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Annemarie

von JimBlack
GeschichteSchmerz/Trost / P12 / Gen
26.11.2019
26.11.2019
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Annemarie

Einst lebten in ihrem Königreich ein König mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern, Prinzessin Anne und Prinzessin Marie. Anne war sehr hübsch und schlank, während Marie eher etwas pummelig war. Und Marie neidete ihrer Schwester die schlanke Figur. Anne konnte essen so viel sie wollte, sie nahm nicht zu, aber Marie wurde schon beim Anblick einer Torte schwerer.

Eines Tages kam die Hofschneiderin zu den beiden um Maß zu nehmen für Kleider für den kommenden Empfang.

Hochwohlgeborene Familien waren dazu eingeladen und die Prinzessinnen sollten natürlich die Schönsten von allen sein. Die Schneiderin nahm an den Mädchen Maß, es wurden Stoffe ausgesucht und Schnitte besprochen. Dann machte sich die Schneiderin wieder auf den Weg. Es war nur noch kurze Zeit bis zu dem Empfang und so sicherte ihnen die Schneiderin die Kleider erst für den Tag des Balles zu.

Schnell kam dieser Tag herbei und die Schneiderin mit zwei wunderschönen Kleidern. Für Marie ein blaues Kleid, das mit viel Rüschen besetzt war und für Anne ein dunkelgrünes eher einfach geschnittenes Kleid. Marie probierte ihr Kleid zuerst und es passte  wie angegossen. Es war auch durchaus schmeichelnd für ihre kräftigere Figur. Dann probierte Anne ihr Kleid. Aber oh Schreck, das Kleid war viel zu klein. Die Schneiderin war untröstlich, hatte sie doch erst vor wenigen Tagen Maß genommen. Aber es half nichts: das Kleid ließ sich nicht schließen und Anne wurde bewusst, dass sie so nicht auf den Empfang gehen konnte. Geschwind holte ihre Zofe ein älteres Kleid aus dem Schrank, doch auch das passte nicht mehr. Schließlich war Anne erst vierzehn Jahre alt und noch im Wachstum. Marie hatte das alles mit Freude beobachtet. Natürlich tat sie gegenüber der jüngeren Schwester so als ob sie das genauso schlimm fände wie Anne. Aber insgeheim freute sie sich ungemein, war sie es doch gewesen, die die Aufzeichnung mit den Maßen verändert hatte.

"Liebe Schwester, so leid es mir tut, das sagen zu müssen: du hast wohl innerhalb weniger Tage so zugenommen. Das sieht dir gar nicht ähnlich. Du kannst doch sonst essen wie du willst und nimmst nicht zu. Wahrscheinlich musst du in Zukunft mehr auf deine Ernährung achten." Es nutzte alles nichts. Da Anne nichts passendes, dem Empfang würdiges zum Anziehen hatte, konnte sie auch nicht dabei sein. Marie wiederum genoss den Empfang in vollen Zügen und führte manch nettes Gespräch mit den anwesenden jungen Prinzen und Herzögen und kam auch in den Genuss vieler Tänze mit ebenjenen.

Anne war tieftraurig, dass sie nicht auf den Empfang hatte gehen können und weinte in ihrer Kammer. Noch trauriger wurde sie, als Marie ihr am nächsten Tag von dem tollen Empfang  vorschwärmte. Sie ließ auch nichts aus und erzählte von den netten jungen Männern und den herrlichen Tänzen. Anne schwor sich, kein zweites Mal so eine Veranstaltung zu versäumen.

Bereits am nächsten Tag beschloss sie etwas abzunehmen. Beim Frühstück aß sie nur noch ein Stück Kuchen statt zwei und am Nachmittag verzichtet sie auf die Torte. Das wäre doch gelacht, wenn sie ihr Gewicht nicht in den Griff bekäme. Auch unternahm sie längere Ausritte. Kurz darauf gab der König einen Ball und wieder waren alle Vertreter des Adels eingeladen. Anne war besonders gespannt darauf, war es doch ihr erster Ball seitdem sie Tanzstunden genommen hatte. Aber wie enttäuscht war sie, als nur ihre ältere Schwester zum Tanzen aufgefordert wurde. Dass diese einfach bereits älter und somit interessanter für die jungen Herren war kam ihr nicht in den Sinn. Vielmehr dachte sie, dass es an ihrem Gewicht liegen müsste, dass kaum einer Notiz von ihr nahm. Und ihre Schwester bestätigte diesen Verdacht am nächsten Tag auch noch als sie ihr davon erzählte und bestärkte sie darin, dass nur abnehmen helfen würde.

