A tribute to a stupid

OneshotRomanze, Schmerz/Trost / P12 Slash
Hiroto Honda / Tristan Taylor Ryuji Otogi / Duke Devlin
03.12.2019
03.12.2019
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Hinweis:
Die auftretenden Charaktere gehören nicht mir, sondern Takahashi Kazuki, ich habe sie mir nur ausgeliehen und für meine Zwecke missbraucht. Ich verdiene mit dieser Fanfiction kein Geld.
Ähnlichkeiten zu sonstigen realen sowie fiktiven Personen oder Vorkommnissen sind zufällig. Das Kopieren und Verbreiten dieser Fanfiction ohne Genehmigung des Autors ist untersagt.
Es handelt sich bei dieser Geschichte um reine Fantasie, deshalb sind sämtliche Fakten aus dem Original abgeändert worden. Die Namen der auftretenden Charaktere sind der deutschen beziehungsweise amerikanischen Übersetzung entnommen und richten sich nach der westlichen Reihenfolge, beginnend mit dem Vornamen und gefolgt vom Nachnamen. Teile der Geschichte können auf Anfrage gern weiter verwendet werden.

Meine Anime-Empfehlung:
Ich möchte den Anime „K“ (auch: „K Project“) empfehlen. Einzuordnen in das Genre Action und Übernatürliches handelt dieser Anime von dem Schüler Isana Yashiro, der zuerst des Mordes verdächtigt und schließlich für den unbekannten farblosen König gehalten wird, der einer von sieben Königen ist, die dank einer mysteriösen Schiefertafel mit Superkräften ausgestattet sind. Yashiro gerät zwischen die Fronten der verschiedenen Clans der Könige und tut gut daran, seine Freunde um sich zu scharen.
Der Anime, der auch in Deutschland auf DVD und Blu-ray erscheint, umfasst 2 Staffeln zu jeweils 13 Episoden sowie einen Film und einige Sonderepisoden. Der später entstandene Manga erschien ebenfalls in Teilen in Deutschland.
Wer sich von perfektionierter Grafik, dem beherzten Einsatz von Farben und einer spannenden Geschichte ein Bild machen will, ist bei „K“ genau richtig.



A tribute to a stupid

Niemand mag mich. Ich bin unwichtig. Kennt ihr Yugi? Natürlich kennt ihr ihn. Wenn nicht schon als König der Spiele, dann doch zumindest wegen seiner auffälligen Frisur. Ich dagegen... Ich bin nicht sehr „hübsch“, wenn man das über einen Kerl sagen darf. Ich bin auch nicht besonders klug. Selbst Joey mag ein wenig dümmer sein als ich, doch das macht der glatt mit seiner Leidenschaft wieder wett. Ich liebe seine ausladenden Gesten, die schon des Öfteren in der Fresse von jemand anderem gelandet sind. Ich weiß aus Erfahrung, dass das schmerzhaft sein kann. Allerdings ist Joey wahrscheinlich der einzige, der einen wütenden Kaiba im Zaum halten kann – aufgrund seiner leidenschaftlichen, unverbesserlichen Art. Ich hasse es.
Meine Stärken liegen im Zuschlagen und Zupacken. Wahnsinn. Damit bin ich wohl ein hirnloser Muskelprotz. Das mag ja für den einen oder anderen Mann echt verlockend klingen, aber... Naja, ich habe mir immer gewünscht, mehr zu sein. Mehr als nur... nichts. Selbst meine Familiensituation ist nicht spannend genug, um sie breit zu treten.
Für eine Zeit lang habe ich gedacht, es würde bergauf gehen, nämlich als ich Joeys Schwester Serenity begegnet bin. Sie ist unglaublich hübsch und lieb, doch selbst für sie steht Joey über alles. Ebenso wie ihr Bruder kommt sie mit Kaiba bestens aus und kann ihn zu Dingen überreden, die er gewiss niemals über sein gefrorenes Herz gebracht hätte.
