Adventskalender 2019 [Underworld Reboot]

KurzgeschichteÜbernatürlich / P16 Slash
Gray Fullbuster OC (Own Character)
01.12.2019
09.12.2019
11
30404
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Pitchblack Feathers
Lichtbringer


Unschuldig sah er zu dem Mann vor sich auf, in das von wildem schwarzen Haar eingerahmte Gesicht, nur ein paar wenige Strähnen schimmerten wie gesponnenes Gold. „Wo sind Mama und Papa?“ fragte er leise und streckte die kleinen Hände nach dem Mann aus, nach den tiefschwarzen Schwingen, die sich wie eine schützende Decke um ihn gelegt hatten. Goldene Augen beobachteten ihn mit einem Sanftmut, der ihm gänzlich unbekannt schien, und der Mann ließ zu, das er das dunkle Gefieder berührte. „Vermisst du deine Mama und deinen Papa?“ fragte der Mann und er legte den Kopf schief, rieb über seine kleinen Handflächen, über das feuchte Nass, welches von den Schwingen hängen geblieben war. Es war ziemlich rot, wie eine der Kreiden, mit denen er im Kindergarten spielen durfte.

Für einen kurzen Moment dachte er und sein Gesicht fiel, sah mit großen Augen zu dem Mann auf. „Nur ein böser Junge würde nein sagen, oder?“ hakte er unsicher nach und der Mann hob ihn hoch, in eine sanfte Umarmung. Es war warm, bemerkte er, warm und neu. Neu war unheimlich, aber dieses Neu, das war ein tolles Neu. Er könnte sich an dieses Neu gewöhnen, bemerkte er. Die Stimme des Mannes vibrierte durch seinen Körper, so nah war der Fremde plötzlich. „Nein, du bist kein böser Junge, wenn du sie nicht vermisst.“ versprach der Mann, doch er hörte ihn nicht einmal mehr richtig. Dieses Neu war toll, aber es eröffnete eine neue Sicht, einen Blick in den Raum, von dem der Mann ihn zuvor mit Schwingen und Körper abgeschirmt hatte.

„Wieso schaut Mama so ängstlich?“ fragte er leise und der Mann seufzte, strich durch sein Haar. Die goldenen Augen waren sanft, das kannte er gar nicht, aber er es war ein nettes Neu, genauso wie das nahe Neu, doch da war etwas vertrautes in dem Blick des Mannes. Eine Dunkelheit, die Mama und Papa immer hatten, wenn sie ihn ansahen. „Mama war ein sehr böses Mädchen, weißt du?“ erklärte der Mann, die Stimme voller Bedauern, und in seinen kleinen Ohren klang es so ehrlich. „Mama hat ein Versprechen gebrochen, das sie mir gegeben hat, und das tut man nicht. Deswegen muss ich Mama leider bestrafen, weißt du?“

Er konnte verstehen, Papa hatte ihm ganz früh erklärt, dass es nur böse Jungen und Mädchen Versprechen brachen und das man die folgende Strafe dann auch verdiente, und so nickte er. Der Mann lächelte zufrieden und fuhr erneut durch sein Haar, brachte das rote Nass in die silbernen Strähnen. „Mama wird sich danach leider nicht mehr um dich kümmern können. Wäre es für dich in Ordnung, wenn ich mich um dich sorge?“ Unsicher sah er auf, stupste seine Finger aneinander. „Und was ist mit Papa?“

„Papa musste ganz weit weg.“ bemerkte der Mann. „Er wird nicht wieder zurückkommen können.“ Komisch, er war sich sicher, dass Mama gerade geschluchzt hatte, aber sie gab keinen Mucks von sich. Er presste die Lippen nachdenklich aufeinander, dann nickte er. „Na gut.“ Der Mann lächelte, breit und ehrlich, und in seiner kindlichen Unschuld bemerkte er den dunklen Unterton nicht. „Du bist wirklich ein guter Junge, Kovu.“

