Somebody will find you (Samu und Sofia)

GeschichteRomanze, Freundschaft / P16
OC (Own Character) Riku Rajamaa Samu Haber
23.11.2019
02.08.2020
54
56.620
16
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01.08.2020 1.613
 
~Samu~
Oh wow… ich liebte es sie zu küssen. Dies war inzwischen zu einer meiner Lieblingsbeschäftigungen geworden. Ihre Lippen waren so herrlich weich und schmeckten immer etwas fruchtig. Dieser Kuss wurde alsbald intensiver, und beschränkte sie nicht mehr nur auf unsere Münder. Unsere Zungen fanden zu einander. Erst vorsichtig suchend, dann sich umschlingend.
Ich konnte meine Hände nicht länger stillhalten. Wollte ihren Körper erkunden, weshalb ich diese langsam über ihren Oberkörper streichen ließ. Konnte spüren, wie sich Sofia immer mehr in unseren Kuss fallen ließ, wie sie nach und nach schwerer in meinen Armen wurde. Sie hatte gerade sicher ebenso weiche Knie, wie ich sie langsam bekam. Deshalb nahm ich ihre Arme und legte sie um meinen Nacken. „Halte dich fest Schmetterling.“ Den einen Arm um ihren Oberkörper, den anderen unter ihren Beinen, hob ich sie hoch und lief los. „Huch…“ stieß sie leicht erschrocken aus. „…wo bringst du mich hin?“ „An einen Ort, an dem ich die verwöhnen kann, Schmetterling.“ erklärte ich mich schmunzelnd.
Der Weg führte uns ins Schlafzimmer, denn in meinem Bett hatten wir es deutlich bequemer als auf der Couch. Ich wollte mir Zeit nehmen, sie zu erkunden, ihren Körper kennenzulernen und auch ihr die Möglichkeit zu bieten, das selbe bei mir zu tun. Vorsichtig legte ich sie darauf ab und legte mich sogleich neben sie. Einander zugewandt lagen wir nun da und trafen uns mit unseren Blicken, die sich einander festhielten.
Kurz hatte ich befürchtet, mit meinem Entschluss etwas zu forsch gewesen zu sein, doch ihr Anblick ließ inzwischen das Gegenteil erahnen. Einige Atemzüge lagen wir nur da und sahen uns tief in die Augen… dann war sie es, die den ersten „Schritt“ tat. Vorsichtig legte sie ihre Hand auf meine Wange und ließ gleich darauf hauchzart ihren Finger über die Konturen meines Gesichts gleiten. Ermutigt durch ihr Tun, begann ich ebenso sie zu berühren. Vorsichtig ließ ich meine Hand von ihrem Gesicht, über ihren Hals zum Rücken gleiten. Sanft strich ich dort auf und ab und traute mich bald weiter zu ihrem Bauch. Jedoch immer ihre Reaktionen im Blick. Ihr leicht entrückter Gesichtsausdruck und das selige Lächeln um ihren Mund zeigten mir, dass ihr gefiel, was ich machte. Mit leichtem Nachdruck schob ich sie in Rückenlage, stützte mich auf einen Unterarm und konnte sie so noch besser betrachten. Vorsichtig stahl sich meine Hand unter den Rand ihrer Bluse. Und als ich auf nackte Haut traf, konnte ich sogleich eine leichte Gänsehaut spüren.
Herrlich, wie weich ihre Haut war. Zentimeter für Zentimeter eroberte ich ihren Körper. Sah, wie sehr sie meine Berührungen genoss. Ihr Lächeln war so wunderschön und lockte mich, diese einladenden Lippen zu berühren. Ein weiteres Mal verschmolzen wir zu einem Kuss. Ich begann mit einer Hand langsam die Knöpfe ihrer Bluse zu öffnen und küsste mich gleichzeitig über ihren Hals zum Dekolleté. Stück für Stück befreite ich ihren Oberkörper von dem Stoff und machte mir dadurch Platz für meine Liebkosungen.
