Das Calvin-Klein-Shooting

von StoryFan
KurzgeschichteRomanze / P18 Slash
OC (Own Character) Shawn Peter Raul Mendes
11.12.2019
11.12.2019
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Marc (18) arbeitet als Fotoassistent und traut seinen Augen kaum, als Shawn Mendes höchstpersönlich das Fotostudio betritt, um sein Unterwäsche-Shooting für Calvin Klein zu absolvieren. Doch was sich daraus ergibt, hätte Marc sich nicht einmal in seinen erotischsten Träumen ausgemalt...
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Hallo und herzlich Willkommen zu meinem Shawn-Mendes-One-Shot. Seit die unglaublich heißen Fotos der Calvin-Klein-Kampagne herausgekommen sind, wollte ich diese kleine Geschichte schreiben, und nun endlich bin ich dazu gekommen! Ich hoffe, sie gefällt euch und ihr hinterlasst mir ein paar Reviews! :-)
Viel Spaß damit! :-)
Lg
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Lustlos machte ich mich auf den Weg in die Arbeit. Es war nicht so, dass mir meine Arbeit als Fotografen-Assistent keinen Spaß machte, aber ich fühlte mich zurzeit öfter antriebslos und schlapp. Und ich wusste auch genau, woran es lag – ich war immer noch Single und so schnell würde sich das auch nicht ändern.
Es war schon traurig – vor ein paar Monaten war ich 18 geworden und dennoch war weit und breit kein Mann für mich in Sicht. Es war nicht so, dass ich schlecht aussah – ich war einfach unscheinbar. Deswegen stand ich auch immer hinter der Kamera und nicht davor.
Außerdem war es wirklich schwer, als schwuler Mann Gleichgesinnte zu finden, schließlich sah man niemandem an der Nasenspitze an, ob er schwul war oder nicht. Wenn man dann noch dazu etwas schüchtern war, konnte man sich eigentlich gleich darauf einstellen, als ewige Jungfrau zu sterben.

Mit diesen düsteren Gedanken stieg ich in den Bus, der mich zum Fotostudio bringen würde, in dem ich zurzeit arbeitete. Es war mehr eine Art Ferienjob, denn ich hatte vor, Medienwissenschaften zu studieren, aber dafür musste ich erst etwas Geld sparen, weswegen ich als Assistent für den Fotografen Robin Style jobbte. Er war ziemlich exzentrisch, aber echt gut in dem, was er tat. Von ihm konnte ich viel lernen – und noch besser: Der Job war auch sehr gut bezahlt.
Zwanzig Minuten später war ich angekommen und brachte die letzten fünfhundert Meter zu Fuß hinter mich. Als ich die Tür zum Fotostudio aufstieß, fiel mir gleich auf, dass heute etwas anders war. So hektisch war es noch nie zugegangen – alle liefen eifrig umher und wirkten nervös und angespannt.
„Guten Morgen, Betsy. Was ist denn hier los?“, fragte ich eine der Mitarbeiterinnen.
„Guten Morgen, Marc. Heute steht das Fotoshooting für die neue Calvin-Klein-Kampagne auf dem Programm!“, erklärte sie mir, dann ließ sie mich auch schon wieder stehen.
Verwundert fragte ich mich, wie so etwas an mir hatte vorbei gehen können, aber wenig später erfuhr ich den Grund dafür: Eigentlich hätte das Shooting in New York stattfinden sollen, doch das war aus organisatorischen Gründen nicht möglich gewesen, weswegen man kurzerhand Robin Style beauftragt hatte, die Fotos zu schießen. Wer genau das Model sein würde, konnte ich jedoch nicht in Erfahrung bringen.

„Marc!“, orderte mich Robin zu sich.
„Ja?“, fragte ich und trabte gehorsam zu ihm.
„Irene ist krank, du musst für sie einspringen!“, erklärte er kurzerhand und mein Mund klappte auf. Irene war seine erste Assistentin, sie war so etwas wie seine rechte Hand. Und jetzt sollte ich ihren Job übernehmen?
„Schau nicht so, du hast Talent und kriegst das bestimmt hin!“, meinte er und klang auch so, als würde er das tatsächlich so meinen.
Etwas eingeschüchtert nickte ich, dann machte ich mich an die Arbeit, denn es gab noch viel zu tun und schon in einer halben Stunde sollte es losgehen.

