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Unexpected

GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P16 / MaleSlash
Boris Saalfeld OC (Own Character) Tobias Ehrlinger / Saalfeld Viktor Saalfeld
18.12.2019
27.03.2020
24
56.979
28
Alle Kapitel
282 Reviews
Dieses Kapitel
12 Reviews
 
10.02.2020 2.539
 
Hatte ich schon gesagt, dass ich LIIIIIEBE, das Ihr die Jungs hier mögt, mit ihnen mitfiebert, Euch in die Story reindenkt? Nein? Ist aber so! ;-)) Hach, ist so schön, ist so eine Freude!  DANKE <3

Jetzt wird’s ernst hier…. Und ich meine WIRKLICH ernst… Und sehr wahrscheinlich wird dieser Ernst manche Leser ungut anrühren – ein Sorry und ein Erklärungsversuch finden sich am Ende des Kaps.
Eure
OutOfTheBlue|OOTB

******************

“It would be a privilege to have my heart broken by you”
from The Fault In Our Stars


(Montag, 5. Tag nach ihrem letzten Treffen)

Völlig übermüdet und mies gelaunt ging Boris gedankenversunken über das Uni-Gelände. Tina hatte gefragt ob sie die Mittagspause zusammen verbringen wollten. Aber Boris hatte keinen Appetit – weder auf Essen, noch auf Gesellschaft. Gestern war er nahe daran gewesen anzurufen. Aber nicht Tobias, sondern seinen Vater, um ihm für Thailand zuzusagen. Er hatte das Telefon schon in der Hand gehabt, es aber dann frustriert aufs Bett geschmissen, statt zu telefonieren. Wenn er auch heute nichts von Tobias hören würde, dann würde er seinen Vater morgen anrufen und nach Flügen suchen. Die paar Wochen, das war zu überstehen, er hatte eh jede Menge für die Uni zu tun und dann nichts wie weg, weg von München, weg von seiner Wohnung, weg von… Da sah er ihn... Boris traute seinen Augen kaum. Vor ihm auf der Steintreppe saß Tobias – wieder einmal mit unerlaubter Zigarette. Kein Anruf, keine Nachricht, kein nichts. Einfach wieder da! War das zu fassen?! Mr. A.H. war eben doch der richtige Name! Und jetzt sollte sich Boris womöglich auch noch freuen! Scheiße, das tat er auch!!! Aber gut, musste er diesem unmöglichen Kerl ja nicht zeigen! Noch hatte Tobias ihn nicht gesehen, schien sehr vertieft. Boris ging langsam heran und fragte gezwungen locker „Na, haste die Uni vermisst?“ Tobias Kopf schnellte zu ihm hoch. Für Sekunden sah Boris eine Traurigkeit, die ihn erschütterte, dann den gewohnten Smile „Die Uni nicht, aber die Studenten. Besser gesagt… EINEN davon!“, fasste Tobias nach seiner Hand, zog ihn ruckartig neben sich auf die Stufen und küsste ihn ohne jede weitere Vorwarnung. Es war zwecklos es abzustreiten, Boris hatte ihn vermisst und dieser Kuss katapultierte ihn direkt ins Froh-Sein, dass er wieder da war und auch das Mehr-Wollen meldete sich innerhalb von Sekunden ungefragt ganz lautstark. Konnten sie nicht irgendwo allein sein, statt hier mitten am Campus?!? Arrgh! Tobias schien es ähnlich zu ergehen „Sag,… dass du… heute Abend… Zeit hast!“, hauchte er zwischen Küssen während seine Hand längst den Weg unter Boris Shirt gefunden hatte. So schockierend es war und auch wenn er sich selbst dafür hauen könnte, aber Boris wusste, auch wenn er etwas vorgehabt hätte, beim Gefühl von Tobias Lippen auf den seinen und dessen forsch streichelnder Hand auf seiner nackten Haut, hätte er ALLES abgesagt!  

