Stay by my side

GeschichteRomanze, Übernatürlich / P12
Jimin OC (Own Character) RM Suga
19.11.2019
23.11.2019
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Mayi:
Staunend sah ich auf das große Schloss ,das meine Schule sein würde es fehlten nur noch ein paar Meter.                              RRRRIIIINNNGGG!! „HAAAAAH! Blöder Wecker! “ ,schrie ich und bemerkte erst nach einigen Minuten das mein Bruder im Türrahmen stand und kicherte. „  Mayi, zieh dich an, wir müssen bald los!“, Lachte Namjoon und ich lachte mit.

Als wir am Gleis 9 3\4 ankamen war Namjoon plötzlich verschwunden und tauchte mit vier anderen Jungs wieder auf er stellte mich kurz vor, als auch schon der zug kam. Namjoon und seine Freunde nahmen mich mit zu einem leeren Abteil und kurz bevor der Zug losfuhr kamen noch zwei weitere Jungs dazu und es war deutlich zu merken dass die Stimmung die eben noch gut gewesen ist nun den Bach runter ging. Fast die ganze Fahrt über machte keiner die Anstalten etwas sagen zu wollen, auch ich hielt den Mund ,nach reden war mir allein unter so vielen Jungs eh nicht. Außerdem waren sie alle im Jahrgang von meinem Bruder. „Hey Mayi, sieh Mal ,da wohnt meine Tante!“, sagte Seokjin, der wie mein Bruder in Gryffindor war und zeigte aus dem Fenster. Ich sah aus dem Fenster und staunte nicht schlecht als ich die große Landresidenz sah.Einer der „Stimmungskiller“ stöhnte auf und nörgelte: „könnt ihr nicht mal leise sein?!“ Seokjin und Namjoon sahen sich genervt an und Seokjin wurde wieder still.
Nach einer langen Fahrt Standen wir nun vor der riesigen Schule, man konnte genau erkennen wer zu den neuen gehörte, denn alle neuen starrten auf das riesige Schloss. Leider mussten mein Bruder und ich uns im Gebäude trennen, da er ja bereits ein Jahr in der Schule war. Alle Erstklässler warteten auf einen Lehrer. Er erklärte kurz einige wichtige Dinge und führte uns danach in einen großen Saal wo vier Laaange Tische mit unzähligen Stühlen und darauf sitzenden Schülern waren, in wenigen Minuten würde ich erfahren in welches Haus ich kommen würde.

Vor mir kamen 3 Schüler nach Hufflepuff, 2 nach Gryffindor und 4 nach Ravenclaw. Mein Name wurde aufgerufen und ich machte mich auf den Weg nach vorne, ich setzte mich auf den Stuhl und mir wurde der Hut auf den Kopf gesetzt. Mir lief ein Schauer über den Rücken als der Hut anfing zu sprechen: „Ahh, ich kann mich noch genau an Kim Namjoon erinnern, eine schwere Wahl war das! Aber bei dir scheint es nicht anders zu sein… Für Hufflepuff bist du zu kühl, aber nach Ravenclaw passt du auch nicht, besonders mutig bist du auch nicht…“ Ich schloss meine Augen und dachte darüber nach was mein Bruder über die Slytherins erzählt hatte und bekam es mit der Angst zu tun. „SLYTHERIN!“ ich machte meine Augen auf und sah direkt in die geschockten Augen meines Bruders, stand auf und ging voller Angst an den Slytherin Tisch. Ich kassierte einen seltsamen Blick von meinem Nebenmann, als ich ihn ansah bekam ich fast einen Schreck, es war der aus dem Zug!