Mit Tea habe ich mich auch gut verstanden. Sie ist ein klasse Mädchen, wirklich, die beste Freundin, die man haben kann! Aber auch sie ist wie Serenity ein Mädchen. Und solange Mädchen kein Interesse für mich aufbringen außer wie für einen guten Freund, sind sie mir herzlich egal. Ich bleibe weiterhin ihr Freund, auf den sie sich verlassen können, ist ja klar, aber das war’s dann auch. Und so stehe ich immer noch hier und denke über mein bescheidenes Dasein nach. Ob es irgendwem auffallen würde, wenn ich nicht mehr da wäre?
Und wie es ihnen auffallen würde. Und sie würden mich mit Fragen durchlöchern, warum ich so weit gehen musste, damit ich einsehe, dass ich nicht alleine bin. Sie hätten es nicht verstanden. Ich versteh es ja selbst nicht mal so genau.
Nun, alles begann damit, dass Yugis Freund, der Pharao aus seinem Millenniumspuzzle, einen eigenen Körper bekommen hat. Fortan verbrachten die beiden jede Sekunde zusammen, als wären sie aneinander geklebt. Aus irgendeinem Grund haben sie es am Anfang noch auf getrennten Wegen mit wem anders versucht, aber als sie sich dann eines Tages tief in die Augen geschaut und den anderen vor lauter Sehnsucht fast aufgefressen hatten, war es vorbei mit der Zurückhaltung.
Gut, ich freue mich für die beiden, ehrlich! Lieber sollten sie sich gegenseitig die Zunge in den Hals stecken, als potentiellen Opfern, die ICH mir hätte angeln können. Wie gesagt: potentiell. Als ob Joey mich jemals ernst genommen hätte, wenn ich in irgendeiner romantischen oder sexuellen Art und Weise auf ihn zugekommen wäre... Er hätte mich wie üblich verspottet und den „harten Kerl“ in mir hervorgezerrt, damit wir beide nicht so sehr in Verlegenheit gerieten. Wir hätten darüber gelacht, es wieder vergessen und gleichzeitig ein Stück Unbehagen mitgenommen. Das musste ja nun nicht sein, deshalb unterließ ich es, Joey darum zu bitten, mit mir den ersten Kuss zu üben. Jaah, der dumme, durchschnittliche Tristan Taylor ist noch ungeküsste Jungfrau. Und? Habt ihr ein Problem damit? Oder eher etwas anderes erwartet?
Also, Yugi reizte mich nicht besonders, ebenso wenig der Pharao, aber bei Joey sah es schon anders aus. Jepp, das ist auch einer der Gründe, weshalb ich wohl niemals eine Freundin haben werde: Ich stehe auf Jungs. Es ist wirklich zum Kotzen, ich meine, ich bin mega uninteressant, liege weit unter dem Durchschnitt und muss mich selbst als Schwuchtel abstempeln. Zum Heulen. Naja, nur, wenn es jemand wüsste. Und das ist zum Glück nicht der Fall.
Joey also. Er ist wirklich süß. Ich liebe seine blonden Haare, die ihm wirr ins Gesicht hängen; ich liebe seine Stupsnase, sein begeisterungsfähiges Wesen, gleichzeitig seine Ernsthaftigkeit, seine Spontaneität, seinen Ehrgeiz, seinen Mut, seinen... Körper. Einfach alles an ihm liebe ich. Nur leider – wie immer – bin ich nicht der einzige, der ihn liebt, und schon gar nicht bin ich derjenige, der ihn am meisten liebt. Vor allem aber bin ich nicht derjenige, den JOEY liebt. Da kam mir nämlich potentielles Opfer Nummer zwei in die Quere: Seto Kaiba.
