Reborn in fire

von -belle-
GeschichteDrama, Romanze / P16 Slash
Marco der Phoenix Puma D. Ace / Gol D. Ace
28.11.2019
16.10.2020
29
181.190
21
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37 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
28.11.2019 5.179
 
Halli Hallo ihr Lieben!
Oh Mann, ich darf euch eine Fanfiction präsentieren, die aerle geschrieben und mir erlaubt sie euch übersetzt hochzustellen!
Sie ist voller Energie, Liebe, Intrigen, Action, Geheimnissen...
Ich bin gespannt was ihr sagt!
Es gibt 31 Kapitel und 20 sind bisher übersetzt. ^.^

Aerles Original: https://www.fanfiction.net/s/9473041/1/Reborn-in-Fire

Lasst ein Review da!
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Als er aufwachte, war er etwas überrascht. Er war irgendwie noch am Leben. Es war nicht unbedingt eine schockierte Erfahrung, es passierte schon öfter, das er lebend aus den merkwürdigsten Situationen rausgekommen. Auch wenn er nicht wusste wie, schaffte er es. Er hätte schon lange tot sein müssen, aber die Gesetze der Physik schienen bei ihm nicht zu wirken. Zumindest nicht alle.

Thatch legte die Zeitung weg, als er bemerkte, das er wach war. “Du hast mir schon wieder ne Heidenangst eingejagt,” kommentierte er trocken.

“Du solltest mich mittlerweile besser kennen.” Mit etwas Schwierigkeiten setzte Marco sich allmählich auf. Er war schon wieder im Krankenhaus, wenn man die weißen Wände und die vielen Maschinen bedachte.

“Ich hab nicht gesagt das du mir Angst machst.”

Der Blonde schüttelte den Kopf. “Also, wie schlimm war es dieses Mal?”

“Das brennende Gebäude ist eingestürzt, während du noch drinnen warst. Ein schwerer Balken landete auf deinem unteren Rücken, aber du hast es trotzdem irgendwie geschafft da rauszukommen. Frag mich nicht wie.” Thatch grinste. “Sie nennen dich nicht umsonst ´Phönix´.”

Marco schnaubte bloß. Er war ein Feuerwehrmann und hatte schon oft Leute aus dem Feuer gerettet, selbst wenn die Situation hoffnungslos zu sein schien. Seine Kollegen nannten ihn ´den Phönix´, da er jedes Mal lebend aus einem Feuer auftauchte. Ihn selbst interessierte der Name nicht. Er hatte diese ganzen Leute nicht wegen der Ehre gerettet, oder um ein Held zu sein. Er musste eine Schuld zurückzahlen. Das er anscheinend in einem Feuer nicht sterben konnte, war nur ein willkommener Bonus.

Ein Mann im weißen Kittel betrat den Raum. “Sie sind wach.” Er klang überrascht.

“Ja.”

Anscheinend hatten alle gedacht das er weiter im Koma liegen würde- zumindest laut dem Doktor. “Es ist schon ein Wunder, dass Sie überlebt haben. Die meisten kommen aus einer solchen Situation nicht lebend raus und wenn, dann bleiben sie den Rest ihres Lebens im Koma.”

Thatch tauschte einen Blick mit Marco aus und zwinkerte ihm wissend zu.

“Sie hatten wirklich Glück,” fuhr der Arzt fort. “Es gibt aber auch schlechte Neuigkeiten. Die Chance, dass Sie jemals wieder gehen können, geht gleich Null.”

Thatch sprang auf. “Das ist unmöglich! Wissen Sie nicht wer er ist? Marco der Phönix! Er kommt aus den hoffnungslosesten Situationen leben raus!”

Aber der Arzt schüttelte den Kopf. “Er kann sich überhaupt glücklich fühlen noch am Leben zu sein. Doch ich fürchte, er wird den Rest seines Lebens im Rollstuhl verbringen.”

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Ein paar Wochen später revidierte der Arzt seine Aussage jedoch. Marco war mittlerweile fähig seine Beine wieder zu bewegen und etwas darin zu spüren. Die ganze Welt der Medizin war unglaublich. Mit intensiver Physiotherapie lernte der Blonde langsam wieder zu gehen. Zuerst schmerzte es wie Hölle, aber mit der Zeit verschwand der Schmerz. Er konnte sogar schon auf Krücken gehen.

Als er das Thatch erzählt hatte, lachte sein Bruder auf. „Typisch Marco. Du hättest tot sein sollen, aber du kommst wieder mal aus einem brennenden Gebäude. Du solltest im Koma liegen, also wachst du auf. Du solltest nicht mehr laufen können, also schnappst du dir deine Krücken. Ich wäre nicht überrascht, wenn du es irgendwie schaffen würdest, wieder jung zu werden.“

Marco schnaubte. Er war nicht so alt, oder?

