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♥ PROSA: ★ 24 große Fragezeichen

GeschichteAllgemein / P16 / Gen
01.12.2019
01.01.2020
27
33.617
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17.12.2019 2.643
 
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17. Dezember

Am nächsten Morgen lag ein rundliches Päckchen vor der Tür, es sah aus wie ein Bonbon.
Ich trug es rein und nachdem Daisy es für uninteressant gehalten hatte, öffnete ich es. Es war ein seidiger Stoff – ein Halstuch. Mit blauem Grundstoff und darauf waren in einem dunkleren Blauton und in zartem rosa Schmetterlinge und Libellen gedruckt. Es gefiel mir sehr gut. Wieder so ein sehr persönliches Geschenk, dachte ich beglückt und konnte es kaum fassen. Farblich passte es zu der Haarspange, die James mir geschenkt hatte. Ob es aus dem gleichen Laden war?

Wir zogen uns an und auf dem Weg zur Arbeit trug ich schon das neue Tuch. Natürlich wurde es dort von Jane bewundert und sie grinste mich fröhlich an. „Ich freue mich mit dir!“, sagte sie und dann kamen schon die ersten Kunden. Ich war froh, dass Jane sich bereit erklärt hatte, so kurz vor Weihnachten auch morgens im Laden zu sein, denn wir hatten echt viel zu tun.

Auf dem Nachhauseweg lief ich kurz durch den Park mit Daisy. Wir trafen auf John, der sich aber schnell verabschiedete, weil er noch einen Berg Klassenarbeiten korrigieren musste. Das fand ich schade, aber es war nun nicht zu ändern.

Daisy lief in die Richtung unserer Wohnung, aber plötzlich jaulte sie auf und humpelte. Ich bückte mich und sah nach, was los war. Sie ließ mich ihre Pfote halten, aber es war schon zu dunkel, ich konnte nicht genau erkennen, in was sie hinein getreten war. Es musste auf jeden Fall sehr schmerzhaft sein. „Du Arme“, sagte ich und streichelte sie. Sie schmiegte sich an mich.
Mühsam hob ich sie in meine Arme und trug sie weiter. Himmel, sie war so schwer, das würde ich kaum bis zu Hause schaffen.

Martin fiel mir ein! Seine Praxis lag in der nächsten Straße rechts vor uns, es müsste das dritte Haus sein, überlegte ich, bog in die nächste Straße ein und sah schon das Messingschild an der Hauswand.

Dr. med. Martin Endaile
Arzt für Allgemeinmedizin

Erleichtert, dass dort noch Licht brannte, schleppte ich mich die drei Stufen hoch, schob mit dem Ellbogen die Tür auf, überwand einen Flur und eine weitere Tür und landete japsend vor einem Empfangstresen mit einer blonden Krankenschwester dahinter. Sie war etwa 30 Jahre alt, drückte ihre giftgrüne Brille höher auf ihrer Nase und sah mich empört an.

„Die Sprechstunde ist gerade vorbei, wir schließen jetzt und Hunde sind hier nicht erlaubt!“, fauchte sie mich unfreundlich an.
„Ich weiß, es tut mir leid, aber das ist ein Notfall!“, erwiderte ich schwer atmend.
„Warum schleppen Sie einen Hund, wenn Sie einen Notfall haben?“, fragte sie sichtlich verwirrt.
„Mein Hund ist der Notfall, er hat sich an der Pfote verletzt“, erklärte ich.
„Das wird ja immer verrückter. Dr. Endaile ist doch kein Tierarzt! Verlassen Sie sofort die Praxis!“
Mensch, was für eine dumme Tussi, dachte ich.
„Nein, ich brauche nur Licht und vermutlich eine Pinzette. Ich kann den Hund unmöglich bis nach Hause tragen. Ich bin mir sicher, dass Dr. Endaile tierlieb ist und bereit mir zu helfen!“
„Das wird er sicher nicht tun, Sie werden jetzt sofort…“, legte sie wieder los, als sich hinter ihr eine Tür öffnete und Martin mit einer Patientin heraustrat.