Dennoch, Tobias war tagelang nicht da gewesen – quasi ohne ein Wort! Das konnte und wollte Boris nicht einfach so  ignorieren. Außerdem hatte Tobias gerade eben unendlich traurig ausgesehen… Boris löste mit viel Überwindung den Kuss, blickte ihn an „Du warst einfach verschwunden. Was war denn los? Ist alles okay bei dir?“ „Oooch, wie süß! Macht sich die mich liebende Ehefrau Sorgen?“, grinste Tobias. „Ehefrau?! Sag mal, geht’s noch?!“, blickte Boris Tobias irritiert und auch verletzt an. Er hatte sich wirklich Sorgen gemacht, Tobias schrecklich vermisst und der? Der zog das ganze ins Lächerliche! Aber was hatte er anderes erwartet?!? „Vergiss es!“, stieß Boris hervor und war im Begriff aufzustehen. „Warte!“, spürte er Tobias Hand auf dem Unterarm, die ihn mit starkem Druck zurückhielt und sich wieder hinsetzen ließ. Einige Sekunden vergingen, Tobias starrte vor sich auf den Boden. Gerade als Boris erneut aufstehen wollte, fing er leise an zu sprechen „Es ist… wegen meinem Vater. Er…er ist krank. Und letzte Woche ging es ihm plötzlich schlechter. Deshalb war ich zu Hause. Ich hab Mittwochabend davon erfahren und bin Donnerstag früh gleich los. Wollte nicht aufs Wochenende warten“, sagte er leise, immer noch mit dem Blick auf den Boden. Boris Ärger war schlagartig vergessen. Er war perplex und auch leicht überfordert mit der so unerwarteten Information. „Das… das tut mir leid. Ist es… ist es sehr schlimm?“, fragte er mitfühlend. „Jetzt grad geht es ihm wieder besser, aber ja, es ist … sehr schlimm.“ Tobias sprach sehr leise, dennoch war die Traurigkeit gut zu hören und sagte Boris, dass die Krankheit mehr als ernst sein musste. Vielleicht sogar endgültig. Er war tief getroffen und sein Mitgefühl wanderte zu diesem immer so happy und coolen Typen neben ihm, der offenbar hinter seinem Lächeln so manches verbarg. Boris wollte gerade nachfragen, als Tobias, immer noch vor sich auf den Beton blickend, leise weitersprach. „Krebs. Mein Dad hat Krebs. Einen von der üblen Sorte.“ Er machte eine kurze Pause, atmete tief ein, aber wieder kam Boris nicht dazu etwas zu sagen, bevor Tobias fortfuhr. „Meine Schwester macht bald Abitur. Und Dad hat immer gesagt, er will, dass seine Kinder studieren, weil er selbst nie die Möglichkeit dazu hatte. Deshalb bin ich hier. Nicht, weil ich das sonderlich will.“ Er lachte bitter. „Eigentlich will ich das gar nicht! Mach ich nur ihm zu liebe. Werd‘ ich aber nicht mehr lang tun müssen, denn… denn er… er wird nicht mehr lang leben. Das verdammte Zeug war nie ganz weg und jetzt… jetzt wieder voll da und… und die Therapiemöglichkeiten ziemlich erschöpft. Und das was man noch probieren könnte, das hat er abgelehnt. Er will ohne Medikamenten-Schleier auf dem Abi-Ball meiner Schwester tanzen und dann in Ruhe und  Frieden gehen. Und wir sollen das gefälligst akzeptieren!“, bei den letzten Worten war Tobias lauter geworden, drückte fest die Zigarette aus und warf den Stummel weit von sich.
Auch wenn er wollte und auch wenn Tobias Pause nun lange genug war, Boris wusste nicht, was er sagen sollte. Deshalb legte er den Arm um ihn und wartete, ob da noch mehr kam. Tobias kramte noch eine Zigarette hervor, zündete sie an und fuhr fort „Und ich hasse ihn für diese Entscheidung! Also dass er einfach aufgibt, nicht mehr kämpft. … Und gleichzeitig… gleichzeitig bewundere ich ihn dafür! Dafür, dass… dass er den Mut hat zu sagen, Hey, ich hab genug von den ätzenden Behandlungen, ich gehe, ist okay. Ich will das so. Ich mach das so.“   Tobias zog wieder an der Zigarette, schüttelte den Kopf „Ach, ist das alles eine Scheiße! Weißt du, er hat sich sogar einen Platz in so nem verdammten Hospiz besorgt! Wir dürfen ihn dann, wenn’s soweit ist, jederzeit besuchen sagt er, aber umsorgt werden will er nicht von uns, auch nicht von meiner Mum.“ Tobias schniefte leicht, zog noch einmal fest an der Zigarette und drückte sie aus. Schließlich schaute er Boris an „Ich rede nicht gern darüber“. Genauer gesagt redete er nie darüber, hatte außer Laurenz keinem von der Krankheit seines Vaters erzählt. „Und es… es tut mir leid, dass… dass ich mich nicht gemeldet hab. Das mit der Tante… das war Blödsinn. Ich…äh.. ich wollte nicht…ich…“ „Schon okay“, erlöste Boris ihn aus seiner Erklärungsnot und legte ihm sanft eine Hand an die Wange. Tobias schaute ihn dankbar an, drehte seinen Kopf zur Seite und küsste die sanft streichelnde Hand. Er blickte Boris wieder an und fing plötzlich an zu grinsen „Ich weiß ja nicht, wies mit dir ist, aber ich könnt jetzt ne Runde Aufheiterungs-Sex gebrauchen. Kommst du mit zu mir?“
Wusch! Da war sie wieder, die undurchdringbare Fassade aus Spaß, Arroganz und Sexiness. Aber der Blick dahinter hatte Boris tief berührt. Er hatte schon länger geahnt, dass es da irgendetwas gab. Jetzt wusste er was. Und hasste es. Tobias tat ihm unendlich leid. Und weil er sowieso auch gar nicht wusste, was er tröstendes hätte sagen können oder wie er ihm sonst helfen könnte, war er fast froh um Tobias spontanen Richtungswechsel ihres Gesprächs. „Ich hätte zwar gleich Vorlesung, aber okay, lass ich mir halt von dir was lernen“, zwinkerte er Tobias zu und stand auf. „Ui, Mr. Oberstreber schwänzt und will lieber meinen…“ „SAG! DAS! JA! NICHT!“ funkelte Boris ihn an, musste sich aber ein Lachen verkneifen. „Ah, ich vergaß, nicht nur Streber, auch manchmal Spießer!“, schmunzelte Tobias, stand ebenfalls auf und trat nah an ihn heran „Aber du weißt ja, dass ich bisschen auf deine spießige Ader stehe. Und auf den hier… (er fasste Boris fest an den Hintern) … steh ich auch“, endete er den Satz sehr leise und küsste ihn, lange und hart. Und ließ damit alle negativen Gefühle, die vor kurzem noch in ihm gewütet hatten, wegspülen und überlagern mit diesen wunderbaren Kuss-Gefühlen und dieser Vorfreude auf dieses noch schönere Gefühl von ‚Das Leben spüren - mit all seiner Herrlichkeit!‘.