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Ein paar Tage später bekam er einen unerwarteten Besucher. Der Assistenz Brigade-Leiter seiner Wache tauchte auf. Nach Marcos letzten Unfall hatte er ihn einmal im Krankenhaus besucht und gemeint es würde ihm leid tun, aber Marco könnte nicht länger Feuerwehrmann sein, wenn er nicht gehen konnte. Es hatte Marco zerstört, auch wenn er das schon gewusst hatte. Seine Schuld war noch nicht abbezahlt. Wenn er kein Feuerwehrmann sein konnte, wie sollte er das Versprechen an den kleinen Jungen halten?

Er war seitdem depressiv gewesen. Aber als es eine Chance gab, das er vielleicht wieder gehen könnte, keimte Hoffnung in ihm auf. Doch er wollte die Feuerwehr-Wache nicht kontaktieren, bevor er wieder ohne Krücken gehen konnte. Also warum war der Typ da?

„Ich habe gehört der Phönix sei wieder der Asche entstiegen?“ sagte der Mann lächelnd, als Marco die Türe geöffnet hatte.

„Wohl nicht. Ich kann immer noch nicht ohne die hier gehen.“ Der Blonde deutete auf die Krücken.“

Der Assistenz Truppenleiter schüttelte den Kopf. „Du solltest gar nicht am Leben sein, geschweige denn rumhumpeln.“

Ohne zu antworten ging Marco mit den Krücken in die Küche und schob den Mann aus dem Weg, als er ihm helfen wollte. Seufzend setzte er einen Kessel für Tee auf. Er war es mittlerweile leid, das die Leute ihm sagten das er Glück hatte am Leben zu sein.

Natürlich war er froh noch zu leben, aber das einzige woran er denken konnte war, dass er den Jungen von vor zehn Jahren, im Stich gelassen hatte. In all den Jahren war die Schuld nie verschwunden und die einzige Art an die er glaubte war, dass er weiter Leute retten musste, um das wieder gut zu machen.

Mit dem Kessel in einer Hand, konnte er auch nur eine Krücke verwenden. Vorsichtig ging er zurück ins Wohnzimmer. Der Assistenz-Truppenleiter fragte erneut ob er helfen könnte, doch Marco lehnte ab. Nachdem er zurückgegangen war um Tasse zu holen, ließ er sich in den Sessel fallen und sah seinen Gast erwartungsvoll an.

Dieser schaffte es sich zu räuspern. „Ich weiß wie hart es für dich war, als du gehört hast dass du kein Feuerwehrmann mehr sein kannst. Und ich habe gehört die Fortschritte in Bezug auf das Gehen sind nur langsam. Aber ich bezweifle, dass du allzu bald wieder in brennende Gebäude laufen kannst. Außerdem würdest vor Sorge allen anderen einen Herzanfall verursachen, wenn du nicht wieder wie ein Phönix aus der Asche steigst. Aber vielleicht habe ich eine Lösung.“

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Die nächsten paar Monate waren sehr ereignisreich für Marco. Die Lösung des Assistenz-Truppenleiters war zwar nicht perfekt gewesen, aber zumindest akzeptabel. Der Ex-Feuerwehrmann stellte fest, das er vielleicht lernen konnte wieder zu gehen, aber der Heilungsprozess wäre lang und schmerzhaft. In der Zukunft würde ein Feuerwehrmann wohl nicht realistisch sein und er weigerte sich irgendeinen Nebenjob in der Feuerwache anzunehmen. Und da kam die Lösung des Assistenz-Truppenleiters zum Einsatz.

In einer Stadt namens Sabaody, ein paar Meilen entfernt, würde der Brandinspektor in ein paar Monaten in Pension gehen. Marco könnte umgeschult werden und eben ein solcher Inspektor werden. Auf die Art und Weise war er nützlich für die Wache, selbst wenn er mit Krücken gehen musste. Er würde jedoch umziehen müssen, Sabaody war zu weit weg um jeden Tag zu pendeln und
wegen seinem Zustand durfte er nicht selbst fahren, also würde er den Bus nehmen müssen.

Es störte ihn aber nicht allzu sehr. Einer seiner Brüder lebte in Sabaody und er hatte sogar ein Haus in der Straße gefunden, in der dieser lebte. Der Vorteil so viele Brüder zu haben war der, das er keine Umzugs-Helfer anheuern musste und sein Haus trotzdem in Null komma Nix möbliert war.

Als das Haus fertig war, überzeugten seine Brüder ihn eine Einweihungsparty zu geben. Er lud dazu im Endeffekt die ganze Straße ein, denn sie würden sie so oder so stören- seine Brüder wussten nun mal, wie man eine Party feierte. Umzugs-Helfer zu bezahlen wäre wohl billiger gekommen.