„Was ist denn hier los?“, fragte er und sah zuerst zu seiner Krankenschwester, dann zu mir und auf seinem Gesicht erschien sofort ein freundliches Lächeln.
Er würde mir helfen, da war ich ganz sicher.
„Tschüß, Herr Doktor“, sagte die Patientin und die Schwester keifte schon wieder los: „Diese dreiste Person will, dass Sie ihren Hund behandeln, ich habe sie schon aufgefordert zu gehen, aber…“

Martin hörte gar nicht mehr hin, kam um den Tresen herum zu mir und sah besorgt zu Daisy. „Was ist mit ihr geschehen“, fragte er, während er sie mir behutsam aus den Armen hob. Daisy schmiegte sich gleich an ihn und leckte seine Hand dankbar ab.
„Das weiß ich nicht ganz genau, es war so dunkel, dass ich nichts erkennen konnte. Sie ist irgendwo hinein getreten, ihre Pfote ist verletzt. Ich wollte hier nur um Licht und eine Pinzette bitten und dachte, du hilfst uns.“
„Selbstverständlich helfe ich euch“, sagte Martin und trug Daisy in Richtung des Behandlungszimmers. Dann hielt er inne und sah seine Angestellte an. „Miss Simmons, das hier ist Daisy und sie darf jederzeit in meine Praxis. Die Dame hier“, er lächelte kurz zu mir, „ist Miss Langdon, meine Freundin und sie darf jederzeit hier her kommen und wird immer und überall hier zuvorkommend, bevorzugt und sofort behandelt. Okay?“ Er lächelte die Frau an, die nun die Lippen zusammenkniff und gehorsam nickte.
Ich musste mir ein Grinsen verkneifen. Danke, Martin, dachte ich, auch für das ‚meine Freundin’! Yeah!

Ich folgte ihm ins Behandlungszimmer, wo er Daisy sanft auf die Liege setzte.
„Die Pfote hier“, sagte ich und wies darauf. Martin hob das Füßchen an. „Oh“, sagten wir zeitgleich entsetzt. Daisy war in ein Stück von einem Flaschenboden getreten. Die Scherbe steckte noch tief in der Pfote und es blutete auch.

„Keine Angst, Daisy, das haben wir gleich“, sagte Martin, tätschelte sie einmal und ging zu seinem Materialschrank. Er legte ein paar Dinge in eine Nierenschale und kam damit zurück.
„Halt ihre Pfote bitte so fest“, forderte er mich auf und ich hielt das Pfötchen dann. Er sprühte etwas darauf. „Das ist ein leichtes Betäubungsmittel, das brauche ich immer, bevor ich Kinder piekse“, erklärte er. Dann tut es Daisy nicht so weh…“
Ich nickte dankbar.

Wir warteten einen Moment und kraulten beide Daisy. Martin sah mich an und lächelte. Er betrachtete mein Halstuch, sagte aber nichts dazu.
„Wart ihr auf dem Nachhauseweg von der Buchhandlung?“, fragte er.
„Ja, wir waren kurz im Park und als wir ihn verließen, passierte es. Ich habe es leider nicht genau gesehen.“
„Das hättest du vermutlich auch nicht verhindern können. – Ich helfe dir gleich, Daisy.“
Ich sah mich um. Es war ein nett eingerichtetes Behandlungszimmer. Die Wände waren in einem zarten zitronengelb gestrichen und zwischen Regalen und Schränken hingen Bilder mit Sonnenblumen. Meinen Lieblingsblumen.