Also aß Anne noch weniger als zuvor. Ihre Mutter sah sie zwar besorgt an, aber Anne erklärte ihr stets, dass sie einfach keinen Hunger habe, weil sie zuvor so viel gegessen hätte. Irgendwie wollte sie ihrer Mutter nicht erzählen, dass sie abnehmen wollte, aber diese würde es ja wohl selbst schon bemerkt haben, dass ihre Tochter zu dick war. Zugleich spielte sie immer öfter Tennis um durch die zusätzliche Bewegung ihr Gewicht zu reduzieren. Sie hatte einen privaten Tennislehrer und ansonsten spielte sie mit ihrem Cousin. Dieser war ein sportbegeisterter Junge und freute sich über die zusätzliche Bewegung.

Anne hatte sich schnell an das weniger essen gewöhnt. Sie war sogar richtig stolz auf sich, so konsequent zu sein. Hin und wieder schloss sich Marie an und aß auch selbst weniger, schließlich war sie es, der tatsächlich ein paar Kilo weniger  gut stehen würden.
Aber Marie war noch immer nicht zufrieden  mit dem Erreichten und ersann einen neuen Plan. Sie besorgte sich aus einem Spiegelkabinett einen Spiegel, der einen dicker aussehen ließ. Den tauschte sie im Geheimen gegen den normalen Spiegel im Zimmer ihrer Schwester aus. Als Anne sich das nächste Mal im Spiegel betrachtete erschrak sie sehr. Sie war wirklich der Meinung gewesen, dass ihr Gewicht schön langsam passte, aber jetzt sah sie, dass sie einfach unmöglich aussah und viel zu dick war.  Die Zofe, die den neuen Spiegel wohl bemerkt hatte schwieg dazu. Sie war eifersüchtig auf das Leben der Prinzessin und würde gern mit ihr tauschen.

Anne aß in nächster Zeit noch weniger als bereits zuvor. Sie hatte zwar Appetit aß aber nur, damit ihre Eltern sie nicht so streng ansahen und zum Essen ermuntern wollten. Doch immer wenn sie in den Spiegel sah, musste sie feststellen, dass sie noch immer keinen Erfolg mit ihren Abnehmversuchen hatte. Zusätzlich zu ihren Ausritten und Tennisstunden unternahm sie noch lange Spaziergänge, die sie in schnellem Tempo absolvierte. Es konnte doch nicht sein, dass ihr Körper so falsch reagierte und sie noch immer nicht so schlank war, wie sie es gern gewesen wäre.

So verging die Zeit und Anne nahm immer weiter ab. Immer öfter klagte sie über Übelkeit und Schwindel. Auch hatte sie ständig kalte Hände und Füße. Aber dass dies auf ihre Essgewohnheiten zurückzuführen war, auf diesen Gedanken kam sie nicht.
Was ihr unbändige Freude bereitete, war in der Küche herumzugehen und den Köchen bei ihrer Arbeit zuzusehen. Wie sie Gemüse schnipselten, Fleisch zuschnitten, abwogen, maßen, Teige rührten. Sie hätte ihnen stundenlang dabei zusehen können, aber immer wenn sie jemand fragte, ob sie denn etwas kosten wolle, wich sie erschrocken zurück. Nein, außerhalb der normalen Essenszeiten, wollte sie nichts zu sich nehmen. Das würde sie schnell wieder bereuen und der Spiegel warf ihr viel zu dickes Äußeres noch immer zurück. Doch nachts wachte sie häufig von Hunger geplagt auf und konnte nur schwer wieder einschlafen. Sie wälzte sich im Bett umher und plante den kommenden Tag. Wie viel Sport sie machen wollte und wie wenig sie essen würde.
Und es war wieder ihre Schwester, die ihr einen Rat erteilte. "Wenn du dich nicht mehr beim Essen zurückhalten kannst, dann bleibt dir keine andere Lösung, als nach deiner Völlerei ins Bad zu gehen und das Gegessene wieder zu erbrechen. Dann kann es sich nicht auf deinem Körper festsetzen."

Anne kam dieser Vorschlag großartig vor. Sie tat wie ihr geraten und erbrach nun jeden Tag, die kärgliche Menge, die sie zu sich genommen hatte. Manchmal aß sie jetzt sogar mehr, um die Mutter nicht zu verärgern. Sie würde sowieso gleich danach alles wieder von sich geben, also war es doch egal wie viel sie aß. Ihre Eltern waren zufrieden, dachten sie doch ihre Tochter würde jetzt endlich wieder an Gewicht zulegen. Sie war nämlich bereits erschreckend dünn geworden. Doch natürlich nahm sie keinesfalls zu sondern noch weiter ab. Immer öfter wurde sie krank und die Doktoren gingen im Königshaus ein und aus. Die einzige Diagnose, die alle gemeinsam erstellten war: das Kind ist zu dünn! Irgendwann plagte Marie dann doch das schlechte Gewissen und sie tauschte den Zerrspiegel wieder gegen den normalen aus. Aber Anne war bereits so an das wenige Essen und das Erbrechen gewohnt, dass sie keine Änderung in ihrem Spiegelbild erkannte. Sie hatte gelernt ihren Körper dick zu sehen und tat es einfach weiterhin. Es war, als ob ihr Körper ihr Feind sei, den sie zum Verschwinden bringen müsste. Sie konnte ihre Mutter nicht mehr hören, wenn sie sie anflehte mehr zu essen. Oder ihren Vater, der ihr zuerst mit viel Liebe und Verständnis entgegengekommen war, aber es später mit Drohungen versuchte und meinte so würde sie nie ihren Traumprinzen finden.