Er lernte für sein Brandinspektor- Examen und sein Bruder Izo kam immer wieder vorbei um ihn zu testen. Marco gefiel die Ausbildung sogar. Als der alte Inspektor in Pension ging, hatte der Blonde das Examen bestanden und war nun ein zertifizierter Brandinspektor. Seine frühere Feuerwache hatte all diese Arrangements gemacht, damit er sofort arbeiten konnte. Mittlerweile konnte er sogar schon nur mit einer Krücke gehen.

Der Bus stoppte nur ein paar Meter von der Feuerwache Sabaody entfernt. Der Leiter wartete bereits draußen auf ihn und grüßte Marco höflich, bevor er ihm die Hand schüttelte. „Schön das du es geschafft hast. Ich habe gemerkt, dass deine alte Feuerwache sehr enttäuscht war dich gehen zu lassen. Aber zum Glück hatten wir einen Platz frei. Es ist eine Ehre, den berühmten Phönix bei uns willkommen zu heißen.“

„Bitte, ich bin kein Feuerwehrmann mehr. Daher gibt es keinen Phönix. Ich würde es schätzen, wenn ich meine Vergangenheit Vergangenheit lassen könnte,“ antwortete Marco.

Der Leiter der Wache schien etwas enttäuscht darüber, ging aber auf den Wunsch ein. „Der Phönix ist hier eine Legende, aber ich werde ihnen nicht sagen, dass das du bist. Wir haben unseren eigenen, kleinen Phönix hier. Vielleicht wurde er von dir inspiriert. Ein junger- und waghalsiger- Feuerwehrmann, der schon ein paar Kinder aus einem Feuer gerettet hat. Aber du wirst ihn sicher noch treffen. Komm, ich zeige dir dein Büro.“

Marco folgte ihm hinein in eine große Halle, wo ein paar Feuerwehr-Autos parkten. Ein paar Freiwillige wuschen sie gerade und sahen neugierig hoch, als die beiden Männer vorbeigingen. Der Leiter der Wache führte sie in den hinteren Teil der Halle. Eine Metallene-Spiraltreppe führte sie auf eine kleine Plattform. Der Leiter bemerkte seine Blicke und meinte entschuldigend: „Es tut mir leid, aber ich fürchte dein Büro ist oben und wir haben keinen Aufzug. Schaffst du das?“

Etwas das er gelernt hatte, als er mit so vielen Brüdern aufgewachsen war, war das man seine Schwächen nie zeigen durfte. Daher nickte er bloß.

Langsam folgte er ihm die Treppe hoch und packte das Geländer so fest er konnte, während er sich auf seine Krücke lehnte. Gott, er musste das jeden Tag schaffen.

Sein Büro stellte sich als kleiner Raum mit einem Tisch, Computer und einem Aktenschrank heraus. Er würde hier wahrscheinlich unter Klaustrophobie leiden, wenn das große Fenster nicht den ganzen hinteren Teil der Wand einnehmen würde. Er sah auf die Trainings-Fläche draußen.

Drei Feuerwehr-Männer arbeiteten draußen gerade. Zwei braunhaarige Männer zeigten ihre Kletterkünste an einem Seil, während ein schwarzhaariger Mann gerade oben ohne Klimmzüge machte. Marco konnte dessen Gesicht nicht sehen, doch sein Blick blieb am muskulösen Körper des Mannes hängen.

Er kannte solche Männer schon lange und das Äußere interessierte ihn nicht. Die Personen die ihm am Herzen lagen wussten von seiner sexuellen Präferenz. Auch wenn es ihm nicht peinlich war, rief er es auch nicht von den Dächern. Er hatte zwar Beziehungen mit Männern gehabt, aber alleine zu sein machte ihm auch nichts.

Das jedoch war neu. Normalerweise war er nicht so scheu, starrte und sabberte wegen einer anderen Person. Er hatte noch nicht mal sein Gesicht gesehen, verdammt nochmal!

„Das sind ein paar meiner besten Jungs,“ meinte der Wachleiter und schien Marcos merkwürdiges Verhalten nicht zu bemerken. „Johnson, Portgas und Smith. Wahre Helden, diese Männer. Portgas ist übrigens der, von dem ich dir noch erzählt habe.“

Aus irgendeinem Grund wusste er, dass der Mann mit dem sexy Rücken und Arsch einen spezielleren Namen haben musste als Johnson, oder Smith. „Wer war das nochmal?“ fragte er nebenbei.

Der andere Mann zeigte auf den Schwarzhaarigen. Als ob dieser es wüsste, drehte sich der Mann namens Portgas um. Marco bemerkte ein Tattoo auf dem Oberarm des Mannes. Es zeigte ein A, ein durchgestrichenes S, ein C und ein E. Ace?

Sein Blick wanderte vom muskulösen Arm zu dem ebenso muskulösen Oberkörper, der vor Schweiß glänzte. Sein Mund wurde trocken, als er das Bild aus seinem Verstand strich, wie er den Schweiß von seinem Körper leckte. Er verbat sich seine Gedanken weiter wandern zu lassen und konzentrierte sich stattdessen auf das Gesicht des Mannes. Und da erstarrte er.