~ Pitchblack Feathers ~


Goldene Iriden mit roten Flecken öffneten sich langsam, blinzelten zur Decke hinauf. Seufzend hob er eine Hand und rieb sich über die Augen, versuchte das letzte bisschen Schlaf zu vertreiben. „Schon wieder dieser Traum.“ murmelte er leise zu sich selbst und schlug die Decke zurück. Als Kind hatte er es für eine Erinnerung gehalten, aber das war unmöglich, die Fantasien von dem Mann mit den Flügeln nur Träume eines naiven Kindes. Zwar hatte man den Mörder seiner Eltern noch lange nicht gefunden, aber ein gefallener Engel war es sicherlich nicht gewesen. Es war so lange her, er wusste kaum noch, wie sie gewesen waren, war zu klein gewesen um irgendetwas zu begreifen.

„Anija!“ Jaylyn riss die Tür einfach auf, die Lippen in einen Schmollmund verzogen. „Du hast schon wieder verschlafen, wir müssen in einer Viertelstunde los! Beeil dich, sonst hat Miss Nyx wieder umsonst Frühstück gemacht!“ schimpfte seine jüngere Schwester ihm aus und er fluchte leise, zwang sich selbst aus den langsamen, müden Bewegungen hinaus, riss die Tür zu seinem Kleiderschrank förmlich auf. „Ich komme!“ stieß er panisch aus, schnappte sich die ersten paar Sachen und hechtete ins Bad. Kurokin Fullbuster hatte die Geschwister damals in seine Obhut genommen, doch ihren Gönner hatte keiner von beiden je getroffen, waren von der Dienerin Nyx aufgezogen worden, und so sanftmütig und liebevoll diese auch war, sie konnte verdammt gruselig werden.

Ein Teil von Kovu schmollte etwas – er liebte seine langen Duschen – während er die Treppe hinunter stolperte, das Mischmasch an Kleidung mehr übergeworfen als angezogen, ein Handtuch noch in den feuchten Haaren. Nyx hob eine Augenbraue, als er in die Küche stolperte, und sah dann zu Jaylyn. „Jay, Liebes, hol deinem Bruder bitte tatsächliche Kleidung.“ seufzte die dunkelhäutige Schönheit. So mancher hatte schon versucht sie aufgrund dem schokoladigen Braun ihrer Haut zu diskreditieren, aber dass das keine gute Idee war lernte jeder schnell. Kopfschüttelnd griff sie nach dem für Kovu bereitgestellten Teller und fing an, diesem etwas von dem Rührei aufzuladen. „Es ist ungewohnt, dich so früh hier unten zu sehen.“

„Früh?“ hakte er verwirrt nach und sah zur Uhr, auf die deutliche Anzeige von kurz nach sechs. Seine Miene verdüsterte sich. „Kleiner Teufelsbraten.“ murmelte er unter seinem Atem, als sich die Jüngere wieder neben ihm fallen ließ, einen Kleiderstapel auf seinen Schoß schob. Nyx drehte sich weg und Jaylyn lächelte übertrieben süßlich, blinzelte ihn unschuldig an. „Ist etwas, liebster Bruder?“ sang sie förmlich und er hob die Hand, zeigte ihr den Mittelfinger. „Kinder, seid nett zueinander.“ kam es warnend vom Herd und beide zuckten in brave Haltungen zurück, erwiderten im Chor: „Natürlich!“ Sie wussten beide, dass die Frau ihnen kein Wort glaubte, dafür kannte sie sie zu lange, aber das sich ihren Bitten zu widersetzen war... unklug. Seufzend schaufelte Kovu sich eine Gabel Rührei in den Mund und wurde sein T-Shirt los – wieso hatte das überhaupt so weit oben gelegen, das hatte er gestern erst getragen, auch wenn die Frauen des Haushalts das neonpinke Teil mit neongrünen Streifen aus irgendeinem Grund als schrecklich empfanden – und schlüpfte in das simple, weiße Hemd mit dem Supernatural-Logo auf der Brusttasche. „Du und Supernatural.“ bemerkte er trocken und seine Schwester verdrehte die Augen. „Bitte, du liebst die Serie noch mehr als ich.“

