One Million & One

GeschichteRomanze, Schmerz/Trost / P18 Slash
27.11.2019
20.01.2020
11
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„Ist wirklich alles in Ordnung?“, fragte Kai, als er an einem Küchenschrank herumfummelte und ein Pflaster herausnahm. Er schnappte sich die Tüte mit Brötchen und setzte sich zu mir. Ich starrte gedankenverloren nach draußen.
„Zeig mal.“, forderte er und drehte mein Gesicht zu sich. Er öffnet das Pflaster und klebte es über die Schramme, die ich am Kinn hatte. Vorsichtig strich er es fest.
„Kaum zu glauben, dass du gegen den Schrank gelaufen sein willst und dann solche Verletzungen davonträgst. Deine Wange, sie ist auch angeschwollen.“
Es zog zwar an den Wunden, trotzdem seufzte ich unter seinen Berührungen.
„Ja, Sachen gibts.“, log ich mit einem schlechten Gewissen, das bröckelte und bald auf mich herabstürzen wollte.
Wir sahen uns tief in die Augen. Als ich sie das erste Mal erblickt hatte, war es ein komisches Gefühl gewesen. Es war abschreckend und nicht gefüllt mit dieser Fürsorge. Aber jetzt hätte ich den ganzen Tag so dasitzen können. Es rief unerwartet viele Erinnerung in mir wach. Von unserem gemeinsamen Bad, von meinem ersten Mal… Dabei hatte er mich genauso angesehen. Ich seufzte.
Auf einmal wurde mir bewusst, was das heiße Kribbeln im Lendenbereich zu bedeuten hatte… Ich schaute hastig weg.
„Was ist?“
„A-Ach nichts… weißt du was? Lass und essen. Ich hab einen Kohldampf, das kannst du dir nicht vorstellen!“, sagte ich und griff nach der Tüte. Sie war noch warm.
Wieso um alles in der Welt bekam ich gerade einen Ständer!? Das wollte ich nicht. Aber es hörte nicht auf. Erstrecht nicht, als Kai sich zurücklehnte und ich seinen Blick im Rücken spürte.
Ich rutschte bis zum Rand des Sofas und verdeckte damit die Aussicht auf mein Schritt, dem bereits anzusehen war, dass er spannte.
Woher kam das nur? Ich hatte an nichts gedacht, das mich hätte erregen können. Nur an… Kai.
„Hey, jetzt sag doch mal was los ist. Du benimmst dich sehr auffällig.“, sagte Kai und schlang seine Arme um mich. Dabei fiel seine rechte Hand genau in die Zone, die er nicht bemerken durfte. Ich hielt die Luft geschockt an, als er mein Problem streifte.
Er legte sein Kinn auf meiner Schulter ab. Ich erschauderte.
„Ist… es das?“, fragte Kai und streifte meine Erregung erneut, diesmal absichtlich. Sofort war ich in Alarmbereitschaft und schob ihn von mir weg, rieb mir über die Arme.
„Bitte entschuldige. Ich wollte dich nicht ängstigen.“
Ich verdeckte meinen Schritt mit den Händen. Ebenso hätte ich sie auch zu gerne vor mein rotes Gesicht gehalten.
Schweigend sah ich nach unten, während Kai mich weiterhin musterte.
„Es ist mir so peinlich.“, durchbrach ich die Stille. Ich hätte einfach ins Bad gehen sollen, doch ich war festgewachsen.
„Das… muss es doch nicht. Ist doch ganz normal.“
„Aber ich…“, hatte mir ihn vorgestellt.
„Du brauchst dich nicht zu schämen. Wenn du willst…“, fing er an und strich sich durch die Haare. „Soll ich dir helfen?“
Ich schluckte hart. Während mein Kopf schrie, ich sollte so schnell wie möglich das Weite suchen, sehnte sich mein Intimbereich nach Aufmerksamkeit.
Aber ich konnte doch nicht…
Kai rutschte stückchenweise zu mir und legte mir eine Hand in den Nacken. Ich stützte mich an seiner festen Brust ab.
„Ich würde nie etwas machen, das du nicht magst, ok?“
Warum nur nickte ich? Die Sicht verschwamm auf einmal und ein weißer Schleier nahm ich vollkommen ein.
Kai drückte mich sacht nach hinten, bis ich auf dem Rücken lag und meinen Kopf heben musste, um mitzubekommen, was er machte.
Er schlich mit seiner Linken unter mein Hemd und erforschte meinen Bauch. Mit seiner anderen zuppelte er am Hosenbund. Zärtlich fasste er die Beule darunter an und übte zunehmend Druck aus. Ich stöhnte.
„Mach dir keine Sorgen. Vertrau mir.“
Ich hörte auf seine Worte und legte mein Kopf ab, schloss die Lieder und spürte nur noch.
