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✧ Owls Goals ✧

von NIzz
Kurzbeschreibung
KurzgeschichteHumor, Liebesgeschichte / P18 / Het
Akaashi Keiji Bokuto Koutarou Komi Haruki Konoha Akinori OC (Own Character) Sarukui Yamato
26.11.2019
14.07.2020
12
75.965
136
Alle Kapitel
141 Reviews
Dieses Kapitel
10 Reviews
 
 
26.11.2019 2.611
 
Bokutos Trainings-Push-Song Vorher anhören und dazu denken ;) Viel Spaß beim Prolog (/*3*)/



ミ๏v๏彡




Ocker ist eine schöne Farbe.
Sie ist nicht so grell wie Gelb und auch nicht so dunkel wie Braun. Lächelnd ziehst du die schwarze Kappe von deinem neu erworbenen Marker und fährst mit der Mine über dein Geschriebenes. Eine sanfte, matte Markierung umrahmt nun deinen notierten Termin, auf den du gespannt wartest.

❤ Ten treffen ❤

Lächelnd steckst du deinen Marker zurück in deine Jackentasche und fährst liebevoll über dein Bullet Journal. Strahlende Farben, feinste Schrift und der Duft nach neuem Papier schlägt dir entgegen. Mit einem zufriedenen Zucken um die Mundwinkel klappst du das kleine Buch zu und fährst mit den Fingerkuppen über den ledernen Einband. Sie fügen sich in die sanften Rillen der eingravierten Spiralen ein und verharren an goldenen Sprenkeln, die dem schwarzen Ledereinband eine fröhliche und gleichzeitig edle Wirkung verleihen.
Du verstaust deinen Schatz vorsichtig in einem Extra-Fach deines Rucksacks und stellst diesen behutsam neben dich, ehe du dich wieder deinem Getränk zuwendest und durch die Glasfront des Cafés blickst.
Feine Schneeflocken tänzeln auf dem Asphalt und hauchen der Großstadt etwas Ruhe und Gemütlichkeit ein. Angetan von der winterlichen Schönheit willst du nach deinem Rucksack greifen und einen Skizzenblock hervor ziehen, als die Tür neben dir auf geht und ein leises Glöckchen singt. Deine Hand verharrt und dein Lächeln wird breiter.
„ Mistwetter.“
Fluchend klopft Ten sich den Schnee von seiner dicken Winterjacke und zerrt den Schal von seinen Lippen, um dann komplett herein zu stapfen. Du musterst deinen Freund eingehend und merkst, wie dein Herz immer lauter pocht, während er sich aus dem Anorak schält und die letzten Eiskristalle aus seinem schwarzen Haar schüttelt.
Drei Monate.
So lange habt ihr euch nicht gesehen.
Immer wenn ihr euch nach gewisser Zeit wieder trefft, ist es, als würden deine Augen sich wieder an ihn gewöhnen müssen. Sie fahren langsam über jede Einzelheit seiner Züge, als gieren sie nach jedem Millimeter, den sie noch nicht von dem Basketballspieler kennen.
Du liebst dieses Gefühl.
Noch hat er dich nicht entdeckt, sondern steuert direkt die Theke mit den Heißgetränken an. Das gibt dir die Zeit, seine Gesamtheit in seiner Perfektion zu betrachten.
Seine mandelförmigen Augen strahlen in sanften Schokoladentönen und seine langen Wimpern umrahmen seine Seelenspiegel wie ein Kunstwerk. Seine markante Nase ist leicht schief von einem vergangenen Sportunfall und seine Lippen sind immer leicht nach unten verzogen, als würde er rund um die Uhr nachdenken.
Sein dunkles Haar ist länger geworden und fällt ihm vereinzelt wirr in die Stirn, was ihm einen verwegenen Ausdruck verleiht. Dein Magen kribbelt vorfreudig, als du daran denkst, wie süß seine Lippen gleich auf deinen schmecken werden - würzig wie Zimt und auch süß wie Zucker.
Du betrachtest seine wie immer eintönige Kleidung mit einem leisen Schmunzeln auf den Lippen. Während du es liebst, dich in so vielen verschiedenen Farben wie möglich zu kleiden und immer wieder neue zu entdecken, ist er schon immer schlicht gekleidet. Weiße Shirts oder Pullover und dunkle Hosen. Seine Schuhe sind meist einfache Sportschuhe, falls er noch nach der Schule trainieren will.
Als er den Blick hebt und dich entdeckt, zuckt sein Mundwinkel leicht nach oben.
Du hingegen strahlst breit und willst dich bereits erheben und auf ihn zu stürzen, als dein Telefon in deiner Hosentasche eine Nachricht ankündigt. Überrascht bleibst du auf dem weinroten Hocker sitzen und ziehst das Telefon heraus, um eine Nachricht deiner Schwester zu lesen.