Als alles vorbereitet war, schwang die Tür zum Fotostudio auf und eine ganze Gruppe Leute kam herein. Die Meisten davon wirkten wie Manager und Bodyguards, aber der junge Mann in der Mitte war es, der meine Aufmerksamkeit auf sich zog. Ich erkannte ihn sofort – das war der kanadische Superstar Shawn Mendes!
Mein Herz schlug schneller, als ich realisierte, was das bedeutete: Niemand Geringeres als er würde heute nur in Unterwäsche bekleidet vor mir posieren! Das war in etwa so, als wären all meine Wichsfantasien wahr geworden!
Hastig verbannte ich diese Gedanken in die hinterste Ecke meines Kopfes und konzentrierte mich wieder voll und ganz auf das Hier und Jetzt.
Shawn wurde zu den Stylisten gebracht, während ich ein letztes Mal die Beleuchtung checkte. Dann trat der Sänger vor die Kameras und ich erstarrte mitten in der Bewegung. Dieser Anblick war heißer als alles, was ich mir je vorgestellt hatte!
Shawn trug nur enge weiße Boxershorts von Calvin Klein, sein durchtrainierter Körper sah absolut perfekt aus und dazu lächelte er noch so verführerisch, dass ich mich zusammenreißen musste, nicht einfach direkt in meiner Hose zu kommen.

„Marc!“, bellte Robin und ich zuckte zusammen.
„Sorry…“, nuschelte ich und machte mich wieder an meine Arbeit, während Robin Shawn Anweisungen gab, die dieser sofort professionell umsetzte. Die Fotos würden ultra-heiß werden, so viel war jetzt schon sicher.
Zwischendurch zog sich Shawn immer wieder andere Boxershorts an und posierte in den unterschiedlichsten Posen. Ich erinnerte mich an die Calvin-Klein-Fotos von Justin Bieber, doch die von Shawn würden ohne Zweifel noch heißer werden. Ich konnte mein Glück kaum fassen, dass ich tatsächlich bei diesem Fotoshooting dabei sein durfte. Das war vermutlich das Erotischste, was ich jemals würde erleben dürfen.

Leider war das Shooting schon nach ein paar Stunden vorbei und Shawn verschwand in der Umkleide, um sich wieder etwas anzuziehen.
Etwas traurig machte ich mich daran, die Utensilien wieder aufzuräumen, als ich plötzlich eine Hand auf meiner Schulter spürte.
„Das hast du echt gut gemacht, Marc!“, sagte Robin anerkennend zu mir. „Ich bin stolz auf dich!“.
„Danke!“, erwiderte ich und bemühte mich um ein Lächeln, auch wenn ich traurig war, denn irgendwie hatte ich gehofft, es wäre Shawn, der mich ansprach, wobei das natürlich absoluter Schwachsinn war. Shawn hatte mich mit Sicherheit nicht einmal wahrgenommen.
„Geh nach Hause, wir räumen das morgen auf!“, erklärte Robin und ich verabschiedete mich von ihm, um den Nachhauseweg anzutreten.

Auf dem Weg zur Bushaltestelle war ich ganz in Gedanken versunken, sodass ich gar nicht mitbekam, dass mich jemand verfolgte. Erst, als ich an der Haltestelle stehen blieb, bemerkte ich, dass außer mir noch jemand da war.
Unauffällig musterte ich die Person und glaubte zu träumen – es war Shawn! Ich blinzelte, doch ich hatte mich nicht getäuscht. Es war tatsächlich Shawn, der keine zwei Meter entfernt von mir stand.
„Hi. Marc, richtig?“, sprach er mich an und sprachlos nickte ich. Zu mehr war ich absolut nicht im Stande.
„Ich bin Shawn.“, stellte er sich vor, als ob ich das  nicht wüsste.
Erneut nickte ich nur, während ich mich in Grund und Boden schämte. Was musste er denn nur von mir denken?!?
„Wohnst du hier?“, wollte er wissen und zum dritten Mal nickte ich.
„Cool. Ich war noch nie hier in der Gegend.“, erklärte er.
„Wo sind denn deine Bodyguards?“, brachte ich schließlich hervor.
„Oh, du kannst ja doch sprechen!“, sagte er erfreut und ich lief knallrot an.
„Ich bin ausgebüxt.“, beantwortete er dann meine Frage. „Ich hatte keine Lust, ständig beobachtet zu werden, also habe ich die Gelegenheit ergriffen und bin geflüchtet. Nur weiß ich jetzt leider nicht, wohin ich soll.“.
„Du…ähm…du könntest mich begleiten?“, schlug ich vor und traute meinen eigenen Ohren nicht. Hatte ich das tatsächlich gerade gesagt? Ich?

