December Dreams

GeschichteFamilie, Freundschaft / P12 Slash
Erza Scarlet Gray Fullbuster Levy McGarden Lucy Heartfilia Natsu Dragneel Sting Eucliffe
01.12.2019
31.12.2019
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Hey^^
Und hier kommt auch schon das dritte Türchen :)
Erneut viel Spaß beim lesen.





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03.     Kapitel 03. Dezember Mädelstag

Für Heute hatte ein Teil der Mädels von Fairy Tail beschlossen, in die Hauptstadt Crocus zu fahren. Sie wollten sich ein paar gemütliche, ruhige Stunden machen. Außerdem gab es hier ein Café, welches sehr leckere Torten und Kuchen im Angebot hatte. Gerade dieses Café wart etwas, auf das sich besonders Erza freute.

Die Stadt war bunt und weihnachtlich geschmückt. Auch in den Schaufenstern der Läden und den Fenstern der Wohnhäuser konnte man bunte Lichter und Kugeln sehen. Hier und da waren kleine Stände verteilt, wo spezielles Weihnachtsgebäck verkauft wurde.
In der Mitte des Platzes hatte man einen sehr großen Weihnachtsbaum aufgestellt und mit allerlei Kugeln behangen. Eine sehr lange Lichterkette umrundete das weiß beschneide Tannengrün und seine Spitze wurde von einem großen goldenen Stern geziert.

„Woaaaa, hier ist es so bunt“, gab Wendy lächelnd von sich.
„Crocus ist zur Weihnachtszeit immer so bunt geschmückt“, erklärte Erza lächelnd.
„Juvia wusste nicht, dass es eine so schöne Jahreszeit gibt.“ Bei Phantom hätte es so etwas nie gegeben. Dort war man sich immer selbst der Nächste.
Auch Lucy, Levy und Charle konnten sich nicht satt sehen, wobei die weiße Katze es nicht so deutlich zeigen wollte. Doch sie ließ sich dieses eine Mal bewusst von Wendy mit ihrer kindlichen, überschwänglichen Freude anstecken.

Sie gingen über den Marktplatz, sahen sich die Sachen an den Ständen an. Hier und da kauften sie etwas.
Wendy und Juvia probierten sich durch die weihnachtlichen Spezialitäten und sahen dabei so aus wie zwei Kinder, die zum ersten Mal einen Lollie bekamen. Lucy probierte auch ein paar dieser Spezialitäten, ganz im Gegensatz zu Erza, welche Heute nicht das erste Mal zur Weihnachtszeit hier war und deswegen schon fast alles kannte. Levy war zu fasziniert von den Ständen, welche Bücher und magische Utensilien anboten, sodass sie gar nicht bewusst bemerkte, dass auch sie Hunger hatte. Dies wurde ihr erst bewusst, als Lucy ihr eine Schale mit Takoyaki hinhielt.
Dankend und leicht verlegen lächelnd nahm sie ihrer besten Freundin die Schale ab und ließ sich die Bällchen schmecken. Sofort bemerkte sie, dass sie nicht die typische Füllung enthielten, sondern eine süßliche.
„Lecker!“, gab sie lächelnd von sich.
Nun wurde Levy der Hunger richtig bewusst, weshalb sie sich nach den süßlichen Takoyaki eine Portion Okonomiyaki holte.

Nachdem sie alle aufgegessen hatten, gingen sie nun auch in die Geschäfte rein und sahen sich dort um. Besonders lang konnte Levy in der Bücherhandlung sein. Sie konnte sich an den vielen Büchern kaum sattsehen und sie fand so viele spannende Bücher. Sie konnte sich kaum entscheiden und bat deshalb Wendy und Charle, dass sie beide jeweils eines aus dem Regal nehmen sollten. Sie versicherte ihnen, dass sie dabei kein falsches Buch herausziehen konnten.
Mit weiteren, neuen Büchern in der Tasche ging die Skriptmagierin ihren Freundinnen hinterher.
Ein Laden nach dem Anderen wurde betreten und durchstöbert. Zwischen all der Bummelei ließen sie sich irgendwann in dem Café, worauf sich besonders Erza gefreut hatte, nieder und aßen Kuchen und tranken etwas Warmes.
Auch als die fertig waren, blieben sie noch ein wenig in dem angenehm warmen Café sitzen, um zu reden und zu lachen. Draußen wurde es schon dunkel und es hatte wieder angefangen, zu schneien.
Wendy sah etwas verträumt aus dem Fenster, lächelte leicht.
Sie mochte es bei Fairy Tail von Tag zu Tag mehr und solche Tage wie heute waren besonders schön für sie. Auch fand sie, dass Juvia heute besonders entspannt und ausgeglichen wirkte. Sie hatte kein einziges Mal böse oder genervt zu Lucy gesehen. Sonst bezeichnete sie die Blondhaarige immer als ihre Liebesrivalin und erwähnte immer wieder, dass Gray-sama ihr gehöre. Heute jedoch tat sie nichts davon. Heute wirkten Juvia und Lucy wie sehr gute Freundinnen.

Sie schlenderten weiter durch die Straßen, durch die Läden. Sie gingen noch einmal zu Ständen vom Anfang zurück, um sich an manchen ein weiteres Mal umzusehen.
Sie kauften auch Sachen, die sie verschenken wollten.

Auf Grund dessen, dass es schon recht spät war und inzwischen dunkel, beschlossen sie, die Nacht hier in einer kleinen Unterkunft zu übernachten und erst am nächsten Tag zurück zu fahren.
In der kleinen Unterkunft, die sie hier genommen hatten, redeten sie noch einige Stunden über den Tag bevor sie alle nach und nach einschliefen…
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