Miraculous Adventskalender für Erwachsene

OneshotAllgemein / P18
Adrien Agreste / Chat Noir Alya Césaire / Lady WiFi / Rena Rouge Luka Couffaine Marinette Dupain-Cheng / Ladybug Nino Lahiffe / Bubbler / Carapace
01.12.2019
08.12.2019
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Nervös lief Adrien in seinem Zimmer auf und ab, während er immer wieder einen Blick auf die Uhr warf. Es war kurz vor sieben und bald würde Nathaniel kommen. Das Model hatte das Wochenende sturmfrei, woraufhin er seinen Freund einlud, bei ihm zu übernachten. Eigentlich nichts Ungewöhnliches, jedoch war er mit dem Rothaarigen bereits seit sieben Wochen zusammen und er wusste, dass beide heute miteinander schlafen würden.
Er war bereit, kein Zweifel und auch Nathaniel hatte bereits heute in der Schule eine Andeutung gemacht, dass er sich freuen würde und beide wohl eher weniger schlaf in der Nacht erhalten werden. Das machte den siebzehnjährigen erst Recht nervös. Adrien hätte auch nie gedacht, dass ausgerechnet er, ein Model und Mädchenschwarm einmal schwul werden würde. Wahrscheinlich hatte er es auch nur verdrängt oder nicht sehen wollen. Wie oft hatte er Dates mit Mädels gehabt und auch die ein oder andere Nacht mit manchen verbracht, jedoch hörte dies Schlagartig auf, als vor knapp zehn Monaten Nathaniel neu in seine Klasse kam. Er war eher unscheinbar, ein Einzelgänger und ziemlich ruhig. Sobald man ihn sah, dann immer nur mit seinem Skizzenbuch, in welches er vertieft war.
Eigentlich hatten beide auch nicht viel miteinander zu tun, jedoch konnte es sich Adrien nach einer Weile nicht mehr erklären, dass der Rothaarige ihm nicht mehr aus dem Kopf ging. Als vor einigen Monaten dann noch die Träume mit ihm und Nathaniel anfingen, wobei manche nicht ganz jugendfrei waren und er morgens des Öfteren eine kalte Dusche brauchte, beschloss er, sich jemanden anzuvertrauen. Mit seinem besten Kumpel Nino wollte er darüber nicht sprechen und widmete sich an Marinette. Die Halbchinesin lag ihm sehr am Herzen, kannten sich beide immerhin schon seit dem Kindergarten und waren wie Geschwister.

Flashback

Es war gerade schulende und die Schüler freuten sich auf die Frühlingsferien. Auch heute konnte sich Adrien mal wieder kaum auf den Unterricht konzentrieren, ging sein Blick ständig zu Nathaniel, welcher an der Fensterreihe neben ihm saß. Marinette, welche ab diesem Schuljahr neben ihrem besten Freund saß, da Alya und Nino lieber zusammensaßen, bemerkte schon länger die Blicke des Blonden, welche seit einigen Wochen ständig zu Nathaniel führten. Die Blau-schwarzhaarige ahnte bereits seit längerem, dass sich etwas Verändert hatte, wollte sie Adrien jedoch mit ihrer Vermutung nicht überfallen und wartete, bis er von selbst zu ihr kam.

Marinette war gerade auf den Heimweg, als Adrien sie aufhielt und fragte, ob er mit zu ihr kommen könnte. Kurz war die Schülerin überrascht, nickte jedoch, als beide zur Bäckerei gingen, Marinettes Eltern begrüßten, wobei Sabine beiden einen kleinen Snack zusammenstellte, ehe die Teenager hoch liefen. Im Zimmer angekommen, setzten sich beide auf die Rosa Ottomane, als Adrien nachdenklich zu Boden blickte.

„Also Adrien, was ist los? Dich bedrückt etwas, das sehe ich schon länger, also komm, erzähl mir was du auf dem Herzen hast.“

Sie ließ ihrem besten Freund die Zeit, die er brauchte, als dieser das Mädchen plötzlich zu sich zog und seine Lippen mit den ihren versiegelte. Überrascht darüber, weitete Marinette geschockt ihre Augen, als sich Adrien von seiner besten Freundin löste.

