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Der Chief und die Frau von Station 19

Kurzbeschreibung
GeschichteAngst, Liebesgeschichte / P18 / Gen
Lucas Ripley Victoria Hughes
15.11.2019
22.09.2020
8
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Andy erinnert sich, an ihr Gespräch mit Ripley, nach dem Hochhausbrand.
Und Ben und Ripley haben ein Gespräch über die Arbeit und Frauen.


Als Sullivan die Unterlagen von Hughes und Gibson erhalten hatte, da war er sehr überrascht, immerhin hatten beide keine Familie. Dan gingen seine Gedanken zu sich selber und er begann die Schublade nach seinen eigenen Akten zu durchsuchen.
Als er sie fand, war er überrascht, überrascht darüber, dass er sie nie geändert hatte.
Ja in seiner Akte, stand seine Ehefrau drin, doch als Sondergenehmigung, war Lucas Ripley aufgeführt, für den Fall, dass seine Frau nicht entscheiden konnte.
Lucas Ripley, würde also über ihn entscheiden. Wollte er das? Er wusste es nicht, doch Tief in ihm, da wollte er die Akte nicht ändern.

„Hunger?“ Andy, kam in sein Büro.
Er hob eine Banane hoch.
„Ich habe was.“
„Das ist keine Mahlzeit.“
„In Indien, da essen sie oft, nur ein bis zwei Bananen, da sie satt machen und günstig sind.“
Andy runzelte die Stirn. „Sie sind weder in Indien, noch haben sie wenig Geld.“
Sullivan steckte seine Akte weg und sah sie ernst an.
„Da haben sie recht, doch ich bin dein Boss, das heißt, dass sie anklopfen, wenn sie etwas von mir wollen.“
Er reichte ihr einen Zettel. „Das ist der Arbeitsplan für heute.“ Sagte er ihr.

Arbeitsplan.

Hughes, Montgomery. Notfallwagen.

Bishop, Herrera Notdienst.

Miller, Gibson auf abruf

Warren. Reinigungsdienst, zusammen mit Gibson und Miller.

Andy steckte den Zettel weg.
„Wieso macht Vic nur den Notfallwagen?“
Sullivan seufzte. „Können sie nicht mal etwas machen, ohne das letzte Wort zu haben? Ripley hat das angeordnet, wegen jenem Vorfall am Hochhaus. Und Herrera, seien sie froh, dass sie nicht auch, welche bekommen, wobei.“
„Wobei was?“
„Die haben sie ja schon bekommen, sonst würden sie nun hier sitzen und nicht ich.“
Andy schluckte, da er recht hatte und erinnerte sich, das sie danach ein Gespräch mit Ripley hatte.

Der Tag nach dem Hochhausbrand.

Andy setzte sich in den Versammlungsraum. Ripley saß ihr gegenüber und sein Blick war sehr unleserlich.
„Ich werde mich nicht entschuldigen.“ Sagte sie ihm.
„Das habe ich nicht erwartet.“
Und wieder, war seinem Blick keine Informationen zu entlocken.
„Hören sie Herrera, ich habe gestern Nacht, eine Sache vorgeworfen bekommen, die sehr verletzend waren und an Respektlosigkeit, nicht zu überbieten.“
Seine Gedanken gingen zu Hughes.
„Ich habe ihnen nichts vorgeworfen.“
Doch Ripley hob seine Hand, um weiterzureden. „Doch ihr verhalten, das war noch schlimmer.“
„Ja, ich habe gegen ihre Vorschriften verstoßen, doch wir haben Gibson gerettet und sogar Montgomery.“
Doch weiter kam sie nicht, da Ripley auf den Tisch schlug.
„Sie haben Montgomery nicht gerettet, das war Hughes!“

Ripley legte seine Hände auf den Tisch und erhob sich.
Hughes, hatte ihn dazu gebracht, ihr mit einer Kündigung zu drohen, wegen ihrer Beleidigungen, doch es brauchte noch mehr, das Ripley laut wurde und dies war der Moment.
Auch, wenn der Grund dafür, die Angst, um Hughes war, was ihm aber nicht bewusst war.

