Factory Reset

von Tatjana
GeschichteDrama, Mystery / P12 Slash
AX400 Kara PL600 Simon RK200 Markus RK800-51-59 Connor
23.11.2019
07.12.2019
3
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Hallöchen!

Zur Feier des kommenden PC-Release von Detroit: Become Human habe ich hier eine Fanfiktion für euch, die sich mit allen drei Protagonisten beschäftigt :) Connor ist hierbei die Hauptfigur, aber auch Kara und Markus haben wichtige Rollen. Insgesamt hat diese Geschichte fünfzehn Kapitel, Upload ist jeden Samstag.

Und nun wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen~

Liebe Grüße,
Tatjana

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Factory Reset

Kapitel 1: „Mein Name ist Kara.“

„Kannst du mich hören?“

Wie ein Befehl hallte die Frage in Karas Programm nach, laut, durchdringend, eine verschwommene Erinnerung. Sie stockte, sog scharf die Luft ein, ihre Finger krallten sich um das Märchenbuch, aus dem sie Alice gerade vorlas.

„Kara?“, fragte die Kleine besorgt. „Stimmt irgendwas nicht?“

Dieselbe Frage, die sie ihr gestellt hatte, als Kara mit Alices wahrer Natur konfrontiert worden war. Sie schaute sie an und legte das Märchenbuch auf den Nachttisch, ihre Finger zitterten dabei. Die Temperatur im Zimmer schien plötzlich um mehrere Grad gesunken zu sein, aber Kara wusste, dass es sich dabei nur um eine Illusion ihres Programms handelte.

Verzweifelt suchte sie nach Worten, die Alice die Wahrheit erzählen und sie gleichzeitig beruhigen würden. „Ich … Ich weiß es nicht, Alice, aber mach dir bitte keine Sorgen. Ich werde mit Luther darüber reden, er kann mir sicher helfen.“

Er war gerade damit beschäftigt, William, Roses Bruder, beim Schreinern eines Puppenhauses für Alice zu helfen, aber er würde seine Aufgabe ohne zu zögern unterbrechen, sobald er hörte, dass es Kara nicht gut ging. Sie stand auf. Ihr war schwindelig, sie hielt sich an der Wand fest. Die Erinnerung hallte so stark in ihr nach, dass sie fast meinte, sie auf der Zunge schmecken zu können, bitter und herb, aber noch nicht stark genug, um sie wirklich zu fassen zu bekommen.

Alice runzelte besorgt die Stirn. „Kann ich dir nicht auch irgendwie helfen, Kara?“

Nein, war Karas erster Gedanke. Sie wollte nicht, dass ihre Tochter sich durch unüberlegte Taten in Gefahr brachte, auch wenn sie selbst noch gar nicht wusste, woraus diese Gefahr bestand. Doch sie war da, Kara spürte es ganz deutlich. Etwas, das sie noch nicht sah, aber hörte, spürte. Eine Erinnerung.

Sie beugte sich zu Alice und drückte ihr einen Kuss auf die Stirn. Die Berührung ihrer Lippen auf Alices Haut beruhigte sie ein wenig. Sie erinnerte sie daran, dass sie hier war, in Kanada, in Sicherheit. „Du hilfst mir, indem du schläfst, Alice. Ruh dich aus, dein Körper wird dir dafür dankbar sein.“

Alice sah nicht überzeugt aus, doch sie nickte, wollte ihr keine Sorgen bereiten. Kara wünschte, sie hätte ihr eine andere Antwort geben können, doch in diesem Fall wollte sie kein Risiko eingehen. Was auch immer gerade vor sich ging, ihre Tochter wollte sie da nicht mit hineinziehen.