„Nichts.“

Traurig sah er zu Marinette, welche nicht wusste, was gerade anging.

„Wie nichts?“

„Ich habe nichts gespürt, da war keinerlei Gefühl oder sonstiges.“

Beleidigt drückte die blau-schwarzhaarige das Model weg.

„Na danke auch, deswegen warst du also hier? Dann kannst du ja jetzt gehen.“

Wütend stand das Mädchen auf, dachte sie, Adrien würde mit ihr endlich wegen Nathaniel reden, aber nein, er küsst sie und wird dann auch noch beleidigend.

„Sorry so war das nicht gemeint…ich…also…ich habe gehofft das ich etwas spüre, aber nichts war da…außer…ekel?“

Jetzt war es zu viel für Marinette, als sie Adrien eine knallte. Noch nie wurde sie dermaßen beleidigt.

„Marinette…“

Geschockt sah Adrien zu seiner Kindheitsfreundin, als ihm seine Worte bewusst wurden.

„Mari, das war nicht so gemeint. Ich meinte das nur…also…es fühlte sich irgendwie…falsch an!“

Adrien vergrub sein Gesicht in seinen Händen, als sich die Blauäugige vor ihn hinhockte.

„Adrien, kann es sein…“

Marinette wusste nicht so richtig, ob sie das nächste Aussprechen sollte, geschweige denn, ob Adrien dies auch hören wollte. Als dieser jedoch fragend zu seiner besten Freundin blickte, seufzte diese, ehe sie weitersprach.

„Könnte es möglich sein, das du in Nathaniel verliebt bist?“

Das Model antwortete nicht, brach jedoch in Tränen aus. Sofort schlang Marinette ihre Arme um den Jungen, welcher nicht wusste, was er machen sollte.

„Was ist falsch an mir Mari? Was stimmt nicht mit mir?“

„Adrien nichts ist falsch an dir. Man kann eben nicht beeinflussen, wonach sich das Herz sehnt und in wen man sich verliebt. Schau doch nur einmal Juleka und Rosé an.“

„Aber ich habe mich bisher nur für Frauen interessiert, soll es denn plötzlich passieren, dass ich schwul werde? Das geht doch nicht.“

Beruhigend streichelte Marinette über Adriens Rücken, tat es ihr Leid, ihren besten Freund in so einer Verfassung zu sehen.

„Liebe ist unberechenbar Adrien. Schau mich mal an. Ich konnte Luka am Anfang nicht ausstehen, ständig haben wir uns gestritten, sobald wir uns gesehen haben und jetzt? Luka und ich sind seit wenigen Wochen zusammen. Man kann gegen seine Gefühle nichts machen, also kämpfe nicht dagegen an. Zu verdrängen, das du in Nath verliebt bist, wird nur noch Schmerzhafter für dich werden.“

„Und was soll ich deiner Meinung nach machen?“

Grinsend blickte die Schülerin zu ihrem besten Freund.

„Ich habe da schon eine Idee.“

Flashback Ende

Adrien musste grinsen, als er daran zurückdachte. Ständig versuchte Marinette beide alleine zulassen oder ein Treffen zu organisieren, was gar nicht so einfach war. Allem Anschein nach, dachte Nathaniel damals, dass Marinette ein Date mit dem Rothaarigen wollte, wobei diese mal gar nicht sein Typ war. Erst als Marinette beide in einem Raum einsperrte, waren die Jungs endlich mal alleine und ungestört.
Das beide nach langem reden, dann noch in eine Wilde Knutscherei verfiel, damit hätte jedoch beider Armor nicht einmal gerechnet.

