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[(D'c) HeartBeat] Die Verführung der Braut

GeschichteRomance, Suspense / P18 / Het
14.11.2019
18.01.2020
38
107.456
127
Alle Kapitel
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Dieses Kapitel
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25.11.2019 2.649
 
Josh stand mit dem Rücken an die Theke gelehnt und rieb sich nachdenklich über sein Kinn. Irgendetwas lief hier gerade absolut verkehrt. Im Normalfall … nein, in jedem Fall wäre er eigentlich schon mit der Blonden verschwunden, besonders da sie mehr als willig war, und würde mit ihr, unter Garantie, eine heiße Nacht verbringen.
Und was tat er Idiot? Stand immer noch hier und holte sich ein Bier, worauf er eigentlich gar keine Lust hatte. Er hatte ihm Laufe des Abends drei davon getrunken und das reichte ihm eigentlich.

Nachdenklich ließ er seinen Blick über Pam gleiten und obwohl er zuerst eigentlich vorgehabt hatte, sie flachzulegen, reizte es ihn gerade nicht wirklich sie mitzunehmen. Entweder wurde er alt, ließ nach oder irgendetwas lief gerade wirklich absolut verkehrt.

Plötzlich sah er wie Joy aus dem Gang von den Toiletten stürmte und trotzdem wirkte ihr Gang mehr als aufreizend und ein kleines Lächeln schlich ich in seine Mundwinkel. Bis sein Blick zufällig auf den Kerl fiel, an dessen Tisch sie gerade vorbeigestürmt war und der ihr jetzt mit offenem Interesse und lüsternen Blick auf den Hinten sah. Wie konnte der Kerl es wagen und ihr so auf den Arsch starren? Josh spürte den Drang in sich, den Kerl mit seiner Faust Bekanntschaft machen zu lassen, als ihn dessen Freundin in die Rippen boxte und er sich mit schuldbewusstem Gesicht zu ihr drehte.
...ist auch besser für Deine Gesundheit, Kleiner...

Josh schnappte sein Bier und ging betont langsam in Richtung des Tisches der Frauen und warf dabei einen Blick an den Tisch des Kerls mit seiner Freundin, als dieser plötzlich hochsah und sein Blick auf Josh fiel, der gerade genau zwischen ihm und dem Tisch von Joy stand. Unauffällig versuchte er an ihm vorbeizusehen und wartete wohl darauf, dass Josh beiseite ging. Josh tat ihm den Gefallen und ging um den Tisch herum und setzte sich wieder auf seinen Stuhl, rückte ihn aber vorher etwas mehr in die Mitte, sodass er genau Joy gegenübersaß, aber der Kerl ihn genau sah und er ihn im Auge hatte.


„Da bist Du ja wieder.“ Pam strahlte ihn an und Josh erwiderte automatisch das Lächeln, bevor er an Joy vorbei zu dem Typen sah, der gerade wieder unverhohlen auf Joy starrte und plötzlich erstarrte, als er den eisigen Blick von Josh bemerkte. Sofort sah er auf seine Freundin, die gerade an ihrem Bier nuckelte und Josh lehnte sich zufrieden zurück.

Joy sah auf ihr leeres Glas und schob es seufzend beiseite, bevor ihr Blick auf das frische Bier von Josh fiel. Mit einem kleinen Funkeln in den Augen schob sie langsam ihre Hand über den Tisch und Josh musste ein Lachen unterdrücken, als er das sah und wie sie ein gespielt unschuldiges Gesicht dabei aufsetzte. Der abgebrochene Gartenzwerg hatte es scheinbar faustdick hinter den Ohren. Er tat so als würde er es nicht bemerken und sah auf Pam, die ihn wieder mit Namen bombardierte.

„Travis?“

„Nope“

„Thorsten?“

„Nope“

Joy hatte nun sein Bierglas erreicht und langsam glitten ihre Fingerspitzen an dem Glas entlang. Fasziniert sah Josh auf ihre kleinen, zierlichen Finger und gab dem Glas einen winzigen Schubs mit seinem Zeigefinger in ihre Richtung, was ihre Hand zum Erstarren brachte. Amüsiert grinsend sah er sie an und verlegen färbten sich ihre Wangen wieder rot, bevor sie entschlossen sein Glas packte und es zu sich herüberzog.

Birgit, die mittlerweile nahezu unbemerkt wieder ebenfalls am Tisch saß, seufzte lautlos auf und warf Pam einen Blick zu, als sie sah, wie diese die beiden beobachtete und scheinbar nicht fassen konnte, was sie da sah.

Josh sah Joy immer noch fasziniert zu, wie sie nun sein Bier trank und ihn dabei ansah, bevor sie es lächelnd abstellte und langsam wieder zu ihm schob.

„Danke, JT, das war verdammt gut.“

„Josh … Immer gerne, Joy.“

Josh nahm sein Glas und trank es, von der gleichen Stelle wie sie, leer, was sie mit funkelnden Augen zur Kenntnis nahm, bevor sie sich nach einem Kellner umsah und dann Schulterzuckend aufstand. „Ich geh mal frische Getränke holen.“

„Ich mach das schon.“ Josh stand ebenfalls auf und sah, wie Joy zu ihm hochsah und ein trotziger Ausdruck in ihren Augen erschien, den er zu niedlich fand.