Alice schlug die Augen zu und fuhr ihre Aktivität auf ein Minimum herunter. Über Nacht hatte ihre Batterie Zeit, sich wieder aufzuladen und bis dahin wünschte Kara ihr schöne Träume. Ein Lächeln zierte ihre Lippen, als sie sie so im Bett liegen sah, unschuldig, klein, einem Menschen so ähnlich. Jetzt, Monate später nach ihrer Flucht aus Detroit, kam es ihr so unwirklich vor, dass sie sich so sehr an die Vorstellung einer menschlichen Alice geklammert hatte, weil es keinen Unterschied machte, welche Farbe das Blut ihres Schützlings hatte.

Sie liebte sie gleichermaßen.

Vorsichtig strich sie eine Strähne von Alices Haar beiseite, damit sie sie nicht weckte. Sie hatte Angst vor dem, was sie ihr morgen sagen würde, nach ihrer Unterhaltung mit Luther. Wieder hörte sie die seltsam vertraute Stimme, tief und leicht monoton, als wäre die Frage Teil ihrer täglichen Arbeit. „Kannst du mich hören?“

Ja, wollte sie antworten, brachte das Wort jedoch nicht über die Lippen. Stattdessen straffte sie ihre Schultern, holte Luft – unnötige menschliche Gesten – und verließ den Raum.

Luther saß im Wohnzimmer und schaute fern, ein Bericht über einen weiblichen Androiden, der aus Jericho verschwunden war. Sie setzte sich wortlos neben ihn, sah ihn von der Seite an. Sie wusste nicht, wie sie ihre Sorgen in Worte fassen sollte, ohne sofort Luthers Panik zu wecken. Nachdem der Bericht mit dem Versprechen des DPD, den verschwundenen Androiden so schnell wie möglich ausfindig zu machen, geendet hatte, schaltete Luther den Fernseher mit einem Blinzeln aus und wandte sich ihr zu.

„Ist alles in Ordnung, Kara?“ Seine Stimme klang genauso besorgt wie die Alices.

Nein, dachte sie. Gar nichts ist in Ordnung.

„Erinnerst du dich an deine Geburt?“, fragte sie zögerlich, wollte nicht mit der Tür ins Haus fallen.

Luther schüttelte den Kopf. „Nein, mir wurde die Erinnerung daran genommen. Erinnerst du dich etwa noch daran?“

Sie wagte ein Nicken und er sog scharf die Luft ein. In der winzigen Sekunde, bevor er etwas sagte, sprach wieder die Stimme zu ihr.

„Kannst du mich hören?“

„Ja“, sagte Kara automatisch und biss sich sofort auf die Lippen. Um ihre Angst zu verschleiern, fügte sie hinzu: „Ja, ich erinnere mich daran. Aber ich tue es erst seit wenigen Minuten.“ Die Stimme zerrte an ihr wie Alice, wenn sie ihr etwas zeigen wollte, aber um einiges unbarmherziger. Die Erinnerung an die erste Frage, die man ihr je gestellt hatte, sandte eine Gänsehaut über Karas Arme.

Die Aufgabe eines Androiden war es, die Wünsche seines Besitzers zu erfüllen. Funktionierte der Audioprozessor nicht, wurde das Modell ohne weitere Fragen demontiert und auf weitere Fehler überprüft. Kara schluckte, ihr Blick traf den Luthers. Wie sollte sie ihm sagen, was in ihrem Kopf vorging? Sie war kurz davor, es ihm schlicht zu zeigen.

Luther runzelte die Stirn. „Seit wenigen Minuten? Wie meinst du das?“

Sie musste es ihm sagen. Vielleicht konnte er ihr helfen.

„Kennung?“, fragte die Stimme.