Oooooh… sofort verliebte ich mich in die süßen kleinen Seufzer, die sie bei jedem meiner Küsse auf ihrer Haut von sich gab. Geradezu süchtig danach machten sie mich. Als alle Knöpfe geöffnet, die Bluse auseinandergeklafft und ihr Oberkörper nur noch mit einem cremefarbenen Spitzen-BH bekleidet war, ließ mich der Anblick scharf einatmen.
Was für ein Bild. Welch unfassbar schöner Anblick.
„Wow … wie wunderschön du bist, Schmetterling!“
Mit einer zarten Rötung auf ihren Wangen und einem verlegenen Lächeln sah sie mich an. „Danke.“ hauchte Sofia und zog mich ihren Lippen entgegen. In diesen Kuss vertieft spürte ich alsbald die ihrigen Hände an meinem Rücken und einen Moment später am Saum meines Shirts. Nun war sie es, die meine nackte Haut streichelte und dabei den Stoff Stück für Stück nach oben schob. Meine Haut kribbelte unter ihren Fingerspitzen. Nicht lange, dann trafen unsere nackten Oberkörper aufeinander. Was für ein einmaliges Gefühl, ihre weiche Haut an der Meinen zu spüren. Ich wusste schon jetzt, dass ich davon nie genug bekommen würde.
Halb lag ich auf ihr, genoss dieses wohlige Gefühl der Wärme, das sich wie ein Strohfeuer über meinen ganzen Körper ausbreitete und ließ mich von ihren wunderschönen Augen fesseln. Liebevoll hielt sie meinen Blick gefangen und hauchte „Es ist so schön mit dir, Samu. Können wir nicht irgendwie die Zeit anhalten?“  „Glaube mir, wenn ich wüsste, wie das geht, hätte ich es schon lange getan.“


~Sofia~
Es war so wunderschön, in seinen Armen zu liegen, seine Haut an der Meinen zu spüren. Er gab mir ein Gefühl der Geborgenheit. Und dieser Blick, den er mir schenkte. Als wäre ich etwas Kostbares, Wichtiges für ihn. Ein Blick aus Augen, in denen man ertrinken möchte.
Und diese federleichten Küsse auf meiner Haut. Sie lassen mich erschauern. Überziehen meinen Körper mit einer Gänsehaut und erwecken in mir den Wunsch nach mehr. Mehr von seinen Liebkosungen, mehr von seinem Körper. Eines wurde mir in diesem Moment klar. Heute würde ich mich nicht mit Schmusen und Kuscheln zufrieden geben. Heute wollte ich ihn ganz.
Um ihm dies deutlich zu machen, drängte nun ich ihn auf den Rücken und bedeckte seine nackte Brust mit Küssen. Zog feuchte Spuren im Verlauf seiner Muskeln. Ich liebte es, diese haarlose blanke Haut zu liebkosen. Seine Augen verfolgten aufmerksam mein Tun, ich konnte es spüren. Langsam wanderte ich südlicher, traf auf den zarten Flaum, der mir zeigte, dass ich bald mein Ziel erreicht hatte. Auch Samus zunehmend hektischer werdende Atmung ließ mich dies erahnen.
Ich war im Moment über mich selbst überrascht. Diese Zielstrebigkeit kannte ich nicht von mir. In meiner vorherigen Beziehung war ich diejenige, die abwartete und fast ausschließlich den passiven Part im Liebesspiel übernommen hatte. Anfangs war ich noch unerfahren, hatte Angst etwas falsch zu machen. Ja und später, war es nur mehr eine Pflichtübung, ohne viel Gefühl, bis mein Ex es sich dann irgendwann bei anderen Frauen geholt hatte und zwischen uns gar nichts mehr passierte.  
