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Zeig mir deine Welt

GeschichteFamilie, Liebesgeschichte / P16 Slash
Akashi Seijūro OC (Own Character)
28.11.2019
08.04.2020
5
13.462
6
Alle Kapitel
9 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
28.11.2019 2.172
 
Hallöchen meine Lieben Leser.

Das ist meine erste Fanfiction über Akashi. Ich hoffe das sie euch gefallen wird. Anders als bei meinen bisherigen Geschichten, wird diese so sein das ihr am Ende jedes Kapitels entscheiden könnt was im nächsten Kapitel passieren soll. Dazu werde ich unten euch dann jeweils zwei  Vorschläge machen, über die ihr dann abstimmen könnt.


Sitz Gerade, lass deine Schultern nicht hängen, hebe dein Kinn an. Jahrelang hast du diese Worte vernommen und getan was man dir sagte, bis du das perfekte Mädchen warst in den Augen deiner Eltern. Du hattest Privat Unterricht, lerntest Geige und Klavier. Doch nichts ließ dich so abschalten wie das Ballett. Dein linkes Bein hob sich wie von selbst und endete weit in der Luft. Dein Rücken spanntest du an und begannst sogar zu lächeln.
„Kiko-chan du bist so Gelenkig.“ erklang die zierlich Stimme deiner kleinen Schwester. Diese versuchte dich nach zu ahmen, doch schaffte es gerade mal ihr Bein gerade auszustrecken. Dein Bein senkte sich auch wieder, während du zu der kleinen Rothaarigen sahst. Ihr schulterlangen Haare tänzelten förmlich bei jeder Bewegung von ihr, was dich noch mehr schmunzeln ließ.
„Du musst dich auch aufwärmen.“ sprachst du nun auch ruhig im warmen Ton, so wie du es gelernt hattest. Du stelltest dich bereit und ließt deine Knie nach außen beugen.
„Schau.“ lächelst du und beobachtest ihren versuch.
„So Onee-chan?“ eure Lehrerin betrat das Zimmer und klatschte in ihre Hände.
„Auf auf Mädchen.“ ihr Ton war Herrisch, kein Wunder war sie immerhin gebürtige Russin, die vor einigen Jahren nach Japan gekommen war.
„Sachiko-san. Du beginnst mit Pilés. Wärme dich damit auf und du Setsuko-chan machst bitte erstmal Dehnübungen.“ du folgtest Brav der Anweisung. Immerhin warst du es ja gewohnt, doch deine Kleine Schwester bockte. Gut sie war immerhin erst 8 Jahre alt, dennoch musste sie ebenfalls da durch wo du durch musstest, Daher hörtest du die alten Worte wieder oft. Deine Übungen gingen flott rum, weswegen du nun auch einige Schritte vorführen konntest. Dein Körper bewegte sich geschmeidig, elegant wie eine Katze tänzelst du vor deiner Schwester rum, die dich mit ihren großen Rosé Farbenden Augen ansah. Sie glänzten förmlich bei jeder Bewegung auf die du tatest.
„Ich will auch.. Ich will auch.“ quitschte das kleine Energiebündel auf und versuchte dir gleich zu sein, was jedoch misslang. Sie knallte gegen dich und riss dich somit mit zu Boden. Überraschte und zugleich verwirrt sahst du sie an, doch diese war bitterlich am weinen. Kein Wunder, wurde eure Lehrerin immerhin laut ihr gegenüber.
„Setsu-chan.“ wolltest du gerade ansetzen um sie zu beruhigen, da wurde sie auch schon am Arm gegriffen und aus euren Tanzraum hinaus gebracht. Du wusstest was nun geschah. Sie wurde zu eurer Mutter gebracht. Die Hausherrin die am meisten was zusagen hatte. Immerhin war euer Vater die meiste Zeit arbeiten in seinen Büro im Haus. Wirklich zu Gesicht bekamt ihr euren Erzeuger nur beim gemeinsamen essen. Leicht wie eine feder erhebtest du dich dann auch und betrachtest dich im Spiegel. Deine Rosenrote Haare hattest du zu einen Dutt gebunden damit sie dich nicht Störten beim tanzen. Ebenfalls wie deine kleine Schwester Setsuko besaßt du Rosé Farbende Augen. Dein schmales Gesicht sah so makellos aus, kein Wunder musstest du jeden tag eine Prozedur über dich ergehen lassen damit deine Haut so rein wirkte. Doch dich sahst du da nicht wirklich drin im Spiegel. Eher eine Puppe die nicht berührt werden durfte. Kein Kratzer oder sonstigen Schaden erleiden durfte. Immerhin solltest du bald vermählt werden. Der Gedanke daran ließ dich seufzen. Du kanntest ihn nicht mal. Kein Name, kein Aussehen, kein Alter. Er war für dich eine völlig fremde Person. Dein Blick wandte sich ab, du wandest dich deinem Ebenbild ab und begannst erneut zu tanzen. Du wolltest den Kopf frei bekommen, Nur für diesen kleinen Moment, der Bewegung des Tanzes, konntest du frei sein. Frei von dem goldenen Käfig.