Jemand hasste ihn. Wahrscheinlich das ganze Universum. Es war nicht genug das er beinahe gestorben war, oder das er den Job verloren hatte, den er liebte. Der gleiche Job, durch den er versucht hatte das gutzumachen, was er verbrochen hatte. Aber nein. Er musste nur noch mehr bestraft werden.

Der Mann vor ihm war niemand anderes als der Junge, den er vor zehn Jahren getroffen hatte. Nur war er jetzt erwachsen. Und unglaublich gutaussehend. Er versuchte sich zu überzeugen dass der Mann ihm nur ähnlich sah, aber sein Sommersprossen-bedecktes Gesicht war unvergleichlich. Sein schwarzes Haar war länger und dieses Mal grinste er, anstatt zu heulen.

Warum arbeitete er hier?

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Als er sich umdrehte, bemerkte Ace zwei Schatten hinter dem Fenster. Es war das Fenster des Büros vom Scheiß-Inspektor, bevor er in Pension gegangen war. Er versuchte die Augen zusammenzudrücken um besser sehen zu können, konnte aber nur Silhouetten ausmachen.

Nun da er darüber nachdachte, hatte er nicht letztens von einem neuen Brandinspektor gehört? Er war neu, aber angeblich gut im Job. Ace kümmerte das nicht wirklich. Er fragte sich, warum ein junger Mann- soweit er gehört hatte, war er knapp über 30- ein so ein Scheiß-Inspektor werden wollte, wenn er doch Feuerwehr-Mann sein könnte. Er war wahrscheinlich ein sehr langweiliger Typ.

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Der Leiter der Feuerwache sah auf seine Uhr. „Wir sollten uns beeilen. Du kannst die Aussicht jederzeit gewöhnen.“

Marco schluckte schwer, doch ließ sich nichts anmerken. Vor allem nicht sein Interesse an Feuerwehr-Mann Portgas.

„Ich habe allen gesagt sie sollen sich um halb elf versammeln, damit ich dich richtig vorstellen kann,“ fuhr sein Chef fort.

Der Blonde riss den Kopf hoch. „Ich glaube nicht, dass das nötig ist,“ begann er, doch sein Gegenüber winkte ab.

„Nonsense, wir werden ein neues Mitglied in der Familie aufnehmen. Keine Sorge, sie wissen nichts über deine Vergangenheit, auch wenn ich nicht verstehe warum du es geheim halten willst. Die Jungs werden dich wahrscheinlich leichter aufnehmen, wenn sie wissen, dass du einer von ihnen warst.“

Marco blieb still, folgte jedoch dem Wachleiter zur Platform. „Ich hätte es wahrscheinlich umgekehrt machen sollen,“ meinte er und kratzte sich im Nacken, während er peinlich berührt die Krücke den Blonden beäugte.

Marco seufzte tief und begann die Stufen hinunterzugehen und versuchte die Blicke zu ignorieren. Er hasste es, hilflos zu wirken, also ging er so schnell er konnte hinunter. Er würde das am Morgen wohl bereuen.

Der Leiter der Feuerwache wurde entweder gefürchtet, oder sehr gemocht- Marco nahm Letzteres ein- denn es hatten sich bereits ein paar in der Halle versammelt. Sie schienen jedoch nicht wirklich an ihm interessiert zu sein, sondern waren wahrscheinlich nur hier, weil sie gezwungen waren. Marco kümmerte das nicht wirklich, immerhin würde er nicht wirklich oft mit ihnen arbeiten. Er fühlte sich jedoch ein wenig overdressed, da er der einzige war, der einen Anzug trug.

„Jungs,“ begann ihr Chef, auch wenn eine weibliche Feuerwehr-Frau anwesend war. „Wie ihr alle wisst, ist Ralph in Pension gegangen. Also bitte heißt unseren neuen Inspektor, Marco Fenwick willkommen!“

Ein wenig enthusiastischer Applaus startete, doch den Blonden interessierte es nicht. Er scannte die Anwesenden nach dem jungen Feuerwehr-Mann.

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Ace ging durch die Menge nach vorne, um sich den neuen Inspektor genauer anzusehen. Er war schon irgendwie attraktiv. Sein Blick war etwas schläfrig, als würde er nicht genug Schlaf bekommen und die merkwürdige Frisur erinnerte ihn an eine Ananas. Aber wer wusste, was für einen netten Körper er unter dem Anzug versteckte?