Als Kai meine Hose von den Hüften zog, hob ich mein Becken, damit er es leichter hatte. Damit war ich nackt und ungeschützt und er sah meine Erregung…
Er nahm sie in die Hand und strich sie einmal der Länge nach. Ich krallte mich in das Kissen und stöhnte ungehalten.
Seine Finger umkreisten meine Spitze. Sie zogen erst kleine, dann immer größere Kreise. Seine Nägel am Bauch kratzten mich, sodass es kribbelte und an meinen Seiten einen Schauer erzeugten.
Kurz kam er zu mir hoch. Nach anfänglichem Zögern küsste er mich und ich stieg voll mit ein. Unsere Lippen spielten miteinander und seine Zunge drang in mich ein. Sie ließ mir gar keinen Platz und eroberte mich stürmisch.
Wir lösten uns, um zu atmen.
Kai holte seine Hand aus meinem Hemd hervor und strichelte mir über die Wange, über meine vibrierenden Lippen, die er zuvor noch geküsst hatte.
Er übte etwas mehr Druck aus und wo eben seine Zuge war, da glitt sein Finger in mich. Ich spannte mich nicht an, ließ ihn einfach machen, auch wenn meine Wangen vor Scham glühten. Seine Finger legte sich auf meine Zunge und er beugte sich herunter zu meinen Ohr.
„Lutsch daran…“, raunte er mir mit belegter Stimme zu. Es war mir so peinlich, ich wäre am liebste im Boden versunken. Und trotzdem tat ich, was er von mir verlangte. Ich leckte an seinem Finger und schloss meine Lippen weiter um ihn. Er belohnte mich dafür, indem er mein Glied im gleichmäßigen Rhythmus massierte.
Etwas Speichel rann mir die Mundwinkel hinab, aber ich hatte keine Zeit mich darum zu kümmern. Der Finger in meinem Mund und die Hand in meinem Schritt machten mich verrückt.
Kai beschleunigte das Tempo, sodass ich keuchte. Er stützte sich mit der Hand, mit der er eben noch meinen Mund erkundet hatte, neben meinem Kopf ab. Als ich ein weiteres Mal keuchen wollte, ging es in dem Kuss unter, den Kai begann. Forsch drängten sich seine Lippen auf meinen und seine Zähne bissen sogar vorsichtig hinein, nur damit er mir entschuldigend kleine Küsse an die Stelle hauchte.
Er war so nah, dass ich meine Arme ausstreckte und sie um ihn ihn schlang, mich an ihn klammerte und den Kopf in den Nacken legte. Ich konnte schon nicht mehr…
„Vertrau mir. Alles gut.“, hauchte er und küsste erst mein Hals, dann mein Schlüsselbein.
Die letzten drei Male noch fuhr er mein Glied auf und ab, dann bog ich meinen Rücken zu einem Hohlkreuz und kam mit einem ersticken Stöhnen in Kais großer Hand.
Ich atmete stockend und genoss die letzten Sekunden meines Höhepunkts. Dabei küsste mich Kai abermals und ließ nicht einen Moment von mir ab. Erst als ich wieder ordentlich Sauerstoff in meine Lungen bekam, löste er sich von mir und setzte sich auf.
Mein Kopf war so schön leer und dösig, ich hätte auf der Stelle einschlafen können.
Kai reinigte seine Hand mit einem Taschentusch, dass er sich aus der Hosentasche fischte, dann sah er zu mir.
„Geht es dir besser?“ Was für eine Frage… Als hätte er all das eben nicht mitbekommen…
Was sollte ich denn jetzt von all dem halten? Wir hatten es wieder getan. Und wieder war es wirklich toll gewesen.
Dann fiel mein Blick etwas tiefer und landete direkt auf Kais Schritt. Ich biss auf die Lippe.
„Du…“, meinte ich und deutete auf sein Problem, das ich vor einigen Minuten noch gehabt hatte.
Kai lachte und strich sich über den Nacken: „Da kann ich nichts gegen machen, nicht nach dem eben. Tut mir leid.“
Ich schüttelte den Kopf: „Das meine ich nicht… Was machst du jetzt…?“ Es beachtete mich stirnrunzelnd. War wohl nicht die beste Umschreibung. „Ich meine… Du hast eben. Soll ich dann…?“
Ich biss mir erneut auf die Lippe, nein, ich kaute sie eher auf. Was redete ich denn da? Ich wollte nicht das gleiche tun… Oder?
„Das musst du nicht.“
„Es ist unfair.“
„Ich komm schon klar.“
„Nein.“
Ich konnte ihm bei den folgenden Worten nicht  in die Augen gucken: „Du machst so viel für mich. Ich möchte dir etwas zurückgeben.“
