!‘‘.

,,HOLT BLAU-3 HIER HER UND VERARZTET IHN!‘‘.

Merkte Chase, kaum bei Bewusstsein wie er von einem seiner Kameraden über dem Boden in Deckung gezogen wurde.

,,Chase hörst du mich?, keine Sorge Kumpel du wirst wieder!‘‘ wurde die Stimme von dem Medi immer leiser und die Welt vor Chases Augen immer dunkler.

,,Chase?‘‘,

,,Chase!‘‘.

,,CHASE!‘‘.

Mit einem Panischem aufatmen schlug der Schäferhund seine Augen auf und schaute sich hektisch um. Er fand sich in einem Wald, nah an einem Abhang wieder, dem Sonnenuntergang entgegen.

,,Wusste ich doch das ich dich hier finden würde Chase!‘‘ hörte der Rüde eine Weibliche stimme hinter sich. Er brauchte sich nicht um zudrehen, um zu wissen das nur Skye hinter ihm stehen konnte.

Ohne der Hündin zu antworten, tippte Chase mit seiner linken Pfote neben sich, um sie einzuladen den Sonnenuntergang mit ihm zu beobachten. Freudig nahm die Hündin das Angebot an und saß sich neben den größeren Rüden und schmiegte sich an ihn.

Auf dem Hügel blieben sie die ganze Nacht, nicht wissend was auf Sie zukommen würde!.
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