Fate Curium

von Tomyx
GeschichteMystery, Übernatürlich / P12
OC (Own Character)
17.12.2019
14.01.2020
2
4322
2
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Eigentlich sollte das 2. Kapitel viel früher kommen. Aber da ich keine Zeit hatte, sowohl auch nicht so viel Lust hatte, hat dies sich hinausgezögert. Puuuuh...! Aber nun bin ich fertig mit dem 2. Kapitel. ^^ xD

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„Nochmals, Hallöchen Caster. Es freut mich dich kennen zulernen.“ Auch das junge Mädchen grüßte nochmals mir zu. Auch Sie machte ein freundliches Lächeln im Gesicht. „Aber…“ Ihr Lächeln bzw. Ihre Mimik verwandelte sich (schnell) zu einem leicht, fragebedürftigen Blick. Sie sah mich und fragte voller Neugier „was heißt denn dieses Witam?“ Ich fokussierte meinen Blick zu ihr, um Sie in Ihre Augen zu schauen. „Ah… nichts Schlimmes. Es heißt auf Polnisch einfach so viel wie Hallo.“ „Ahso...“ lachte das Mädchen. „Hihi.“ Auch ich kicherte leise vor mir selbst.

Als wir beide unsere Mimik und unser Lachen/Kichern verzogen haben wurde es still. Zu still für meinen Geschmack. Während der Stille, bewegte ich mich und schaute ich mich mit viel Neugier im Raum um. Ich kam einfach nicht mehr aus dem Staunen heraus, während ich ein erfreutes Lächeln preisgab und nein Mund offen blieb, aufgrund der Sprachlosigkeit. Dieses Mädchen scheint wohl ein Bücherwurm zu sein. Genau wie ich. Naja… Wie damals, als ich noch gelebt habe… Im Raum sind enorm viele Bücherregale, mit vielen Büchern drin. Einfache normale Bücherregale, die auf dem Boden stehen, sowie auch Regale, die an der Wand hängen. Auch sah ich im Dunkeln sehr viele Bilder. Bilder, von Landschaften, sowie auch von Jesus Christus und andere heilige Personen. Unter anderem auch die heilige Maria. Auch hängen im Raum relativ viele Kreuze. Der Boden bestand, wie ich es merke aus Holz, worauf auch ein großer Teppich ausgerollt worden ist. Aufgrund der Dunkelheit, oder besser gesagt, des schwachen Lichts, kann ich aber nicht die Farben erkennen. Ebenfalls standen mehrere Tische und Stühle im Raum. Als ich mich so im Raum umsah, viel mir etwas auf. Es handelte sich hierbei um ein Bild. „mh?“ murmelte ich selbst zu mir, während ich meine Augen ein bisschen offen aufriss und in Richtung des Bildes bewegte. Das Bild entpuppte sich als ein kleines Bild im einen Bilderrahmen, das in einem der Regale aufgestellt worden ist.

Ich nahm es langsam und vorsichtig in meine Hände und betrachtete es. Das Bild ist ein Ganzkörper Foto von einem Kind. Das Kind auf dem Foto scheint wohl ein kleines Mädchen zu sein. Ich schätze Sie ungefähr in einem Alter von 8 - 10 Jahren. Auch wenn es dunkel im Raum ist, so kann ich trotzdem erkennen, dass die Haare des kleinen Mädchens weiß sind. Weiß wie Schnee. Ebenfalls ist Sie langhaarig. Ihre langen Haare reichen Ihr ungefähr bis mittleren Bereich Ihres Rückens. Ihre Haut ist extrem hell. Auch erkenne ich, dass Sie rote Augenfarbe hat. Ihr Kleidungsstil erinnert an die Menschen die im tiefsten Schnee leben. Sie trägt eine dicke violette Jacke. Die Jacke von Ihr ist so lang, dass Sie bis zum den Knien ragt. Auch hat Sie um Ihren Hals einen weißen Schal angezogen. Passend dazu, trägt Sie violette Stiefel. Auch trägt Sie eine weiße Hose. Mir fiel auch auf, dass die Landschaft, wo das Foto von Ihr gemacht wurde, im tiefsten verschneiten Wald gemacht wurde. Es schneit im Strömen und alles ist weiß, aufgrund des vielen Schnees. Und man gerade noch so, hinter Ihr eine große Weiße Burg erkennen. Auch scheint das Mädchen sehr glücklich zu sein, denn Ihr Lachen beweist, dass Sie sehr verspielt ist & sehr lebensfroh ist. Während ich das Foto betrachte, kommen mir grad so die Tränen. „Wer Sie wohl ist?“ dachte ich mir. Ich stellte das Foto von Ihr wieder dahin zurück, wo ich es zuvor genommen habe, drehte mich um und bestaunte die Bücher. Als ich dies tat, sagte das Mädchen, kein Wort. Nur zuckte Sie, als ich mir das Foto des kleinen Mädchens angesehen habe.