„Auf geht’s“, bestimmte Martin und ich hielt erneut die Pfote, während er mit einer Pinzette die Scherbe entfernte. Es blutete dadurch etwas mehr und Daisy winselte. Martin ließ sich nicht ablenken und arbeitete konzentriert weiter. Er nähte mit zwei Stichen die Wunde zu, strich eine Salbe darüber und wickelte das Ganze mit einem kleinen Verband zu.
„Besser bleibt das ein paar Tage darauf, damit sie die Fäden nicht abnagt. Aber ich komme dann jeden Abend kurz bei euch rein und wechsle den Verband und sehe es mir an, okay?“
„Danke, das ist echt lieb von dir!“, erwiderte ich erfreut. „Was muss ich bezahlen?“
„Nichts, ihr gehört doch zur Familie“, sagte Martin empört.
Ich musste schlucken. Er war echt unglaublich.
„Bleib noch einen Moment bei ihr, ich ziehe mir eben den Kittel aus und fahre den PC runter, dann bringe ich euch nach Hause“, bat er mich und ich war sprachlos über so viel Fürsorge.

Er warf den ebenfalls gelben Kittel, den er offen getragen hatte, über seinen Schreibtischstuhl und fuhr seinen PC runter. Dann ließ er die Rollläden an den Fenstern runter und verließ den  Raum. Ich hörte ihn mit der Schwester reden und dann weitere Geräusche von Rollläden, die herunter gelassen wurden. Daisy lag derweil geduldig da und ließ sich von mir streicheln.
Martin kam zurück und zog seine Jacke dabei an.
„Dann komm, Daisy, bringen wir dich in dein Körbchen“, sagte er zu meinem Hund und nahm ihn liebevoll wieder auf seine Arme.
„Machst du bitte das Licht aus und die Tür zu?“, fragte er mich, als ich ihm folgte.
„Na klar“, erwiderte ich.
Die Schwester war scheinbar schon gegangen, so löschte ich auch das Licht im Eingangsbereich und schloss dann mit dem Schlüssel, den Martin mir hinhielt, die Tür ab.

Draußen stand sein Wagen auf der anderen Straßenseite. Er legte Daisy auf den Rücksitz und ich stieg vorne ein.
„Danke, Martin, ich hätte es nicht geschafft sie so weit zu tragen, da hätte sie laufen müssen“, sagte ich. Er fuhr los.
„Wenn ich kein Auto hätte, hätte ich sie getragen. Es ist besser, wenn der Fuß jetzt bis morgen Früh etwas ruhig gehalten wird. Muss sie noch mal raus heute?“
„Eigentlich schon“, nickte ich.
„Dann bleibe ich so lange bei euch und trage sie runter“, bestimmte er.
„Gerne, aber dann lade ich dich zum Essen ein und koche uns etwas!“, erwiderte ich.
„Sehr gerne, ich habe Hunger, meine Mittagspause fiel einem großen Patientenandrang zum Opfer“, erklärte er und wirkte etwas erschöpft.
„Bei uns war es auch voll und hektisch“, sagte ich.
„Das kann ich mir vorstellen so kurz vor Weihnachten. Bei mir waren hauptsächlich Schniefnasen. Die Erkältungswelle geht um…“
„Steckst du dich da nicht an?“, fragte ich.
„Selten, ich bin inzwischen gegen solche Erreger ziemlich immun, aber natürlich erwischt es mich dann und wann auch…“

Wir erreichten unser Haus und Martin trug Daisy nach oben während ich alle Türen öffnete und ihnen aufhielt. Er legte Daisy vorsichtig in ihr Körbchen, zog dann seine Jacke aus, brachte sie in den Flur und zog auch die Schuhe aus. Ich flitzte in die Küche und füllte Daisys Näpfe. Diese trug ich dann zu ihr, damit sie nicht laufen musste. Dankbar sah sie mich an. „Alles ist wieder gut, mein Blümchen, hm?“ Zärtlich kraulte ich sie.

