All because of you (Samu und Tamy)

GeschichteDrama, Romanze / P16
OC (Own Character) Riku Rajamaa Samu Haber
25.11.2019
02.08.2020
73
78.879
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01.08.2020 942
 
Tamy

Es ist einfach nur schön, mit ihm hier zu sitzen. Seine starken Arme, die mich so zärtlich umfangen, seine feste männliche Brust, die meinen Rücken stützt, seine Wärme, die mich umschließt und mir so das wundervolle Gefühl der Geborgenheit gibt. Die eine Hand liegt auf meinem Oberschenkel, unsere Finger ineinander verschlungen, mit der anderen streichelt er zärtlich meinen Arm. Ich kann seine Nase an meinem rechten Ohr spüren, seinen Atem, der daran vorbei zieht. Sacht beginnt er an diesem zu knabbern und jagt mir eine Gänsehaut über den Körper. Zärtlich küsst er diese eine Stelle hinter meinem Ohr, die mich genüsslich Seufzen lässt. Ich kann sein Grinsen auf meiner Haut spüren. Als er mit seiner Zunge beginnt, eine feuchte Spur entlang meines Pulses zu ziehen, lege ich meinen Kopf zur anderen Seite um ihm mehr Platz zu bieten. Den nutzt er sogleich und beißt sachte in meine Halsbeuge. Ein Schauer der Lust jagt über meinen Körper. Halleluja, schon allein diese Geste lässt meine Libido erwachen und sofort verrückt spielen. Seine Hand schiebt mein Shirt ein Stück weiter von der Schulter, so kann er mit der Zunge seine feuchte Spur auf meinem Körper fortsetzen. Er küsst und leckt sich über meinen Nacken und meine Schulter, während sich seine andere Hand unter mein Shirt schiebt.

Sacht streichen seine Finger über meinen Bauch, ziehen kleine Kreise, die langsam immer größer werden und sich zu meinen Brüsten nach oben bewegen. Als er die Unterseite meiner Brüste erreicht, erschüttert ein lustvolles Schaudern meinen Oberkörper und ein weiteres Seufzen entweicht meinen Lippen. Seine Finger setzen das kreisende Streicheln auf meiner Brust fort, während seine andere Hand mein Kinn ergreift und mein Gesicht seitlich seinem entgegen schiebt. Ein Blick in seine verhangenen Augen, zeigt deutlich die Lust, die auch von ihm schon Besitz genommen hat. Seine Hand an meiner Wange, legt er seine Lippen auf die meinen und küsst mich erst hauchzart. Während seine andere Hand weiter meine Brüste verwöhnt, wird sein Kuss fordernder und leidenschaftlicher. Samus Zunge, die sich drängend in meinen Mund geschoben hat, umschlingt herausfordernd die meine. Begierig lasse ich mich auf dieses Spiel ein und spüre seine, genauso wie meine Erregung wachsen. Ehe ich weiß, wie mir geschieht, hat er mich gepackt und seitlich auf seinen Schoß gezogen. Noch deutlicher kann ich dadurch seine Erektion an meinem Oberschenkel spüren, was mich noch heißer auf ihn macht. Meine Libido beginnt langsam zu kochen, und ich werde immer ungeduldiger. Ich will nicht nur seine Hände auf meinem Körper spüren, nein auch seine Lippen und seine Zunge muss ich überall spüren, deshalb greife ich nach dem Saum meines Shirts und versuche es mir auszuziehen.

Doch da greift Samu bestimmend nach meinen Händen und sagt „Halt prinsessa, bevor wir weitermachen und mein Hirn vollends das Denken einstellt, müssen wir noch über etwas Wichtiges reden.“ Ich kann deutlich sehen, dass es ihn große Überwindung und Selbstbeherrschung kostet, standhaft zu bleiben. Doch kann ich aber ebenso erkennen, dass es ihm sehr wichtig ist, dass wir dieses Thema klären, deshalb erwidere ich „Dann lass uns darüber reden.“

Samu

Das Thema ‚Verhütung‘ steht nach unserem kondomfreien Sex von heute Nachmittag noch immer im Raum. Es ist nicht so, dass ich Tamy nicht vertraue, doch bevor ich mich ein weiteres Mal darauf einlasse, möchte ich es angesprochen haben. Es fällt mir nicht leicht, die erneut beinahe überkochenden Gefühle in Schach zu halten, zumal mein Unterleib schon wieder lautstark nach Erlösung schreit. Auch Tamy kämpft mit ihrer Beherrschung, wollte sie ja eben schon voranpreschen und sich ihres Shirts entledigen. Mit einem resignierten Seufzen lässt sie den Saum los, sieht mich ergeben an und spricht „Dann lass uns darüber reden.“ Wie fängt man so ein Gespräch an? Da es für mich, außer in meiner letzten Beziehung, nie ein Thema war, ohne Kondom aktiv zu werden, habe ich nicht unbedingt Übung darin. Das Beste wird wohl sein, einfach direkt heraus. „Es war ein irre tolles, neues Gefühl, dich ohne Gummi zu spüren, prinsessa. Du hast gesagt, es kann nichts passieren. Doch ist es wirklich sicher, wenn wir es so weiter praktizieren würden?“ Es schleicht sich ein beschwichtigendes Lächeln auf ihr Gesicht, als sie mir antwortet „Du musst dir keine Gedanken machen, suuri. Ich nehme die Pille und hatte bisher immer einen äußerst zuverlässigen Zyklus. Ja, und auch für mich war es das erste Mal, dass ich auf das Kondom verzichtet habe. Ich habe noch nie einem Mann so sehr vertraut, wie dir.“

Sie unterstreicht die Wirkung ihrer Worte mit einem zarten Kuss auf meine Lippen. „Dann ist ja alles geklärt, Kleines. Und ich habe ein Problem weniger.“ Sogleich kneift sie fragend, ob meiner rätselhaften Äußerung, ihre Augen zusammen. „Ähhhm… ich versteh nicht so ganz?“ Sie sieht so süß aus, mit diesem fragenden Blick, dass ich mir ein Lachen nicht verkneifen kann. Sanft gebe ich ihr einen Kuss auf die Stirn und versuche etwas Licht in ihr Dunkel zu bringen. „Musst du auch nicht, prinsessa. Es ist nur so…“ Ich bin mir nicht so ganz sicher, ob mir meine Erklärung nun etwas peinlich sein sollte „…bei unserer derzeitigen Aktivitäts- und meiner Schussquote, wären mir demnächst die Verhüterlis ausgegangen. Auf unseren erhöhten Bedarf, bin ich nicht so ganz vorbereitet.“ Nun ist es Tamy, die sich das Lachen nicht verkneifen kann. „Na, was für ein Glück, dass mein Hormonspiegel dieses Problem auffängt. Dann haben wir ja jetzt tatsächlich alles geklärt!?“ Kurz wirft sie mir noch einen fragenden Blick zu, spricht aber sofort weiter „Also lass uns endlich an unserer Quote weiterarbeiten!“ Noch während ihre Worte versuchen in mein Bewusstsein zu dringen, legt sie ihre Hände um meinen Nacken und zieht mich zu einem leidenschaftlichen Kuss zu sich heran.