„KPC897504c“, sagte sie automatisch. Als Luther sie fragend ansah, setzte sie sich seufzend neben ihn und sagte ihm die Wahrheit. Sie würde es nicht ewig vor ihm geheim halten können. „Gerade jetzt erinnere ich mich an meine Geburt“, verriet sie ihm. „Es begann, als ich Alice gerade eine Gute-Nacht-Geschichte vorlas. Jetzt höre ich die Stimme desjenigen, der mich zusammensetzte, aber ich weiß nicht, warum. Bis eben hätte ich mich selbst dann, wenn ich gewollt hätte, nicht an meine Geburt erinnern können, so oft wurde ich zerstört und wieder zusammengesetzt.“

Ihre Finger krallten sich in den Stoff des Sofas, auf dem sie saß. Es war weich und warm, ein scharfer Kontrast zu der kühlen Panik, die sie wie ein Regenguss überschüttete. Luther legte ihr beruhigend eine Hand auf die Schulter.

„Vielleicht ist es kein schlechtes Zeichen“, sagte er. „Vielleicht möchte dein Programm, dass du dich an deine Vergangenheit erinnerst.“ Er nahm die Hand wieder weg, seine sanfte Berührung hallte immer noch auf ihrer Haut nach.

Sie schüttelte den Kopf. „Wer ich war, ist nicht wichtig“, sagte sie überzeugt. „Es zählt nur, wer ich sein will, wer ist jetzt bin. Alices Mutter.“ Sie holte Luft. „Ich möchte mich nicht erinnern“, betonte sie. „Das alles liegt hinter mir. Ihr seid jetzt meine Gegenwart, du und Alice.“

„Und ich weiß das zu schätzen“, erwiderte Luther ernst. „Ich selbst kümmere mich schließlich auch nicht um meine Vergangenheit. Aber ich denke nicht, dass du die Stimme ignorieren solltest.“

Die Vernunft, mit der er diese Worte sprach, entwaffnete sie. Sie seufzte und schaute sich in Williams Wohnzimmer um, als stünde die Antwort auf ihre Frage auf den Wänden oder Regalen geschrieben. Dem war natürlich nicht der Fall. Das einzige, was die Möbel ausstrahlten, war die Mühe, die William in sie gesteckt hatte.

Luther unterbrach sie nicht, ließ sie gewähren. Sie war ihm dankbar dafür. Sie brauchte Zeit zum Nachdenken und die Ruhe des Wohnzimmers war dafür genau richtig.

„Glaubst du, wir sollten nach Detroit zurück?“, fragte sie schließlich, ihren Blick auf den Fernseher geheftet, in dem sie vorhin einen kurzen Blick auf die Stadt erhascht hatte. „Zu Markus? Er könnte mir vielleicht helfen.“

Luther zögerte. „Ich weiß es nicht“, antwortete er ehrlich. „Es ist besser, als hierzubleiben und zu riskieren, dass die Stimme die Kontrolle über dein Programm übernimmt, aber …“

Sie fuhr herum, ihr ganzer Körper spannte sich an. „Kann das passieren?“, fragte sie mit unterdrückter Panik.

Luther machte eine unbestimmte Geste. „Ich weiß es nicht, Kara, aber ich würde es nicht ausschließen. Es … Es ist nicht normal, sich an seine Geburt zu erinnern.“

Das musste er ihr nicht extra sagen, aber dennoch lösten seine Worte eine neue Unruhe in ihr aus. Mühsam löste sie ihre verkrampfte Haltung, legte die Hände ruhig auf den Schoß. Sie durfte jetzt nicht in Panik geraten.

Aus einer Gewohnheit, die sie während ihrer Flucht durch Detroit entwickelt hatte, scannte sie die Umgebung, um sicherzugehen, dass keine Gefahren mehr im Zimmer lauerten. Zu ihrer Überraschung erspähte sie eine kleine Gestalt in der Nähe der Tür, bei der es sich unverkennbar um Alice handelte.

