All because of you (Samu und Tamy)

GeschichteDrama, Romanze / P16
OC (Own Character) Riku Rajamaa Samu Haber
25.11.2019
16.09.2020
78
86.779
13
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02.08.2020 1.081
 
Tamy

Nachdem nun der Vernunft Genüge getan wurde, steht einem Fortsetzen unserer vorherigen Beschäftigung nichts mehr im Wege. Zumal sich meine Libido von diesem Gespräch kein bisschen hat stören lassen. Im Gegenteil. Meiner leidenschaftlichen Kussattacke kommt Samu entgegen und lässt sich sofort von mir mitreißen. Und sofort brennt das Feuer zwischen uns wieder lichterloh. Noch immer sitze ich auf Samus Schoß, meine Hände um seinen Nacken geschlungen und lasse mich in dieses Feuer der Leidenschaft fallen, das seine Berührungen auf meinem Körper weiter entflammen und nähren. Seine Hände gleiten an meinen Seiten nach oben, schieben mein Shirt mit in diese Richtung und streifen es mir letztlich über den Kopf. Sofort sind seine Hände wieder auf meiner heißen Haut. Ziehen von meinem Hals eine brennende Spur zu meinen Brüsten. Mein BH hält ihn nicht davon ab, diese zu verwöhnen, die Brustwarzen zu reizen, deren Nippel ihn schon stolz begrüßen. Bald schon befreit er beide aus ihrem Gefängnis und widmet sich ihnen weiter, während er meinem Körper mit seinen Lippen weiteren Stimuli aussetzt. Mein Unterleib beginnt zu kochen, mein Hotspot zu pochen, als seine Zähne sich in die Haut meiner Schulter vergraben und meine Nippel Blitze in deren Richtung aussenden. Seine Finger kneifen, ziehen und zwirbeln keineswegs sanft, erst den einen, dann den anderen. Diese Reize, die einem Schmerz gleichzusetzen sind, und ich so noch nicht kennengelernt habe, machen mich heiß, puschen mich auf und lassen mich erregt stöhnen, dabei hat er mich an meiner erregtesten Stelle noch gar nicht berührt.

Plötzlich lässt er von mir ab, entzieht meinem völlig unter Strom stehenden Körper seine Berührungen. Die Angst, dass er dies schon wieder abbricht, mich in diesem Zustand der höchsten Erregung zurück lässt, bringen mich beinahe um den Verstand. „NEIN! Das ist nicht dein Ernst?“ Mit Mühe öffne ich meine Lider, die während der ganzen Zeit fest verschlossen waren, und versuche den Grund seines Tuns zu ergründen. Zu meiner größten Erleichterung zieht er sich nur sein Shirt aus, sieht mich mit einem schrägen Grinsen an und erwidert mir „Du hast doch nicht etwa gedacht, dass ich aufhöre?“ sein Gesichtsausdruck nimmt beinahe diabolische Züge an, als ich ihm vorsichtig durch ein Nicken seine Vermutung bestätige. „Jetzt geht es doch erst richtig los, prinsessa. Lass dich fallen und genieße.“ Bevor ich weiß, wie mir geschieht, hat er mich nach hinten von seinem Schoß geschoben, so dass ich mit dem Rücken auf der Couch liege. Seine Finger machen sich sofort am Knopf und Reißverschluss meiner Hose zu schaffen, um mir diese samt meinem Höschen über die Hüften zu ziehen. Auch von meinem BH befreit er mich und betrachtet mich anschließend in meiner völligen Nacktheit. „Du bist so wunderschön in deiner Erregtheit Kleines. Ich liebe diese Gier in deinen Augen. Kann davon nie genug bekommen.“ Seine Worte gehen tief, überfluten mich und schüren die Begierde. Doch nicht nur diese schüren das Feuer.