Seit dem Tag waren beide ein Paar, jedoch heimlich, wusste Adrien nicht, wie die anderen darauf reagieren würden. Dass die Klasse es jedoch längst vermutete und sich für beide freute, damit hätte Adrien wohl nie gerechnet.
Jetzt waren beide schon sieben Wochen zusammen und heute würden beide einen Schritt weitergehen. Zwar hatte Adrien des Öfteren Vorstellungen wie dies Ablaufen würde, jedoch kommt es meist ja eh anders als erwartet.
Als es dann an der Tür klingelte, ging das Model Nervös zu dieser, als er Nathaniel davor sah, welcher lächelnd in die Villa ging und seinen Freund leidenschaftlich zur Begrüßung küsste.

„Hey Boo.“

Nathaniel grinste seinen Freund an, als er an ihm vorbeilief, seinem Freund jedoch einen Schlag auf den Po gab.

„Und wo haben wir dein Schlafzimmer?“

Grinsend drehte sich Adrien zu dem Rothaarigen, welcher bereits die Marmortreppe hoch lief.

„Da kann es einer ja kaum abwarten.“

„Wie auch, wenn man ewig warten musste. Wir können auch erst etwas Essen, aber dann müssten wir eine Stunde warten, bevor wir uns Körperlich betätigen und ob ich das aushalte, das kann ich dir nicht versprechen.“

Schelmisch grinste Nathaniel den Blonden an, wessen Wangen sofort mit glühen anfingen.

Im Zimmer angekommen, stellte Nathaniel seine Tasche ab, als er zu Adrien lief und stürmisch seine Lippen mit denen des Models versiegelte. Eigentlich wollte er es langsam angehen, jedoch konnte und wollte er einfach nicht länger warten.
Er begehrte Adrien, seitdem er den Blonden das erste Mal gesehen hatte und als beide endlich zusammenkamen, war es für ihn wie ein Traum. Seit er vierzehn war, war es Nathaniel klar, dass er nicht wie seine Freunde auf Mädchen stand, sondern sich für das andere Geschlecht interessierte. Als dies dann herauskam, als Nathaniel seinen ersten Freund hatte, verging kein Tag wo er nicht gemobbt oder gedemütigt wurde. Dementsprechend war er froh, nach Paris gezogen zu sein und das seine neue Klasse ihn so akzeptierte, wie er war.

Keuchend löste sich Adrien von seinem Freund, brauchte er einen Moment um zu realisieren, was gerade passierte.

„Alles okay bei dir?“

Besorgt blickte der Rothaarige zu seinem Freund, hatte er die Befürchtung, etwas falsch gemacht zu haben.

„Ja…es ist nur…ich habe noch nie mit einem Jungen…du weißt schon.“

Peinlich berührt sah Adrien zu Boden, als Nathaniel dessen Kinn hochhob und seinen Freund sanft anlächelte.

„Mach dir keine Sorgen und Entspann dich einfach. Als ich das erste Mal mit einem Jungen geschlafen habe, erging es mir auch nicht anders, daher habe ich einfach alles auf mich zukommen lassen und das solltest du jetzt auch machen.“

Adrien nickte, als der Rothaarige seine Lippen sanft auf die des Blonden legte und diesen Richtung Bett dirigierte. Auf dem Weg, zog er das Model bis auf seine Short aus, als er den Jungen leicht aufs Bett warf, bevor er einen kleinen Strip hinlegte.
Adrien ließ seinen Freund keine Sekunde aus den Augen, wobei er sich auf die Lippen beißen musste, als er den Durchtrainierten Körper seines Freundes sah. Ihm gefiel definitiv, was er sah, das musste er zugeben.

„Bereit?“

Das Model nickte, als sein Freund sich zwischen dessen Beine setzte und Küsse auf dessen Schlüsselbein und der Brust verteilte, während seine linke Hand über Adriens Sixpack fuhr, bis hin zu seinen Shorts.
Mit geschlossenen Augen genoss der Blonde diese Zärtlichkeiten, bevor er erregt aufkeuchte, als eine Hand über seine Shorts streichelte und sein Glied reizte. Obwohl noch der Stoff zwischen beiden lag, war es mehr als erregend für den Jungen, wobei er sich nicht vorstellen konnte, wie es wäre, seine Hand auf seinem Glied zu spüren.
Nathaniel reizte seinen Freund noch etwas, als er einen kleinen Feuchten Abdruck auf der Grauen Buxe entdeckte und grinsen musste.
Adrien schien dies nicht bemerkt zu haben, hatte dieser seine Augen geschlossen und seinen Kopf in den Nacken gelegt.