Aber das alles war ihr egal. Jeder ihrer Gedanken drehte sich nur noch um das Essen und ihre Bewegungsmöglichkeiten. Doch schließlich war sie zu schwach zum Reiten und Tennisspielen. Und die Doktoren wurden immer ernster und besorgter.

Eines Tages kam die Großmutter aus einem entfernten Königreich zu Besuch. Sie hatte gehört, wie schlecht es ihrer Enkeltochter ging und wollte sehen, ob sie ihr nicht helfen könnte. Sie wurde von allen freundlichst begrüßt und auch Anne freute sich enorm über den Besuch, hatte sie doch die Großmutter schon längere Zeit nicht mehr gesehen. Die Großmutter sah Anne sehr besorgt an. Es war noch schlimmer als sie es befürchtet hatte, denn Anne war nur mehr Haut und Knochen. Und sie wusste, dass es so nicht mehr lange weitergehen konnte. "Mein liebes Kind, weshalb schädigst du deinen Körper so? Willst du ihn denn ganz zerstören? Wenn du so weitermachst wirst du sterben, bist du dir dessen denn bewusst?"

Anne erschrak. Nein sterben hatte sie nicht im Sinn. Sie aß doch nur wenig und erbrach sich oftmals, aber das konnte doch wohl nicht tödlich sein. Doch die Großmutter bestärkte ihre Aussage noch indem sie erklärte, dass auch die Herren Doktoren dieser Meinung wären. "Aber ich will noch nicht sterben Großmutter." begann Anne." Das Leben hat für mich doch gerade erst begonnen, ich will es nicht jetzt schon verlieren."

"Dann musst du etwas dagegen tun. Du musst lernen, deinen Körper nicht als deinen Feind zu sehen. Er ist dein Freund, der dich auf all deinen Wegen begleitet. Der dich am Leben erhält und es dir erst ermöglicht zu sein. Du musst wieder lernen zu essen, und das Gegessene bei dir behalten. Das wird nicht so einfach sein, aber ich werde dich unterstützen so gut ich nur kann." Und die Großmutter hielt ihr Wort und blieb bei Anne, schlief im Nebenzimmer und erklärte ihr, dass Anne jederzeit, auch nachts zu ihr kommen könnte, wann immer sie glaubte Hilfe zu benötigen. "Du musst lernen Hilfe anzunehmen. Wir wollen alle nur dein Bestes. Du bist eine intelligente junge Frau. Du müsstest es doch einsehen, dass du nicht so weitermachen kannst."

Anne verstand. Sie war klug genug um zu wissen, dass die Großmutter Recht hatte. Aber es war nicht einfach. Anne bemühte sich redlich ein wenig zu essen und das Gegessene nicht zu erbrechen. Früher musste sie sich dazu zwingen zu erbrechen, jetzt ging das schon ganz von alleine und es brauchte Kraft sich dagegen zu stemmen. Nicht immer gelang es ihr aber doch hin und wieder. Und langsam immer öfter. Es war ein langwieriger harter Weg. Aber ihre Großmutter und ihre Eltern waren stets für sie da und munterten sie immer wieder auf und lobten sie für das Erreichte. Auch Marie sprach ihr jetzt Mut zu und irgendwann gestand sie der Großmutter unter Tränen was sie getan hatte. Sie bereute jetzt, dass sie die Maße verkleinert hatte und den Zerrspiegel aufgestellt hatte. Hatte sie mit dem Verständnis der Großmutter gerechnet so wurde sie jedoch enttäuscht. Nichts konnte diese Handlungen rechtfertigen, wo doch die jüngere Schwester so nah dem Tode war. Auch die Eltern waren entsetzt über das Geschehene und der Vater wollte sein Kind am liebsten aus dem Haus werfen. Aber was wäre aus Marie dann geworden? Sie hatte ihre Privatlehrer gehabt und verfügte über eine ausgezeichnete Bildung, aber zu arbeiten hatte sie nie gelernt. Nach langem hin und her wurde beschlossen, die herzlose Tochter zu verheiraten. Im Haus wollten sie sie nicht länger haben. So wurde ein Ball veranstaltet um einen geeigneten Kandidaten für Marie zu finden. Und der Vater machte ihr klar, er würde ihre Hand demjenigen geben, der zuerst danach fragte. Sie hätte dabei kein Mitspracherecht mehr.