Die Bücher hatten nichts mit Physik oder Chemie zu tun. Es sind nur Bücher, oder auch Manuskripte in Bereich der Religion. Als ich mir die Bücher angesehen habe, drehte ich mich zu dem Mädchen um und studierte mir Sie.

Ebenfalls, wie das Kind auf dem Foto, hat Sie auch lange weiße Haare, bis zum mittleren Bereich Ihres Rückens ragen. Auch hat Sie rote Augenfarbe. Sie trägt einen schwarzen Kimono, der so lang ist, dass diese Ihre Arme verdecken & ebenfalls Ihre Beine. So etwas habe ich noch nie gesehen. Auch trägt Sie schwarze Ballerinas. Auch besitzt Sie eine relativ große Oberweite. Eine Halskette, geschweige denn, Ohrringe, oder Ringe oder andere Accessoires, konnte ich nicht wahrnehmen. Ich dachte nach... Sie sieht vom Gesicht & vom Körperbau genau so aus, wie das kleine Mädchen auf dem Foto. Nur halt viel Erwachsener & Weiblicher. Ob Sie das wohl ist? Vielleicht ist Sie nur erwachsen geworden, oder Sie befindet sich in der Pubertät?

Als ich Sie gemustert habe, öffnete ich meinen Mund und fragte Sie nach: „entschuldige Bitte. Aber… wer bist du? Und wo bin ich hier überhaupt?“ das Mädchen erschrak, als ich Sie nachgefragt habe. Ich sah, dass Sie leicht rot im Gesicht wurde. Wohl eher wegen Verlegenheit oder Schüchternheit.

„AAAAAH!!!! Wo sind nur meine Manieren!!!???“ schrie das Mädchen, worauf Sie echt rot im Gesicht wurde. „Eh… also ich… eh… Ja. Also liebe Caster. Mein Name ist Aiko von Einzbern. Ich bin eine Priesterin in Ausbildung & bin 17. Und ich bin dein Master. Und du bist in einer Kirche.“

„Master? Von Einzbern?“ fragte ich Sie verwundert nach. Wahrend mir über meinen Kopf im wahrsten Sinne des Wortes ein <?> erschien.

„Ja. Ich bin dein Master. Da ich dich beschworen habe.“

„ich? Beschworen? für was denn?“ fragte ich verwundert.

„oh…“ staunte das Mädchen nicht schlecht. Sie runzelte die Stirn, trat vor mich und zeigte mir etwas. Sie zeigte mir Ihre linke Außenhand. Was ich sah, war ein rotes Zeichen, was ich noch nie gesehen habe. Stotternd fragte ich „eh… w… wa… w… was ist das?“ „das meine gute liebe Caster, ist ein sogenannter Befehlszauber. Auch ist es ein Zeichen für unsere Verbundenheit. “ „ein Befehlszauber? Verbundenheit?“

„Ja genau. Aber…“

Aiko drehte sich um. Sie trat zurück und zeigte mir Ihren Rücken zu. Sie ging zum Foto des kleinen Mädchens, um dies anzuschauen. „Aber was?“ fragte ich nach. Während Sie sich das Foto anguckte, sprach Sie leise. „Das ist komisch. Du bist ein Servant. Ein Heldengeist. Warum weißt du von den Befehlszauber nichts? Du weißt einfach Garnichts von dieser Materie Bescheid. So kommt es mir rüber. Es kommt mir so vor, dass du bisher noch nie in einem Gralskrieg gewesen bist.“

Ich spürte, wie mir heiß wurde. Auch merkte ich, dass mein Gesicht rot vor Scham wurde. Sofort antwortete ich ihr stotternd „e… e… es tu… t… tut mir leid, tut mir leid!“ Als ich um Verzeihung gebeten habe, kam mir ein Gedankenblitz. Jetzt wo ich darüber nachdenke… ich bin wirklich das 1. Mal beschworen worden. Seit meinem Tod, war ich nur in der schwarzen Blase gewesen. Ich kann also nichts von einem „Gralskrieg“, „Servant/Master“ und einem sogenannten „Befehlszauber“ wissen.