„Heb dein Becken.“

Der Blonde tat, wie ihm gesagt wurde, als das störende Kleidungsstück zu Boden fiel und Nathaniel einen perfekten Blick auf Adriens Männlichkeit hatte. Lasziv leckte sich der Rothaarige seine Lippen, als er den Penis seines Freundes in seine Hand nahm und mit sanften Bewegungen auf und abfuhr.

„Na…than…iel.“

Keuchend sprach Adrien den Namen seines Freundes aus, war er nicht mehr imstande, ganze Sätze zu sprechen.
Dieser verwöhnte den Jungen weiter, als er mit seinem Daumen über dessen Eichel fuhr, während seine andere Hand sanft die Hoden massierte.
Adrien wandte sich unter den Berührungen, während er seine Hände ins Bettlacken festkrallte.

„Nath…aniel…ich…ich…“

Weiter konnte er nicht sprechen, als sein Stöhnen die Stille unterbrach und er endlich Erlösung fand. Nathaniel hatte nichts weiter gemacht und dennoch schaffte er es, Adrien dermaßen zu erregen.
Langsam normalisierte sich die Atmung des siebzehnjährigen, als er sich erschrocken aufsetzte und zu den Rothaarigen blickte, welcher sich vom Nachtschrank Taschentücher nahm und seinen Bauch und die Hand säuberte.

„Oh Nein…ich…das war keine…verdammt wie Peinlich.“

Es war dem Model mehr als unangenehm, das er Nathaniel beschmutzt hatte.

„Das muss dir nicht unangenehm sein Schatz, es ist doch nicht schlimm.“

Nathaniel gab seinem Freund einen Kuss, welcher diesen zu gerne erwiderte und den Rothaarigen näher zu sich zog, um diesen zu intensivieren.
Ein wildes Zungenspiel entstand zwischen beiden, während Nathaniel sein Becken kreisend an Adrien rieb, was diesen in den Kuss keuchen ließ.
Das kleine Vorspiel hatte auch bei den Rothaarigen seine Spuren hinterlassen, was der blonde deutlich spürte.
Grinsend löste Adrien den Kuss, zog seinen Freund sanft an den Haaren nach hinten, damit er besser auf dessen Hals zugreifen konnte, auf welchen er sanfte Küsse verteilte und daran saugte, während seine andere Hand über den Rücken des jungen Mannes langsam nach unten wanderte. Bei dem Bund der Shorts angekommen, griff das Model in diese, als er seinen Freund in den Hintern kniff, bevor er das störende Kleidungsstück auszog und zu Boden warf.
Er konnte es sich nicht nehmen, einen Blick auf die Erektion seines Liebsten zu werfen, welches der Rothaarige gegen sein Glied rieb, was erneut an Härte zunahm.

„Leg dich zurück ins Kissen und versuche dich zu entspannen.“

Verrucht hauchte Nathaniel dies ins Ohr seines Freundes, welchen es eiskalt den Rücken herunterlief, bevor er sich zurücklegte.
Der Hobbykünstler hingegen, stand auf, lief zu seiner Tasche, bevor er einiges aus dieser holte und zum Bett zurückging.
Der Junge krabbelte wieder zu seinem Freund, als er aus der Tube, welche er dabei hatte etwas Gel auf seine Fingerspitzen verteilte.

„Du musst dich einfach nur entspannen Schatz.“

Nathaniel lehnte sich über seinem Freund, als er seine Lippen mit denen des Models versiegelte, welcher dies allzu gern erwiderte. Erst als er etwas Kühles an seinem After spürte, löste er sich erschrocken von den Lippen seines Liebsten, als er erregt seinen Kopf in den Nacken warf. Dies nutzte sein Freund aus, um dessen Hals zu liebkosen und mit dem ersten Finger langsam in seinen Freund einzudringen, was Adrien heißer aufkeuchen ließ. Für diesen war dieses Gefühl vollkommen fremd, weswegen er sich unter Nathaniel versteifte.