Anne durfte auch kurze Zeit am Ball teilnehmen, für länger war sie noch zu geschwächt. Und sie bekam einige mitleidige Blicke ob ihrer dürren Gestalt zu spüren, aber auch einige bewundernde von den eingeladenen Herren. Trotz ihres jetzigen Aussehens, das wahrlich nicht allzu vorteilhaft war, erkannte man ihre innere Schönheit.  Im Laufe des Abends trat ein junger Prinz vor den König und bat ihn um die Hand von Marie. Der König zögerte ein wenig, um den Schein zu wahren, fragte den Prinzen nach seiner Herkunft und seinen Zukunftsvorstellungen aus, sagte ihm aber schließlich doch die Hand von Marie zu. Schon wenige Wochen danach wurde Hochzeit gefeiert und Marie zog mit ihrem Prinzen in dessen Königreich. Anne war trotz des schändlichen Verhaltens ihrer Schwester traurig über deren Fortgehen, hatte sie diese doch liebgehabt. Aber sie sah ein, dass es so besser war.

Und wichtig war, dass Marie ihr Tun bereut hatte, so dass Anne ihr verzeihen konnte.

Immerhin hatte ihr auch die Großmutter gesagt, sie müsse lernen sich auch selbst zu verzeihen. Verzeihen bei dem , was sie ihrem Körper zugemutet hatte.

Es dauerte noch lang aber nach und nach nahm Prinzessin Anne wieder zu. Sie musste nicht mehr erbrechen und behielt die Nahrung, die sie aß bei sich. Und es war nun nicht mehr bloß ein Apfel oder eine klare Suppe, die sie zu sich nahm, sondern sie versuchte sogar von jedem Essen ein wenig zu kosten. Es sollte noch mehrere Monate dauern, bis die Großmutter ihr vergewisserte, dass die Lebensgefahr jetzt gebannt sei, sie aber noch lange nicht am Ziel angekommen sei. Aber immerhin war ihr Gesicht nicht mehr so eingefallen und langsam erkannte man ihren weiblichen Körper.

Diese Rundungen die sie an bestimmten Stellen entwickelte machten Anne zu Beginn Angst. Wollte sie wirklich zur Frau werden? Wollte sie die Blicke der Männer auf sich spüren? Sie musste lange mit sich hadern, bis sie den Entschluss fasste, dass die Meinung und Blicke der anderen ihr egal sein konnten. Immerhin war sie eine Frau und durfte somit auch wie eine aussehen.

Bei Empfängen und Bällen stand sie alsbald im Mittelpunkt, was ihr am Anfang nicht leicht fiel, aber sie lernte damit umzugehen. Bereits zwei Prinzen hatten bei ihrem Vater um ihre Hand angehalten, aber ihr Vater war viel zu besorgt um seine Tochter und verweigerte sie den Freiern. Und Anne war froh darüber. Sie hätte sich den Mann an ihrer Seite gerne selbst ausgesucht und sprach darüber mit ihrem Vater.

"Mein Kind. Das ist ganz und gar unüblich. Aber wenn du dir einen ausgesucht hast und ich ihn für gut genug für dich erachte, werde ich deinen Wunsch respektieren. Immerhin wirst du nach meinem Ableben die Königin unseres Reichs werden. Deine ältere Schwester hat dieses Vorrecht ja verwirkt. Aber als Königin musst du stark und nicht kränklich sein. Kann ich mich auf dich verlassen, dass du künftig mehr auf dich Acht geben und deinen Körper nicht mehr bekämpfen wirst?"

Anne konnte ihm das ohne zu zögern versprechen. Sie aß zwar noch immer nicht so viel wie die anderen Familienmitglieder, aber sie war nur noch dünn und nicht dürr. Und sie war stolz darauf dereinst Königin ihres Königreichs sein zu dürfen. Und wenn sie keinen Mann fände, wäre auch das nicht so schlimm. Sie hatte gelernt sich selbst genug zu sein. Ihr Leben war auch ausgefüllt ohne einen Mann. Sie würde die Königin sein und ihr Mann bloß der Prinzgemahl. Der Gedanke erheiterte sie ungemein und sie teilte ihn mit ihrer Mutter und Großmutter. Die beiden fielen in ihr Lachen mit ein und waren erfreut über die neue Selbstsicherheit von Anne. Sie würde ihren Weg gehen. Und wenn sich doch einmal der richtige Mann einstellte, würde sie ihn zum Ehemann nehmen. Aber für ihr Selbstbewusstsein brauchte sie ihn nicht.
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