„Ich denke nicht, dass sie Schmerzen hat, ich hatte am Ende noch mal etwas Betäubungsmittel auf die Wunde gesprüht und auch die Salbe wirkt ein wenig lindernd“, erklärte Martin und hockte sich neben mich. Er musterte Daisy und ich freute mich erneut über seine liebevolle Fürsorge.
„Ja, das wird sich bestimmt nun alles besser anfühlen als so eine doofe Scherbe im Fuß“, sagte ich. „Ich mache uns dann mal was zu Essen.“
Ich erhob mich und ging in die Küche, wusch meine Hände und überlegte, was ich machen könnte.
„Soll ich helfen?“, fragte Martin und stand plötzlich neben mir. Sein After Shave drang in meine Nase und es roch sehr gut.
„Magst du Spaghetti mit Spinat und Tomatensoße und dazu Salat?“, fragte ich.
„Klingt prima“, nickte er.
„Dann kannst du eine Paprikaschote und eine Gurke klein schneiden“, schlug ich vor und er nahm die beiden Gemüseteile schon an. „Ein Brettchen ist dort in der Schublade, Küchenmesser und Schäler rechts daneben“, erklärte ich und wies ihm die Richtung.

Martin holte sich die Hilfsmittel während ich Wasser aufsetzte, Spinat aus dem Kühlfach holte und zum Auftauen in die Mikrowelle legte.
Martin wusch sich die Hände und schälte dann die Gurke. Ich stellte ihm eine Salatschüssel hin.
„Kochst du dir jeden Abend etwas?“, fragte er.
„Manchmal. Ich habe nicht immer Lust dazu, dann esse ich auch mal nur ein Brot, Joghurt oder Obst. Ab und zu kocht Hannah oder wir beide zusammen und im Notfall gibt es ja unseren Lieblingsitaliener. Und du?“, fragte ich und suchte die Zutaten für die Tomatensoße zusammen.
„Ich bin fast immer zu faul zu kochen. Allein schmeckt es ja auch nicht so gut wie in Gesellschaft. Also artet es bei mir auch eher in kalte Kleinigkeiten aus. Aber eigentlich koche ich ganz gerne. Ich habe nur zu wenig Zeit.“
„Das kann ich mir vorstellen. Die Praxis läuft gut, dazu der Schreibkram…“
„So ist es. Es sind auch einfach zu viele Patienten. Ich überlege mir einen Partner oder eine Partnerin dazu zu suchen. Zu zweit wäre es besser zu bewältigen.“
„Ist es denn schwierig dafür jemanden zu finden? Das würde vermutlich bedeuten, dass dieser Arzt in unser Städtchen ziehen müsste?“, überlegte ich.
„Ja. Vermutlich, wenn man nicht noch Zeit mit pendeln vergeuden will. Daher dachte ich an jemanden, der z.B. in einer Klinik arbeitet und da weg will. Ich kenne da noch einige Ärzte von meiner Assistenzarztzeit. In der Klinik ist es noch stressiger vielleicht bekomme ich doch jemanden überredet. Hier ist es doch schön…“
„Das stimmt“, bestätigte ich und schnitt mir in den Finger. „Mist!“
Ich wetzte zur Spüle und spülte das sofort herauslaufende Blut erst mal ab.

„Lass mich mal sehen“, sagte Martin und stand schon neben mir. Er nahm meine Hand, riss ein Zewa von der Rolle an der Wand, wischte damit meinen Finger trocken und begutachtete die Verletzung. „Glück gehabt, da wird ein Pflaster reichen“, stellte er fest. „Halt hier das Tuch mal fest drauf, damit es aufhört zu bluten. Wo ist dein Verbandskasten?“
„Im Bad, oben auf dem Schrank“, erwiderte ich.
Martin ging ihn holen und ich atmete einmal tief ein. Dieser Mann machte mich ganz konfus, besonders, wenn er so nah war…

Schon war er wieder da, stellte den Kasten auf die Anrichte und holte ein Pflaster heraus. Erneut nahm er meine Hand, wischte das Blut ab und klebte fix das Pflaster darüber. „Das wird bestimmt noch etwas bluten, vielleicht müssen wir es später noch mal wechseln“, sagte er und räumte dann den Kasten wieder ein.
„Danke“, sagte ich. Er räumte meinen Kasten wieder ins Bad und wir machten da weiter, wo wir aufgehört hatten.
„Ganz schön verletzungsträchtig, seid ihr beiden Damen“, stellte er grinsend fest und bearbeitete die Paprikaschote.
„Wir können es uns eben leisten, wir haben ja jetzt einen Privatarzt“, stellte ich fest und Martin lachte leise.
„Sehr, sehr gerne“, nickte er und mir wurde ganz warm ums Herz. Er mochte mich wohl wirklich sehr und ich ihn auch.