Einen Augenblick schien Kai zu überlegen, ob das eine gute Idee war. Ich war längst überzeugt, wahnsinnig geworden zu sein. Das konnte ich nicht ernst meinen!
Es entstand eine Pause, in der keiner von uns beiden etwas sagte, weshalb ich mich entschied, zumindest etwas überzuziehen. Also schlüpfte ich in meine Shorts und linste dann zu Kai.
„Du sagst mir, wenn du etwas nicht magst, ok? Dann hören wir sofort auf. Du musst das nicht tun.“ Ich nickte und rutschte weiter zu ihm, damit ich seine Hand berühren konnte.
Er lehnte sich entspannt nach hinten und atmete tief durch.
„W-Was soll ich jetzt machen?“, fragte ich unbeholfen, woraufhin er mir ein warmen Lächeln schenkte.
„Ich denke mal du hast noch nie… jemanden mit dem Mund verwöhnt? So wie eben nur hier unten?“
Meine Muskeln spannten sich bis zum Zerbersten an und  meine Schultern zog ich ganz weit nach oben, als wollte ich mich verstecken.
„Wir müssen das nicht machen.“, sagte Kai, als er meine Unsicherheit wahrnahm. „Wir können auch…“
„Nein… ist schon gut.“
„Bist du dir sicher?“
Als Antwort darauf rutschte ich von der Kante des Sofas, direkt auf meine Knie. Er nahm mich sanft am Arm, öffnete seine Beine etwas und ich krabbelte hinein. Er strich mir eine Strähne hinter das Ohr.
„Mach ganz langsam. Alles ganz locker“, versuchte er mich und mein klopfendes Herz zu beruhigen.
Ich starrte auf die Beule in seiner Hose. Wir hatten schon mal Sex gehabt. Ich war Kai schon mal viel näher als jetzt gewesen, doch da hatte ich nichts großartig machen müssen. Jetzt lag es an mir. Jetzt würde ich genauestens mitbekomme, was geschah.
Ich legte meine Hände in Kais Hüften, während er mir über den Kopf kraulte. Mein Körper zitterte, als ich die Schnalle seines Gürtels löste und auch, als ich am Knopf scheiterte.
Ich schloss kurz die Augen und versuchte tief durchzuatmen, mich zu fassen. Und als ich weitermachte, hatte zumindest das Zittern etwas nachgelassen.
Der Knopf war keine Hürde mehr und der Reißverschluss auch nicht. Nur noch seine Boxershorts trennten mich von seinem besten Stück. Ich zog den Bund nach unten und über sein erigiertes Glied, sodass er mir steif entgegenragte. Es war so groß, wie ich es in Erinnerung hatte. Mein Brustkorb hob und senkte sich unregelmäßig.
Ich sah hilfesuchend zu ihm auf.
„Mach es so wie eben.“, erklärte Kai. Seine heisere Stimme bebte bereits vor Erregung und seine Augen glitzerten glasig. Das hier musste ihn ganz schön anmachen. Ich musste ihn ganz schön anmachen…
Seltsamerweise gab mir dieses Wissen den nötigen Mut, den ersten Schritt zu wagen und Kais Glied in die Hand zu nehmen. Er seufzte.
Ich probierte weiter und fuhr die Länger nach, genauso wie er es bei mir gemacht hatte. Seine wohliges Seufzen und seine Hand in meinen Haaren, die allmählich verstummte, zeigten mir, dass ihm das wohl gefiel.
Also ging ich den nächsten Schritt und berührte seinen Schaft vorsichtig mit den Lippen. Ich küsste ihn dort und machte damit weiter. Ich hauchte überall Küsse hin, bis ich ihn auch zögerlich mit der Zunge ertastete. Und als ihm das auch sehr gefiel, leckte ich einmal über seine gesamte Länge. Von ganz unten, bis zu seiner Spitze.
Kai konnte sich ein Stöhnen nicht verkneifen und legte seinen Kopf auf der Lehne ab. Das plötzlich Wissen, ihn mit diesen einfachen Dingen um den Verstand zu bringen, zauberte mir ein Grinsen. Ich wollte ihn noch mehr seufzen hören und ich wollte, dass er an nichts anderes mehr denken konnte, genauso wie ich zuvor.
Deshalb setzte ich an der Spitze an und senken meinen Kopf, ließ ihn in mich gleiten. Kais Griff in meinen Haaren wurde fester und sein Stöhnen lauter.
Ich verengte meine Lippen und hob meinen Kopf wieder. Als ich ihn das nächste Mal wieder aufnahm, benutze ich auch gleichzeitig meine Zunge.
