Mew Alien

von Yoto-Chan
GeschichteAllgemein / P12
Ichigo Momomiya / Mew Ichigo Kisshu Ikisatashi
21.11.2019
04.12.2019
10
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Es war schon ein Jahr her, seitdem Kisshu, Tarto und Pai sid erneut verlassen hatten.
Und Ichigo hatte keine Minute gehabt, an der sie nicht an Kisshu denken musste.
Vielleicht war das der Grund ihrer schlechten Noten.
Vor allem heute musste sie ständig an ihn denken.
Sie würde ihn so gerne sehen...
Fiska und seine Brüder mussten nicht weg.
Warum auch immer, wurden sie nicht gebraucht.
Naja, Ichigo freute sich für Retasu die jede freie Minute mit Fiska verbrachte.
"Kisshu... Och Kisshu, komm zurück..."
Traurig putzte sie im Café MewMew die Tische.
"Hey Ichigo, sei nicht traurig. Sonst sind die Kunden doch auch schlecht drauf, also wirklich!"
Vorwurfsvoll sah Roiyo sie an.
Die vier Brüder hatten sich inzwischen gut eingelebt und halfen nun ebenfalls im Café. Um genauer zu sein wohnten sie vorläufig auch dort.
"Komm, wir gehen jetzt zu Shirogane-Kun und fragen, ob du heute frei haben kannst. Sonst verdirbst du hier noch allen die Laune!"
Roiyo nahm sie an der Hand und zog sie zu Shirogane's Zimmer.
Shirogane ließ sich 'ausnahmsweise' überreden.
"Danke Roiyo..."
"Schon klar, aber schau, dass du wieder glücklich wirst. Bitte."
Ichigo nickte und ging aus dem Café.
Gedankenverloren schlenderte sie durch die Stadt.
Dar es regnete waren fast keine Menschen hier.
Aber Ichigo hatte nur ein Ziel:
Die Kirche. Dort, wo sie Kisshu das erste Mal getroffen hatte. Damals hatte er sie einfach so geküsst, als 'Begrüßung' wie er es genannt hatte.
Doch sie hatte damals noch Aoyama geliebt.
Ja, damals.
Als sie bei der Kirche ankam, musste sie feststellen, dass diese für heute geschlossen hatte.
Traurig hockte sie sich auf eine der steinernen Stufen, vergrub das Gesicht in den Händen und weinte. Der Regen prasselte auf sie nieder.
"Alles doof, was?"
"Ja..."
Ein Kichern. Dann hörte es plötzlich auf zu regnen.
Also gut, zumindest über ihr.
Außerdem wurde ihr plötzlich wärmer.
Verblüfft sah sie auf.
"So in deinen Gedanken, dass du meine Stimme gar nicht wieder erkennst! Oder war ich etwa zu lange weg? In meiner Sicht schon, aber es musste sein!
Du glaubst ja gar nicht, wie sehr ich dich vermisst habe... Koneko-chan!"
Kisshu hielt sie fest im Arm.
Ichigo sah ihm an, dass auch er jeden Tag hatte an sie denken müssen.
"Ki... Kisshu...! Kisshu, bist du es wirklich...? Bist du wirklich zurück...?"
"Ja, es tut mir so leid... Wirklich...!"
"Bin ich froh... Endlich..."
Ichigo bekam einen erneuten Heulkrampf.
Aber diesmal vor Freude.
"Müsstest du heute nicht im Café sein?" grinste Kisshu.
"Ähm... Äh... Nun ja, weißt du..."
"Haha, keine Sorge, ich war eh schon dort, zusammen mit Tarto und Pai, weil ich natürlich gedacht hatte, du wärst dort. Aber da warst du nicht, deine Freunde haben gesagt, du hast heute frei. Und so bin ich dich suchen gegangen." meinte Kisshu.
"Achso... Du bist blöd!"
"Ich weiß!"

Kisshu telepotierte Ichigo und sich in Ichigo's Zimmer. Sie mussten diese
Freund-Freundin-Geschichte unbedingt noch mit Herrn Momomiya besprechen.
Sie gingen die Treppen hinunter ins Wohnzimmer.
"Oh, Kisshu, bist du wieder da? Wie schön!"
Natürlich wurden sie sofort herzlich von Frau Momomiya begrüßt. Kisshu nickte.
"Ja und wir würden jetzt gerne-"
"Kisshu!! Du schon wieder! Ich habe dich nicht vermisst!" knurrte Herr Momomiya.
"...mit meinem Papa über unsere Beziehung sprechen..." beendete Ichigo Kisshu's Satz.
"Was gibt es da zu besprechen?! Es gibt da keine Beziehung! Dieser Junge hat hier nichts zu suchen!"
"Schatz, bitte. Wir sind doch schließlich auch zusammen gekommen. Gib ihm eine Chance."
mischte sich nun die Mutter ein.
Dankbar lächelte Ichigo sie an.
"Pff... Nun gut. Dann erzähl mal ein bisschen was über dich, Bursche!" grummelte Herr Momomiya.

So.
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