Wir bekamen das Essen ohne weitere Zwischenfälle fertig, er deckte den Tisch, ich räumte schon etwas auf und dann konnten wir essen. Es war sehr nett. Wir fanden immer ein Gesprächsthema. Martin interessierte sich für alles, was ich tat und blätterte schließlich bei einer Tasse Kaffee in meinem ersten Buch der geschenkten Reihe.
„Wenn du sie durch hast, würde ich sie auch gerne lesen“, meinte er.
„Natürlich, ich leihe sie dir dann.“
„Wie viele fehlen jetzt noch?“, fragte er und ließ den Blick über die Vitrine gleiten.
„Vier, aber das ist nicht eilig, ich werde sie mir im Laufe der Zeit noch beschaffen.“
Martin nickte. „Vielleicht bekommst du ja noch mal eins geschenkt.“
„Vielleicht, in diesem Jahr ist wohl alles möglich.“ Ich lächelte ihn an.
„Das ist es. Du siehst so glücklich aus“, stellte er fest und sein warmer Blick ruhte sichtlich zufrieden auf mir.
„Das bin ich. Dafür danke ich dir und auch den anderen. Ihr lieben Weihnachtswichtel.“
Martin schmunzelte und sagte nichts.

Daisy wurde unruhig. „Soll ich sie nun noch mal runter tragen?“, fragte Martin sofort.
„Ja, bitte, wir gehen meist um diese Zeit noch mal runter.“
Gesagt, getan und ich war ihm unendlich dankbar. Als er Daisy wieder zurück gebracht hatte, zog er seine Jacke nicht mehr aus.

„Es war ein schöner Abend mit dir, aber nun muss ich nach Hause.“
„Ja, das fand ich auch. Noch mal danke für alles, Martin.“
„Du brauchst dich nicht immer zu bedanken, ich mache das gerne. Morgen Abend komme ich zwischen 19 und 20 Uhr vorbei, okay?“
„Das ist gut, ich koche uns was“, sagte ich.
„Das musst du nicht!“
„Ich mache es aber gerne“, sagte ich.
„Wenn das so ist“, nickte er und sah mich an. Sein Blick war so eindringlich und irgendwie zärtlich.
„Gute Nacht, schlaf gut. Und halt dich von Messern fern…“ Er lächelte.
„Versprochen. Gute Nacht, schlaf du auch gut.“
Er verließ die Wohnung und ich sah ihm nach.
„Bis morgen“, sagte er, als er sich noch mal umdrehte.
„Ja, bis morgen, ich freue mich auf dich.“
Er strahlte und verschwand auf der Treppe.
Himmel, was für ein Mann! Was für ein Tag!

Ich streichelte noch einmal über das schöne Halstuch an der Garderobe und ging dann zu Bett.
Mit Schmetterlingen im Bauch.


Personen-Übersicht:

Carol – Vermieterin
Steve – Chef in der Buchhandlung
Jane – Kollegin aus der Buchhandlung
John mit Blacky – Biolehrer und Hundebesitzer im Park
Tim – Postbote
Chris - Nachbar
Giuseppe – Pizzabäcker/Lieferant
Martin Endaile – Carols Enkel und Arzt
Ken Smith – Bäckerssohn
Hannah – berste Freundin
James Fletcher – Physiker, Kunde
Bobby mit Jacky – Obdachloser
Miss Simmons – Krankenschwester in Martins Praxis



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