„Herrera, sie haben Gibson gerettet und was wäre wenn nicht!? Was, wenn die Gebäudestruktur, nicht stabil genug gewesen wäre?! Sie hätten nicht nur sich, sondern auch Hughes getötet, oder Bishop, welche auch noch im Hochhaus waren!“ Er erwähnte Bishop, da er das Gefühl hatte, das es so rüberkommen würde, das er sich nur, um Hughes gesorgt hatte.
„Aber ich.“
„Aber was?! Ich sagte ihnen, dass der Job, des Captains schwer ist. Es liegt darin, zwischen zwei falschen Entscheidungen die Richtige zu treffen! Die, die sie getroffen haben, war falsch, da sie, in Kauf genommen haben, das ihr ganzes Team stirbt, um Gibson zu retten! Wer gab ihnen das Recht dazu?!“
„Mein Team, hätte auch so gehandelt!“
„Und warum?! Weil sie es ihnen vorleben, weil sie als Lieutenant, ihr Team prägen, doch sie machen es nicht richtig.“ Ripley beruhigte sich etwas.
„Ich wollte sie, bis zu der Sache am Fahrstuhl, zum neuen Captain, der Station 19 ernennen. Doch sie haben bewiesen, dass sie nicht so weit sind, vielleicht auch nie sein werden.“
„Was meinen sie mit nie?“ Andy war etwas eingeschüchtert, da sie nie erwartet hatte, dass der Chief, sie so anschreien würde, da er immer als umgänglich und einfühlsam galt. Er war bei allen sehr angesehen, das wusste sie.
„Haben sie das Training zum Captain schon vergessen? Haben sie vergessen was ich ihn damals sagte? Sie können nicht wissen was alles passieren kann, sie können es nicht! Und dennoch maßen sie sich Dinge an. Mal angenommen, sie hätten Gibson gerettet, doch durch ihre Entscheidung, wären Montgomery, Miller und Hughes gestorben. Was wäre dann?“
„Chief, das sind nur Vermutungen, die nicht eingetroffen sind.“
„Sie kennen Schrödingers Katze?“ Fragte er sie.
„Wie bitte.“
„Sie wissen, solange sie keine Entscheidung treffen, alles gleichzeitig passiert?“
Andy sah Ripley verwirrt an.
„Sie sprachen, vor Frankel, von dem wahren Captain. Ein wahrer Captain, geht alle Szenarien durch, nicht nur die, welche sich für sich selbst am besten anfühlt. Ein wahrer Captain, hätte nicht nur an Gibson gedacht, sondern auch an Hughes, Miller, Bishop und Montgomery, die sich auch in dem Hochhaus befanden, und es vielleicht, nach ihrer Entscheidung, nicht mehr heraus geschafft hätten. Sie sagen immer und immer wieder, das alles gut ausgegangen ist, doch sie hatten nur Glück. Unser Beruf, der braucht aber Taktik und Planung. Wir brauchen keine Person, die nicht sachlich an die Arbeit geht, sondern Emotional.“
Andy starrte Ripley an, da sie nicht mehr wusste was sie sagen sollte. Sie hatte nie gedacht, das sie jemals so ein Gespräch mit ihm führen würde.
„Gefühlskalt zu sein, ist also das, was wir sein sollen?“
„Herrera, sie begreifen es nicht. Ich will nicht, das sie kalt sind, doch ich kann niemanden zum Captain befördern, der das große ganze nicht sieht. Des Weiteren, bekommen sie einen Eintrag in ihre Personalakte und da können sie sehr froh sein, da das was sie beim Hochhaus gemacht haben, eigentlich einer Kündigung gleich kam. Sie können nun gehen Herrera und denken Sie bitte über meine Worte nach.“
Andy nickte ihm zu und ging stumm, zu der Tür.
„Chief?“ Sie sah zu ihm, als sie die Türklinke in die Hand nahm.
„Ja?“
„War ich die Person, die sie verletzt hat?“ Wollte, sie wissen, da sie sich an seinen Blick erinnerte, als sie ihm, seinen Schlüssel wegnahm.
„Nein, ich meinte nicht sie und nun gehen sie.“

