Wie willst du sterben?

GeschichteThriller, Tragödie / P18
Aaron "Hotch" Hotchner David Rossi Derek Morgan Dr. Spencer Reid Emily Prentiss Penelope Garcia
11.12.2019
11.12.2019
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Hallo meine lieben Leser! :D

Willkommen zu meiner neuesten Story! ^^

Bevor es jedoch losgeht, muss ich ein paar Worte vorwegschicken.

Die folgende Geschichte ist mal etwas ganz Anderes von mir.
Wie und warum, werdet ihr beim Lesen merken. :)

Ich möchte an der Stelle auch betonen, dass es eine rein fiktive Idee ist und damit nicht ausdrücken will, dass ich das Leid und die Qual gutheiße oder in irgendeiner Form befürworte.
Dies nur zum besseren Verständnis.

Desweiterem möchte ich die Leser, die keine tragischen und/oder traurigen Geschichten mögen, darauf hinweisen, eventuell hier nicht weiter zu lesen.


Nun aber genug der langen Vorrede!
Viel Spass beim Lesen! :D



Vlg Lady Duchess



1.     Prolog

Der Winter klopfte bereits an der Tür und läutete den Countdown zum Ende dieses Jahres ein.
Ironie für das kommende Geschehen?
Vielleicht.

Und selbst wenn, kümmerte ich mich nicht darum.

Vielmehr konzentrierte ich meine Aufmerksamkeit auf Agent Aaron Hotchner, Chef der Verhaltensanalyseeinheit des FBI und Vorgesetzter seiner Freunde und Kollegen, denen er gleich eine Nachricht überbringen musste, die keinesfalls auf Begeisterung stoßen würde.
Aber Job war nun einmal Job.

Eigentlich sollte das Team heute nur den Papierkram von dem gestern abgeschlossenen Fall in Oklahoma machen und dann in einen wohlverdienten zehntägigen Urlaub starten.
Doch wie immer mit guten Plänen, machte ihnen jemand, in dem Fall meine Chefin, einen Strich durch die Rechnung.
Diese hatte mit Chief Strauss gesprochen und diese wiederum mit Agent Hotchner.
Aufgrund der in letzter Zeit sehr hohen Mortalitätsrate beim FBI, hatte der Assistent Director, natürlich mit dem Segen des Directors des FBI, veranlasst, dass alle Agents zu einem psychologischen Gespräch über diese Fälle oder einfach nur über das Thema Tod selbst, da es ja fast täglicher Bestandteil ihrer Arbeit ist, verpflichtet sind zu kommen.
In Einzelfällen könnte meine Chefin dann weitere Sitzungen empfehlen, anordnen oder gar verschreiben.


Ein Grinsen schlich sich in diesem Moment in mein Gesicht, als ich sah wie alle Mitglieder der BAU nun den Konferenzraum betreten hatten und darauf warteten, was ihr Chef zu sagen hatte.

Die Reaktionen, die ich kurz darauf durch die Fensterscheiben sehen konnte, waren köstlich.
Von Wut, über Unglauben bis strikte Ablehnung und Protest.

Klar, wer opferte schon gerne einen Teil seiner Urlaubszeit für ein beknacktes Psychologengespräch?!
Aber keiner der Agents würde drum herumkommen.
Jeden Tag musste einer von ihnen zu den Sitzungen kommen.


Oh, dass würde eine aufregende Woche werden!

Die einzelnen Agents des Teams noch einen Moment beobachtend, wandte ich mich schließlich grinsend ab.
Ich hatte Vorbereitungen zu treffen.


Unbeachtet, verließ ich die BAU wieder und malte mir das Kommende in den schönsten Farben aus.
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