Erst dann bemerkte Ace die Krücke. Das erklärte einiges. vielleicht war er kein Feigling, der ein Brand-Inspektor geworden war, weil er zu viel Angst vor Feuer hatte und Feuerwehr-Mann zu werden, sondern weil er keiner mehr sein konnte. Es war leider trotzdem ein turnoff, weil Ace lieber mit jemanden zusammen war, der in guter Verfassung war. Und selbst wenn er blond war und einen netten Arsch hatte- er nahm es einfach an, würde es aber noch rausfinden- reichte das einfach nicht.

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Das schlimmste daran nicht mehr ohne Krücken gehen zu können war, nicht mehr Aikido auf dem Level ausführen zu können, auf dem er gewesen war. In der Stadt in der er zuvor gelebt hatte, hatte er auf Fortgeschrittenen-Level trainiert und eine Kinder-Klasse unterrichtet. Jetzt war er selbst in einer Gruppe für Anfänger.

Als er an dem Abend heimkam, war er vom Training nicht müde. Er hatte ein paar der neuen Jungs bei der Haltung geholfen und den richtigen Griff gezeigt, aber er hatte nicht wirklich geschwitzt. Trotzdem entschied er, eine Dusche zu nehmen. Er ging die Treppen hoch und schaffte es trotz der Anstrengung seine Kleidung loszuwerden. Während er sich auszog, ging er den Eindruck seines ersten Tages als Brand-Inspektor durch.

Ace war da gewesen- er hatte angefangen ihn gedanklich so zu nennen und sollte wirklich rausfinden, ob das wirklich dessen Name war. Der Junge, den er vor zehn Jahren getroffen hatte, war erwachsen geworden und hatte sich echt gemausert. Er schien Marco nicht erkannt zu haben, aber immerhin war er noch sehr jung gewesen und der Blonde hatte seinen Schutzanzug getragen. Das war eigentlich eine Erleichterung, aber was, wenn der Mann mit den Sommersprossen ihn später mal erkannte?

Marco hatte versucht sich zu überzeugen dass die Schmerzen in seinem Herz nur durch den Schock kamen, weil er den Mann aus seiner Vergangenheit getroffen hatte und seine Schuld noch nicht beglichen hatte. Aber er wusste es besser. Er begann jetzt schon diesen fremden, jungen Mann zu mögen.

Warmes Wasser prasselte auf seinen Körper, als er versuchte sich wieder die Bilder ins Gedächtnis zu rufen, als Ace oben ohne trainiert hatte. Dieses jungenhafte Grinsen, als er sich umgedreht hatte...

Er konnte schon spüren wie sein Körper darauf reagierte. Vielleicht waren seine Gefühle für den Feuerwehr-Mann nicht so stark wie befürchtet. Er musste sie vielleicht nur aus seinem System bekommen. Er schloss die Augen und griff langsam hinab.

An dem Morgen hatte er sich verboten tiefer als bis zum Oberkörper des jungen Mannes zu sehen, aber nun ließ er seinen Gedanken freien lauf. In seinen Gedanken zog Ace langsam und lockend seine Hose und Unterwäsche aus. Seine Wangen waren rot vor Erregung.

Marco pumpte seine Erektion, hatte die Augen geschlossen und stöhnte sanft. Er stellte sich vor, wie es wäre den Feuerwehrmann zu küssen, über dessen Bauchmuskeln zu lecken, ihn seinen Namen stöhnen zu hören. ´Marco...´

Das war zu einfach gewesen. Keuchend lehnte er sich gegen die Wand, während das Wasser alle Beweise seines Vergnügens wegwusch.

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„Wir haben seit heut nen neuen Brand-Inspektor,“ meinte Ace.

Er bekam ein wenig interessiertes Grunzen als Antwort und seufzte. Es war immer so, nach dem Sex. Smoker bevorzugte es das er gleich ging, nachdem sie gevögelt hatten. Er selbst wollte das nicht. Er wollte bleiben, reden und die Nacht mit jemandem verbringen.

Ihr ´Arrangement´ was den Sex anging begann vor ein paar Wochen. Ace hatte den Boss der Polizei-Einheit nach einem Feuer kennengelernt und ihm in einer Seitengasse einen Blow-Job verpasst. Danach hatten sie sich schon ein paar Mal getroffen, aber es war immer nur Sex gewesen. Sie küssten sich ja nicht mal.

Sie sollten eigentlich nur Fick-Kumpel sein, aber Ace hatte begonnen Gefühle für den Mann zu entwickeln. Er kam öfter zu Smokers Haus, auch wenn dieser ihn nicht gerufen hatte. Aber jedes Mal schickte Smoker ihn nach dem Sex wieder weg.

Tja, heute würde er sich das nicht gefallen lassen. „Weißt du, ich lass mich von dir ficken, du solltest schon auch ein wenig Interesse an meinem Leben zeigen,“ schmollte er.

