Eine Malfoy und ein Riddle. Ob das gut geht? (Aufgebessert)

von K and L
GeschichteDrama, Romanze / P16 Slash
Cedric Diggory Draco Malfoy Lord Voldemort / Tom Vorlost Riddle OC (Own Character)
30.11.2019
04.12.2019
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-Maria's Sicht:

Heute war der Tag, an den der Ball stadtfindet. Vor zwei Wochen bekam ich ein riesen Packet mit meinen grünen Kleid, passende High Heels dazu und eine silberne Kette. Ich denke das die Kette und die High Heels von meiner Tante sind, denn das ist nicht der Style von meiner Mutter, mir hohe Schuhe zu schicken. Nach etlichen Stunden war ich fertig und ging langsam die Treppen der Mädchenschlafsäälen hinunter. Blaise wartete schon auf mich. Er hatte nämlich kein Date und hat sich bereiterklärt mich heil zur grossen Halle zu bringen, da ich mit diesen Schuhen nicht gut laufen konnte. "Wooow.", hauchte er. "Diggory kann sich echt glücklich schätzen."
Ich lachte und hakte mich bei ihm ein und gemeinsam liefen wir zu der grossen Halle, wo Cedric schon auf mich wartete. "Du siehst wunderschön aus, meine Kleine.", lächelte er und küsste mich sanft. "Du aber auch.", erwiederte ich auch lächelnd. Wir gingen die letzten Treppenstufen hinunter und er passte auf, dass ich nicht stolperte. Wir stellten uns in die Reihe, wo die anderen Champions standen. Überall würde geklatscht als wir eintraten. Hätte ich nur gewusst, das die Champions den eröffnungstanz für den Ball machen mussten, hätte ich nie solche Schuhe angezogen. Ich lächelte gequält. Zum glück nahm Cedric Rücksicht auf mich und holte uns nach diesen Tanz etwas zu trinken. Ich sah Potter und Weasley an einen Tisch sitzen und mir fiel ein Gedanke ein. Ich schritt auf sie zu und als ich vor ihnen stand wurde ich direkt von Weasley angezickt: "Was willst du?"
"Könnte ich kurz mit die reden, Harry?", fragte ich leise. Wir gingen ein Stück abseits des getümmels und ich seufzte auf: "Ich weiss, das du nicht gut auf mich zu sprechen bist, da ich Draco's Schwester bin. Trotzdem habe ich eine Bitte an dich. Pass auf Cedric im Labyrinth auf, ich will auf keinen Fall, das ihn etwas ernsthafteres zustösst."
"Das geht klar.", lächelte Potter.
Ich dankte ihn und verabschiedete mich, bevor ich Cedric suchen ging. "Wo warst du, meine Prinzessin?", fragte er leicht besorgt. "Ach, ich hab nur mit jemanden geredet.", lächelte ich und nahm eines der Becher aus seiner Hand.
An diesem Abend tanzten wir nur wenig und redeten besonderst viel. Man merkte, dass er total nervös war, wegen der letzten Aufgabe, trotzdem liess ich mir nichts anmerken. Ja, ich hatte Angst um ihn. Sehr grosse Angst sogar.
Als der Ball vorbei war, begleitete mich Cedric runter in die Kerker.
"Wirst du morgen da sein?", fragte er leise. Ich sah ihn gespielt empört an: "Natürlich werde ich da sein! Was denkst du nur von mir?" Er seufzte erleichtert auf und verabschiedete sich mit einem langen Kuss.
Als er um die Ecke bog, nannte ich das Passwort und die Wand öffnete sich. Ich schritt sofort hinein und liess mich in eines der grünen Samtsesseln fallen. Ich bemerkte wie eine Träne nach der anderen meine Wange hinunterliefen und ich fing nach einer kurzen Zeit an zu Schluchzen. Ich war nicht mehr alleine im Gemeindschaftsraum. Das bemerkte ich spätestens, als Draco mich in den Arm nahm. "Dray, ich hab solche Angst um Cedric. Ich hab bei dieser Sache ein unglaublich schlechtes Gefühl", flüsterte ich mit tränenerstickter Stimme.
Jetzt setzte sich auch Blaise neben mich und tätschelte mir tröstend auf die Schulter.
Nach gefühlten Ewigkeiten kam Daphne. "Ich werde mich um sie kümmern, Jungs. Ihr könnt vielleicht später noch einmal nach ihr sehen.", meinte sie und zog mich beinahe die Treppen bis zu unserem Schlafsaal hoch.
Sie half mir beim abschminken und umziehen. Wie ich Daph doch liebte. Sie war wirklich das einzige Mädchen welche ich wirklich gerne als beste Freundinn haben möchte. Schliesslig deckte sie mich zu und murmelte noch ein: "Schlaf gut, Maria."

Doch ich schlief alles andere als gut. Als ich aufwachte, machte ich mich sogleich auf den Weg zur grossen Halle. Ich ignorierte alle Blicke die auf mich lagen.
Gerade wollte ich mit wirklich niemanden reden, dafür war ich zu müde und gestresst. So bemerkte ich die Person vor dem Eingang der grossen Halle nicht und lief genau in diese hinein. Ich sah hoch und zum Glück war es Cedric. "Kleine? Alles okay bei dir?", fragte er mich besorgt. Warscheinlich musste ich gerade sehr elendig aussehen. "Ja.", murrte ich. "Hab nur schlecht geschlafen."
Ich lehnte mich gegen ihn und er gab mir einen Kuss auf die Stirn: "Das wird schon, mein Schatz."

Am Tag der letzten Aufgabe war ich nur noch ein Nervenbündel. Man konnte mich nicht mehr ansprechen, ohne eine hysterische Antwort von mir zu kriegen. Besser gesagt: Ich war total am Ende.
An diesen Tag ging ich zusammen mit Cedric zum Hufflepuff-Tisch und kuschelte mich an ihn. Essen konnte ich seid zwei Tagen nichts mehr und ich hoffte, dass dieses blöde Tunier so schnell wie möglich beendet wird.
Ich verbrachte diesen halben Tag gemeinsam mit Cedric, bevor er am späten Nachmittag vor dem Labyrinth stehen musste.
"Pass auf dich auf und komm Heil zurück, ja?", meinte ich schon fast traurig. Er nickte und umarmte mich: "Das werde ich. Ich liebe dich." "Ich liebe dich auch."
Der Startschuss ertönte und Cedruc rannte in das Labyrinth. Während alle warteten, redeten wir über unterschiedlichen Sachen. Victor Krumm und Fleur Delacour, die Champions für das Durmstrang-Institut und die Zauberschule Beauxbartons, mussten schon Aufgeben. Also waren da drinn nur noch Cedric und Harry.
Plötzlich erschien ein völlig aufgewühlter Harry, der immer wieder schrie: "Er ist tot!"
"Nein. Nein. Nein.", hauchte ich. Das darf nicht wahr sein. Er kann nicht tot sein. Ich fing an zu weinen. Bevor ich hinunterennen konnte, wurde ich von meinem Bruder festgehalten.
"Nein! Lass mich los!", schrie ich hysterisch. Ich schlug wild um mich und auch im Gemeindschaftsraum der Slytherins konnte ich mich nicht beruhigen. Snape musste sogar kommen, um mir einen Beruhigungstrank und einen Schlaftrank zu geben. Ich hörte nur noch, wie man Draco anwies, das ich bei ihm schlafen sollte. Dann war ich weg.