WAS?, werdet ihr jetzt fragen und euch werden vielleicht die Ohren abfallen. JAAH, Kaiba! DER Kaiba! Groß, bildhübsch, arrogant wie eisig und ein echtes Sahneschnittchen, das man einfach nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Einmal so sein wie er... Hm, er hat gewiss auch seine schwierigen Momente und ich bin ehrlich gesagt froh, dass es der unverwüstliche Joey ist, der ihn sich gekrallt hat. Wie die beiden zusammengekommen sind? Nun, darüber gibt es einen Haufen Gerüchte und wilde Spekulationen, ihr könnt das nachlesen! Fakt ist, sie gehören zusammen, das ist zumindest einem überwiegenden Teil der Welt klar. Was soll’s auch, warum nicht? Wenn sie sich lieben... Und das tun sie. Zwar oft auf eine merkwürdig impulsive Art (Ich kann mir nicht helfen, aber Beleidigungen sind nicht unbedingt Kosenamen, oder? Andererseits reden wir hier von Joey und Kaiba, zwei verschrobenen Menschen, die vermutlich mehr Sinn hinter diesen Worten sehen als Außenstehende. Wer weiß, wie tief ihre Verbundenheit reicht, auf jeden Fall sind die beiden nun auch nicht mehr voneinander zu trennen.), aber man kann es deutlich sehen.
Tea und Serenity brauche ich ja nun nicht mehr zu erwähnen; Mädchen sind leider... nicht mehr drin. Und dann wären da noch Mokuba Kaiba und Ryou Bakura, ebenfalls potentielle Opfer. Ein süßes Schnuckelchen neben dem anderen... Leider zu nah beieinander, als dass ich es noch wagen könnte, sie zu stören... Ich sehe sie direkt vor mir miteinander wie kleine Katzen schmusen, dann stehen sie auf und verlassen Hand in Hand den Park.
Ich seufze. Damit sind ja wohl die Hauptcharaktere allesamt vergeben. Es ist wirklich ein Jammer, wirklich. Nur ein einziges Mal möchte ich auch von jemandem geliebt werden, aufrichtig geliebt! Aber das habe ich wohl nicht verdient. Niemand hält mich für so kompatibel wie die anderen, niemand dichtet mir Beziehungen an, niemand interessiert sich für meine Statistenrolle im Hintergrund... Langsam steigt wieder dieser brennende Neid in mir auf und ich kralle meine Hände in die Ketten, die durch meine Handflächen laufen. Hm, soll ich es wagen? Heute? Oder-
„Hey Süßer!“
Oder auch nicht. Träge wende ich mich der Stimme zu. Warum ich denke, dass ICH gemeint sein könnte, immerhin bin ich doch Tristan Taylor, Statist Nummer... vergessen, weil zu unwichtig? Als ob MICH jemand „Süßer“ nennen würde... Dennoch fühle ich mich angesprochen. Hoffnung? Oder gar Instinkt? Denn ich kenne die Stimme, die da durch den Park segelt. Ich höre das Knirschen des Sandes unter seinen schwarzen Schuhen, als er näher kommt. Er grinst – wie immer, wenn er mich sieht. Mal sehen, ob er heute Lust hat, mich ein wenig aufzuziehen, denn das ist das dritte Mal in dieser Woche, dass er mich hier aufgabelt. Reiner Zufall? Gut möglich. Vielleicht ist es aber auch bei ihm eine Art Instinkt, ich weiß es ehrlich gesagt nicht.
Ich seufze leise und lasse die Ketten los.
„Na, Tris? Was machst du hier schon wieder so allein?“
Höre ich da Sorge hinter leichtem Spott versteckt? Aber das ist Unsinn. Sorge, pfft... Etwa um mich? Bitte! Das ist doch undenkbar! Er hat mir schließlich damals ebenfalls den Spiegel vorgehalten; er hat gesagt, dass ich niemals eine Chance bei Frauen hätte, solange er anwesend sei, denn alle Frauen würden ihn mir vorziehen. Das war die Wahrheit, doch sie hat mich trotzdem verletzt.
„Darf ich mich zu dir setzen?“, fragt er.
„Klar“, sage ich und deute auf den Platz neben mir.