Niedergeschlagen verstummte ich. Ich senkte meinen Kopf runter, vor Scham. Ich habe das Gefühl bekommen, gleich weinen zu müssen. Aiko hat einen anderen „Servant“ verdient. Jemand, der besser ist als ich. Was kann ich denn schon? Ich bin ein Schwächling. Ein Nichtsnutz. Ungeeignet als ein Heldengeist. „Entschuldige bitte. Das ich von dieser Thematik Überhaupt nichts weiß.“ Niedergeschlagen ging ich wieder in den Punkt, genauer gesagt zum Pentagramm, dass auf dem Boden des Raumes aufgemalt worden ist zurück, wo ich hervor kam. Als ich jetzt dachte, dass das Mädchen namens Aiko von Einzbern mich wieder zurück schicken würde, hörte ich Sie nochmals flüstern. „Ah… Ist schon okay. Du brauchst dich nicht zu schämen, Caster. Also mache dir bitte keine Vorwürfe, ja?“ Ich erschrak. Ich bewegte mich wieder zu Ihr, mit leisen und langsamen Schritten. Als ich vor Ihr stand, fasste ich all meinen Mut zusammen, während ich leicht meine Hände zu Fäusten ballte. „Hör zu. Ich weiß nicht, was hier abgeht. Es mag zwar sein, dass ich zum 1. Mal wiedergeboren/beschworen worden bin. Als Geist. Ein Heldengeist, oder besser gesagt als ein Servant. Zwar habe ich keine Ahnung von dieser Materie, Ja das gebe ich zu. Doch… ich weiß nicht. Ich fühle, dass wir zusammen gehören. Warum? das weiß ich ebenfalls nicht. Doch… ich möchte dein Servant sein. Bitte. Lass mich dein Servant sein! Lass mich bitte dein Schwert sein!“

Als ich dies erwähnt habe, kamen mir Tränen aus meinen Augen. Aiko, die immer noch mir Ihren Rücken gezeigt hat, drehte sich um, ohne Worte, aber mit einem leichten und sanften Lächeln im Gesicht. Sie ging langsam auf mich zu und umarmte mich.

„Caster... Es mag zwar sein, dass ich anfangs darüber leicht geschockt war. Doch, ich habe nichts dagegen. Du bist mein Servant. Du gehörst (zu) mir. Bis zur bitteren Ende. Das Gefühl, dass wir zusammen gehören, kommt von meinem Befehlszauber. Ich bin dein Master… und du bist mein Servant. Und Zusammen werden wir den Gralskrieg rocken!“
„Ja. Da hast du recht, Master!“

Nach diesen Worten, die ich sagte, spürte ich wie mein Master mich loslässt. Sofort fragte Sie mich. „also Caster. Nun zu dir. Wie heißt du? Was sind deine Fähigkeiten bzw. Attacken? Was ist deine Waffe? Was ist dein Noble Phantasm?“

„Waas?“ erschrak ich laut. Doch in diesem Moment… sah ich… ich weiß nicht wie ich es nennen soll. Daher nenne ich es schlicht Pinker Feenstaub. Dieser Pinker Feenstaub materialisierte sich zu einem Buch. Was ein Pinkes Cover hat. Das Cover hat kein Muster. Es war einfach nur Pink. Aber, es bestand aus echtem Leder. Ich merkte, dass dieses Buch Hand gebunden worden ist. Auf dem Cover stand, in einer alten Schrift in Braun/Grau/Schwarz der Name dieses Buches. Der Name des Buches war. „Codex Curium“. Mein Master und ich staunten nicht schlecht, als dieses Buch wie aus dem nichts, in meinem Besitz kam. Als ich das Buch in meinen Händen gefangen habe und ich es nun in meinen Händen hielt, öffnete ich dies und lass es durch. Natürlich (nur) das wichtigste… zuerst.

„Also… in diesem Buch steht folgendes über mich geschrieben…“

>Name:                  Marie Curie<
>Nationalität:             Polnisch<
>Servant Klasse:     Caster (Magier)<
>Waffe:                          „Codex Curium“<
>Attacken:                     Polonium (PO)*, Plutonium (PU)*, Neptunium* (NP),
                                       Thorium (TH)*, Radium (RA)*, Radon (RN)*, Uranium (U)*,
                                       Tritium (H³)* & Curium (CM)*<
Noble Phantasm:     Nobelium (NO)*/**
Master:                          Aiko von Einzbern

Als ich alles durch gelesen habe, bemerkte ich, wie Aiko stark am zittern war. „Eh. Master. Was ist denn los? Warum zitterst du denn?“

Kaum habe ich diese Frage zu Ende gestellt, begann Sie zu lachen. „hahahahaha!“ Ihr Lachen, bewies, dass Sie nichts Falsches getan hatte. Im Gegenteil. Sie wollte mich beschwören. Als ich das verstanden habe, war ich froh, bei Aiko zu sein. Ich lächelte Sie verlegen an und schaute Sie lieb an. Weil ich wusste, dass ich bei Ihr bleibe.