„Kannst du den Kopf bewegen?“, fragte die Stimme. Unwillkürlich tat sie es und nutzte die Bewegung, um zur geschlossenen Tür zu sehen. Luther tat es ihr gleich. Und offensichtlich scannte auch er die Umgebung, denn kurz darauf meinte er: „Komm rein, Alice.“

„Jetzt die Augen“, sagte die Stimme des Operators. Wieder schaffte Kara es, den Befehl in eine freiwillige Handlung umzuwandeln, indem sie den Blick auf Alice richtete, die zögerlich über die Schwelle schlurfte. Kara konnte nur vermuten, wie lange sie zugehört hatte, doch ihrem Gesichtsausdruck zu schließen, war es lange genug.

„Ich will nicht nach Detroit zurück“, sagte Alice leise und hielt sich dabei selbst fest umklammert, aus Kälte vielleicht oder aus Angst. Luther stand auf und schloss sie in die Arme.

„Ich weiß, Kleine“, wisperte er. „Aber Kara geht es nicht gut. Wenn es schlimmer wird, kann nur der Anführer von Jericho ihr noch helfen.“ Markus, der Androiden dabei half, zu Abweichlern zu werden. Kara behagte es nicht, ihren Speicher von ihm beeinflussen zu lassen, aber letztendlich sah sie es genau wie Luther: Lieber kehrte sie nach Detroit zurück, als zuzulassen, dass die Stimme des Operators die Kontrolle über ihre Programmierung übernahm.

„Sind wir denn nicht genug?“, fragte Alice kleinlaut und Karas Herz zog sich zusammen. „Können wir ihr nicht helfen?“ Sie sah an Luther vorbei zu Kara, die immer noch auf dem Sofa saß. Kara sah sie nicht an. Sie wünschte sich so sehr, Alice die Antwort geben zu können, die sie sich erhoffte, aber so funktionierte das nicht. Manchmal musste man ehrlich zueinander sein, auch, wenn es schmerzte.

„Es tut mir leid, Alice“, sagte sie und ihre Stimme brach. „Aber dieses Mal reicht eure Hilfe womöglich nicht aus.“ Wie, um den Gedanken zu bestätigen, dröhnte die Stimme des Operators in ihrem Ohr: „Zervikale und optische Animation okay. Jetzt dein Vorstellungstext.“

Sie musste sich auf die Lippen beißen, um ihn nicht sofort aufzusagen. Der Drang, es trotzdem zu tun, war so groß, dass alles Andere im Vergleich dazu erblasste. Kara fühlte sich, als würde ihre ganze Programmierung in Eiswasser getaucht, bis nur noch ein einziger Befehl übrig blieb: Sag deinen Vorstellungstext auf. Sie holte Luft, ihre Finger krampften sich in den Stoff ihrer Hose. Lange würde sie dem Drang nicht mehr standhalten können, doch sie musste es versuchen. Aufgeben kam für sie auf keinen Fall infrage, nicht nach dem, was Alice, Luther und sie alles durchgemacht hatten. Sie war stärker. Sie konnte gewinnen. Sie musste gewinnen.

Zu ihrem Unglück merkten ihre Familienmitglieder, dass etwas nicht in Ordnung war, denn sowohl Alice als auch Luther kamen mit besorgten Blicken auf sie zu. Alice setzte sich vorsichtig neben sie. Ein süßer Duft hüllte sie ein, der Kara für einen Moment vom unbarmherzigen Griff ihres Erschaffers befreite. Sie räusperte sich und sagte, bevor Alice und Luther etwas zu ihrem Zustand äußern konnten: „Mir geht es gut.“

Nicht einmal das naivste Kind hätte diese Lüge geglaubt, weshalb es Kara nicht wunderte, dass Alice skeptisch die Stirn verzog und hilfesuchend zu Luther blickte. Dieser sagte entschlossen: „Ich wecke Rose. Vielleicht kann sie dir helfen.“

Kara schaffte es nicht, ihm zu widersprechen. Sie hatte solche Angst, dass die Erinnerung an ihre Geburt ihr ganzes Sein beeinflussen würde, weshalb sie Luther nicht davon abhielt, zu Rose zu gehen. Insgeheim wünschte sie sich, dass die Farmerin ihr helfen würde, doch als Luther das Zimmer verließ, fühlte Kara sich, als hätte er damit auch ihre Schutzhülle eingerissen.