„Herrera?“ Sullivan sah Andy besorgt an, da sie so abwesend aussah.
„Hat Vic, Chief Ripley verletzt?“
„Wie kommen sie darauf?“
„Da er meinte, an dem Tag, am Hochhaus, hätte ihn jemand verletzt, doch er meinte, ich sei es nicht gewesen und nun bekommt Vic, diese Strafe.“
„Herrera, kümmern sie sich bitte ein einziges Mal, um sich, es geht sie nichts an, was Hughes betrifft. Und selbst wenn, er hat ihr die Strafe gegeben und es ist nun so. Nun gehen Sie bitte und geben den anderen meine Anweisung.“

___________

„Willst du mir endlich sagen, was los ist?“ Travis fuhr das Auto und sah zu Vic.
„Travis.“
„Nun sag es mir schon, oder denkst du ich kenne dich nicht, denkst du ich habe es nicht mitbekommen? Denkst du, dass dein bester Freund, nicht sieht, dass du Angst hast.“
Vic sah erschrocken zu Traivs.
„Du hast niemanden etwas gesagt.“ Vic wollte nicht, das neben Jack, auch noch Travis lügen würde.
„Natürlich, das würde ich niemals jemanden sagen. Vic, wir sind Familie.“
Als er das sagte, schluckte sie.
„Was? Siehst du das nicht so?“
„D..doch..“
„Was hast du?“
Vic atmete etwas aus. „Ich war heute Morgen, mit Jack beim Einwohnermeldeamt. E..er ist nun offiziell mein Bruder.“
Vic erwartete, das Travis sauer auf sie war.
„Verstehe, das meinte er. Er sagte vor kurzem, dass er sich Sorgen macht, wenn er im Beruf verletzt werden würde und meinte, er würde sich darum kümmern, da es zwei gäbe die das betreffe.“ Sagte er.
„Bist du nicht sauer?“ Fragte sie ihn.
„Vic, ich bin sauer, dass du mir zutraust, dass ich sauer auf dich wäre. Baby, ich und du, wir sind auch Familie, das solltest du wissen. Das heißt du kannst mir alles sagen und nicht denken, das ich sauer wäre wegen Jack.“
Vic lächelte ihn an und wusste, das egal, was jemals sein würde, Travis wäre immer da.
„Vic, wenn wir heute freihaben, würde ich gerne mal wieder, was mit dir trinken gehen, da du so schnell weg warst, damals, nach dem Treffen. Doch sag mir bitte, was macht deine Angst?“
„Ich arbeite daran, sie ist zwar noch da, aber immer, wenn sie kommt, denke ich an jemanden von euch. Letztens half es mir, Mayas Hand zu halten.“ Als Vic, das sagte wurde ihr klar, das Maya es auch wusste und sie sah Travis erschrocken an.
Travis lachte nur. „Dean hat es ihr gesagt, also Maya, damit sie auf dich aufpasst.“
„Maya, sie ist Miss Vorschriften.“ Gab sie zu.
„Maya mag es nicht gerne zugeben, doch neben dir, ist sie wohl die emotionalste Frau, die ich kenne. Glaub mir. Sie hat Andy, durch die Ausbildung geschleift, denkst du, das würde eine Person machen, dem die anderen egal sind? Ich denke der Unterschied, zu ihr und Andy ist nur einer.“
„Welcher?“ Vic wusste, das sie mit Maya reden musste, sie musste ihr danken.
„Das Maya, das große ganze sieht, sie sieht immer alles, alles was kommt und kommen könnte.“
„Wenn wir heute etwas trinken gehen, soll Maya mit.“
Travis nickte. „Okay, ich schreibe Ben noch eine SMS, ob er mit kommen will“
Vic und Travis hatten beim Essen mit Ben, erfahren, dass seine Frau ihn herausgeworfen hatte, wegen seinem Job.
„Das ist gut, er braucht etwas Ablenkung.“
Travis nickte zustimmend.

