A Spark Of Hope For Jefferson

von - Leela -
GeschichteRomanze, Schmerz/Trost / P12
15.12.2019
15.12.2019
7
7850
 
Alle Kapitel
1 Review
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 Datenschutzinfo
 
 
A Spark Of Hope For Jefferson
- Ein Hoffnungsschimmer für Jefferson -


Vorwort der Autorin

Diese Geschichte liegt mir sehr am Herzen, deswegen möchte ich, bevor es losgeht, etwas dazu sagen – insbesondere zu den Hintergründen, und wie es zu dieser Geschichte gekommen ist, aber auch, warum ich sie ausgerechnet am heutigen Tage, dem 15. Dezember, online stelle.

Dieses kleine Werk ist ein CrossOver zwischen der Serie »Fantasy Island« aus dem Jahr 1977 mit Ricardo Montalbán, die ich sehr liebe und schätze, und Sherlock Holmes, und zwar explizit der Hörspiel-Serie von Maritim, hier Episode Nr. 12: »Eine Studie in Scharlachrot«.
      Diese Kombination ist nicht von ungefähr gewählt, und die Geschichte dazu bedeutet mir sehr viel, da sie mir - Dank Mister Roarke - die Möglichkeit gibt, einem Charakter aus dem genannten Hörspiel, den ich sehr lieb gewonnen habe, eine letzte Ehre zu erweisen und einen letzten Funken Hoffnung zu schenken.
      In dieser Geschichte geht es nicht um Sherlock Holmes oder Dr. Watson. In dieser Geschichte geht es um Jefferson Hope.
      Sherlock Holmes-Fans dürfte die Geschichte an sich bekannt sein, für alle anderen hoffe ich, daß sich die wesentlichen Details aus meinem nachfolgenden Tribute erschließen lassen – dies sollte unproblematisch sein, da die Geschichte meines »Adoptiv-Charakters« hier noch einmal im wesentlichen nacherzählt wird.

Wie komme ich darauf, ausgerechnet über diesen Charakter zu schreiben, und warum veröffentliche ich die Geschichte dazu gerade heute?
      Der Grund hierfür ist die Konstellation, in der ich Jefferson Hope kennen lernte. Und hier kommt eben jene, bereits erwähnte Hörspielreihe von Maritim ins Spiel. Denn in dieser Version der Geschichte sorgte Torsten Münchow, einer meiner Lieblingssynchronsprecher und -stimmspieler, dafür, daß ich mich in diesen Charakter verliebte.
      Zwar wurde ich auf Torsten schon aufmerksam, als ich herausfand, daß er meinen Liebling Zino aus »Back to Gaya« spricht – verliebt habe ich mich in ihn aber, als ich ihn durch puren Zufall in den Hörspielen wiederentdeckte. In der Maritim-Hörspielreihe »Sherlock Holmes, die Originale« hat er in verschiedenen Geschichten die unterschiedlichsten Rollen gesprochen - so auch Jefferson Hope - und so mit Leben gefüllt, daß einem selbst der unsympathischste Verbrecher ans Herz geht.
      Hier erwischte er mich förmlich aus dem Hinterhalt, und so wurden »seine« Charaktere aus den Hörspielen automatisch meine Lieblingscharaktere, sei es - um nur ein paar Beispiele zu nennen - der Mörder Abe Slaney aus »Die tanzenden Männchen«, der Hausverwalter Mr. Holloway aus »Die drei Garridebs« oder der Bräutigam von Irene Adler aus »Ein Skandal in Böhmen«. Und ganz besonders in der Rolle des Jefferson Hope war es seine Interpretation, die mich tief berührt hat. Seine (Torstens) Art, mit welcher er dem Charakter seine Persönlichkeit verleiht, in Zusammenhang mit seiner (Jeffersons) Hintergrundgeschichte, ist der Grund, der dafür sorgte, daß mich dieser Charakter nicht mehr losließ.
      Deswegen ist es mir ein Bedürfnis, das Ende der Geschichte nicht einfach so stehen zu lassen. Das Hörspiel endet damit, daß Jefferson Lestrade begleitet, nachdem der Fall von Holmes aufgeklärt wurde. Was weiter geschah, wird hier nicht näher beschrieben. Das bot mir als Autorin die glückliche Gelegenheit, die Fügung des Schicksals nicht ungenutzt verstreichen zu lassen, sondern hier einzugreifen und die Geschicke zu lenken. Mit diesem Tribute möchte ich die Geschichte von Jefferson Hope dort fortsetzen, wo sie im Hörspiel geendet hat, und ihn zumindest mit ein bißchen Hoffnung gehen lassen.
      Und da heute, am 15. Dezember, der Geburtstag von Torsten Münchow ist, möchte ich ihm diese kleine Geschichte widmen. Alles Gute zum Geburtstag, Torsten, und Danke, daß du die Welt ein bißchen zauberhafter machst! <(^^<)

Der Titel der Geschichte ist diesmal aufgrund des Wortspiels extra auf englisch gewählt, – da ich ausgerechnet dieses Mal die deutsche Variante aber genau so klangvoll finde, wollte ich sie euch - wie man oben sieht - nicht vorenthalten.
      Und nun entlasse ich euch aus meinem Vorwort, und wünsche euch eine angenehme Lesezeit in meiner kleinen Tribute- und Geburtstagsgeschichte.
      Eure Leela
Review schreiben