Es wunderte Kovu wenig, dass sie Kleidung ausgesucht hatte, die er zum großen Teil nur wegen ihr überhaupt im Schrank hatte. Er war sich durchaus bewusst, das sein Modesinn wenig bis überhaupt nicht ausgeprägt war, was schlussendlich dazu geführt hatte, dass er ihr weitestgehend gestattet hatte, ihn einzukleiden, solange die Sachen bequem waren und er sich gut darin bewegen konnte. Bei der zerrissenen schwarzen Jeans war er darüber zugegebenermaßen sehr unsicher gewesen, aber im Endeffekt war diese tatsächlich eine der Bewegungsfreiesten die er besaß. Seufzend rollte er die Ärmel des Hemdes hoch, befestigte sie auf halber Länge. „Freust du dich auf deinen ersten Schultag in der Oberstufe?“ hakte er nach und Jaylyn verzog das Gesicht, leerte ihr Glas Orangensaft. „Und auf die Avancen von Mr Silas-Oberarschloch-Ruthven? Total.“ Der Sarkasmus triefte förmlich aus ihrer Stimme und er lachte leise, wuschelte ihr durch das lange Haar. „Du packst das schon.“

Silas und Kovu hatten keine besonders glückliche Vergangenheit. Mr. Ruthven arbeitete für Fullbuster Industries, was der einzige Grund war, wieso die beiden Jungen immer wieder auf den gleichen Schulen waren, hatten die Fullbuster Zwillinge doch Anteile an den Bildungsinstituten, und aus irgendeinem Grund hatte es sich in Silas Kopf fest gesetzt, dass Kovu diesen „Einfluss“ ausnutzen würde. Seitdem arbeitete der Anderen daran, ihm das Leben zur Hölle zu machen und zumindest in der Schule gelang ihm das weitestgehend, wenngleich Jaylyn darum wenig wusste. Vor ihr spielte Silas lieb, war total in sie vernarrt, aber erwidern tat sie das bei bestem Willen nicht. „Meine Haare!“ beschwerte sich die Kleinere und schob seine Hand weg, versuchte ihre Frisur zu retten. „Mann, Kovu! Du weißt doch, dass ich das hasse.“

Ein Grinsen unterdrückend deutete er eine Verbeugung an. „Oh vergib mir bitte, liebstes Schwesterherz.“ neckte er sie, schob sich den letzte Bissen von seinem Frühstück in den Mund und sprang von seinem Stuhl. Lange Finger griffen nach seiner Umhängetasche und er drehte sich noch einmal halb um, fummelte mit seinen Sportschuhen. „Ich bin schon mal weg, treffe mich mit Lupe und Raquiel!“ rief er zurück. „Viel Spaß!“

Kovu riss die Tür auf und starrte direkt in gelbe Augen unter braunem Haar, und ohne dass er es wahrlich beeinflussen konnte gefror sein Körper. „H-Hi.“ stieß er aus und Silas verzog das Gesicht in ein böses Grinsen. Wann er herausgefunden hatte, wo die Shrirams lebten, wusste Kovu nicht und er wollte es auch nicht wirklich wissen, aber leider kannte der Ruthven auch das Layout des Hauses und der Überwachungskameras. Er wusste nur zu gut, dass weder Überwachungskamera noch Bewohner sie gerade aufnehmen konnten. „Hi.“ erwiderte der Braunhaarige und Kovu schloss die Augen, als der Andere die Hand zur Faust ballte.