Und das taten sie. Nicht nur einmal. Boris verpasste auch seine zweite Vorlesung, denn Tobias hatte ihn gebeten noch zu bleiben. Boris dachte nicht darüber nach, warum er keine drei Sekunden gebraucht hatte, um Tobias Bitte nachzukommen. Hatte viel zu viel Angst vor seiner eigenen Antwort.

Die Zeit war wie im Flug vergangen und im Handumdrehen war es später Nachmittag, Abend und schließlich Nacht geworden. Und Boris merkte, wie Tobias unruhig wurde, wie die Stimmung umschlug - nicht markant, aber spürbar. Er will allein sein, will dass ich gehe, mal wieder,  stellte er fest und im selben Moment auch, wie gerne er bleiben würde. Und wie sehr er sich wünschte, dass Tobias das auch wollte… Diesmal schaffte er es nicht der Frage nach dem Warum auszuweichen, die Antwort war unumgänglich: Es war zwar nicht zu glauben und es war hochgradig verrückt, aber er hatte sich in diesen arroganten Wuschelkopf VERLIEBT! Was heißt hier verliebt?! Seufzte er innerlich. Über ein harmloses ‚verliebt sein‘ war er doch längst hinaus… For gods sake: Er LIEBTE Tobias! Liebte jeden beschissenen, gut aussehenden Zentimeter von diesem Kerl, dachte er während er seinen Blick über den mittlerweile rauchenden Tobias schweifen ließ und sein Herz genauso hüpfte wie es schwer wurde. Denn Boris war klar, das würde ein böses Ende geben - 100%-ige Herzschmerzgarantie! Er seufzte leicht. „Alles okay?“, fragte Tobias und fasste nach Boris Hand. „Ja, ja, alles okay.  Wobei, ähm… könntest du künftig mit dem Rauchen vielleicht warten, bis ich weg bin? Oder dich zumindest ans Fenster stellen?“, antwortete Boris. „Klar! Weil du’s bist“, zwinkerte Tobias. ‚Wer bin ich denn? WER bin ich für DICH?!?‘  hätte Boris am liebsten gefragt, aber er glaubte nicht, dass er die Antwort ertragen hätte. Er setzte sich auf die Bettkannte und zog sich an.

Tobias schaute ihm zu, spürte einen Impuls ihn zu bitten, über Nacht zu bleiben. Etwas, das er schon sehr lange, weder getan noch gewollt hatte - mit keinem seiner unzähligen Bett-Gefährten. Jetzt gerade irgendwie schon, und irgendwie auch wieder nicht. Und bevor er es später bereuen würde, sagte er lieber nichts, schaute Boris zu wie er sich fertig ankleidete. Bevor sich dieser wie üblich kurz und knapp verabschiedete, war Tobias ebenfalls aufgestanden mit einem sanften „Ich bring dich zur Tür“. „Nicht…“, fing Boris an. „Ich bring dich zur Tür“, wiederholte Tobias bestimmt und zog sich seine Shorts hoch.  Boris zuckte mit den Schultern und zwang sich, nicht darüber nachzudenken, was das bedeuten könnte, OB es überhaupt etwas bedeutete. An der Tür nahm Tobias seine Hand „Danke, dass du heute wegen mir deine dir so wichtigen Vorlesungen verpasst hast“, sagte er leise und ernsthaft und strich mit dem Daumen über Boris Handrücken. Der zuckte wieder mit den Schultern „War eh nicht die vom Kriechbaum“. Tobias lächelte, Boris ebenso und wunderte sich, wie leicht ihm dieser Schwindel – den Tobias wahrscheinlich sogar durchschaute! - gefallen war.