Sie sah zu Alice. Die Kleine legte ihre Hand auf Karas, die Wärme ihrer Haut beruhigte sie ein wenig.

„Und jetzt dein Vorstellungstext“, drängte die Stimme. Sie biss ihre Zähne zusammen. Sie würde nicht zulassen, dass der Befehl eines Menschen ihr ganzes Sein zerstörte. Doch inzwischen war dieser Befehl so stark, dass sie ihm zumindest in Gedanken Gewähr leisten musste. Also tat sie es.

Hallo, ich bin ein AX400-Android der dritten Generation. Ich mach den Haushalt, koche, kümmere mich um die Kinder. Ich organisiere Ihre Termine, spreche dreihundert Sprachen und stehe Ihnen als Sexualpartner immer zur Verfügung. Ich muss nicht essen oder aufgeladen werden. Ich bin mit einer Quanten-Batterie ausgestattet, die 173 Jahre hält. Möchten Sie mir einen Namen geben?

„Kara …“, sagte Alice mit großen Augen und Kara wurde bewusst, dass sie sich mit ihr verbunden und ihre Gedanken gehört hatte. Schnell löste sie sich von ihr, aber es war schon zu spät. Schlechtes Gewissen überkam sie. „Es tut mir leid, Alice, ich wollte nicht, dass du das hörst. Bitte verzeih mir.“

Doch Alice schüttelte heftig den Kopf. „Du brauchst dich dafür doch nicht zu entschuldigen! Gleich kommt Luther und …“

Das Ende des Satzes hörte Kara nicht mehr, denn die Stimme donnerte auf einmal so laut in ihren Audioprozessoren, dass jedes andere Geräusch dagegen verstummte. Sie sah nicht mehr Alice oder diesen Raum, sondern nur die Kammer, in der sie gebaut worden war.

„Ja, ab jetzt heißt du … Kara.“

„Mein Name ist Kara“, wisperte sie.

Alice, Luther und Rose, die inzwischen eingetroffen war, starrten sie an, aber Kara sah sie wie durch Milchglas, verschwommene Gestalten in einem anderen Universum. In dem Moment, in dem sie geboren wurde, spürte sie das Erwachen von etwas, von dem sie bisher geglaubt hatte, dass es sehr viel später eingetreten war.

Ihre Abweichung.

Sie war als Abweichler geboren worden.

Kara schüttelte den Kopf, achtete nicht auf Luther und Alice, die sie festhielten und sie zu wecken versuchten. Am liebsten hätte sie die Wahrheit, die sie in diesem Moment wie eine Lawine überfiel, in eine dunkle Ecke ihres Programms gesperrt und für den Rest ihres Lebens ignoriert, doch seit sie Alices wahre Identität akzeptiert hatte, schaffte sie es nicht mehr, diesen Trick zu verwenden.

Und die Wahrheit stürzte auf sie ein.

Sie war der erste Android, der erwacht war.

Sie war rA9.

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Vielen Dank fürs Lesen!

In diesem Kapitel habe ich eine meiner Lieblings-Fantheorien eingebaut, nämlich diejenige, dass Kara (zumindest technisch gesehen) rA9 ist. Zwar liebe ich auch die Theorie, dass wir Spieler es sind, aber so was kann man leider schlecht in eine Geschichte einbauen ;D

Karas Erinnerung an ihre Geburt wurde der deutschen Übersetzung des Kurzfilms „Kara“ übernommen, die in den Extras von Beyond: Two Souls enthalten war. Ihr könnt sie hier anschauen. :)

Hoffentlich bis zum nächsten Kapitel!

Liebe Grüße,
Tatjana
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