~ Pitchblack Feathers ~


Raquiel war direkt in Kovus Gesicht, kaum das der Silberhaarige auch nur einen Fuß in den Skaterpark gesetzt hatte, das Board an seiner Umhängetasche befestigt. Türkise Iriden flackerten besorgt über sein Gesicht, lange Finger strichen behutsam über seine gerötete, anschwellende Wange und der Shriram zuckte zusammen, zischte leise auf. „Komm, ich habe einen Verbandskasten dabei.“ seufzte der Weißhaarige, das weiße Haar heute in einen langen Zopf geflochten. Er sah niedlich aus in dem weiten Sweater über dem simplen Top, hatte trotz schwarzem Choker eine unschuldige Aura um sich herum, doch sowohl Kovu als auch Lupe wussten es besser. Raquiel Ashmore ließ nichts auf sich sitzen und schlug in einer passiv aggressiven Art zurück, die das ein oder andere Ego schon zu Asche zermalmt hatte.

Missmutig verschränkte Lupe die Arme vor der Brust und trotz Sonnenbrille wusste Kovu, der Andere hatte ihn genau im Blick. Es war nur einer der Gründe, wieso der Saltaire als Sonderling galt, wenngleich er für diesen auch nicht viel konnte, viel zu empfindliche Augen hatte um ohne Sonnenbrille durch Sonnenlicht wandern zu können, was für so manches Vampirgerücht gesorgt hatte. „Silas?“ hakte er knapp nach, durch zusammengebissene Zähne, und Kovu lächelte. „Alles gut, mir ist ja nicht wirklich etwas passiert. Wirklich tun kann er mir nichts und das weiß er.“

„Das macht es nicht besser!“ Seine Freunde waren von Grund auf verschieden, wo Lupe offensichtlich war war Raquiel subtil, wo der Ashmore sanft war war der Saltaire rau, und doch waren sie sich in diesem Thema einig genug um synchron zu sprechen. Nur kurz tauschten die Beiden einen Blick und Lupe griff nach seinem Board, bewegte sich in Richtung der Rampen. „Ich warte auf dich.“ murrte er in Kovus Richtung und stürzte sich förmlich die Rampe hinab. Der Weißhaarige sah ihm kopfschüttelnd nach, rieb eine kühlende Salbe auf die geschwollene Wange des Kleineren. „Irgendwann verletzt sich einer von euch noch.“ murmelte er leise.

Kovu schmunzelte leicht. „Dafür haben wir ja dich.“ bemerkte er amüsiert und stieß gegen die Schulter des Langhaarigen. „Und du hast uns als deine persönlichen Modepuppen, die du ankleiden kannst wie du willst.“ „Das will ich auch hoffen.“ erwiderte Raquiel trocken und seine Züge wurden wieder weicher. Diese ruhige, nicht immer fröhliche Seite von ihm durften nicht viele sehen. „Wir machen uns nur sorgen um dich, weißt du?“ Kovu seufzte leise und nickte, denn ja, er wusste das nur zu gut. Wenn einer von den Beiden in seiner Situation wäre würde er nicht zögern zu handeln, bewunderte die Zurückhaltung der Beiden etwas, um die er sie gebeten hatte.

Es war eine Art Tradition der Drei ihre Freizeit in dem kleinen Skaterpark zu verbringen, Kovu und Lupe auf den Rampen und Raquiel an der Seite über einen Skizzenblock gebeugt. Sie waren mehr oder weniger die Sonderlinge der Olympus High, aber stören tat es keinen der Drei. Wäre Silas nicht, würde sich auch niemand mit ihnen anlegen, nicht seit Kovu Joshua Baremoer öffentlich verprügelt hatte nachdem dieser versucht hatte schlecht über Lupe zu reden und Raquiel hinterher für eine Reihe von Unfällen gesorgt hatte von denen jeder wusste, dass er es gewesen war, aber niemand Beweise für dieses Wissen hatte. Der Schwarzhaarige selbst war keineswegs wehrlos, nein, auf seine eigene Art gefährlich, aber solange Kovu ihn bat nicht einzugreifen würde er das auch nicht.