Wenn du fertig bist, komm vorbei. Hab noch Zeit, bevor ich zum Club muss :3

Du schmunzelst leise.
Seit eure Eltern in Trennung leben, seid ihr beiden sogar noch mehr zusammen gewachsen. Sie gönnt dir kaum eine Stunde in deinem Lieblingscafé und schon will sie dich sehen. Vermutlich, um von deinen Kochkünsten zu profitieren, dieses Biest. Du schreibst ihr flink zurück und stellst das Handy schließlich stumm, als den den Geruch nach kühlem Aftershave und frischen Duftnoten um dich herum wahr nimmst. Grinsend drehst du dich um und rutschst von deinem Hocker, nur um dann verwirrt inne zu halten.
Deine Augen registrieren jedes Detail und dein Herz schlägt mit jeder Erkenntnis langsamer.
Ten trägt seine Jacke noch immer - sie ist sogar nur halboffen.
Das Getränk in seiner Hand ist nicht in die helle Porzellantasse mit Aufdruck gefüllt, sondern in einen eintönig braunen Pappbecher geschüttet worden.
Und seine Augen strahlen dir nicht warm entgegen, sondern sind schwarz wie Bitterschokolade.
Er blickt dich nicht mal richtig an, sondern fixiert den Becher vor sich immer wieder, als würde der ihm eine Antwort geben - oder das Gespräch für ihn führen.
Als die unangenehme Stille zwischen euch ins unermessliche steigt und du das Gefühl hast, dass die warmen Farben der Einrichtung und der Lichter dich zu überschwemmen drohen, schluckst du und greifst mit zitternden Fingern nach seinem Handgelenk. Das Lächeln auf deinen Lippen tut weh, da du es nicht gewohnt bist, eines vorzutäuschen. Doch du hältst es wacker und umfasst seine warme Haut vorsichtig.
„ T-Ten?“
Doch er blinzelt nur und zieht seine Hand sanft, aber bestimmt zurück, um dich schließlich endlich anzublicken.
Dir wird schlecht.



ミ๏v๏彡




„ Das ist doch nicht zu fassen! Zwei Jahre! Dieser elende, kleine- isst du das noch?“
Du winkst ab und schiebst deinen Teller wohlwollend in Yukies Richtung. Das sanft ziegelrote Haar deiner älteren Schwester ist kürzer seit du sie vor einigen Monaten gesehen hast. Es umrahmt ihr ovales Gesicht wie ein runder Vorhang und harmoniert perfekt mit ihren beigeroten Augen. Diese funkeln fröhlich als sie nach deinem Reißbällchen greift und dieses in einem Satz schmatzend verschlingt.
Deine Finger umklammern noch immer zitternd deine Tasse vor dir.
Der Geschmack von süßer Schokolade liegt penetrant auf deiner Zunge und hinterlässt ein pelziges Gefühl der Übelkeit in dir.
Du weinst nicht. Du schreist nicht. Du bist einfach nur… müde.
Deine Schwester schnappt sich schmatzend dein letztes Reißbällchen und kaut summend darauf herum, ehe sie lautstark schluckt und mit Tee nachspült. Dann wischt sie sich in beinahe männlicher Manier über die Lippen und kräuselt diese dann zu ihrer angeborenen Schnute.
„ Was hast du jetzt vor?“
Du zuckst zusammen. Ihre Stimme ist ungewohnt leise und weich und ihre Irden mustern dich mitleidig. Du fühlst dich sogleich wie ein angeschossenes, verschrecktes Tier und zuckst langsam mit den Schultern.
„ Ich werde so oder so auf die Fukurōdani gehen müssen.“
So sehr sie sich auch darüber freut. Sie weiß, dass das mehr eine Tortur für dich sein wird, als Spaß.
Euer Vater ist versetzt worden. Nach Europa, genau genommen Deutschland.
Und du wirst einen Teufel tun und mit kommen. Also hatte es sich ideal angeboten, deine Fernbeziehung endlich zu beenden und zu deiner Mutter und Schwester zurück zu ziehen.
Ten wusste davon noch nichts.
Dein Magen drückt unangenehm und dein Gesicht verzieht sich vor Unwohlsein.
Zwei Jahre wart ihr zusammen. Ihr habt euch so oft wie möglich gesehen und gehört.
Bei jeder Gelegenheit hast du dich in den Zug gesetzt und bist her gefahren.
Du.
Nicht er.
So viele Dinge ergeben auf einmal Sinn. Sätze, die er während eurer Beziehung immer wieder gesagt hatte.