Doch bei Samu war es schon jetzt anders. Dieses überragende Gefühl, etwas Besonderes für ihn zu sein, das er mir mit jedem Wort, jeder Geste vermittelte, machte mich mutig und ließ mich aktiv werden. Auch die unübersehbare Tatsache, dass ihn diese Situation keinesfalls kalt ließ, half dabei. Es machte mich stolz, diesen offensichtlichen Beweis zu sehen, dass nicht nur ich ihn begehrte. Ich wollte ihn sehen, diesen Beweis, ihn in meinen Händen halten und verwöhnen. Deshalb begann ich mich an seiner Hose zu schaffen zu machen. Anfangs ließ mich Samu machen, sah mir dabei zu. Doch als er meine vor Aufregung leicht zitternden Hände bemerkte, griff er ein. „Warte Schmetterling, ich helfe dir.“ Er  öffnete den Knopf und den Reißverschluss… ich half ihm dann dabei, die Jeans über seine Hüften und Beine auszuziehen. So hatte ich ihn nun in Boxershorts, mit einer beachtlichen Beule darin vor mir liegen und scheiterte urplötzlich an meiner eigenen Courage. Meine Hände zitterten auf einmal so sehr, dass ich nicht in der Lage war, etwas anderes als nur dazusitzen, tun konnte. So saß ich kniend auf meinen Unterschenkeln, hielt meine Hände verschränkt im Schoß, um das Zittern zu unterbinden und war dem Heulen nah. Was war ich nur für eine blöde Kuh!
Samu setzte sich nun auch auf und legte seine Handflächen an meine Wangen. „Was ist los, Kleines? Hast du etwa Angst vor mir?“ „Nein …um Gottes Willen … ich… ich…“ ich brachte kein vernünftiges Wort heraus, wusste ich doch gerade selbst nicht, was mein Problem war. „Wir müssen nichts tun, was du nicht möchtest, Schmetterling! Wir können einfach nur zusammen daliegen.“ sprach er sanft und streichelte beruhigend meine Wangen. „Aber ich will es doch. Ich… Ich weiß nicht, was mit mir los ist… vielleicht ist es ja schon zu lange her.“ Gott, wie peinlich! Ich verhielt mich gerade wie ein Schulmädchen vor ihrem ersten Mal. Er erwiderte nichts darauf, lächelte nur und verband unsere Lippen zum Kuss. Dann brachte er mich zum Liegen, ohne diesen zu beenden. Dieser Mund, diese Lippen, und diese Zunge. Wieder schaffte er es, mich dadurch alles vergessen zu lassen, dass ich mich fallen lassen konnte.  Sanft und bedächtig war nun er es, der meinen Oberkörper mit Küssen und Neckereien bedachte. Langsam eroberte er Stück für Stück meine Haut, die bei jeder seiner Berührungen kribbelte und Schauer über meinen Körper hinweg ziehen ließ. Je weiter er meinem inzwischen pulsierenden Unterleib näher kam, verstärkte sich das Beben, das diesen zu ergreifen im Begriff war.
Plötzlich unterbrach er sein Tun. Überrascht öffnete ich meine Augen, die ich fest geschlossen hatte und sah, wie er nach dem Bund meines Rockes griff und mich fragend ansah. „Darf ich?“ „Ja…“ wisperte ich und wollte ihm helfen. Doch er schob meine Hände zur Seite. „Lass mich das machen, Schmetterling. Lass dich einfach verwöhnen.“ So ließ ich ihn gewähren. Half ihm nur, indem ich mein Becken anhob. So lag nun auch ich nur noch in Slip und BH da. Samu legte sich neben mich und begann mit seinen Fingern sachte meinen Körper zu erforschen. Wieder lullten mich seine Berührungen ein, ließen mir keine andere Wahl, als diese zu genießen. Irgendwann musste er seine Finger wieder durch seine Lippen und Zunge ersetzt haben, denn ich spürte die feuchten Spuren auf meiner Haut. Bald spürte ich sie auch an dem Ort meines Körpers, der mittlerweile vor Hitze glühte. Immer tiefer hatte er mich in meine Lust gezogen, hatte dadurch alles um mich herum ausgeblendet. Erst als ich dieses wunderbar erregende, mich in Hitze aufgehen lassende Pochen an meiner intimsten Stelle spürte, wurde mir bewusst, dass ich vollkommen nackt war. Die Hitze nahm zu, breitete sich immer weiter von dieser Stelle in meinem Unterleib aus, wurde zum Flächenbrand, der mich urplötzlich in einer Explosion von Tausenden und Abertausenden Funken zerbarsten ließ.