~ Pitchblack Feathers ~


Gray musterte seinen Bruder unbeeindruckt, während dieser seine Kreise durch sein Büro lief. „Was ist diesmal passiert?“ hakte er gelangweilt nach und nippte an seinem Kaffee, saß die Beine überschlagen da. Es war bei weitem kein ungewohnter Anblick mehr, hatte der kleine Schützling Kurokins doch so manchen Feind, und der Ältere war Kummerkasten für seinen Bruder geworden. Wenn er gewusst hätte, dass es so enden würde, wäre er ihm gewiss nicht hinterher gesprungen als der alte Narr den Jüngeren aus dem Himmel geworfen hatte. Kurokin wirbelte herum, goldene Augen blitzten vor Zorn. „Diese Made von Menschlein hat ihn schon wieder verletzt! Ich hatte Nachsicht mit ihn und ihn durch seinen Vater gewarnt, aber nein, natürlich kann er nicht hören!“

„Warum tötest du ihn nicht einfach?“ schlug der Grauäugige vor. „Sonst wartest du doch auch nicht so lange.“ Kurokin seufzte theatralisch und ließ sich in seinen Sessel fallen, alle Viere von sich gestreckt. Das, Ladys and Gentlemen, ist der große, böse Teufel, die Geißel der Menschheit, den ihr alle fürchtet, bemerkte Gray in seinen Gedanken. Wieso bin ich diesem Idioten gefolgt? „Wenn er jetzt gestorben wäre, hätte jemand eine Verbindung zu ihm ziehen können.“ murrte der Teufel und spielte mit einer golden schimmernden Strähne. Sein Bruder hatte es wirklich schwer, sich nicht innerlich aufzuregen. Deswegen hatte er sich jahrelang das Gejammer anhören dürfen? Ernsthaft? „Ich kann seinen Vater feuern und ihm sagen es wäre wegen seinem Sohn.“ schlug er vor, verlieh aber seinem Unglauben keinen Ausdruck. Er hatte wenig Ambition auf Streit am Morgen, hatte er doch anders als Kurokin noch Arbeit zu tun. Und jemanden zu feuern, wie es schien. „Dann kannst du es auf ihn schieben. Ruthven ist ein Karrieremensch, seine Familie ist ihm egal und das Wissen ist recht verbreitet.“

Kurokin musterte ihn misstrauisch. „Die Idee ist gut.“ bemerkte er und musterte Gray. „Natürlich ist sie das, ich bin nicht grundlos der Stratege von uns beiden.“ erwiderte der Ältere kopfschüttelnd, leerte seinen Kaffee und klappte seinen Laptop auf. „Spricht da die Erfahrung mit deinen Schützlingen?“ Abrupt versteifte sich der Ältere und fixierte seinen Bruder mit einem düsteren Blick. Angeblich waren sie Zwillinge, sahen sie sich doch so ähnlich, aber beide wussten zu gut, dass nicht Kurokin der Ältere war. Zwischen den Beiden herrschte ein gewisser Respekt, an den kein Dämon je hoffen könnte heran zu kommen. „Lupe und Raquiel geht es hervorragend.“ stellte Gray frostig fest. „Auch wenn Joshua Baremoer noch ein Problem ist, welches ich zu beseitigen gedenke.“

Ein leises Lachen entwich dem Jüngeren und er setzte sich ordentlich hin, musterte seinen Bruder amüsiert. „So, so. Also ist es die Erfahrung.“ neckte er den CEO, wurde mit einem Blick aus grauen Augen bedacht der Töten zu können schien. Wenn Gray es so wünschte war er dessen auch fähig, aber weit verbreitet war dieses Wissen nicht und Kurokin hatte keine Seele die er stehlen könnte oder wollte, was die Fähigkeit in diesem Fall nutzlos machte. „Raus hier, ich muss noch arbeiten. Geh dein Menschlein ärgern.“
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