Zu meiner Überraschung nickte Shawn lächelnd und meinte: „Ja, gerne. Warum nicht?“.
„Ich wohne nicht weit von hier.“, erklärte ich, während ich noch immer glaubte zu träumen.
In diesem Moment kam der Bus und ganz selbstverständlich stieg Shawn mit mir ein. Ich war so aufgeregt, dass ich fast meine Haltestelle verpasst hätte.
Erst im letzten Moment drückte ich auf den Halteknopf und sprang hinaus, dicht gefolgt von Shawn.
„Lebst du alleine?“, fragte er, als ich die Wohnungstür aufsperrte.
„Nein, aber meine Eltern sind im Urlaub.“, erklärte ich.
„Wie alt bist du denn eigentlich?“, wollte er wissen, während er mir hinein folgte.
„18.“, sagte ich leise.
„Cool. Ich bin 21.“, sagte er. Als ob ich das nicht wusste!

Ich brachte ihn in die Küche, wo ich ihm eine Flasche Cola gab und mir auch selbst eine holte, dann gingen wir in mein Zimmer.
„Cool.“, sagte er, nachdem er sich kurz umgesehen hatte. „Darf ich?“.
Lässig deutete er mit einem Daumen auf mein Bett und mit klopfendem Herz nickte ich, woraufhin er sich darauf legte und mich ansah.
Ich musste einfach träumen! Shawn Mendes lag auf meinem Bett, das hatte ich mir in den letzten Jahren so oft vorgestellt. Vielleicht war ich einfach übergeschnappt und hatte Halluzinationen. Das war die logischste Erklärung.
„Erzähl mal etwas von dir.“, bat Shawn mich. „Hast du eine Freundin?“.
Ich schüttelte den Kopf.
„Echt nicht? Kann ich gar nicht verstehen, ein gutaussehender Kerl wie du…“, murmelte er.
Hatte er mich gerade „gutaussehend“ genannt? Das hatte ich mir bestimmt nur eingebildet…
„Ich…ich…ich bin schwul…“, stammelte ich.
„Oh, dann sollte ich wohl besser fragen, ob du einen Freund hast.“, reagierte er ganz cool und erneut schüttelte ich den Kopf. Ich war wohl wirklich verrückt geworden, denn es war einfach nicht möglich, dass ich gerade diese Konversation führte.
„Weißt du, Marc, du bist mir gleich aufgefallen, als ich das Studio betreten habe.“, erklärte er mit etwas tieferer Stimme. „Du hast etwas an dir, das mich fasziniert. Du wirkst so…unschuldig…“.
Mit großen Augen schaute ich ihn an.
„Hast du schon mal einen Jungen geküsst, Marc?“, fragte er und wie in Trance schüttelte ich den Kopf.
Seine Lippen verzogen sich zu einem Lächeln und mit einer lockeren Handbewegung winkte er mich zu sich aufs Bett.