„Ich weiß, das es für dich ungewohnt ist, aber bitte versuche dich zu entspannen, sonst tut es nur noch mehr weh.“

Fast schon flehend sah der Rothaarige zu seinem Freund, wollte er ihn sicherlich keine Schmerzen, sondern Lust bereiten.
Auch wenn es für Adrien erst schwer war, versuchte er sich nicht so zu versteifen, wobei Nathaniel anfing sich langsam zu bewegen. Als er dann ein Stöhnen hörte, wusste er, dass sich das Model langsam daran gewöhnte, so, dass er einen zweiten Finger dazu nahm und anfing diese zu spreizen. Er wollte seinen Freund so gut es ging vorbereiten, auch wenn es nachher dennoch im ersten Moment unangenehm für Adrien werden würde.
Immer schneller bewegte er seine Finger in Adrien, was ihn selbst von Sekunde zu Sekunde mehr erregte und sein pochendes Glied auf Erlösung wartete.
Auch Adrien bog sich unter seinen Freund, wollte er diesen endlich spüren und eines der schönste Sachen mit ihm teilen, was es auf Erden gab.

„Bist du bereit?“

Noch einmal wollte sich der Hobbykünstler versichern, als sein Freund zaghaft nickte, war er längst nicht mehr imstande zu sprechen.
Zum Nachtschrank gegriffen, holte sich der junge Mann das Kondom, welches er über seine pochende Erektion stülpte und sich in Position brachte. Die Füße seines Freundes auf den Schultern abgelegt, verteilte Nathaniel noch etwas Gleitgel auf dem Kondom, bevor er seine Spitze an Adriens Eingang platzierte und langsam eindrang.
Seine Augen zusammengekniffen, versuchte das Model den Schmerz zu ignorieren, während von seinem Freund ein Stöhnen zu hören war. Vollends füllte Nathaniel seinen Liebsten aus, als er sich mit einer Hand am Kopfende abstütze, während die andere das rechte Bein des Jungen hielt.
Er wartete einen Augenblick, gab dem blonden Zeit sich an alles zu gewöhnen, als dieser mit verschleierten Blick zu den Rothaarigen blickte und nickte.
Mit langsamen Bewegungen zog sich Nathaniel etwas zurück, nur um erneut zuzustoßen, was auch Adrien ein Keuchen entlockte. Mit der Zeit erhöhte er sein Tempo, welchen sich das Model anpasste und beide pure Lust durchströmte. Nur das Keuchen und Stöhnen, der zwei war zu hören, als sich beide ihre Liebe auf eine ganz besondere Art und Weise zeigten. Ihrer Lust sich hingebend, verwöhnte sich Adrien selbst, verlangte auch sein pochendes Glied Aufmerksamkeit.
Nathaniel hingegen stützte seine Hände auf die muskulöse Brust seines Freundes ab, als seine Männlichkeit noch einmal an Härte zunahm und er sich mit einem raunenden Stöhnen ergoss, als auch Adrien seinen Höhepunkt erreicht und über die Klippe sprang.

Schwer atmend verweilten beide einen Augenblick in dieser Position, als sich Nathaniel zurückzog, das Kondom verknotete und wegwarf, während Adrien seinen Bauch von seinem Samen säuberte und das Taschentuch ebenfalls in den Müll neben dem Bett schmiss.

„Das…war…un…glaublich.“

Noch immer nach Luft ringend, lag das Model im Bett, als sich sein Freund an dessen Brust kuschelte und die Konturen seiner Bauchmuskeln nach fuhr.
Es freute Nathaniel, dass es Adrien gefiel und auch er war mehr als Glücklich mit dem Blonden sein Glück gefunden zu haben, welches auch Akzeptiert wurde.
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