Schwarz steht dir am besten. Es ist so elegant.

Deine Haare sehen ja … interessant aus.

Deine Musik ist so laut.

Muss das mit dem Gekritzel sein?


„ Süße!“
Du zuckst ertappt zusammen und hältst dir den Kopf. Deine große Schwester hat dir ernsthaft eine Kopfnuss verpasst? Ein sanftes Schultertätscheln hätte es auch getan. Murrend reibst du dir den Schädel und willst etwas erwidern, als sie plötzlich kreischend auf die Uhr blickt und ihre Tasche an sich reißt.
„ Mist. Ich komme zu spät! Komm schon!“
„ … Ich bin kein Hund in einem heißen Auto, Yukie. Ich kann alleine-“
Doch sie unterbricht dich barsch, schmeißt dir deine Jacke zu und reißt dich schließlich mit sich.
Aus eurer Küche, durch den Flur und raus in die Kälte.
„ Y-Yukie?“
„ Ja, verdammt. Du darfst dir deine Schuhe anziehen!“
Dankend trottest du zurück und tauschst deine Schlappen gegen wintertaugliche Stiefel aus.
Sicherheitshalber schnappst du deine Schlüssel und stopfst sie in die Jacke deines Parkas. Als deine Schuhsohlen auf die dünne Schneeschicht vor eurem Wohnkomplex treffen, runzelst du verwirrt die Stirn.
Das saftige Weinrot deiner Winterboots wirkt plötzlich nicht mehr so lebendig wie gewohnt.
Eher wirken sie störend auf der zarten Reinheit des Schnees. Ein leises Seufzen verlässt deine Lippen, worauf zarte Atemwolken aus deinem trockenen Mund treten und die Kälte in deinem Inneren perfekt symbolisieren.
„ Hast du nicht was vergessen?“
Du hebst nicht mal den Blick, als du nach dem Türknauf greifst und die Haustür schweigend zu ziehst. Das Krachen der Scharniere lässt dein Herz zucken und deine Lippen beben. So fühlt es sich also an, wenn eine Tür zufällt. In deinem Inneren hat es sich genauso niederschmetternd angehört.
Mit gesenktem Blick und gekrümmten Schultern schlenderst du zu deiner Schwester. Diese betrachtet dich schweigend und weitet die Augen, um dich am Arm aufzuhalten. Verwirrt siehst du auf und hebst eine Braue.
„ Du hast dein Juliet Burnell vergessen.“
„ Bullet Journal… Ist egal.“
Sie weitet die Augen noch mehr und will etwas erwidern, doch du schüttelst den Kopf und trottest leise durch die dünne Schneeschicht, die den grauen Asphalt bedeckt. Deine Schwester zögert, ehe sie schließlich zu dir stößt und schweigsam neben dir läuft. Als sie merkt, dass du wirklich zu gar keiner Kommunikation fähig bist, seufzt sie leise und versucht dich mit etwas abzulenken, das du liebst.
„ Hast du dir endlich deine neuen Marker bestellt?“
Du hältst inne. Langsam umschließt deine Hand den neuen Markierer in deiner Manteltasche.
Doch dann lässt du ihn los und zuckst teilnahmslos mit den Schultern, ehe du leise raunst:
„ Ja. Erdfarben.“
Sie legt den Kopf schief und versucht aus deinem monotonen Tonfall schlau zu werden. Als du keine weitere Reaktion zeigst, pfeift sie anerkennend und fragt:
„ Und? Gefallen sie dir?“
Du schließt kurz die Augen und genießt den kühlen Winterwind, der dir die Gedanken und Gefühle einfriert. Darauf blickst du auf den verschneiten Pfad vor dir und sprichst - ebenso eisig wie der Wind und der gefrorene Niederschlag:
„ Erde ist letztlich auch nur … Dreck.“
Und damit gibt auch deine Schwester auf, etwas zu sagen.