Als Sie sich beruhigt hatte, wurde Sie wieder ganz still. Ebenfalls trat Sie wieder von mir zurück. Sie ging noch einmal zum Foto… das was ich mir vor einigen Minuten mir angeguckt habe. Als Sie das Foto so anstarrte flüsterte Sie: „Als du denn gesamten Raum begutachtet hast, habe ich dich beobachtet… Dein Blick landete auf dieses Foto hier…“

-Schluck-

Schluckte ich laut auf und wurde langsam unsicher in meiner Haut. „Ja… Ja das habe ich.“ Gestand ich. „Du willst doch bestimmt wissen, wer Sie ist, oder nicht?“ flüsterte mein Master mir zu. „Um ehrlich zu sein… Ja. Das habe ich mir gefragt.“ „Das dachte ich mir.“ Ohne, sich umzudrehen, und mit in meinen Augen zu schauen sprach Sie leise, wobei ich merke, dass Aiko leicht am zucken ist. Es kam mir so vor, dass es Ihr schwer fällt, über das Mädchen zu sprechen.

„Dieses Mädchen auf dem Foto heißt Illyasviel von Einzbern. Sie ist so etwas wie (m)eine kleine Schwester für mich. Besser gesagt Sie ist meine kleine Schwester.“ „Oh…“ „Ja… Aber… Sie ist vor langer Zeit gestorben.“

Als ich dies gehört habe, sank ich Instinktiv meinen Kopf nach unten. „Mein Beileid.“

„Tod… Ja… das ist Sie… Sie ist Tod. Ich werde Sie nie wieder mehr sehen können. Ich werde meine kleine Schwester nie wieder mehr sehen können…“ Aiko begann zu weinen. Sofort hob meinen Kopf nach oben. Augenblicklich wollte zu Ihr gehen um Sie zu trösten, aber mein Master versicherte mir, dass ich es nicht brauche. Mir kam dies irgendwie merkwürdig vor, sagte aber nichts. Deshalb stand ich wieder da uns senkte meinen Kopf nach unten. „Wie ist Sie denn gestorben? Wenn ich fragen darf?“ Stille brach ein. Aber so nach ca. 3 - 4 Minuten sprach mein Master wieder, natürlich weiterhin leise.

„Als allererstes musst du wissen, dass Sie auch ein Master war. Genau so wie ich es bin.“ „Ein Master!?“ „Ja. Das war Sie. Ihr Servant war ein Berserker mit dem Namen Heracles. Sie nahm Ihm 4. Gralskrieg teil. Aber wurde im Gralskrieg getötet… auf Brutalste Art und Weiße…“

„Und wie… -Schluck- wie wurde Sie getötet?“

„Naja… Sie wurde im Kampf besiegt. Von einen Servant namens Gilgamesch. Der „König“ der Könige.“

„Oh Gott…“

„Als 1. Besiegte Gilgamesch Heracles. Und danach Sie. Er hat Sie geblendet und danach abgestochen… mit einem seiner vielen Schwerter in seiner Sammlung. Zwar hat Sie dies überlebt… aber dieser Servant hat Ihr das Herz herausgerissen. Und dann schlief Sie ein…“

Als Sie dies erzählt hatte, vernahm ich zu glauben, eine Stimme gehört zu haben. Es war die Stimme eines verspielten kleinen Mädchens. Aber stempelte dies als Einbildung ab. Und nach dieser angeblichen Stimme, die ich angeblich gehört habe, die von einem kleinen verspielten Mädchen, viel ohne eine logische Erklärung das Foto des kleinen Mädchens zu Boden, wo das Gals des Bilderrahmens augenblicklich zerbrach in viele kleine 1.000 Teile.

Sofort kniete sich Aiko, mein Master auf dem Boden, verletzte sich an den Glassplittern und weinte bittere Tränen… Sie schrie laut auf. Sofort begab ich mich zu Ihr, um Sie zu trösten. Denn das, brauchte Sie… Mehr alles andere in diesen Augenblick. Das einzige was Sie nur sagte ist ein Wort gewesen. Beim Schluchzen und weinen vernahm ich klar und deutlich das Wort: „Ho… Hom… Homunculus…“ aus Ihrem Mund herauskommen.

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*Polonium (PO), Plutonium (PU), Neptunium (NP), Thorium (TH), Radium (RA), Radon (RN), Uranium (U), Tritium (H³), Curium (CM) & Nobelium (NO) sind alles radioaktive Elemente, die im Periodensystem der Elemente vorkommen.

**Nobelium: Ich habe Marie Curie absichtlich Nobelium als Ihr Noble Phantasm gegeben, da ich der Meinung bin, dass das Element Nobelium, wo das Wort: -Nobel- drinsteckt, Ihre 2 Nobelpreise wiederspiegeln. Nämlich Ihre Nobelpreise für Physik (1903) & Chemie (1911).

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Neugierig geworden ? Ich würde mich auf ein +/- Feedback sehr freuen. Denn damit kann ich sehen, ob ich was falsches gemacht habe oder alles richtig gemacht habe. Danke =D