Erneut betrachtest du dich im Spiegel, doch die Umgebung hatte sich geändert. Deine Arme hebten sich um den Knoten vom Haarband zulösen das deine Haare fest hielt. Das Band und deine Haare lösten sich und fielen wellenartig über deine Schulter und umrahmten somit dein Porzellan Gesicht. Während du dich von deinen Outfit befreitest wurde schon das Wasser hineingelassen für dich. Heute war das große Familien essen. Deine Großeltern,Onkel, Tanten, Cousin und Cousinen sollten vorbei kommen. Immerhin wurde heute der Name deines zukünftigen bekannt gegeben. Warst du aufgregt? Ein wenig, dennoch bewahrtest du Haltung, so wie es sich für eine Dame vom Adel gehörte.
„Das Bad wäre bereit My Lady.“ erklang die ruhige stimme der Bediensteten. Du nicktest Stumm und tratst nackt an ihr vorbei. Natürlich half sie dir beim betreten der Badewanne. Sofort spürtest du das angenehme Wasser das deine Beine umschloss. Langsam ließt du dich dann auch nieder und sankst völlig in das Wasser hinein. Mit geschlossenen Augen nahmst du den Duft von Lavendel wahr und auch die ruhige Musik die gespielt wurde.
„ Danke... Du kannst gehen.“ sprachst du ruhig und begannst dich zu entspannen. Waschen konntest du dich auch alleine. So viel musste dir noch gelassen werden. Es tat dir gut allein zu sein, einfach deine Gedanken gleiten zu lassen. Erneut seufztest du entspannt auf und genosst das warme Wasser das deine Haut reinigte. Doch das allein sein hielt nicht lange an.
„Bleib nicht zulange im Wasser meine Liebe. Du quillst noch auf.“ die liebliche Stimme deiner Mutter erklang dann auch. Gut Lieblich konnte man es nicht nennen, was sie dir gegenüber hatte. In dir sah sie nur noch eine Geldquelle. Immerhin solltest du Heiraten, den Sohn eines Geschäftspartner deines Vaters.
„Ja haha.“ war deine kurze Antwort. Immerhin wolltest du das Bad genießen. Auch wenn es durch deine Mutter nun wohl eher schnell enden würde. Also begannst du deine Haare zu waschen und deine Haut einzuseifen. Da stand sie auch schon neben dir mit einen Handtuch. Erneut tauchtest du unter um den Schaum aus deinem Haar zu lösen. Nach Luft schnappend tauchtest du auf und wischtest das Nasse aus deinem Gesicht.
„Komm Raus Sachiko.“ befahl sie förmlich und hielt das große pinke Handtuch dir entgegen. Etwas mühevoll drücktest du dich aus deiner Wellness Oase heraus und tratst in das Handtuch, was sofort um dich gewickelt wurde.
„Setz dich. Ich mach deine Haare.“ sofort befand sich ihre größere Hand an deinen schmalen Oberarm. Mit Bestimmung zog sie dich zu dem großen Schminktisch, wo du dich auf dem Stuhl nieder ließt. Mit Druck wurden deine Haare mit einen Handtuch trocken gerieben. Dabei dachtest du schon das dir die Haare raus gezogen wurden.
„Sitz gerade Sachiko.“ da war wieder der Befehlston den du von früher kanntest.
„haha. Kennst du ihn?“ fragtest dann auch um abzulenken. Sofort begann deine Mutter zu strahlen. Schnell griff sie deine Haarbürste und begann deine Rote Mähne zu bändigen.
„Ihn gesehen habe ich nur auf einen Bild. Und er sah sehr Stattlich aus. Er spielt wie du Klavier und Geige.“ begann sie dann auch zu erzählen. Doch wirklich hinhören konntest du nicht. Das ziehen deiner Haare lenkte dich so sehr ab, das du sogar schon deine einzelnen Haare um Hilfe schreien hören konntest.
„Er wird dir gefallen Liebes.“ ob es so war oder nicht, konnte man jetzt noch nicht wissen. Deine Augen machtest du zu und versuchtest nicht in Tränen auszubrechen. Weswegen wusstest du nicht genau. War es der Schmerz der sich durch deine Kopfhaut in dein Schädel bohrte oder die Tatsache das du einen fremden Jungen heiraten solltest.