Smoker seufzte und stand auf. „Ich dachte darum geht es bei unserem Arrangement. Aber okay, ich beiß an. Erzähl mir mehr.“

Ace entschied den sarkastischen Ton zu ignorieren und meinte in einem Versuch den Mann eifersüchtig zu machen: „Er ist ungefähr in deinem Alter, glaub ich, und echt attraktiv. Groß, blond...“ Er sah aus dem Augenwinkel zu dem Captain, der damit beschäftigt war eine große Zigarre anzuzünden „Und er riecht nicht nach einem Rauchfang,“ fügte er noch hinzu.

Smoker strich sich durchs grüne Haar. „Wenn du ihn so sehr magst, solltest du ihn nerven und nicht mich.“

Irritiert begann Ace sich anzuziehen. „Weißt du was? Fahr zur Hölle!“ Dann schmiss er die Türe hinter sich zu.

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Es aus seinem System zu bekommen funktionierte nicht, also versuchte er den schwarzhaarigen Mann zu ignorieren. Es war nicht sehr schwer, da er wann immer er konnte in seinem Büro saß. Nur wenn es einen Brand irgendwo gab, musste er vorsichtig sein, aber zum Glück hatte er noch keine Untersuchungen durchführen müssen.

Er versuchte sich im Papierkram zu vergraben- alles Dokumente vom vorherigen Inspektor nicht erledigt wurden- aber ab und zu erwischte er sich dabei wie er aus dem Fenster sah, wenn Ace wieder trainierte. Na ja, er konnte sich ja nicht die Schuld geben, wenn der Typ weiterhin oben ohne trainierte, oder?

Marco verfluchte sich, weil er sich wie eine Prinzessin verhielt, die in einem Turm gefangen war, hinausblickte und dann wieder auf seinen Computer-Bildschirm sah.

Ein großer Fehler in dem Design der Feuerwache war das die Büros oben und die Kantine unten war- ohne Aufzug. Marcos Doktor hatte ihm gesagt er solle die Sache leicht angehen und daher nahm er die Stufen so vorsichtig wie möglich. Auch wenn der Blonde sein Vertrauen in die Ärzte verloren hatte, war das Erklimmen der Stufen ein Ärgernis, also benutzte er sie so wenig wie möglich. Außerdem mied er die Essenszeiten, damit er die Chance in den Feuerwehr-Mann Portgas zu laufen, reduzierte.

Als er  ein paar Stunden auf den Computer-Bildschirm gestarrt hatte, entschied er, dass es wohl das Beste wäre, wenn er mal eine Runde spazieren ging. Auf der Plattform sah er sich um- er hasste das Gefühl beobachtet zu werden, wenn er mit den verdammten Stufen kämpfte. Zum Glück war die Halle leer, genau wie Kantine, zu der er danach ging, um sich einen Kaffee zu holen.

Er stellte eine Tasse unter die Kaffeemaschine und drückte den Knopf für einen Espresso. Während die Maschine ihren Job erledigte, lehnte Marco sich gegen den Tresen und stellte die Krücke neben sich. Ein Piepsen ertönte und zeigte, dass sein Kaffee fertig war. Er drehte sich um und stieß dabei mit dem Ellbogen die Krücke um. Er fluchte, als das Teil mit einem Klackern zu Boden fiel. Das Gehen fiel ihm mit jedem Tag leichter, aber er brauchte immer noch lächerlich lange um sich in der Früh die Hose anzuziehen. Sich vornüberzubeugen war immer noch schwierig.

Tief seufzend startete er die nervige Aufgabe sich vorzulehnen.

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Ace hatte ein paar Tage nicht an die Drohung an Smoker gedacht, aber er hatte dem Captain auch keinen Besuch mehr abgestattet. Zuerst sollte der Mann mal lernen ihn zu schätzen, dachte er stolz.

Er fühlte sich heute etwas schläfrig, also entschied er sich einen Kaffee zu holen. Immerhin konnte er sich auf der Arbeite keine Schlafattacke leisten. Wie sie wüssten das er Narkoleptiker war, würden sie ihn kein Feuerwehrmann mehr sein lassen. Der Gedanke ängstigte ihn.

Als er in der Kantine ankam, war sie leer bis auf den neuen Brandinspektor, der gerade große Probleme hatte seine Krücke aufzuheben. Es gab Ace eine perfekte Chance den Arsch des Blonden abzuchecken. Und hey, da war doch nichts schlimmes dran.

Der Mann mit den Sommersprossen erinnerte sich was er zu Smoker gesagt hatte. Er war vielleicht zu schnell mit dem Urteil über den Brandinspektor gewesen- vielleicht sollte er ihm eine Chance geben.

„Hier, lass mich dir helfen.“ Er hob die Krücke auf und gab sie dem Mann.

Eine Sekunde lang sah der Typ ihn an als hätte er einen Geist gesehen, doch dann änderte sich sein Gesichtsausdruck und er lächelte sanft. Er schnappte sich die Krücke und hielt Ace den Kaffee hin.