Wie ferngesteuert bewegte ich mich auf ihn zu und setzte mich neben ihn.
Shawn richtete sich auf und ehe ich wusste, wie mir geschah, hatte er mich an sich gezogen und küsste mich. Alles in mir explodierte und völlig willenlos ließ ich mich in den Kuss fallen, von dem ich mir wünschte, dass er nie endete. Shawn schmeckte so gut und seine Lippen waren so weich, und als er auch noch seine Zunge langsam in meinen Mund schob, war es endgültig um mich geschehen.
Trotzdem löste er sich leider irgendwann von mir und lächelte mich mit leicht geröteten Wangen an.
„Wow, für das, dass das dein erster Kuss war, warst du echt gut!“, lobte er mich und ich freute mich darüber wie ein kleiner Schuljunge, der vom Lehrer ein Lob bekam.
„Marc, eigentlich mache ich so was nicht, aber…ich bin nur heute in der Stadt und…ich möchte gerne mit dir schlafen!“, sagte er leise und sah mir fragend in die Augen.
Sprachlos starrte ich zurück und war zu keiner Antwort fähig.
„Natürlich nur, wenn du das auch willst…“, erklärte er hastig, da er mein Schweigen offenbar missverstanden hatte.
„Natürlich will ich das!“, sagte ich schließlich. „Ich…ich wünsche mir nichts mehr!“.
„Ich werde sehr vorsichtig sein und dafür sorgen, dass du dein erstes Mal niemals vergisst!“, versprach er und küsste mich erneut.

Die nächsten Minuten erlebte ich wie in Trance – Stück für Stück entkleideten wir uns gegenseitig, wobei Shawn mich immer wieder küsste. Seinen trainierten Körper hatte ich ja bereits gesehen, aber jetzt konnte ich ihn auch anfassen, was ich nach kurzem Zögern auch tat. Vorsichtig zeichnete ich seine Muskeln nach und berührte seine Brustwarzen, die schnell hart wurden und sich mir entgegen reckten.
Shawn lächelte mich an, dann ließ er auch seine Hände über meinen Körper wandern. Es war unglaublich – noch nie hatte mich jemand so berührt und ich spürte, wie mein ganzer Körper zu zittern begann.
Als Shawn schließlich meine Unterhose nach unten zog, war mein Penis bereits mehr als hart – einige Glückstropfen waren auch schon ausgetreten, was mir ziemlich peinlich war, aber Shawn schien es nicht im Geringsten zu stören, ganz im Gegenteil. Ohne zu zögern nahm er meinen Schwanz in die Hand und bewegte seine Faust ein paar Mal auf und ab. Das war schon zu viel für mich – völlig überwältigt von diesem Gefühl, dem Anblick, der sich mir bot, und der Gesamtsituation kam ich und spritzte mein Sperma quer über Shawns große Hand.
Er grinste leicht und meinte: „Gut, jetzt ist der erste Druck weg, dann können wir uns mehr Zeit lassen…“.
Es schien ihn überhaupt nicht zu stören, was passiert war, weswegen ich mich wieder etwas entspannen konnte, während Shawn mich wieder küsste.

Nach ein paar Minuten wurde ich aber zunehmend neugieriger und zog ihm schließlich auch die Boxershorts – natürlich trug er welche von Calvin Klein – aus. Zum Vorschein kam ein hübscher Schwanz, der größentechnisch ein klein wenig über dem Durchschnitt lag, und den Shawn akribisch rasiert hatte. Seine Vorhaut hatte sich vor Erregung bereits hinter seine Eichel geschoben und ich leckte mir unwillkürlich über die Lippen, während ich mich fragte, wie er wohl schmeckte.
„Du kannst mit mir machen, was du willst…“, flüsterte Shawn, der meine Unsicherheit gespürt haben musste.
Etwas zögernd beugte ich mich nach unten und nahm vorsichtig saugend seine Gliedspitze in den Mund, was von Shawn mit einem leisen Stöhnen quittiert wurde. Dadurch und durch den erregenden Geschmack wurde ich mutiger und nahm nach und nach Zentimeter für Zentimeter in meinem Mund auf.
Shawn verhielt sich bemerkenswert ruhig und gab mir die Zeit, die ich brauchte, um mich an ihn zu gewöhnen, bis ich herausgefunden hatte, mit welcher Technik ich ihn am besten lutschen konnte.
Plötzlich entzog er sich mir nach ein paar Minuten und lächelte mich an.
„Ich komme sonst gleich…“, murmelte er und ich verstand. Ein wenig stolz war ich schon auf mich, denn offenbar hatte ihm gefallen, was ich getan hatte.