ミ๏v๏彡




Weiß. Schwarz. Gold.
Das Wappen der Fukurōdani High hebt sich edel von der Eingangssäule des Grundstücks ab.
Du betrachtest die einzelnen Farbtöne des Wappentiers eingehend, legst den Kopf schief und versuchst etwas von deinen alten Reaktionen wieder hervor zu kitzeln. Doch das Gold der Eule ist nichts weiter als ein Edelmetall. Das Schwarz ist ein farbloser Klecks und das Weiß eine eintönige Leere.
„ Kommst du?“
Deine Schwester mault ungeduldig. Seit einigen Minuten starrst du schon auf dieses Wappen.
Kapitulierend ziehst du den Kopf ein, als würdest du dich vor dem Wappentier fürchten und schließt zu deiner Schwester auf, die bereits zur Halle hüpft wie ein Kaninchen auf dem Eis. Du schlenderst jedoch langsam hinterher, fügst deine größeren Füße in ihre zierlichen Fußabdrücke ein und machst dir nicht erst die Mühe, deine Umgebung zu betrachten. Schüler rennen an dir vorbei, schlittern lachend über die teils vereisten Pflastersteine und reden wir durcheinander.
Lachen.
Die Amtssprache der Fukurōdani.
Mädchen rennen kichernd an dir vorbei auf der Suche nach warmem Schutz und Jungs wollen eine Schneeballschlacht anzetteln, die sich mit Pulverschnee schwer realisieren lässt.
Du blickst erneut auf deine penetrant roten Boots im reinen Schnee und würdest sie am liebsten von deinen Füßen zerren.
Alles wirkt so fehl am Platz. Die Farben. Die Fröhlichkeiten. Du.
Mit einer vorsichtigen Bewegung ziehst du die Nadeln aus deiner sorgsam geflochtenen Frisur und öffnest deine sonderbar in Szene gesetzten Haare immer mehr. Erst als sie sich locker um deinen Nacken peitschen, fühlst du dich besser. Schließlich ist normal sein, das einzige was zählt.

Ich mag dich wirklich sehr, Baby. Aber du … das mit uns … ich weiß nicht, wie das passen soll. Du bist immer so aufgedreht, so quirlig und … ich meine, jeder dreht sich nach dir um. Und das nicht auf die gute Weise. Ich finde nur - jetzt wo ich Captain des Basketball Teams bin, muss ich auch an meinem Ruf arbeiten. Was sollen die Leute sonst denken

