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Soccer Princess ⚽

GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P16 / Het
Akaashi Keiji Bokuto Koutarou Kozume Kenma Kuroo Tetsurou OC (Own Character) Yaku Morisuke
18.12.2019
03.03.2021
37
75.774
18
Alle Kapitel
13 Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
23.02.2021 2.413
 
Neue Charaktere:
Hitomi Matsuyama
Nekoma Oberschule – 1. Jahr Klasse 5
Geburtstag: 10. Februar – Alter: 15 Jahre – Größe: 165 cm
Position: Außenverteidigerin (Nummer #4)
Aussehen: dunkelbraune lange Haare / hellbraune Augen / Brille. Schlanke Figur.
Charakter: Hitomi ist ein freundliches und aufgeschlossenes Mädchen. Manchmal ist sie noch etwas naiv, doch ihre Mitspielerinnen passen gut auf ihr „Teamküken“ auf (Hitomi ist die Jüngste Spielerin des Teams).

Juli Taylor
Nekoma Oberschule – 1. Jahr Klasse 2
Geburtstag: 01. Juli – Alter: 16 Jahre – Größe: 169 cm
Position: Mittelfeld (Nummer #6)
Aussehen: dunkelbraune wellige Haare, bis zur Mitte der Schulterblätter / rosafarbene Augen. Schlanke Figur
Charakter: Juli stammt aus Amerika und ist erst vor einem Jahr mit ihrer Familie nach Japan ausgewandert. Sie spricht die japanische Sprache fließend, allerdings teilweise mit einem starken Akzent. Gerade wenn sie sich aufregt oder nervös wird, kann man sie kaum noch verstehen. Das stört das Zusammenspiel jedoch in keinster Weise. Durch diese „Sprachbarriere“ ist sie meistens eher zurückhaltender, besonders Personen gegenüber, die sie nicht kennt. Sonst ist sie aber sehr freundlich und hilfsbereit.
Juli ist ein sehr hübsches Mädchen, dass auch durch ihr ausländisches Aussehen das Interesse der gleichaltrigen Jungs magisch anzieht. Jedoch interessiert sie das überhaupt nicht. Ihre volle Aufmerksamkeit gilt derzeit der Schule und ihrem Hobby – Fußball.

OC's in diesem Kapitel im Überblick:
Asuka Sawada – Klasse 1-5 – 15 Jahre – Mittelfeld #7
Chiko Nakawara – Klasse 2-2 – 17 Jahre – Mittelfeld #8
Gina Hirumawa – Klasse 3-5 – 17 Jahre – Sturm #11
Hiko Akiwara – Klasse 1-1 – 16 Jahre – Sturm #12
Hitomi Matsuyama – Klasse 1-5 – Verteidigung #4
Juli Taylor – Klasse 1-2 – 15 Jahre – Mittelfeld #6
Kazumi Akaashi – Klasse 1-5 – 15 Jahre – Verteidigung #3
Linnea Suzuhana – Klasse 3-5 – 18 Jahre – Sturm #10
Masa Fuji – Klasse 2-2 – 16 Jahre – Verteidigung #5
Serena Hoshikami – Klasse 2-4 – 16 Jahre – Mittelfeld #9