Deine Haare wurden hochgesteckt und einzelne Strähnen hingen dir an deinem Gesicht entlang. Zwei Strähnen, auf jeder Seite eine, umschmeichelte es förmlich. Ein Schulter freies, Rosé Farbende Kleid bedeckte dein Körper bis über die Zehenspitze.So konntest du wenigsten bequeme Pömps tragen. Langsam tratst du die Treppe hinunter immerhin kamen deine Verwandten nach und nach an. Sie wollten alle die freudige Nachricht hören. Immerhin lag die letzte Hochzeit schon drei Jahre zurück.
„Ah da ist sie ja.“ erklang die Stimme deiner Tante. Sie war nicht wie deine Mutter, weswegen du nicht glauben konntest das die beiden Zwillinge waren. Sofort zauberte sich ein Lächeln auf deine schmalen Lippen. Schnell erreichtest du auch das ende der Treppe und ließt dich von allen umarmen. Die Tür zum Saal wurde geöffnet und dein Vater trat heraus. Seine braunen Haare waren wie immer gepflegt gestylt. Ein feiner, schwarzer Anzug schmiegte sich perfekt an seinen Körper. Maß geschneidert, er würde nie ein Anzug von der Stange tragen.
„Trete ein meine Lieben.“ seine Stimme war Rau und laut so wie du sie oft hörtest zum Abendmahl. Du liebtest diese Stimme, immerhin war sie so warm auch wenn er nie wirklich zeit hatte, liebte er seine Beiden Prinzessinin. Langsam tratest du auf ihn zu.
„Du siehst Wundervoll aus.“ sprach er dich an und legte sogleich seine rechte Hand auf dein Rücken um dich hinein zu geleiten. Er war durch und durch Gentlemen. Dein Platz befand sich neben dein deines Vaters. Während deine kleine Schwester neben eure Mutter saß. Sie hatte niedliche Zöpfe gehabt und ein Pinkfarbendes Kleidchen. Du mochtest dieses Bild sosehr. Immerhin war sie wirklich eine Prinzessin, sie wollte ja auch eine sein. Im Gegensatz zu dir, du wolltest frei sein, was anderes sehen als dieses Haus oder das Sommerhaus.
„Setz dich.“ die Stimme deines Vaters riss dich aus deinen Gedanken. Immerhin hatte dieser dir den Stuhl zurecht gezogen, also nicktest du und ließt dich dann auch nieder. Nahmst das Tuch und legtest es auf dein Schoß. Du wusstest worauf deine Mutter achten würde, weswegen du auch erstmal dein blick gesenkt hieltest. Nach mehrmaligen ein und ausatmen, hebtest du dein Kopf wieder und begannst zu lächeln, als dann auch schon das Essen gebracht wurde. Es kam die Vorspeise eine typische Algen-suppe. Langsam nahmst du auch den Löffel und begannt dann auch zu essen als die anderen ihre Schüsseln ebenfalls vor sich hatten. Doch natürlich erhebte sich dein Vater und hebte dazu sein Weinglas.
„Hört meine Lieben.“ seine Stimmte hallte durch den ganzen Raum und alle hielten inne. Selbst du legtest dein Löffel zur Seite.
„Ihr wisst warum wir uns heute hier alle versammelt haben.“ setzte er an und sah in die große Runde. Deine Mutter strahlte förmlich vor Freude und war dabei schon ziemlich Hibbelig. Deine kleine Schwester dagegen sah sich verwirrt in der Runde um. Dabei musstest du schon schmunzeln, sie wusste es immerhin nicht.