Der schwarzhaarige Mann grinste. „Danke.“ Der Blonde gab ihm die Tasse mit der rechten Hand und Ace checkte schnell die Finger nach einem Ehering, oder nach einem hellen Streifen dort. Als er nichts dergleichen sah, wertete er das als gutes Zeichen.

Er nahm die Tasse und beäugte den anderen Mann genauer. Dieser trug keinen Anzug, wie an seinem ersten Tag. Seine Kleidung war eher casual und ließ ihn entspannter wirken. Ace hatte nun zudem die Chance ihn wirklich anzusehen. Nun, da er nicht mehr so erschrocken wirkte, sah er etwas gelangweilt, aber freundlich aus. Ein kurzer Stoppelbart zierte sein Kinn. Ace würde ihn gern mal spüren.

Der Schwarzhaarige sah dem Brandinspektor kurz in die Augen und merkte, dass dieser ihn ebenfalls abcheckte. Er checkte Ace wirklich ab. Ein weiteres gutes Zeichen, wie er fand.

Er hatte den Mann noch nicht sprechen gehört, also entschied er ihn in eine Konversation zu verwickeln. „Du heißt Marco, oder?“ fragte er und versuchte nicht zu höflich zu wirken. Als der Mann nickte, fuhr er fort. „Ich bin Ace.“

Marco wirkte als würde er etwas sagen wollen, als die Sirenen plötzlich losgingen. Ace seufzte dramatisch und lächelte Marco an. „Sorry, muss los. Wir werden das Gespräch später fortführen.“ Mit einem Zwinkern ging er.

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Ein paar Wochen vergingen, in welchen Ace keine Chance bekam mit dem Brandinspektor zu sprechen. Er hatte ihn ein paar Mal gesehen, aber entweder war er beschäftigt, oder Marco, oder er sah den Blonden nur aus der Ferne.

Er hätte so oder so keine Zeit gehabt mit ihm zu flirten, da die Stadt in letzter Zeit immer wieder von Feuern heimgesucht wurde, und die meisten wurden von Marco untersucht, für den Fall das sie Absicht gewesen waren. Ace musste Überstunden schieben. Mehr als einmal war er in der Nacht aufgeweckt worden und vor zwei Nächten hatte er wieder mal übereilt Smokers Haus verlassen müssen. Ja, sie hatten sich wieder vertragen- mehr oder weniger. Eigentlich hatte Ace einfach nachgegeben. Sie sprachen immer noch nicht wirklich miteinander.

Er gähnte als er zur Kantine ging. Es gab heute kein Feuer, aber er hatte den ganzen Tag trainiert. Er wusste, dass er heimgehen sollte, ein narkoleptischer Anfall stand ihm kurz bevor. Aber er musste zuerst einen Kaffee trinken, sonst würde er sicher auf seinem Motorrad einschlafen. Das durfte nicht passieren. Nicht schon wieder. Sein Großvater hätte da sicher einiges zu zu sagen.

Als er die Kantine betrat, sah er einen fremden Mann, der Kaffee trank. Er hatte eine Pompadour-Frisur in braun und einen schwarzes Ziegenbärtchen am Kinn. Eine Narbe lief über sein linkes Auge.

„Bist du neu hier?“ fragte Ace und ging zur Kaffeemaschine.

Der Mann begann zu lachen. Es war ansteckend und Ace konnte ein Schmunzeln nicht unterdrücken.

„Nein, ich bin nur Besucher. Aber ich wollte den Kaffee testen und schauen wie schrecklich er hier schmeckt.“

Der Feuerwehrmann gluckste. „Und was ist das Urteil?“

„Wirklich schlecht.“ Der Mann schnitt eine Grimasse. Dann stellte er die Tasse auf den Tisch und sah zu Ace. Er checkte ihn nicht ab, er war nur neugierig. „Ist dir nicht kalt, wenn du so wenig an hast?“

Der Mann sah auf seinen bloßen Oberkörper, die kurze Hose und die Stiefel hinab. „Ne, mir ist nie kalt,“ meinte er etwas stolz.

Der Mann strich nachdenklich über seinen Ziegenbart. Dann schlug er sich plötzlich mit der Hand gegen die Stirn. „Oh, ich hab ganz vergessen mich vorzustellen. Ich bin Thatch.“ Er streckte ihm die Hand hin.

„Ace.“

Thatch schmunzelte. „Ja, ich kann lesen.“

Ace sah auf seinen Arm und lachte auf.

„Also, konnte der Tätowierer nicht buchstabieren, oder was?“ Der Mann mit den braunen Augen zeigte auf das durchgestrichene S am Arm des Feuerwehrmannes.