Überlegung und Entscheidung

Die Tage vergingen in denen Linnea sich Gedanken über Nekomatas Vorschlag machte. Die Blonde war noch nachdenklicher als sonst und das blieb auch ihrer besten Freundin Gina nicht verborgen. „Was ist los mit dir Lea?“ fragte die Grauhaarige schließlich als die beiden in einer Pause über das Schulgelände spazierten. „Was meinst du?“ fragte die Blondine zurück, wobei sie sich genau denken konnte worum es geht. „Du bist so nachdenklich in den letzten Tagen“ erklärte die Kleinere. „Ach das. Es ist nichts“ meinte Linnea abwinkend. „Nichts?“ fragte Gina skeptisch nach „Nach Nichts sieht das aber nicht aus. Lüg mich nicht an Lea.“ Mahnend sah sie ihre größere Freundin an, die schließlich ergeben seufzte. „Nekomata hat mir vorgeschlagen die Jungs als Managerin zu unterstützen“ antwortete die Stürmerin leise. Völlig überrascht blieb Gina stehen und sah ihre Freundin mit großen Augen an. Nach wenigen Schritten blieb auch Linnea stehen und drehte sich wieder zu ihrer Freundin um. „Und das beschäftigt dich so?“ fragte Gina verwundert. Wiedereinmal verließ ein Seufzen die Lippen der Blonden. „Ja, ich weiß nicht was ich machen soll. Ich mag diesen Chaotisch Verrückten Haufen zwar, aber sie sich auch verdammt anstrengend. Und ich als Managerin? Ich weiß nicht ob ich dafür wirklich geeignet bin... Außerdem weiß ich nicht was du und die anderen davon halten würdet. Ich meine... ich kann euch nicht unterstützen, aber die Jungs? Das würde sich doch irgendwie widersprechen.“ Kopfschüttelnd sah die Ältere in den Himmel und einen Moment war es zwischen den beiden Stürmerinnen.
„Ich verstehe deine Zweifel zwar, aber ich denke du machst dir umsonst Sorgen“ begann Gina schließlich und lächelte ihre beste Freundin aufmunternd an. Überrascht sah Linnea sie wieder an, blieb jedoch erst einmal still. „Also erst mal bin ich der Meinung, dass du eine wirklich gute Managerin wärst. Immerhin hast du unseren chaotischen Haufen auch gut im Griff und die Jungs mögen dich. Um mich und die Mädchen brauchst du dir auch keine Gedanken machen. Zwar könnte man erst einmal meinen, dass es sich widerspricht, aber bei genauerer Betrachtung finde ich das nicht. Immerhin ist Volleyball nicht dein Sport. Nicht der Sport, den du wegen dieser Verletzung fürs erste Aufgeben musst. Wenn du bei uns wärst, würdest du die ganze Zeit daran erinnert werden und würdest dir unweigerlich vorstellen wie es wäre, wenn du noch auf dem Platz stehen würdest. Das kann dir bei den Jungs nicht passieren. Trotzdem hast du Ahnung von diesem Sport und wärst sicherlich eine gute Unterstützung.“ Völlig gelassen erklärte Gina ihre Sicht der Dinge und setzte sich dann langsam wieder in Bewegung. Leicht erstaunt folgte Linnea ihr dabei langsam. „Du kannst es ja sonst auch erst einmal so machen, dass du nur solange ihre Managerin bist, solange du noch nicht wieder spielen kannst. Sollte es dir dann doch besser gefallen als gedacht, kannst du es dann ja doch weitermachen. Oder du machst beides. Trainierst an einigen Tagen mit uns und an der anderen bist du bei den Jungs.“ Lächelnd sah Gina die größere an, doch diese wirkte noch immer ziemlich unsicher. „Ich hätte nicht gedacht, dass du das so positiv siehst“ murmelte die Blonde nachdenklich. „Warum sollte ich das anders sehen? Du musst mal wieder aus deinem Schneckenhaus. So kann das ja nicht weitergehen und ich denke die Managerin dieses Haufens zu werden, wäre eine gute Herausforderung für dich. Lass es dir noch einmal in Ruhe durch den Kopf gehen und schlaf noch eine Nacht darüber. Bevor du es jedoch den Jungs mitteilst, würde ich dann aber doch noch kurz das Gespräch mit den Mädchen suche. Wie gesagt denke ich nicht, dass sie damit ein Problem hätten, doch wenn sie es nicht direkt von dir erfahren sondern von den Jungs, könnte das vielleicht etwas falsch rüber kommen.“ „Ich denke du hast recht“ murmelte Linnea wieder. Sie atmete einmal tief durch und sah ihre Freundin dann wieder direkt an. „Ich werde es mir noch einmal genau überlegen und morgen meine Entscheidung bekanntgeben.“ „Sehr gut Lea“ grinste Gina und boxte ihrer Freundin leicht gegen den Oberarm „Jetzt lass uns aber reingehen, sonst gibt es Ärger.“ Gemeinsam gingen die beiden Fußballerinnen wieder in die Schule. Linneas Stimmung war nach ihrem Gespräch deutlich besser und sie sah ihrer Entscheidung nicht mehr ganz so skeptisch entgegen.