Nach einer ausgiebigen Rede von dem Schulleiter wurden wir auf unsere Zimmer gebracht, in meinem waren drei andere Mädchen, ich konnte sie alle drei nicht leiden eine war zickiger als die andere. Nachdem ich meine Sachen eingeräumt hatte ging ich in den Gemeinschaftsraum und wollte gerade aus zum Flur als sich zwei Personen in meinen Weg stellten und als ich hochsah, sah ich zwei echt hässliche Mädchen, die mich abfällig musterten. „Was?“, fragte ich knapp. „Na ,die ist aber mutig!“, kicherte eine sarkastisch und bevor sie noch etwas tun oder sagen konnten drängelte ich mich an beiden vorbei, ich musste meinen Bruder finden. „Ähm, sorry aber kannst du mir vielleicht sagen wo …“, doch bevor ich den Satz beenden konnte ließ mich der Junge den ich nach den Weg zum Gryffindor Gemeinschaftsraum fragen wollte einfach stehen. „Aber Ravenclaw Schüler sind scheinbar auch nicht besonders freundliche gesellen.“, stellte ich leise fest. „Ach ja?! Und was ist mit mir?“, hörte ich plötzlich eine bekannte stimme hinter mir, ich drehte mich schnell um und sah Jungkook vor mir, der Ravenclaw war. Er führte mich zu dem Gemeinschaftsraum von Gryffindor und mein Bruder und Seokjin kamen uns schon entgegen. „Wieso hat dich der Hut in die Schlangengrube gesteckt?“, fragte mein Bruder wütend und sah zur Wand. „Alles gut.“, Log ich: „Ich muss ja nichts mit denen machen, außer Lernen .Aber… ich will andere Zimmergenossen!“ Die drei lachten laut los. Wir verbrachten an die drei Stunden zu viert auf einer abgelegenen Treppe als wir uns entschlossen in unsere Zimmer zu gehen und am nächsten Tag weiter zu reden.

Am nächsten Tag ging der Unterricht schnell vorbei und ich beschloss mich ein wenig durch die Schule zu schlendern dies gelang mir auch jedoch nur für ungefähr zwanzig Minuten, da ich mit einem der „Stimmungskiller“ zusammenstieß. „Hast du keine Augen im Kopf!?“, fuhr er mich an. Doch er hatte mich am falschen Tag erwischt „Ach… Wo sind denn deine Augen? Ich kann die echt nicht finden.“, sagte ich und tastete in seinem Gesicht Rum, er schreckte zurück und fauchte: „Fass mich nicht an! Du jag-eun  jwi .“ „dack-cho! Du Idiot.“ ,erwiderte ich auf seine Beleidigung. Doch plötzlich lachte er los und ließ seine Hand (nicht gerade sanft) auf meine Schulter fallen, wodurch ich zusammen zuckte. „Du bist interessant Mayi.“, sagte er und hob meine Bücher die ich vor Aufregung hab fallen gelassen auf. Ich sah ihm skeptisch ins Gesicht, doch er grinste nur breit, reichte mir seine Hand und stellte sich als Park Jimin vor, ich nahm seine Hand und fragte mich was mit diesem Kerl los war, erst beleidigen und dann lachen und sich vorstellen als wäre nichts gewesen. Plötzlich setzte er sich in Bewegung und drehte sich nach drei Schritten um,sah mich eindringlich an und fragte dann: „Ähm…wo wolltest du eigentlich hin?“ Ich zeigte in Richtung See und wollte ihm meine Bücher aus der Hand nehmen als er sich wieder in Bewegung setzte, ich konnte nichts anderes tun als ihm hinterher zu laufen. Am See ließ er sich auf einer Bank nieder und sah mich erwartungsvoll an, also setzte ich mich ebenfalls auf die Bank.

Er war unerwartet nett, ja irgendwie mochte ich ihn sogar. Nach einiger Zeit machten wir uns auf den Weg zurück zum Gemeinschaftsraum und dort trennten sich unsere Wege.   Ich dachte noch lange über den vergangenen Tag nach und merkte irgendwann das ich nicht müde wurde, ich sah auf meine Uhr und erschrak etwas, schon 00:17. Da ich einfach nicht schlafen konnte ging ich in den Gemeinschaftsraum mit dem Gedanken meine Ruhe haben zu können und endlich Mal wieder ganz für mich alleine sein zu können. Doch als ich den Raum betrat sah ich dass noch jemand auf dem Sofa saß, als ich näher kam erkannte ich ihn, es war der andere aus dem Zug und er schlief tief. Erst jetzt bemerkte ich dass meine Bücher noch auf den Koutschtisch lagen, ich setzte mich vorsichtig neben ihn, zog meine Beine an mich und starrte in das Kaminfeuer das noch nicht ganz verglüht war.