Er schiebt meine Beine auseinander, senkt seinen Kopf dazwischen und lässt dabei nicht von meinen Augen ab. Ich kann es nicht sehen, doch kann ich spüren, wie er seine heiße feuchte Zunge auf meine Schamlippen legt. Bedächtig, doch deshalb nicht weniger erregend, leckt er darüber, teilt sie und findet diesen glühenden, pochenden Nervenknoten, den er nun nicht nur mit seiner Zungenspitze malträtiert. Unablässig stimuliert er diesen gekonnt, während eine Hand erneut meine Brust findet. Wieder nimmt er meinen Nippel zwischen Zeigefinger und Daumen. Wiederholt ein weiteres Mal seine Fingerspiele und löst dadurch dieses höchst stimulierende Brennen und Stechen aus, das bis in mein Lustzentrum zielt. Noch immer hält er Augenkontakt, beobachtet meine Reaktion, jedoch wird für mich das Halten dieses visuellen Kontaktes immer schwieriger, denn er setzt noch ein weiteres Stimuli ein. Er schiebt einen Finger in mich, lässt ihn kreisen,  findet sehr schnell diesen Punkt, der mir Laute der Ekstase entlockt und mich dem Himmel immer näher bringt. Zu all diesen Bemühungen um meinen Körper, schafft er es tatsächlich, auch noch meine Hände zurückzuweisen, mit denen ich inzwischen verzweifelt Halt in seinen Haaren suche. „Babe, ich habe gesagt du sollst genießen. Also nimm die Hände weg, und die Arme nach oben.“ Sein Ton ist wieder einmal schneidend und derart bestimmend, dass ich beinahe wie von selbst meine Arme über meinem Kopf ablege. Unglaublich... aber diese Art, mit der zu mir spricht, macht mich an. Dieses Unvermögen, selbst agieren zu dürfen, gepaart mit all seinem Tun, treibt mich in einen Zustand höchster Ekstase und lässt mich letztlich, hemmungslos schreiend, unter seiner Zunge, sowie um seine Finger in mir, explosionsartig kommen.



Samu

Ich liebe es, diese Gier in ihren Augen zu sehen, ebenso wie diese bedingungslose Hingabe, die sie mir immer wieder bereitwillig schenkt. Zu wissen, dass ich es bin, der sie soweit bringt, macht mich jedes Mal so dermaßen scharf, dass ich nicht genug davon bekommen kann. Es ist mir schon bewusst, dass wir derzeit fast nichts anderes tun, außer Sex miteinander zu haben, in allen möglichen Varianten und an den verschiedensten Orten. Doch was soll man bei dieser rattenscharfen Frau auch anderes erwarten. Ich muss sie nur ansehen und mein Finne steht auf Halbmast, schreit lautstark nach dem nächsten Spielchen. Schaut sie mich dann noch mit ihrem heißen Blick an, könnte ich direkt über sie herfallen. Ich wüsste nicht, dass je eine Frau solch eine stimulierende Wirkung auf meine Libido gehabt hätte. Auch ihre Aufgeschlossenheit Außergewöhnlichem gegenüber, haut mich regelrecht um. Ja, ich finde dies einfach nur geil, und genieße, solange ich meine Lust mit ihr ausleben kann. Die Zeit, in der wir das nicht mehr so einfach können, kommt früh genug.

Ich habe ihr soeben einen heißen Orgasmus geschenkt, mit einer gewissen Genugtuung und Freude beobachtet, wie sie sich völlig fallen ließ und dann zum Flug in andere Sphären abgehoben war. Es turned mich jedes Mal dermaßen an, ihr dabei zuzusehen, und sie danach wieder in die Realität zurückzuholen. Um dies zu erleben, kann ich meine eigene Befriedigung immer wieder hinten anstellen. Mein Schwanz ist zwar nicht jedes Mal voll damit einverstanden, doch in diesen Momenten überwiegt das Schaltzentrum in meinem Hirn. So ist es auch gerade jetzt, in diesem Augenblick. Ich will sie noch einmal fliegen sehen. Erleben, wie sie sich wimmernd und bebend vor Lust unter mir windet. Es kostet mich viel Selbstbeherrschung, meinen Höhepunkt zurückzuhalten. Doch dieses visuelle Schauspiel, das sich mir bietet, ist es allemal wert, den Schmerz in meinem pochenden, um Erlösung flehenden Schwanz auszuhalten. Zumal danach der mich erlösende Höhepunkt noch bombastischer ist und jedes vorherige Mal in den Schatten stellt. So auch dieses Mal.