„ Meine Tochter Sachiko.“ er sah dabei zu dir und hielt seine Hand dir entgegen, Langsam legtest du deine Hand in seine und standest dann auch auf.
„Meine Wundervolle Tochter ist versprochen worden.“ begann er und alle zogen die Luft ein und begannen schon zu klatschen.
„An wen?“ erklang die Stimme deines Onkels Väterlicherseits. Sofort sahst du zu ihm.
„Mit dem Sohn meines Geschäftspartners. Er ist ziemlich bekannt.“ sprach er fort und half dir wieder beim setzen. Dein Kopf hebte sich damit du deinen Vater besser sehen konntest.
„Akashi.“ setzte er an.
„Wir haben lange darüber gesprochen und haben uns geeinigt eine gemeinsame Firma zu gründen.  Und diese Firme werden unsere Kinder übernehmen und damit keine Streitereien entstehen können. Werden sein Sohn und meine Tochter Heiraten.“ er hebte sein glas, worauf alle anderen ihres ebenfalls hebten. Du tatest es ihnen gleich, da du schon 17 warst durftest du auch ein Glas wein mit trinken.
„Wie heißt den der Glückliche?“ fragte nun deine Oma. Dein Vater trank ein Schluck und setzte dann das Glas ab.
„Seijuro Akashi. Er ist ebenfalls so alt wie Sachiko.“ nun sahst du von dein Vater in die Runde. Deine schmalen Lippen formten sich zu einen Lächeln, dir bleib ja nichts anderes Übrig.
„Und hast du ihn schon gesehen Sachiko-chan?“ der jüngere Bruder deiner Mutter hatte es nicht mit den Formalitäten, dieser Onkel war die auch am liebsten immerhin zeigte er dir heimlich, wie es war eine normale Person zu sein. Du schütteltest den Kopf eh du das nein ausgesprochen hattest, schloss sich deine Mutter dem Gespräch an.
„Sie wird ihn aber noch Kennenlernen auf der Verlobungsfeier.“ dein Blick ging nun zu ihr.
„In zwei Wochen.“ du schlucktest, so zeitig schon? Dein Vater setzte sich und aß dann auch weiter.
„Vater?“ setztes du an und sahst auf dein Teller.
„Ja mein Kind.“ er blickte dich an und hielt mit sein Löffel inne.
„Ich möchte das letzte Schuljahr auf einer öffentlichen Schule beenden.“ das war das erste mal das du dein Wunsch ausgesprochen hattest.
„Vergiss es Sachiko.“ empört über deinen Satz klopfte deine Mutter auf den Tisch worauf  Satsuko zusammen zuckte.
„Ok.“ willigte dein Vater ein und dein schmales Lächeln wurde zu einen grinsen.
„Du gehst auf die Schule wo dein Verlobter sein wird. Auf die Rakuzan.“



Ja das war der Prolog zu dem Goldenen Käfig. Wie ich schon sagte, werde ich nun euch zwei Vorschläge machen und ihr dürft entscheiden welches als nächstes kapitel kommen soll.

~ Neu an der Schule Rakuzan
~ Verlobungsfeier

Stimmt nun ab. Ihr könnt mir gern eine Mail schicken mit eurer entscheidung oder es in einen Review mir mitteilen.
*Kekse hinstell*

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