~ ~ ~ ~ . ~ ~ ~ ~


Als Linnea am nächsten Morgen aufwachte fühlte sie sich ziemlich gerädert. Eine ganze Weile hatte die Achtzehnjährige wach in ihrem Bett gelegen und nachgedacht. Doch sie war zu einer Entscheidung gekommen. Energisch schmiss sie ihre Bettdecke zur Seite und erhob sich von der weichen Matratze. Sie schnappte sich ihre Schuluniform und verschwand damit im Bad. Nach einer kurzen Dusche saß sie schließlich rund eine halbe Stunde später fertig in der Küche und frühstückte. Währenddessen machte sie sich noch ihr Bento für die Schule fertig und hoffte eigentlich darauf, dass Nekomata an diesem Tag aufstehen würde bevor sie los musste. So könnte sie ihm ihre Entscheidung schon mal mitteilen, doch mit jeder Minute schwand ihre Hoffnung dahin. Inzwischen war es Donnerstag und der Trainer hatte sie noch kein einziges Mal wieder nachgefragt. Vermutlich wollte er ihr einfach die nötige Zeit zum Nachdenken lassen.
Schließlich packte Linnea ihr Bento in ihre Tasche und fing in den Flur. Da es an diesem Tag etwas kühler war zog sie sich ihren dunkelblauen Blazer an, welcher zu ihrer Schuluniform gehörte. Anschließend schnappte sie sich ihre Taschen und machte sich auf den Weg zur Schule. Wie immer traf sie sich am Schultor mit Gina Hirumawa, doch an diesem Tag wartete die Grauhaarige bereits auf sie. „Guten Morgen, Gi“ begrüßte sie die Kleinere und konnte ein Gähnen nicht unterdrücken. „Guten Morgen Lea“ gab die Angesprochene mit einem Lächeln zurück. „Wie ich sehe hast du dich entschieden“ stellte sie grinsend fest und sah dabei auf Linneas zweite Tasche. „Ja habe ich. Ich werde es einfach versuchen“ gab die Blonde lächelnd zurück und gemeinsam machten die zwei sich auf den Weg in das Schulgebäude. „Finde ich gut. Weiß Nekomata schon Bescheid?“ „Nein, der war noch nicht wach. Nach dem Unterricht wollte ich erst mit dir und den anderen sprechen und dann meine Entscheidung Nekomata und den Jungs mitteilen“ erklärte Linnea ihrer besten Freundin. Drinnen angekommen tauschten sie ihre Schuhe und die Ältere schloss dann ihre zweite Tasche in ihrem Spind ein.