Yoongi:
Ich öffnete leicht eines meiner Augen als ich bemerkte das das Sofa etwas hinuntergedrückt wurde und sah dass diese Kim Mayi neben mir saß und in das Kaminfeuer starrte. Doch plötzlich richtete sich ihr Blick auf mich aber da meine Haare meine Augen bedeckten bemerkte sie nicht das ich wach war , irgendwie fand ich sie süß. Was dachte ich da? Ich öffnete vorsichtig mein zweites auge. Plötzlich schwang eine Tür auf und es kamen zwei Jungs aus dem neuen Jahr ,lautstark in den Raum, dies war meine Chance! Ich sprang auf und brüllte: „Was glaubt ihr wer ihr seid, so spät laut zu sein!? LOS HAUT AB IHR IDIOTEN!“ Die zwei Jungs und Mayi starrten mich an. Sofort rannten die Jungs in den Jungen Schlaf Trakt und Mayi Griff zu ihren Büchern und ging so ruhig sie nur konnte in Richtung Mädchen Schlaf Trakt, so blieb ich alleine zurück und schlief wieder ein.

Mayi:
Ich hätte den Jungen von letzter Nacht gerne durch die Haare gestrichen…was was dachte ich denn da?! Ich zog mich schnell an und lief in den Gemeinschaftsraum. Plötzlich wurde ich umarmt, weshalb ich mich einige Sekunden nicht konzentrieren konnte doch als ich meine Fassung wieder hatte schubste ich die Person von mir holte Luft und schrie: „WAS ZUM TEUFEL DENKST DU DIR?!“ Und als ich aufsah sah ich einen verwirrten Jimin ins Gesicht. Kurz darauf grinste er und kratzte sich am Nacken, ihm war scheinbar egal das alle anderen zu uns sahen, dies war mir jedoch auch egal. „Sollte ich vielleicht nicht nochmal tun.“, lachte er. „Das will ich dir auch raten!“, fuhr ich ihn an.
Es stellte sich heraus dass wir beide frei hatten weshalb wir uns entschieden wieder zum See zu gehen. Auf den Weg zum See liefen wir an den Jungen von letzter Nacht vorbei und ich beschloss Jimin zu fragen wer das war. Als wir dann am See waren erklärte er mir das der Junge Min Yoongi hieß und er und Jimin schon lange befreundet waren. Außerdem erzählte er mir das Yoongi sehr unberechenbar war. Ich wollte Yoongi kennenlernen, aber wieso? Mein Bruder hat oft über Slytherin erzählt und nie waren es gute Sachen, immer sagte er: „Halte dich von Slytherin fern!“ „Aber wieso willst du das eigentlich wissen?“, fragte Jimin mich plötzlich und sah mich verwirrt an. „Mayi!?“, hörte ich auf einmal meinen Bruder und drehte mich um. Jimin zog scharf die Luft ein und sah feindselig in die Richtung aus der mein Bruder und seine Freunde kamen. „Mayi , kommst du?“, fragte Jimin mich und ich entschied mich, Mal nicht auf meinen Bruder zu hören und mit Jimin wegzugehen. Ich spürte die drei Augenpaare in meinem Rücken.

Am Abend dachte ich über die Worte von Jimin nach, als er sagte: „ Yoongi hat vieles durchmachen müssen.“ Was meinte er nur damit? Was musste Yoongi durchmachen? Plötzlich wurde ich jedoch unterbrochen als mein Rabe auf meinem Arm platznahm. „Suma, du hast Glück! Du musst nicht über diese ganzen Sachen nachdenken.“, murmelte ich während ich sie streichelte. Es wurde mit einem Mal laut als die Tür beinahe aus ihren Angeln flog und meine Zimmergenossen hereinkamen. „NEIN! Ich sagte, ich will das nicht!“, schrie Mia, eine meiner Mitbewohnerinnen. „Doch Mia, das wird cool! Wir stellen ihn so richtig bloß und selbst dieser Jimin wird nicht mehr mit ihm befreundet sein wollen!“, erzählte Miriam und kicherte. „Über wen redet ihr?“, fragte ich. „Na über diesen Min…“, doch weiter kam Sina nicht, da Miriam ihr die Hand vor den Mund hielt und sagte: „Das ganze wird super witzig, aber du musst uns versprechen mitzuspielen!“ ich sah ihr selbstgefälliges grinsen und spielte mit, also nickte ich. Daraufhin erzählten die drei, das sie vorhatten Yoongi bloß zu stellen, ich sah diesen Plan jedoch als echte Chance mehr Freude zu finden also hörte ich nicht wirklich zu, außer an der Stelle wo sie sagten was ich tun sollte.

Danach gingen wir vier in den Gemeinschaftsraum, wo Yoongi und Jimin auf der Couch saßen und lachten. Die drei Mädchen sahen mich an und ich machte mich auf den Weg zum Sofa…


Hey, ich hoffe euch hat das erste Kapitel von Stay by my side gefallen.
(≧▽≦)
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