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A moment of love

OneshotLiebesgeschichte / P16 / Gen
Blossom Boomer Brick Bubbles Butch Buttercup
15.11.2019
15.11.2019
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2.267
 
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15.11.2019 631
 
Blossom stapfte wütend durch die dunklen Straßen. Es war knapp nach Mitternacht. Eigentlich war die Rothaarige mit ihren beiden Freundinnen und den Jungs in einem Club gewesen und es war auch wirklich lustig gewesen, bis dieses eine braunhaarige Mädchen sich an Brick ran gemacht hatte. Er hatte irgendwie nichts dagegen getan, sondern war nur verklemmt daneben gestanden. Da war bei ihr die Sicherung geflogen. Blossom hatte den Club fluchtartig verlassen und da war sie nun, alleine in den nicht gerade gut beleuchteten Straßen. Im Nachhinein nicht gerade eine blende Idee, aber es würde schon nichts passieren. Die Rothaarige wollte gerade wieder anfangen in Gedanken ihren Freund zu verfluchen, als sie plötzlich an der Hand gepackt wurde. „Na wen haben wir denn da?“, fragte der blonde Typ, der sie am Arm gepackt hatte. Blossom wich jegliche Farbe aus dem Gesicht. „Ja so ganz allein.“, fuhr ein zweiter Typ fort. Er hatte dunkles Haar. „Lasst mich los!!“, schrie die junge Frau panisch. „Na, na, na wer wird denn da gleich laut. Wir wollen doch nur etwas Spaß. Glaub mir das wird dir gefallen!“, flüsterte der Blonde nun in ihr Ohr und Blossom konnte Alkohol riechen. Zugleich packte er ihre Hüfte und zog sie in eine düstere Gasse. Sie wollte schreien, aber der Blonde drückte seine Hand auf ihren Mund. Dort angekommen, pinnte er ihre Hände mit einer Hand an die Wand hinter ihr. Der Braunhaarige hielt ihr nun den Mund zu, während die zweite Hand des Blonden in die Richtung ihres Hintern wanderte. „Finger weg von meiner Freundin!“, schrie plötzlich Brick und verpasste dem Blonden einen rechten Hacken (Bud Spencer wäre stolz auf ihn). Brick wartete aber gar nicht erst bist er sich gefangen hatte, sondern schlug ihn mit einem weiteren Schlag bewusstlos. Der Braunhaarige hatte sich von seinem Schock erholt und torkelte mit erhobener Faust auf den Freund der Rothaarigen zu. Brick wich mit Leichtigkeit aus und stieß den Typen von hinten. Dieser fiel hin und blieb einfach liegen. Brick eilte zu seiner Freundin, die inzwischen an der Wand hinabgesunken war, sich zusammengekauert hatte und zu weinen begonnen hatte. Der Rothaarige nahm seine Freundin in den Arm und drückte sie fest an sich. „Sh. Alles wird wieder gut. Ich bin ja da.“, versuchte Brick sie zu beruhigen, aber Blossom war noch immer geschockt und konnte nicht aufhören zu schluchzen. Der junge Mann schaffte es irgendwie, dass er seine Freundin Huckepack nehmen konnte und trug sie zu ihrer Wohnung. Dort setzte er sie auf ihr Bett und nahm sie wieder in den Arm. Die beiden hatten die ganze Zeit geschwiegen, doch nun unterbrach Brick die Stille: „Warum bist du einfach so gegangen?“ Blossom hatte aufgehört zu weinen und antwortete leise: „ Ich hab dich mit dieser braunhaarigen gesehen und da ist irgendeine Sicherung bei mir geflogen.“ Er lehnte sich so weit von ihr weg, bis er ihr ins Gesicht sehen konnte und erwiderte ernst: „Du brauchst dir nichts zu denken, sie ist eine weit entfernte Cousine und da sie etwas angeheitert war, dachte sie, sie müsse sich an mich ranschmeißen. Für mich wird es immer nur dich geben. Ich liebe nur dich und werde auch immer nur dich lieben! Aber bitte versprich mir, bitte nie wieder ohne mich um diese Uhrzeit auf die Straße zu gehen!“ Bei diesen Worten musste Blossom zaghaft lächeln. „Ich versprechs. Ich liebe dich auch!“, flüsterte sie. Brick beugte sich zu ihr herunter und küsste sie zärtlich. „Kannst du heute vielleicht bei mir bleiben?“, fragte sie leise. Zur Antwort küsste er sie noch einmal und zog sie näher zu sich. Während ihrer Küsse vergaß die Rothaarige langsam die Geschehnisse des Abends und schmiegte sich in die Arme ihres Traumprinzen. Blossom wünschte sich er würde sie nie wieder loslassen. Im selben Moment flüsterte er: „Ich werde dich nie wieder loslassen!“
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