Die Ketten klirren leise und fangen dann mit einem regelmäßigen Quietschen an. Es stört mich nicht, irgendwie hat es etwas Beruhigendes. Ich wollte dieses Geräusch nicht selbst auslösen, warum auch immer... Vielleicht, weil ich mir dann hätte eingestehen müssen, dass ich allein bin und die Einsamkeit mit diesem Geräusch vertreiben wollte. Jetzt verursacht es jemand anderes, jemand, der bei mir ist. Ich weiß zwar nicht für wie lange, aber er ist da und das freut mich. Das dritte Mal in dieser Woche... Bin ich wirklich so verzweifelt?
„Hast du wieder nachgedacht?“, fragt er sanft.
Er schaut mich nicht an, wie ich mit einem Seitenblick feststelle. Ich gebe nur ein unbestimmtes Geräusch von mir, doch irgendwie weiß ich, dass er es richtig interpretieren würde.
„Hast du mal wieder an deine Freunde gedacht? An Yugi und Yami? An Tea? An Serenity? An Kaiba? ... An Joey?“
Wieso nur fällt mir als allererstes auf, dass er sich selbst nicht genannt hat? Denn ich habe ihn sehr bewusst aus meinen trübsinnigen Gedanken herausgehalten. Er gehört dort nicht hin, er ist so fröhlich und strahlend... Er ist meine Sonne, vor allem an Tagen wie diesen, da ich mich selbst so herunterziehe, was eigentlich nicht meine Art ist. Aber was ist eigentlich meine Art? Das weiß ich leider nicht.
„Ja“, antworte ich deshalb schlicht.
„Aha“, sagt er und hüllt sich in Schweigen.
Ich räuspere mich, weil ich irgendwie das Bedürfnis habe, ihm etwas mitzuteilen, etwas Wichtiges...
„Weißt du... Duke, hab ich dir schon mal gesagt, wie unglaublich erstaunlich ich es finde, dass du weißt, wie es mir gerade geht?“
Er lächelt den Sandboden zu unseren Füßen an, wie zur Generalprobe, um mir ein glückliches, strahlendes Lächeln zu schenken. Mir wird unglaublich warm innen drin, ich glaube sogar, meine Wangen brennen...
„Naja, das ist eigentlich ziemlich einfach herauszufinden“, meint er lapidar, aber ich erkenne den Hauch an Röte auf seinem Gesicht.
Irgendwie rast mein Herz noch schneller.
„Ach ja?“, entschlüpft es mir perplex. „Wieso ist das denn so einfach?“
Schlagartig verrutscht ihm das Lächeln und er starrt wieder auf den Erdboden, um sich zu sammeln. Das quietschende Geräusch läuft aus, bis es gänzlich verstummt. Stille breitet sich um uns herum aus.
„Naja... Das ist einfach, weil... weil ich dich... liebe.“
Säße ich nicht längst auf einer stabilen Unterlage, wäre ich tatsächlich umgefallen. Wie bitte?
„Ich habe dich immer genau im Blick, weil du... mein Interesse weckst. Meine Augen folgen dir von ganz allein, ständig stehst du unter meiner Beobachtung. Jede kleinste Information über dich sammle ich gewissenhaft, weil ich dich mag und weil ich noch mehr über dich wissen will. Ja, Tris, ich liebe dich! Und ich hoffe doch wirklich, dass du mich nicht für einen schäbigen Stalker hältst...“
Wer ist hier der Stalker, hm? Mann, am liebsten würde ich ihn... ihn... ja, was? Er sagt, er liebt mich? Aber wieso? Weil er mich interessant findet. Warum? Weil er mich mag. Es ist ein ewiger Teufelskreis. Da braucht man auch nichts zu erklären, es passiert eben einfach so.
Ich stehe auf, die Ketten klimpern und die Schaukel schwingt sanft aus. Ich spüre seinen Blick auf mir.
