King of Blades

von Atales
GeschichteAbenteuer / P18
OC (Own Character)
16.12.2019
19.12.2019
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Mit vor Wut verzerrten Gesicht und einem Schrei, der eher dem Brüllen eines wütenden Löwen ähnelt, donnerte sein Speer mit voller Wucht auf den dunklen Gral. Die Luft wurde von Mana durchfahren das scharf genug war, um Metallwände zu zerschneiden. Tief schnitten die Manastränge ins sein Fleisch, zerfetzten seine Haut und Fleisch. Ein gleißendes weißes Licht trat aus seinem Speer und durchfuhr den korrumpierten Gral. Das Licht wurde so hell, dass es selbst seine türkisen Augen blendete und er sie zukneifen musste. Die folgende Explosion traf ihn und beförderte ihn durch die nächsten Wand, er wurde unter Trümmern begraben. Sein Speer überlud und ein zweite Explosion folgte, zerstörte dass verunreinigte Gefäß vollkommen.



Zwei Wochen waren seid diesem zerstörerischen Tag vergangen, und die Menschen um Ashura hatte keine Ahnung was er für sie getan hatte. Was er für aufs Spiel gesetzt hatte und wie schwer er dafür gelitten hatte. Die Wunden an seinen Armen, Oberkörper und Beinen waren noch immer nicht richtig verheilt, nur sein Mana war wieder ganz aufgefüllt und sein Geist funktionierte wieder richtig. Er drehte die Musik seiner dunklen Bluetooth Kopfhörer lauter als er den Dürener Weihnachtsmarkt absichtlich umging, um nicht in irgendeine Menschenmasse hineinzugeraten. Er wollte einfach nur noch nach Hause, nach diesem langen und erfolglosen Tag. Dazu lagen seine Nerven blank, weil diese dämlichen Magier des Deutschen Magierverbundes ihre bescheuerte Bürokratie so liebten. Wäre er vor zwei Wochen nicht eingeschritten und hätte zusammen mit seinem Servant den Gral vernichtet, wäre ganz Deutschland nur noch ein schwarzer Fleck auf der Landkarte. Aber nein, man behandelte seinen Retter wie ein Haufen Scheiße und bezichtigten ihn der Selbstjustiz.
Ernsthaft?
In einem Gralskrieg von Selbstjustiz zu sprechen, war genauso dumm wie einen Drachen zu sagen, wo er seine Schätze nicht lagern durfte.
Gereizt steckte er sich eine Zigarette an und strich sich eine weiße Haarsträhne aus dem Gesicht, während er sich an eine Wand lehnte und auf den Bus wartete.
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