Always! (ein Snarry Adventskalender der etwas anderen Art mit 24 Kapiteln)

von Sanna2907
GeschichteDrama, Romanze / P16 Slash
Albus Dumbledore Harry Potter James "Krone" Potter Lily Potter Severus Snape Sirius "Tatze" Black
01.12.2019
09.12.2019
9
6127
4
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Beide wussten das es eigentlich nicht richtig sein konnte und doch sprachen ihre Herzen und Körper eine andere Sprache.
Lily fühlte sich traumhaft an und duftete wunderbar. Severus vergrub seine Nase in ihrem roten Haar und beschloss diesen Duft in seinem Herzen zu verschließen um davon zu zehren wenn es da wo er hingehen musste unerträglich werden würde.
Sie zog ihn im Wohnzimmer auf den Teppich vor den Kamin, hier war es warm und gemütlich.
Er umschlang sie wieder mit dne Armen und hielt sie ganz fest:" Lily , bist du dir sicher?"
"Ja Severus!", und das war sie auch , sie sah ihm in die Augen und wusste das dies hier anders war- einzigartig! Das hier hatte Nichts mit Betrug zu tun, es war nur eine logische Konsquenz ihrer gemeinsamen Vergangenheit, wäre damals sicher irgendwann passiert, hätte er sie nicht mit dem Unaussprechlichen beschimpft. Aber das zählte nun nicht mehr.
Er legte seinen Reiseumhang ab unnd zog sich den schwarzen einfachen aber edlen Pullover über den Kopf. Lily verfolgte jede seiner Bewegungen mit den Augen. Seine Haut war wie Alabaster, weis und rein. Severus war schon immer dünn gewesen, dabei aber, durch stetiges Training, zuletzt für den dunklen Lord ,definiert.
Lily schoss für einen Moment das Bild eines jungen adligen durch den Kopf das sie einmal in einem Museum gesehen hatte, stolz und unbeugsam hatte er ausgesehen, genau wie Severus.
Der junge Mann schloss die Augen als sie seine Brust und seinen Bauch mit zarten Küssen bedeckte, dabei waren seine Lippen leicht geöffnet und er atmete schnell und unregelmäßig.
Auch sie zog sich ihren grünen Pullover über den Kopf, Slytheringrün, das ihrem Mann nicht gefiel, das sie aber nicht nur trug weil es zu ihren Haareen passte.
Sverus beobachtete sie dabei und seinen Blick konnte man getrost als gierig bezeichnen, seine so dunklen Augen loderten.
Sie trug einen einfachen BH, hätte Spitzenunterwäsche aber auch nicht benötigt. Für den jungen Zauberer war sie perfekt. Er streifte ihr die Träger von den Schultern und stöhnte rau auf als er ihre Brüste sah. Das war wovon er immer geträumt hatte. Zärtlich strich er mit den Daumen über ihre Nippel und sie schrie von süßer Lust gepeinigt auf.
"Severus,was machst du mit mir?", mit vor Begierde verschleiertem Blick sah sie ihn an.
"Liebe Lily, einfach Liebe!"
Vorsichtig zog er ihr die Jeans von den Beinen, als wäre sie ein wertvoller Schatz, und entledigte sich dann selber seiner schwarzen Lederhose. Kaum Stoff trennte sie jetzt noch voneinander. Wieder schloss er sie in seine Arme und küsste jede erreichbare Stelle ihres Körpers, sie tat es ihm gleich und entfachte Empfindungen in ihm die er nicht kannte.
Ihr geflüstertes "Nudus" hätte er fast nicht gehört, dafür fühlte er umso mehr, ihre nun nackte Haut an seiner. Und das beraubte Severus Snape jeder Vernunft.
Lily spürte seine Erektion an ihrem Bauch, er war groß und kleine feuchte Tropfen benetzten ihre Haut. Ein tiefes Stöhnen entfuhr dem jungen Mann in dessen Armen sie sich so geborgen fühlte. Ein langer, warmer Finger suchte sich seinen Weg zu ihrer Mitte und massierte ihre empfindlichste Stelle.
Bei Merlin, das würde sie nicht lange aushalten. Sie wollte ihn so sehr und das er sie wollte konnte sie spüren und sehen.
Severus kniete sich zwischen ihre Beine und schob ihre Schenkel unendlich sanft auseinander. Dabei verlor sein Blick nie den ihren, und was sie in den Augen des jeweils Anderen lasen ließ Beide erschaudern.
Quälend langsam drang er in sie ein, wollte ihr um keinen Preis weh tun. Doch Lily legte ihre Hände an seinen perfekt geformten Hintern und zog ihn nah zu sich heran. Sie konnte ihn ganz aufnehmen was bei seiner Größe selten war und ein heiseres Stöhnen entfuhr dem jungen Zauberer.
Er zog sich ein Stück zurück um sie gleich darauf wieder auszufüllen, erst langsam dann im Einklang mit ihr immer schneller.
Viel zu schnell steuerten sie der Erlösung entgegen , und als er sich in ihr ergoss bebte auch sie unter ihm.
Lange blieben sie eng umschlungen  liegen, sein Schwanz tief in ihr vergraben.
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