„Mir würde nichts einfallen, was man an mir interessant finden könnte“, sage ich. „Aber... schlussendlich bin es ja auch nicht ich, der mich mögen muss.“
Ich drehe mich mit einem Lächeln zu Duke um. Wie er auf der Kinderschaukel sitzt, mich ein wenig verunsichert anschaut, so sexy mit seinen schwarzen Haaren, die er zum Zopf zusammengebunden hat, und seinem Stirnband, den Würfelohrringen und diesen verflixt engen, taillierten Klamotten... Rasch drehe ich mich wieder um. Ich muss ja nicht noch Nasenbluten in der Öffentlichkeit provozieren. Scheiße, das ist ja mal wieder so typisch mein jämmerliches Ich...
Ich vernehme das leise Klimpern der Ketten zu spät, da schlingen sich schon seine Arme um meinen Oberkörper und der seine schmiegt sich an meinen Rücken.
„Wie wahr“, haucht er in mein Ohr und beißt flink hinein, gerade richtig, um mich anzuheizen. „Und? Wirst du es tun? Heute? Oder-“
Bevor er sonst noch irgendetwas sagen kann, versiegele ich seine Lippen mit den meinen und nehme ihn mit diesem innigen Kuss gefangen.
„Ja“, sage ich leise keuchend, als ich mich unwillig von ihm trenne, um nach Atem zu ringen. „Ich werde es heute tun. Ich werde ihnen sagen, dass wir zusammen sind.“
Er lächelt und drückt sich enger an mich.
„Das ist schön. Aber du weißt ja, mir wäre es egal gewesen, wenn du es verschwiegen hättest... Du hast schließlich gute Gründe dafür.“
Zärtlich streichle ich über seinen weichen Nacken.
„Mh, aber ich möchte an dich denken, Duke. Du sollst es gut haben mit mir.“
Kichernd versteckt er sein hübsches Gesicht zwischen meinen Schulterblättern.
„Es ist gemein, wenn du so etwas Schnulziges sagst!“
„Ich kann dir etwas noch viel Schnulzigeres sagen“, brüste ich mich.
„Ach ja?“
Herausfordernd grinst er mich an.
„Und was mag das wohl sein?“
„Komm näher, dann verrate ich es dir!“
Er neigt sein Ohr meinem Mund zu.
„Ich liebe dich auch, Duke Devlin, ich liebe dich so sehr...“
Ich höre nur ein scharfes Luftholen, bevor mich sündige Lippen um den Verstand küssen. Hallo? Mitten am helllichten Tag auf einem Kinderspielplatz! Was sollen die Erwachsenen von uns denken? Aber das ist mir schon egal. Alles ist mir egal, selbst meine eigene Wenigkeit, doch Duke, der ist mir alles andere als egal. Er ist mir so wichtig, dass ich alles für ihn tun würde, einfach alles...
„Ich hab den tollsten Freund der Welt“, flüstert Duke mir gerührt zu.
„Huh? Wieso das?“
„Weil er mich liebt.“
Ich lächele, ich kann nicht anders.
„Das ist nur möglich, weil du unglaublich bist und weil du mich so sehr liebst. Ich danke dir, Duke, für alles.“
Es dauert eine Weile, bis wir nach Hause gehen, um uns für unsere Verabredung ausgehfertig zu machen. Heute Abend sollen es alle erfahren: Der unwichtige, uninteressante und wirklich absolut nicht hochintelligente Tristan Taylor ist mit dem besten, heißesten und aufregendsten Typen der Welt zusammen: Duke Devlin. Und solange ich ihn liebe und er mich liebt, wird mir nie wieder ein Zweifel daran kommen, ob ich freiwillig diese Welt verlassen sollte. Es gibt jemanden, der mich braucht, und das ist ein gutes Gefühl.

Tristan over and out!


Vielen Dank fürs Lesen!

Wenn Dir, geneigter Leser, diese Geschichte gefallen hat, dann schaue doch gern auch bei meinen anderen Geschichten vorbei. Die nächste Fanfiction von mir findest Du zu Weihnachten 2019 unter dem Titel „Auf dem Kopf“, die im Free-Universum spielt. Ich würde mich sehr über Deinen Besuch freuen.
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