Der Nachhauseweg und das Einschlafen waren alles andere als leicht. Herr im Himmel! Was sollte er denn jetzt nur tun? Hoffen, abwarten, bangen, dass es Tobias ähnlich ging? Ts! Nie im Leben wollte der was Ernsthaftes! Also das Ganze beenden? Nie im Leben würde er das schaffen!! Arrrghhh! Sein Bruder hatte Recht gehabt, er hätte auf sein Herz aufpassen sollen. Jetzt war es zu spät.

Nachdem sich Boris zigmal im Bett hin und her gewälzt hatte, war er wieder aufgestanden. Er hatte sich ein Bier geholt und auf den Balkon gesetzt. Eine Weile starrte er auf die Lichter der Stadt, versuchte Herr über das Chaos in seinem Inneren zu werden. Dann holte er sein Handy und fing an zu tippen 'Ich weiß nicht wirklich was ich sagen soll. Glaub auch gar nicht, dass es „passende“ Worte gibt und helfen wird dir das auch nicht. Ich will nur, dass du weißt, dass mir das mit deinem Dad sehr leid tut. Boris'.  Er haderte kurz mit dem Absenden, denn eigentlich war das Quatsch. Sollte klar sein, dass ihm das leid tat und wirklich trösten konnten solche Worte ja auch nicht! Klang irgendwie so nach Floskel. Dennoch, es war Boris ein Bedürfnis, dass Tobias wusste, dass ihm das keinesfalls egal war. Dass… dass er für ihn da sein würde. Aber das schrieb er nicht, hoffte einfach, das Tobias das zwischen den Zeilen herauslesen würde. Seufzend sendete er die Nachricht, öffnete dann den Chat mit seinem Bruder und schrieb:
Du hattest Recht, ich hätte auf mein Herz aufpassen sollen.
In Montana war es mitten am Nachmittag und Viktor sicher irgendwo auf der Ranch unterwegs. Boris dachte sein Bruder würde die Nachricht erst nach Feierabend lesen und er bis dahin längst schlafen. Aber innerhalb weniger Sekunden kam eine Antwort:
V: Mr. A.H. hat‘s geklaut?
B: Ich fürchte…
V: Und du seins?
B: Ich fürchte nicht...
V: Ich komm und verhau ihn!
B: *lachen*  Irgendwie schöne Vorstellung, aber würde wohl nichts nützen.
V: So schlimm?
B: Ich glaub schlimmer…
V: Ich komm doch und verhau ihn!!!
B: *kuss-smiley* Aber er kann nix dafür. Hat mir nie was versprochen. Mein Fehler.
V: Du verteidigst ihn?! Es IST schlimmer! Ich ruf dich in 15 Minuten an.
B: Schon gut, das muss nicht sein!
V: Doch, MUSS! Starte schon mal deinen Laptop
B: ok

Ich fühl' mich leer und verbraucht
Alles tut weh
Hab Flugzeuge in meinem Bauch
Kann nichts mehr essen
Kann dich nicht vergessen
Aber auch, aber auch das gelingt mir noch, oh

Gib mir mein Herz zurück
Du brauchst meine Liebe nicht
Gib mir mein Herz zurück
Bevor es auseinander bricht
Je eher, je eher du gehst
Umso leichter, umso leichter wird's für mich
Ich hab Flugzeuge, Flugzeuge in meinem Bauch*
 

***
Ich entschuldige mich aufs allerherzlichste bei all jenen, die diese Krankheits-Thematik in irgendeiner Form unschön berührt, vielleicht schlimme Erinnerungen weckt oder aus anderen Gründen das Lesevergnügen zu Nichte macht. Das ist natürlich nicht gewollt und tut mir schrecklich leid, wenn es doch passiert. Die einzige „Verteidigung“ die ich anführen kann, ist, dass ich dieses Thema nicht aus einer Laune heraus oder der Dramatik willen gewählt habe. Auch nicht, weil es mich persönlich betrifft. Zu meinem großen Glück nicht. Dennoch ist es mir seit einiger Zeit viel näher als mir lieb ist und das hat sich irgendwie in meine Geschichte „geschlichen“ (ich werde es aber nicht „breit treten“).
I hope you understand. Thank you <3

Eure OOTB

***
*Aus dem Song „Flugzeuge im Bauch“, Album Bochum, H. Grönemeyer
https://www.youtube.com/watch?v=TLp4AWLJIZs
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