Der Unterricht verlief ereignislos. Als die letzte Stunde beendet wurde verließ Linnea gemeinsam mit Gina ihr Klassenzimmer und machte sich auf den Weg zu ihrem Spind. Schnell holte sie ihre Tasche wieder heraus, dann tauschten sie wieder ihre Schuhe und machten sich auf den Weg zu ihrem Clubraum. Doch lange blieben die beiden Drittklässlerinnen nicht unter sich: „Suzuhana-senpai!“ Linnea erkannte die aufgedrehte Stimme sofort und blieb daher stehen. Lächelnd drehte sie sich um. „Hallo Akiwara“ begrüßte sie die Jüngere, die ihr jedoch direkt freudig um den Hals sprang. Schnell legte die Blonde ihre Arme um die Kleinere, damit sie nicht runterrutschte. Wie ein Äffchen klammerte sie sich an ihr fest. „Ich habe dich vermisst“ murmelte die Braunhaarige leise, was Linnea leise lachen ließ. „Akiwara, jetzt reiß dich mal zusammen“ mahnte Gina die Jüngere direkt „Denk doch an Leas Schulter!“ „Alles gut Gi“ beruhigte Linnea ihre beste Freundin lachend „Aki wiegt ja nichts.“
„Hiko, wenn du dich weiterhin wie ein Kleinkind benimmst, wird dich nie jemand Ernst nehmen.“ Eine neue ziemlich nüchterne Stimme riss die drei aus ihrem Gespräch. „Lass mich doch Kazumi! Du hast sie doch auch vermisst“ rechtfertigte sich die Braunhaarige, lockerte ihren Klammergriff jedoch wieder. Verwundert ließ Linnea die Jüngere wieder los und sah zu dem Neuankömmling Akaashi Kazumi. Seit wann sprachen die beiden sich denn beim Vornamen an? „Ich muss Kazumi recht geben. Du tust ja fast so als hättest du sie Jahre lang nicht gesehen“ mischte sich Matsuyama Hitomi in das Gespräch ein, die neben ihrer Klassenkameradin Kazumi stand. Daraufhin brummte die kleinste der Erstklässlerinnen etwas unverständliches und verschränkte trotzig die Arme vor der Brust. „Ist doch alles gut Aki“ sagte die Linnea amüsiert und wuschelte der Kleineren durch die Haare „Ich freue mich ja so etwas zu hören.“
„Was machst du überhaupt hier Suzuhana-san? Ich dachte du kannst uns im Moment nicht unterstützen? Deshalb war Sugimira-san gestern ja auch da.“ Ehrlich und direkt wie Akaashi nun mal war, sprach sie ihre Gedanken einfach direkt aus. Entsetzt sahen die Umstehenden zu der Schwarzhaarigen, doch Linnea konnte darüber nur lachen. „Das werde ich euch gleich erklären, sobald alle da sind.“ Lächelnd sah die Blondine in die Runde und setzte ihren Weg in Richtung Clubraum fort.
Dort angekommen mussten die fünf feststellen, dass sie tatsächlich die letzten waren. „Deswegen ist Hirumawa also so spät. Sie hat Trödelhana-san im Schlepptau. Ich hatte mich schon gewundert“ stichelte Sawada Asuka auch schon direkt drauf los als sie die blonde Drittklässlerin entdeckte. Bevor Gina sich zu dieser äußert frechen Äußerung der Erstklässlerin äußern konnte, fing Linnea auch schon laut an zu lachen. „Schön das sich hier scheinbar nichts geändert hat“ sagte die Blonde amüsiert und erntete dafür einige verwirrte Blicke. „Ist alles gut Suzuhana-senpai?“ fragte Juli besorgt, was mit ihrem starken Akzent einfach zu niedlich klang und Linnea so wieder zum Lachen brachte. „Ich denke Suzuhana geht es bestens“ meinte Nakawara Chiko daraufhin lachend und schlug der Erstklässlerin aufmunternd auf die Schulter. „Aber was führt dich zu uns, Shushō-chan?“ fragte Hoshikami Serena ,als Linnea sich schließlich wieder beruhigt hatte.