________________

Ben joggte weiter, neben dem Chief und die beiden hatten das Gefühl, das etwas nicht stimmte.
„Warum joggen sie? Ich weiß, sie meinen sie Trainieren, doch das glaube ich nicht.“ Gab Ben zu.
Ripley sah Ben an und konnte sehen, das er genau wie er, durch das Joggen vor etwas wegrannte.
„Es geht, darum, das ich versuche, eine Frau zu vergessen.“ Gab Ripley, zum ersten Mal überhaupt zu.
Doch er hatte noch immer ihre SMS im Kopf und wusste, dass er, wenn sie nach seiner Nähe suchen würde, sie ihr nicht verweigern würde. Obwohl, sein Kopf sagte, er müsse das.
„Das kenne ich, ich versuche gerade auch, eine Frau zu vergessen.“
„Sind sie nicht verheiratet?“ Fragte Ripley.
„Das ist es ja.“ Ben rannte neben ihm und war verwundert, das der Chief für sein alter, so fit und trainiert war.
„Sie wollen aber eine andere?“
Ben sah Ripley schockiert an. „Nein, natürlich nicht, doch meine Frau, sie will eine Pause machen, sie denkt, dass mein Job Schuld sei, dass sie wieder psychische Probleme hat. Ich glaube sie will das ich meinen Job aufgebe, oder wieder meinen alten Job annehme.“
Ripley kannte diese Probleme, seine erste Frau, für sie war es ein Schock, als er ihr sagte, das er zur Feuerwehr wollte. Und seine zweite Frau wollte auch das er kündigte. Als er so darüber nach dachte, gingen seine Gedanken wieder zu Hughes, da er wusste, dass sie seinen Job akzeptierte. Doch er warf diese Gedanken beiseite, da ja auch Bishop und Andy, seinen Job akzeptierten.
„Ich verstehe das, ich war auch mal verheiratet, sogar zweimal und beide wollten, dass ich meinen Job aufgab. Ich verstehe zwar, das sie angst hatten, doch wenn sie mich so geliebt hätten wie ich war, dann hätten sie meinen Job akzeptieren müssen. Warren, ich kenne ihre Frau zwar nicht, doch an einer Beziehung, müssen beide arbeiten, nicht nur sie.“
Ben nickte. „Ich denke, es wäre besser gewesen, wenn sie nie zur Chefärztin der Chirurgie befördert wäre. Sie hat sich dadurch sehr verändert.“
Ripley hörte ihm zu, als sie beide, um eine Kurve joggten. Er überlegte kurz, doch er selber hatte sich nicht von seinem Posten verändern lassen. Er hätte Herrera entlassen können und auch Hughes, doch das war nie seine Art, er benutzte seine Macht nicht, Leuten Angst zu machen.
„Ich verstehe, es gibt solche und solche. Denken sie, ihre Frau nutzt ihre Macht manchmal aus?“ Fragte er ihn offen.
„Das denke ich nicht, doch sie hat keine Freunde mehr, nicht wegen diesem Job, weil sie Angst haben. Sondern, weil sie keinen mehr als Freund wahrnimmt, sondern nur noch als Angestellte. Doch das kennen sie sicher, weil als Chief ist es bei ihnen sicher auch so.“
Ripley dachte nach, das er als er Hughes geholfen hatte, da hatte er sie nicht, als seine Angestellte wahrgenommen, so wie er sie berührt hatte. Und schon gingen seine Gedanken, zu jener Nacht, als er sich berührt hatte. Er war nicht das erste Mal, das er so etwas machte, immerhin war er schon so lange alleine, doch noch nie hatte er sich eine Untergebene vorgestellt, er hatte sich noch nie eine Frau vorgestellt, die er kannte.
„Das würde ich nicht sagen, ich bin zwar streng und lasse nicht immer alles durchgehen, doch ihr alle, ihr seit meine Familie und denken Sie bitte nie, das jemand von euch, mir egal ist. Vielleicht ist es bei ihrer Frau ja auch so.“
Ben blieb stehen, da er nicht mehr konnte.
Ripley bemerkte, das er nicht mehr neben ihm war und joggte zurück.
„Alles okay?“
„Ja, ist nur lange her, dass ich so lange gejoggt bin. Wie könne sie mit 35 so fit sein?“
Ripley sah etwas beleidigt aus. „Ich bin 35 und nicht hundert und ich bin Feuerwehrmann, die eigentliche Frage ist, warum der Junge Mann, nicht mit mir mithalten kann.“
Ben wurde etwas rot. „Ja das ist wirklich peinlich.“ Sagte er, als er eine Nachricht bekam.

