Merry Christmas Haikyuu

OneshotHumor, Romanze / P12
01.12.2019
03.12.2019
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"Satori, findest du wirklich das, dass so eine gute Idee ist?", fragte ich skeptisch meinen Freund, als wir unsere Eislaufschuhe ansah.

"Natürlich, meine Kleine. Das wird bestimmt Spaß machen.", sagte er aufgeregt und grinste mich von einem Ohr bis ans andere an. "Ich weiß, ja nicht. Was, wenn wir uns weh tun? Oder du dir etwas brichst? Dann kannst du nicht Volleyball spielen?", fragte ich misstrauisch und leicht pessimistisch.

Er nahm mein Gesicht in seine großen warmen Hände. "He, Babygirl. Mir passiert schon nichts und wenn, dann pflegst du mich wieder gesund." grinste er verschmitzt zu.

Ich schlug im leicht auf die Schulter und blies leicht beleidigt meine Wangen auf. "Blödmann.", sagte ich leicht rot im Gesicht.

Der Rothaarige fing darauf schallend an zu lachen, bevor er mir meine Schuhe schloss. Er erhob sich und zug mich mit einem Ruck hoch, so dass ich gegen seinen Oberkörper fiel.

"Bisschen stürmisch heute?", fragte er lächelnd. Ich rollte darauf hin nur mit den Augen. Langsam und wackelig ging ich mit meinem Eislaufschuhe zum Rand der Bahn und sah mir die Leute auf dem Eis an.

"Kannst du eigentlich Eislaufen?", fragte ich meinem Freund über die Schulter hinweg. Tendō der hinter mich trat, seinen Kopf auf meinen bettete und seine Hände auf dem Eisbahnrand legte.

Ich spürte wie er mit einem Kopf schütteln meine Frage verneinte. Mir entschlüpfte ein kleiner Seufzer, bevor ich mein Gesicht ihm zu wandte. "Wieso willst du dir, dann freiwillig sämtliche Knochen brechen?", rätselte ich und hob meine Augenbrauen.

Er zuckte darauf hin nur mit den Schultern und er drückte mir einen Kuss auf die Wange. Der rothaarige Junge ging mit wackeligen Beinen zur Bahn.

"Na komm, schon wer zuerst hinfällt muss den anderen zum Essen einladen.", sagte er stolz während er mich stolz anlächelte.

"Na warte.", sagte ich grinsend, bevor ich mich auf die Bahn traute. Ich hielt mich an der Bahn fest und stieß mich, leicht vom Boden ab. Satori hingegen war da etwas mutiger und hielt sich nicht am Rand fest. Er war aber grad noch so weit weg, dass er nur seinen Arm ausstrecken musste, um sich aufzufangen, falls dies nötig werden sollte.

Ich konzentrierte mich darauf nicht hinzufallen und blendete die Menschen um mich herum aus. Auf einmal gab ein Lautes 'Rumms', mein Kopf schoss nach oben und ich brach in schallendes Gelächter aus.

Satori lag mit dem Gesicht der Länge nach auf dem Eis. Ich krümmte mich so vor Lachen das, ich eben falls hinflog. Nur mit dem Unterschied das ich am Hintern landete und mir den Bauch hielt vor Lachen.

Tendo erhob sich langsam und setzte sich auf. Wie in einem Horrorfilm drehte er sich zu mir und sah mir ins Gesicht. Ich riss meine Augen erschrocken auf, als ich sein Gesicht sah. Blut rann aus seiner Nase hinunter.

"Achherrje, ist alles okay? Tut es weh?", rutsche ich zu ihm und nahm sein Gesicht in meine Hände. "Ach, was tut kaum weh.", sagte er während er versuchte zu lächeln.

Ich besah mir sein Gesicht genauer an, bevor mir ein schmunzeln über die Lippen glitt. Satori sah mich leicht misstrauisch an, als würde er ahnen das ich etwas vorhabe.

Ich tippte ihm auf die Nase, worauf er hin scharf die Luft einsog und beleidigt zur Seite sah. "Na komm, gehen wir.", sagte ich zu ihm und versuchte aufzustehen.

- Timeskip beim Verlassen
(– eine Ärztin war dort)

Ich hackte mich bei Tendō unter und sah zu ihm hinauf. Er hatte sich zum Glück nicht schlimm verletzt, er wird die kommenden Tage eine blaue Nase haben, hatte die Ärztin erklärt, aber sonst ist alles gut.

"Achja, wie war das das der zuerst hinfällt den anderen das Essen zahlt?", fragte ich verschmitzt.
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