Noch hatte ich ihn nicht tief in mir, ich musste mich erstmal an den Ablauf gewöhnen, aber bald fand ich einen Rythmus, der nicht zu schnell für den Anfang war, aber immer noch konstant genug, um Kai zum Stöhnen zu bringen. Bald versuchte ich es auch etwas tiefer, doch ich erkannte, dass ich mich nicht übernehmen musste. Kais Griff war allmählich so fest, dass er beinahe zog und seine andere Hand klammerte sich in die Polster.
Als er irgendwann seine Augen öffnete, konnte ich ein Blick in die glasigen, blauen Augen erhaschen und erkannte, dass er nicht mehr weit von seinem Höhepunkt entfernt war.
Ich machte unbeirrt weiter, bis Kais Stöhnen verkündete, dass er nicht mehr konnte. Seine Hand in meinen Haaren, zog mich sanft aber bestimmend von sich weg. Dafür holte er mich mit einem Ruck zu sich hoch, direkt auf seinen Schoß. Wir küssten uns, während ich mit meiner Hand beendete, was ich angefangen hatte.
Er drückte mich fest an sich, als er zum Orgasmus kam. Ich tat es ebenfalls und atmete seinen beruhigenden Duft ein. Er atmetet wohl genauso schwer, wie ich es vorher noch getan hatte. Aber er fing sich schneller.
Das Meiste hatte ich aufgefangen und wischte es ebenfalls an einem Taschentusch ab, das mir Kai reichte.
Danach schmiegte ich mich wieder in seine Umarmung.
„Weißt du eigentlich wie sexy du bist?“, fragt er und strich mir über den Rücken.
„Ach, bin ich das?“, nuschelte ich müde und bereits im Halbschlaf.
„Ja und wie.“
Er suchte nach meiner Hand und verschränkte unsere Finger ineinander.
„Warum… empfindest du das für mich? Kennst du mich irgendwo her?“, fragte ich nach einiger Zeit der angenehmen Stille.
„Es mag jetzt sehr albern und kitschig klingen…“, gluckste er vergnügt. „aber es war wohl Liebe auf den ersten Blick.“
„Du meinst, das gibt es?“
„Nachdem ich dich kennengelernt habe, bin ich mir absolut sicher.“
Ich drückte mich ein Stück von ihm, damit ich seine blauen Augen bewundern konnte, die ihre Klarheit zurückgewannen.
„Sag mal… Wie hast du herausgefunden, dass du schwul bist?“
Kai legte den Kopf nachdenklich schief. „Hm, gute Frage. Ich glaube, es war nach meiner Schulzeit, während meiner Ausbildung. War ein echter Spätzünder. Nicht, dass es mich nicht interessierte, aber ich hatte meist nur den Sport im Kopf. Da blieb nicht viel übrig für Mädchen… oder Jungs.“ Seine Augen wanderten im Raum umher, als suchten sich nach den passenden Worten. „Ich war richtig vernarrt, jedes Wochenende bei Wettkämpfen. Aber irgendwann traf ich dann ein Mädchen, das ich mochte. Ich glaube sogar, ich verliebte mich in sie. Und dann hatten wir natürlich auch Sex. Doch so sehr ich sie mochte, so fühlte es sich einfach nicht richtig an. Sie war wirklich, wirklich hübsch. Aber egal was für Dessous sie auch trug, niemals spürte ich eine Leidenschaft. Danach hatte ich eine weitere Freundin, mit der es das gleiche war, bis ich erkannte, dass es nicht an ihnen, sondern an mir lag. Ich war eben schwul. Zu der Zeit hatte ich das erste Jahr meiner Ausbildung um.“
Ich ließ seine Worte sacken und fragte stattdessen: „Was hast du gelernt? Gibt es viele Büro-Berufe? Mir würde nur Kaufmann einfallen…“
Kai grinste: „Ich… bin Bademeister.“
Ich blinzelte verwirrt: „Bade… meister?“
„Ja, ich kann dich retten, falls du mal untergehst.“, erwiderte er und zwinkerte mir amüsiert zu.
„Ich hätte ja mit vielem gerechnet, aber das habe ich nicht erwartet!“, kicherte ich.
Er zuckte mit den Schulter: „Wie gesagt, ich war ganz besessen von Sport, vom Schwimmen. Ich wollte unbedingt einen Beruf lernen, indem ich das ausleben konnte. Bis ich bemerkte, dass Bademeister sein nicht unbedingt etwas mit dem Sport zutun hat. Naja, und dann kamen die Immobilien.“
Ich schüttelte belustigt den Kopf, dann legte ich mich zurück auf seine Brust.
„Was… sind wir jetzt eigentlich?“, fragte ich langsam. „Bekannte, Freunde, WG-Bewohner…?“
Er hielt mich ganz fest.
„Was willst du denn, was wir sind?“
Ich schloss die Augen und wünschte mich ihm so nahe, wie noch nie zuvor.
„Einfach zusammen…“





