Snapshots of their Life

GeschichteRomanze, Freundschaft / P18 Slash
Eddie Kaspbrak Richard "Richie" Tozier
17.11.2019
15.01.2020
25
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11.12.2019 743
 
„Ein Hoch dem Brautpaar!“, kam es von allen gleichzeitig, außer von Stan da er gerade seinen kleinen David beruhigte. „Hey, warum sitzt du so hibbelig da, Tyler?“, wollte Ben von ihm. „Ich muss auf´s Klo.“ „Na sag doch was. Ich begleite dich.“, meinte Ben, stand auf und wollte ihn hochheben, doch der Kleine währte sich. „Was ist los?“, fragte Bev und Tyler meinte: „Ich will das Daddy mit mir geht.“ „Daddy kommt sofort!“, sagte Richie und stand auf um seinen Kleinen Mann abzuholen.

„Jetzt wollt ich mit der Rede beginnen, aber jetzt ist mein Mann wieder weg.“, erklärte Eddie und die anderen lachten. „Tja, so ist es wenn man mal verheiratet ist. Da laufen die Männer schnell mal weg.“, meinte Bev und holte sich sogleich ein gespielt empörtes: „Hey!“, von ihrem Mann. „Darf ich da mal draufgreifen?“, flüsterte Jeremy ins Ohr von Stan´s Frau und deutete auf ihren Bauch. „Na klar.“, antwortete sie, nahm Jerry´s Hand und legte sie auf ihren Bauch.

Er schrocken zuckte Jerry zurück und Anne nahm die kleine Hand wieder und gab sie auf ihren Bauch. „Erschreck dich nicht. Das kleine hat nur mal kurz getreten, das ist ganz normal.“, erklärte sie ihm. „Und in zweieinhalb Monaten kommt da dann ein kleiner Simon?“, fragte Jeremy und Stan kam mit David wieder. „Oder ein Mädchen. Kann auch sein, das wissen wir noch nicht.“, erklärte er und Simon begann zu weinen. „Gibst du ihn mir mal rüber!“, bat Eddie Bill. „Und was ist wenn ich was falsch mache?“, fragte Bill etwas überfordert.

„Du kannst nicht viel falsch machen, solange du ihn nicht fallen lässt. Glaub mir ich hatte zu Beginn auch solche Ängste.“, erklärte Eddie und nahm seinen Jüngsten entgegen. „Vor was hattest du Angst, Baby?“, fragte Richie der gerade mit Tyler wieder gekommen war. „Die Angst etwas bei den Jungs falsch zu machen.“ „Oh ja, glaub mir Bill, die Angst hatte er lange. Es ist ein Unterschied ein Baby einfach in die Hand gedrückt zu bekommen, oder selbst zu sehen wie es heranwächst. Dadurch dass wir bei Simon von Anfang an dabei waren, ist es viel einfacher geworden und unsere Ängste schon viel kleiner.“, erklärte Richie.

„Unsere? Sag mir nicht du hattest auch Angst.“, fragte Eddie überrascht. „Was glaubst du den?“, wollte Richie von ihm wissen. „Du hast damals die Kinder genommen, ohne mit der Wimper zu zucken und hast ihnen ihre Windeln gewechselt, als würdest du das jeden Tag machen.“, erzählte Eddie und Richie sagte: „Ich hatte weniger Angst als du. Aber ich hatte nicht keine Angst. Sie war schon da.“

Eddie grinste, schüttelte den Kopf und stand auf. Er gab Bev Simon wieder, der sich nun wieder beruhigt hatte, nahm ein Glas und schlug mit einem Messer drauf. „Ich will mich ganz herzlich bei euch bedanken...“ „Hey warte ich natürlich auch!“, wurde er von Richie unterborchen, der nun auch aufstand. Eddie grinste und fuhr fort: Wir wollen uns ganz herzlich bedanken, das ihr alle gekommen seid, hier an unserem Tag, das ihr hinter uns steht, da es nicht nicht selbstverständlich ist wenn zwei Männer heiraten und alle ihre Freunde hinter ihnen stehen.“ „Auch  Mike und Bill, die ihre Freizeit für uns geopfert haben, um unsere Trauzeugen sein. Vielen Dank.“, bedankte sich auch Richie bei ihnen. „Und was ist mit uns?“, fragte Tai und alle lachten überrascht auf.

Eddie und Richie grinsten sich an und Richie fuhr fort: „Ich danke dem dort oben und vor allem euren Dad, euch zu haben. Auch wenn wir uns schon so lange kennen und lieben, ist es keine Selbstverständlichkeit, das du sofort einer Adoption zustimmst. Und...und...“ Was man von Richie am allerwenigsten erwartet hat, wovon man bei Eddie noch eher erwarten würde trat ein.

Richie begann zu weinen. Eddie nahm ihn sofort in den Arm und Richie erwiderte sie nur zu gern. „Ich dank dir Baby, von ganzem Herzen.“, schluchzte er. Plötzlich spürten die beiden etwas an ihren Beinen und sahen runter. Es waren Tyler und Jeremy, die auch in die Umarmung wollten. Die beiden lachten auf und hoben ihre Jungs hoch. „Ich will euch den Moment ja nicht verderben, aber fehlt euch nicht etwas?“, fragte Bev und die beiden drehten sich um. „Ups!“, kam es von Richie und Bev gab Richie Simon in die zweite Hand und sagte: „Natürlich gehörst du auch zur Familie, und du darfst mit in die Umarmung.“ Danach küsste er die Stirn seines Jüngsten, was die älteren dazu verleitete das sie auch einen wollten.
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