Kurz atmete die große Blondine einmal tief durch, ehe sie begann ihren Mitspielerinnen ihren Besuch und ihren Entschluss zu erklären. „Heißt das du verlässt uns?“ fragte Akiwara etwas weinerlich, als Linnea mit ihrer Erklärung fertig war. „Nein, du Holzkopf“ schimpfte Sawada direkt mit der Kleineren. „Nur so lange sie nicht wieder spielen kann“ erklärte Akaashi freundlicher, ohne dabei jedoch eine Miene zu verziehen. „Hast du ihr überhaupt zugehört, Chibi-chan?“ fragte Hoshikami. Beleidigt plusterte Akiwara die Wangen auf und murmelte ein kaum verständliches „Ja.“
„Wenn es deine Entscheidung ist, werden wir diese natürlich unterstützen“ unterbrach Fuji Masa nach einigen Augenblicken die eingekehrte Stille. Aufmunternd lächelte die Außenverteidigerin und erntete einige erstaunte Blicke. Normalerweise hielt sich die Zweitklässlerin eher aus allem raus und sagte ihre Meinung nur wenn man sie direkt danach fragte. Umso erstaunter waren ihre Mitspielerinnen daher, dass ausgerechnet sie etwas sagte. „Ich stimme Masa da voll und ganz zu“ meinte Nakawara daraufhin grinsend und legte ihrer Klassenkameradin einen Arm um die Schultern. Linnea war unendlich froh darüber wie positiv ihre Mitspielerinnen auf ihre Nachricht reagierten. Keine von ihnen hatte etwas dagegen oder zumindest nichts dergleichen geäußert.
Als alles besprochen war tauschte Linnea ihre Schuluniform gegen Sportklamotten. Als sie fertig war steckte sie in ihrer langen roten Trainingshose mit weißen Streifen an den Seiten und einem schwarzen T-Shirt. Da es draußen noch immer recht frisch war, zog sie sich zusätzlich ihre rote Trainingsjacke mit dem weißen 'Nekoma'-Schriftzug auf der Rückseite an. Praktisch das ihr Trainingsanzug genauso aussah wie der der Jungs. So würde sie noch nicht einmal neue Klamotten brauchen.
Ihr Herz klopfte ihr bis zum Hals als sie bei der Halle ankam. Schon von weitem konnte sie das Quietschen der Schuhe und das Geräusch auf dem Boden aufprallender Bälle hören und mit jedem Schritt wurde sie nervöser. Bei der Tür angekommen tauschte sie ihre Straßenschuhe gegen die Hallenschuhe und trat vorsichtig in das kühle Gebäude. Da die Jungs bereits fleißig trainierten, achtete die junge Blondine genauestens auf eventuelle Querschläger, doch sie kam ohne Zwischenfälle bei Nekomata an, der wie immer am Rand auf einer Bank saß. „Hallo Herr Nekomata“ begrüßte die Blonde ihren Vermieter höflich. „Ah. Hallo Suzuhana-san“ begrüßte der Grauhaarige sie ebenfalls mit einem Lächeln „Wie ich sehe hast du dich entschieden. Scheinbar für uns.“ Lächelnd nickte die Blonde woraufhin der Trainer sich nickend erhob. „Sehr schön, sehr schön“ sagte er zufrieden und rief dann die Jungs zusammen.
Mit verwunderten Blicken versammelten sich die Spieler um Linnea und Nekomata. Auch Naoi stellte sich zu ihnen. Ob er mittlerweile davon weiß? Fragte Linnea sich im Stillen. Es erstaunte die Stürmerin ein wenig, dass die Jungs alle so still blieben. Da merkte man schon wie viel Respekt sie ihrem Trainer gegenüber dann doch hatten. Auch wenn sie manchmal ziemlich vorlaut sein konnten... Abwartend verschränkte Linnea die Arme vor der Brust und versuchte so ihre Nervosität zu überspielen. „Ich denke nicht, dass ich euch unsere Besucherin vorstellen muss oder?“ begann der Trainer, woraufhin die Jungs einstimmig den Kopf schüttelten „Aufgrund ihrer Verletzung kann sie ihr Team derzeit nicht unterstützen kann, habe ich ihr einen Vorschlag gemacht den sie auch angenommen hat.“ Kurz machte Nekomata eine Pause und sah seine Spieler genau an, die ziemlich irritiert wirkten. „Ab heute ist Suzuhana eure Managerin.“

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