//hier Travis, ich wollte dich fragen, ob du noch mit in die Bar kommen willst, heute nach meiner Schicht.//

„Alles Okay.“ Fragte Ripley als er sein Handy wegsteckte.
„Ja ein Freund, also Montgomery, will heute mit mir etwas trinken, nach der Schicht. Wollen Sie nicht mitkommen nachher. Ja ich weiß, der Chief will sicher nicht mit Untergebenen.“ Doch Ripley unterbrach ihn. „Wie gesagt, ihr seit meine Familie und ich würde gerne mit gehen, nur auf ein oder zwei Drinks.“
Ben sah ihn überrascht an. „Das finde ich gut, so Männer unter sich, das hat was.“

_________________________________

Ripley, hohlte Ben, am Abend ab und für mit ihm sofort zu der Bar, in der Montgomery schon wartete.

Als Ripley zusammen die Bar betrat, da traute der seinen Augen nicht. Wie dumm konnte er sein?
Den an der Bar, da saß Mongomery zusammen mit Bishop und Hughes. Mit Bishop, da kam er klar, doch mit Hughes, das war ein anderes Thema.

„Hier trüben!“ Travis winkte Ben zu und war verwundert, Ripley zu sehen.
„Chief?“ Sagte er, als die beiden Männer auf ihn zu kamen.
„Warren, hat mich eingeladen, wir haben uns beim Joggen getroffen.“ Gab er zu und sein Blick ging zu Hughes.
„Wo warst du eigentlich? Als ich früh aufgewacht bin, da lag ich alleine im Bett.“
Als Ben das sagte, verspürte Ripley etwas, wie Eifersucht. Immerhin hatte er ihm heute gesagt, das seine Frau ihn raus geworden hatte, was hieß, das er sich ja mit Vic getroffen haben konnte.
Vic bemerkte Ripley Blick. „Chief, wir schlafen nicht miteinander.“ Vics Kopf war so rot, das Ripley lächeln musste.
„Was?“ Ben sah zu Ripley „Oh Mann, das kam sicher seltsam rüber. Ich und Vic haben bei Travis übernachtet und wir mussten uns ein Bett teile.“
Vic boxte Ben und Maya lachte etwas.
„Warum wurde ich nicht eingeladen, dann hätten wir uns das Bett alle drei teilen können.“ Sagte Maya.
„Es gab nur eine Sache, die mich störte.“ Sagte Vic.
„Station 23.“ Sagten Travis und Ben gleichzeitig und lachten dann darüber.
Ripley verschluckte sich an seinem Bier und sah zu Vic, welche seinen Blick mied.
„Ach lasst mich doch, ich gehe nach Hause.“ Sagte sie und stand auf.
„Vic das war Spaß.“ Travis wollte das sie sich wieder setzte, doch Vic wollte weg, da ihr die Gespräche vor ihrem Boss unangenehm waren.
„Vic, ich will aber noch bleiben.“ Sagte Traivs, der ihre Mitfahrgelegenheit war.
„Ist okay, ich kann laufen.“
„Vic du wohnst auf der anderen Seite, wie lange willst du bitte laufen?“
Ripley stand auf. „Ich kann sie fahren, ich habe nur einen Schluck Bier getrunken und wohne auch auf der anderen Seite.“ Sein Verstand hatte mal wieder ausgesetzt, als er das sagte.
„Das würden sie tun Chief? Das wäre toll, dann muss ich nicht mehr so weit fahren.“ Gab Travis zu.
„Äh ja natürlich.“ Ripley sah Vic entschuldigend an, da er nicht nach gedacht hatte und einfach geredet hatte.
Vic wiederum nahm sich vor, mit Ripley vor die Bar zu gehen, um ihm dann zu sagen, das sie alleine gehen würde, oder sich ein Taxi nehmen würde.
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