Der Mann mit den Sommersprossen lächelte ironisch. „Das denken einige Menschen, aber nein. Es steckt sogar eine Geschichte dahinter...“

Thatch schüttelte abwehrend die Hände. „Hey, keine Sorge. Ich bin nicht hier um zu spicken.“

Ace wurde aus seinen Gedanken gerissen. Er wollte gerade die ganze Geschichte erzählen, bis Thatch ihn erinnerte, dass sie sich gerade erst getroffen hatten. Mit dem Mann konnte man gefährlich leicht tratschen. „Also, ähm, wolltest du jemanden besuchen?“ fragte er und änderte das Thema.

„Ah, ja. Vielleicht kannst du mir helfen. Ich suche meinen Bruder.“

„Ist er ein Feuerwehrmann?“ fragte Ace und überlegte, ob einer seiner Kumpel erwähnt hatte das sein Bruder vorbeischauen wollte.

„Ne, er ist n Brandinspektor. Marco sein Name.“

Der Kopf des Schwarzhaarigen hob sich. „Wirklich? Du bist sein Bruder?“

Thatch sah aus, als hätte er ihn beleidigt. „Was, siehst du die Ähnlichkeit etwa nicht? Ich weiß, ich bin um einiges hübscher, aber-“

„Überhaupt keine Ähnlichkeit,“ unterbrach Ace ihn direkt.

Thatch sah ihn erst überrascht an, doch dann lachte er auf. „Ich mag dich Junge. Du redest nicht um den heißen Brei rum. Marco und ich sind Adoptiv-Brüder, genau genommen. Alle unsere Brüder sind adoptiert. Sind ne große Familie.“

Ace war ein wenig überfordert von all dem. Es war nicht so das er sich Marcos Familie irgendwie vorgestellt hätte, aber das hatte er echt nicht erwartet. Er hatte immer gedacht der Inspektor wäre sehr einsam. Vielleicht war dass das Resultat davon in einer großen Familie aufgewachsen zu sein. Er musste einfach grinsen, bei den neuen Informationen, die er gewonnen hatte.

„Ich hab Marco heute noc nicht gesehen, aber ich war auch recht beschäftigt. Er hat ein Büro oben. Ist die zweite Tür links, glaub ich.“

Thatch nickte „Danke. Wir sehen uns!“ Er winkte und verließ die Kantine.

Ace schnappte sich grinsend eine Tasse Kaffee. Dieser Thatch war ein charismatischer Kerl, nicht so wie sein Bruder. Na ja, zumindest soweit Ace bisher gesehen hatte.

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Er nahm gerade den letzten Schluck, als er Stimmen aus dem oberen Stockwerk hörte. Er erkannte Thatch´s, also musste die andere Marco sein. Obwohl er sie noch nicht oft gehört hatte, musste er zugeben, dass sie ihm gefiel. Er versuchte unbemerkt um die Ecke des Türrahmens zu lugen.

Wenn Ace bisher Zweifel hatte dass die beiden verwandt waren, wurden sie nun durch das Gezanke zerstreut.

„Komm schon, ich hab nicht den ganzen Tag Zeit,“ zog Thatch ihn auf. Er stand bereits am Ende der Stufen, während sein Bruder gerade erst auf halbem Weg war. Der Inspektor hielt sich am Geländer fest, während er vorsichtig den nächsten Schritt ging.

„Vorsicht Thatch, selbst in dem Zustand kann ich dir noch in den Arsch treten,“ gab Marco zurück.

„Da bin ich mir sicher, aber diese Stufen besiegen dich!“

Beleidigungen wurden hin und hergeworfen, während sie in Richtung Ausgang gingen. Thatch drehte sich um und zwinkerte Ace zu, während Marco dem Blick seines Bruders folgte. Er starrte den Feuerwehrmann kurz an und verließ dann das Gebäude ohne ein weiteres Wort zu sagen.

Ace konnte nicht widerstehen und lief zum Fenster um den beiden Brüdern nachzusehen. Anscheinend hatte Thatch wieder nen Kommentar abgelassen, denn er bekam einen scherzhaften Schlag von seinem Bruder. Die Augenbraue des Brandinspektors zuckte genervt. Plötzlich warf er die Krücken beiseite und innerhalb eines Wimpernschlags hatte er seinen Bruder niedergerungen. Er kniete neben ihm und legte Thatch´s Hand fest gegen die Brust und hielt ihn so fest. Das musste doch wehtun- und zwar beiden.

Ace stand fasziniert da. Er hatte den Brandinspektor echt falsch eingeschätzt. Das war ein Aikido (1) Move gewesen, oder? Und er muss gut gewesen sein um einen solchen, starken Mann umzuhauen. Also warum die Krücken?

Aber zumindest schien es dass dieser nette Arsch einer Person gehörte die in besserer Verfassung war als anfangs angenommen.
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Tbc...

1: Aikido ist ein japanischer Selbstverteidigungs-Sport, in welchem man nicht viel Kraft braucht. Die Autorin hat es selbst ausprobiert (war aber wie sie sagt nicht so gut wie Marco)
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