Du blinzelst als warmes Wasser deine kühlen Wangen berührt.
Tränen. Farblos und langweilig. So wie du sein sollst.
Müde hebst du deinen Blick und betrachtest die einzelnen Gesichter um dich herum. Keiner sieht aus, als würde es ihn jucken wie du aussiehst. Du willst nach deiner Schwester sehen, doch sie ist bereits verschwunden. Verwirrt kratzt du dir den Nacken und überlegst tatsächlich, einfach umzukehren. Schließlich musst du deiner Mutter noch sagen, dass sie von nun an ein Maul mehr zu stopfen hat.
Das Seufzen aus deinen Lippen wird vom Wind getragen - und plötzlich von lautem Bass verschluckt.
Verwirrt von dem plötzlichen Lautwechsel hebst du den Kopf und blickst in die Richtung, aus der die Klänge kommen. Sie übertönen einen ganzen Gebäude Komplex und kommen von links.
Du solltest nicht folgen. Du solltest umkehren. In dein stilles, ruhiges Zimmer, das nur deinen Koffer als einzig persönliches Stück beinhaltet.
Doch deine Füße tragen dich durch den Schnee, entlang einzelner Schülergruppen, nach links, nach rechts und dann durch eine Überdachung gerade aus. Inzwischen ist die Musik deutlich zu hören - ebenso wie das Quietschen von Schuhsohlen auf Linoleum.
Eine Sporthalle?
„ WOW is ME! Komm Akaashi sing miiiiiiit, HEY HEY HEY!“
„ Konzentrier dich, Bokuto.“
„ BAKAto- lass dich nicht immer von der Musik ablenken und schlag richtig zu!“
Fasziniert hältst du inne und lehnst dich in den Türrahmen. Inzwischen ist jede Zeile des Songs hörbar und jedes Wummern des Basses dringt in deine Seele vor.
Volleyballer.
Eine ganze Gruppe Jungs trainiert trotz der Kälte übermotiviert in der Halle und wärmt sich unter einem lautstarken Song auf. Im Takt der Musik wird aufgeschlagen und mit der Melodie gesprungen. Quietschende Sohlen unterstreichen die hektische, aber auch berauschende Stimmung und lassen dich die Brauen heben.
„ WUHUUU!“
Ein lautes Aufschlagen auf dem Boden, lässt dich erschrocken zurück taumeln. Du hältst dich noch gerade so an der angelehnten Tür fest, stößt diese jedoch in ihren Rahmen zurück, worauf sie schmetternd zurück klatscht.
Stille.
Kein Sohlenquietschen mehr. Die Musik ist verstummt und deine Schwester mustert dich mit breitem Grinsen und Kopfschütteln.
Bevor du dich nun wirklich aus dem Staub machen kannst, ertönt ein raues, tiefes Lachen, das von den Wänden widerhallt, ehe der Schatten einer größeren Person auf dich trifft.
Du blickst verwirrt nach oben und zuckst zurück, als dir Gold entgegen strahlt.
Es ist nichts weiter als ein Edelmetall.
Und sein Lachen ist nichts weiter als eine Geräuschquelle.
Der Größere stemmt die Hände grinsend in seine Hüften und legt den Kopf schief, während er dich mit voller Aufmerksamkeit mustert und lautstark tönt:



„ HEY HEY HEY, wer bist du denn, Birdie?“




\(^▽^)/




Well… Nicht mal ein Tag verging seit einer Doodle Umfrage bei meiner Kuroo Reader FF Pray, Prey
11 Menschlein sind bereits der Meinung gewesen, unsere Lieblingseule solle auch eine FF bekommen und was soll ich sagen? Der Prolog schrieb sich beinahe von selbst ^^ Der Rahmen dieser Story steht schon. Sie wird ca. 12 Kapitel haben, im Reader Stil verfasst sein und die Genres Romanze x Humor x Freundschaft abbilden.

Ich bin schon unglaublich gespannt, auf euer Feedback zu der FF und verspreche mich sehr gut einzulesen, damit unsere einsame  & euphorische Eule gut getroffen wird *Recherche beginn und Notizen mach*.

Zu den Upload Rhythmen: Ich denke 1x die Woche sollte drin sein. Da ich aber grade im Real Life in vielen Planungsprozessen stecke, ist das nicht zu 100% garantiert. Ich schreibe daher immer vor, wenn ich gerade kreative Phasen habe.

Ich freue mich auf Rückmeldung und Anmerkungen jeder Art *den Bienenstock säuber und den Taubenschlag herricht, um den Brieftauben ein Heim zu geben, flötend Futter verteil*

Ich hoffe, man liest sich <3

Herzliche Grüße von der zu übermotivierten NIzz~
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