Nachwort


Hallo liebe Leserinnen und liebe Leser,

Dankeschön für 29 Empfehlungen! ^^

Heute gab es mal wieder etwas zitroniges. ^^
Ich hoffe, euch hat Kapitel 9 gefallen!
Passend dazu heute auch wieder einige Bilder!


Ich schreibe mal gar nicht viel dazu. Ich denke, ihr werdet sie wiedererkennen!
Dazu klickt hier: https://up.picr.de/37666147he.jpeg


Das zweite Bild werdet ihr bestimmt auch erkennen! ;)
Dazu klickt hier: https://up.picr.de/37666234up.jpeg


Und das dritte Bild zeigt zwar eine andere Szene, aber hier ist es!
Dazu klickt hier: https://up.picr.de/37666199la.jpeg


So und zum Abschluss noch ein paar Informationen zu meiner neuen Geschichte. Ich habe mich entschieden, den Titel bei „Horrible Pleasure“ zu belassen. Es könnten aber noch Änderungen kommen.
Das erste Kapitel wird wahrscheinlich ein, zwei Tage nach Kapitel 10 von „One Million & One“ hochgeladen werden.
Und für alle, die ebenso gespannt sind wie ich, habe ich hier sogar schon mal die Kurzbeschreibung:

„Oliver ist besessen von Liam. Aber als dieser mit seinen Freunden Olivers Einladung annimmt, ist es bereits zu spät. Der Horror seiner schlimmsten Albträume hat begonnen. Wird Liam diesem grausamen Haus entkommen können? Oder wird Olivers Wahn ihn am Ende zerstören?“

So, dann hoffe ich, ihr werdet auch bei dieser Geschichte voll mit dabei sein! ^^


Jedenfalls habe ich morgen meine Abschlussprüfung und bin auch schon etwas aufgeregt. Ich wollte vorher unbedingt noch ein Kapitel bringen und das habe ich ja jetzt. Also kann ja morgen nichts mehr schiefgehen! ^O^


Liebe Grüße
Farbenmaedchen
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