Nach einer kurzen Pause, in der wir miteinander kuschelten und uns immer wieder küssten, spürte ich plötzlich seine Finger an meinem Hintern.
„Entspann dich…“, flüsterte er und begann damit, meinen Eingang zu streicheln.
Kurz darauf hielt er mir seine Finger hin und ich nahm sie in den Mund und saugte daran. Er grinste erregt und entzog sie mir dann, als sie feucht genug waren, um sie dann ganz vorsichtig nacheinander in mich zu schieben.
Zu meiner Überraschung fühlte sich das überhaupt nicht komisch an, ganz im Gegenteil. Ich mochte es und blieb völlig entspannt, sodass Shawn seine Finger schon bald wieder aus mir zurückzog.
„Bleib ganz entspannt auf dem Rücken liegen.“, bat er mich. „Und leg deine Beine auf meine Schultern.“.
Ich tat, was er wollte, und im nächsten Moment positionierte er sich zwischen meinen Beinen. Dadurch, dass meine Beine auf seinen Schultern ruhten, war mein Hintern etwas erhöht, sodass er ohne Probleme seinen Schwanz an meinem Loch ansetzen konnte.
„Das wird jetzt ein wenig weh tun…“, murmelte er, während er seinen Penis mit viel Spucke feucht machte.
Ich nickte und versuchte, ganz entspannt zu bleiben, während er sanft seine Eichel in mich schob. Im ersten Moment brannte es ziemlich, aber ich gab keinen Laut von mir, während Shawn sich Stück für Stück in mich schob, bis er bis zum Anschlag in mir steckte.
„Jetzt hast du es geschafft.“, ließ er mich wissen. „Geht’s?“.
Ich nickte und spürte tatsächlich, wie das Brennen etwas nachließ. Ich nickte erneut und Shawn begann damit, sich langsam vorwärts und rückwärts zu bewegen.
Als er bemerkte, dass er damit meine Erregung entfachte, wurde er schneller und stieß fester zu.
Stöhnend lag ich unter ihm und konnte gar nicht genug von seinem hübschen Gesicht bekommen, das in seiner Erregung noch geiler aussah als ohnehin schon.

„Du bist so verdammt eng!“, stieß er zwischen seinen Stößen aus. „Ich…ich werde mich nicht lange zurückhalten können!“.
Seine Worte und seine Stimme erregten mich zutiefst und ich gab ein hilfloses Stöhnen von mir.
„Fass dich an!“, verlangte Shawn und sofort schloss ich meine Finger um mein Glied, das sich bereits wieder zu seiner vollen Größe aufgerichtet hatte. Ich massierte es im Rhythmus seiner Stöße und spürte, wie ich mich einem weiteren Höhepunkt näherte.
„Shawn, ich…“, keuchte ich.
„Ich auch…“, ließ er mich wissen. „Marc, wow…ich…ich komme…“.
Mit einem lauten und erregten Stöhnen spritzte er tief in mir ab – ich konnte spüren, wie sein Glied noch praller wurde und dann Salve um Salve heißen Spermas in mich ergoss. Das brachte auch mich zum Höhepunkt und ich kam erneut – diesmal schoss ich meine Ladung über Shawns Oberkörper, während er sich weiterhin ekstatisch in mir bewegte, bis er langsamer wurde und schließlich ganz inne hielt.
Erschöpft ließ er sich auf mich sinken und ich streichelte sanft über seinen verschwitzten Rücken, während sich unsere Atmung langsam wieder beruhigte.

Shawn blieb die ganze Nacht bei mir und wir schliefen noch ein paar Mal miteinander, da wir einfach nicht genug voneinander bekommen konnten.
Am nächsten Morgen tauschten wir unsere Telefonnummern und er versprach, sich wieder bei mir zu melden, aber ich machte mir nicht allzu große Hoffnungen, dass er das auch tatsächlich tun würde.
Aber ganz egal, was passierte: Er hatte Recht gehabt – mein erstes Mal würde ich ganz sicher nie vergessen!
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