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The Ecstasy of Gold

OneshotAllgemein / P16 Slash
Arthur Morgan John Marston
19.12.2019
19.12.2019
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Ich nahm ein tiefen zug von der Zigarre, und lies langsam den Rauch in die Nacht steigen. John stellte sich zu mir "Arthur
du sollst doch nicht rauchen" genervt antwortete ich "Ich werde an Tuberkulose sterben, es macht kein Unterschied ob ich rauche oder nicht"
John holte tief Luft um darauf zu antworten, aber ich hatte ihn wohl die Sprache verschlagen. Nach etwas Schweigen lehnte er sich zu mir um ein Kuss auf meine Wange zu setzen, "so kann ich dir wenigstens etwas von meiner Liebe zeigen" sagte er lächelnd. Meine Hand wanderte über seine Wange "deine Narben stehen dir echt gut, Wolf Boy"
John's Gesicht wurde rot.
"Du bist ein Idiot, Arthur Morgan!"
Süß dachte ich mir, wie er rot von Scham wurde.
"Jetzt hör' doch mal auf zu rauchen!"
Prompt nahm er mir die Zigarre aus dem Mund, und warf sie in den See vor dem wir standen. Etwas wütend noch auf John verblasste die Wut langsam, als ich sah wie die Abendsonne in seinen nassen Augen glitzerte. "Alles Okay, John?" Tränen rollten von seiner Wange runter über sein Kinn. Stumm nahm ich ihn im Arm und hielt ihn einfach nur. Im arm haltend trug ich ihn zur eine großen Eiche so das wir uns hinsetzen und anlehnen konnten. Er war komplett betrunken, das richte ich an denn stark penetranten geruch.
John war so eine Person die höchstens betrunken Tränen vergoss. Um ihn zu trösten setzte ich meine rauen Lippen auf seiner Wange, und küsste sie sanft. Aber so wirklich konnte ich ihn nicht trösten weil uns beiden meiner Sterblichkeit bekannt war. John hatte an ein Plan gearbeitet wie er uns aus dem Schlamassel bringen konnte, da der Arzt meinte ein warmer und trockener Ort wäre am besten. Aber da wir mitten im Sumpf von Lemoyne lebten und dinge gerade nicht auf unserer seite waren, war ich der meinung, das nichts was wir taten meine Krankheit aufhalten konnte.

Wir saßen gemeinsam noch eine Weile unter der Eiche. John war eingeschlafen, und es fühlte sich verdammt gut an, ihn im Arm zu halten. Er wirkte so entspannt aber auch so hilflos. Ich trug ihn in sein Bett und kuschelte mich zu ihn, da morgen der große Tag war.

Am nächsten Morgen war es soweit.
Wir brachen auf. John war im Schutz des Morgengrauens losgegangen um die Dollars zu hohlen. Ich mochte es zwar nicht von der Gang zu stehlen aber es musste sein. Natürlich fliehten wir nicht allein, wir nahmen die Frauen mit. Wir trafen uns außerhalb des Camps, an einen kleinen Bachlauf der durch eine flache Ebene ging. Die Ebene war gut weil es kaum Bäume gab so das wir es bemerkt hätten wenn uns einer gefolgt wäre.
Alles verlief gut und bald waren wir auf dem weg in den Westen, weit weg von all denn Scheiß.
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