„Ich kann das auch alleine.“

„Sicher kannst Du das, dann begleite ich Dich eben nur.“

Josh ging um den Tisch herum und hinter ihr her, als sie einfach Richtung Theke ging und sah grinsend auf ihren Hintern, der wie vorhin, sanft hin und her wackelte und eine einzige Provokation war. Dazu ihre langen, dunklen Haare mit diesem Rotschimmer, der ihn an ein heruntergebranntes Lagerfeuer erinnerte, wo nur noch die letzten Reste der Glut leise vor sich hin glühte. Scheiße, der Gartenzwerg verdrehe ihm gerade absolut den Kopf. Josh war sich nicht sicher, ob absichtlich oder nicht, doch jede Minute, die er in ihrer Nähe verbrachte, verringerte sich seine Lust, Pam abzuschleppen. Irgendetwas an ihr, ließ ihn nicht zur Ruhe kommen und verhinderte, dass er sich auf Blondie konzentrieren konnte.
...Adjeu, heiße, geile Nacht. Willkommen, langweilige Nacht, weil Du alleine nach Hause fahren wirst...


„Was war das denn jetzt?“ Fassungslos sah Pam den beiden hinterher und dann zu Birgit, die nur die Schultern zuckte und Pam das kurze, fast heftige Gespräch in der Toilette wiedergab.

„Er meinte, er stehe nicht auf sie und sie sei zu jung und zu unerfahren und doch lässt er Joy kaum aus den Augen. So unfruchtbare Verrenkungen habe ich noch nie anstellen müssen, um die Aufmerksamkeit eines Mannes zu bekommen und sie trinkt nur einen Schluck von seinem Bier und er ist hin und weg...“

„Ja … irgendetwas...“ Birgit sah zu den beiden, die nun an der Theke waren und wo Josh Joy einfach um die Taille packte und auf einen Hocker hob.


„Zwei Bier … kalt und zwei Mai Tai's.“ Josh sah den Kellner kurz an und dann auf Joy die sich mit einem Ellbogen auf die Theke gestützt und ihr Kinn in ihre Hand vergraben hatte, während sie ihn ansah.

„Birgit meinte Du bist schwul und eifersüchtig, weil der Tänzer mit Deinem Freund geflirtet hat. Pam meinte, bist Du nicht, weil Du sie geküsst hast und Du wärst höchstens bi. Und Du könntest geil küssen … also Du und Pam, ja?“

Josh erstarrte und sah auf Joy, die ihn unschuldig fragend ansah und unterdrückte seinen Zorn. Tief holte er Luft, bevor er sich zu ihr hinunterbeugte. Scheiße, das war ein verdammter Fehler. Zum Teufel, selbst nach Stunden hier im Club roch sie total verführerisch nach frischen Früchten und etwas, was er nicht einordnen konnte, aber alle Sinne in ihm in Aufruhr versetzte.

„Ich kann Dir versichern, ich bin weder schwul noch bi.“ Grinsend sah er sie an und plötzlich funkelten seine Augen amüsiert. „Ich kann geil küssen? Gut das mal zu wissen.“

Josh sah, wie sie erst verlegen an ihrer Unterlippe nagte und auf seinen Mund sah, bevor ihre Zungenspitze vorwitzig über ihre Unterlippe huschte und sie dadurch noch feuchter und einladender wirkte.
...scheiße, sie heiratet, Alter … denk nicht einmal daran...
Doch schon hatte er sich vorgebeugt und strich mit den Lippen leicht über ihre Wange und dann über ihr Ohrläppchen. Tief atmete er ihren aufregenden Duft ein und sah, wie sein Atem eine Gänsehaut auf ihrem Hals hinterließ.

„Möchtest Du etwa, dass ich Dich küsse, Joy?“ Leise flüsterte er ihr ins Ohr, bevor er sich vorsichtig wieder etwas zurückzog.
…seit wann fragst Du, ob Du eine Frau küssen darfst?...
Seit die Frau in festen Händen war und offensichtlich keine Ahnung hatte, was für eine Anziehung sie auf ihn ausübte. Knurrend gab er sich selbst die Antwort und schob dann die Gedanken einfach beiseite.

Lächelnd sah er, wie sie rot wurde und dann auf ihre Hände sah. Ohne überhaupt nur eine Sekunde nachzudenken, schnappte er leise lachend ihre Hände und legte sie auf seine Brust.

„Oh...“ Joy sah erstaunt auf seine großen, warmen und kräftigen Hände, die ihre festhielten und spürte seine harten Brustmuskeln unter ihren Fingerkuppen. Ohne es zu bemerken, bewegte sie sie ganz sacht und sah wie er kurz tief Luft holte.

Himmel, selbst durch sein Shirt jagten ihre Finger winzige Stromschläge durch seine Brust und fassungslos sah er kurz auf sie hinunter, bevor er ihre Hände langsam losließ und ihr Gesicht sanft umfasste. Langsam beugte er sich wieder vor und fuhr gleichzeitig mit einem Daumen zart über ihre Lippen. Gott, sie war so klein, viel zu klein. Und verdammt nochmal, sie passte absolut nicht in sein Beuteschema. Aber trotzdem, irgendetwas zog ihn zu ihr hin.

Plötzlich und unerwartet öffneten sich ihre Lippen und ihre strahlend weißen Zähne schnappten nach seinem Daumen, bevor sie ihn sanft mit den Zähnen festhielt. Zischend holte Josh Luft, als ihre Zungenspitze vorwitzig über seine Daumenkuppe glitt und sie nur für den Bruchteil einer Sekunde an seinem Daumen saugte, bevor sie ihn freigab. Provozierend sah sie ihm dabei in die Augen und Josh fluchte innerlich.

...scheiße, verdammte...
Langsam beugte er sich vor und fuhr hauchzart mit seinem Mund, sie kaum berührend, über ihre Lippen. Er wollte sich gerade wieder zurückziehen, als sich ihr Hände um seinen Nacken legte und ihn festhielten.

„Willst Du, dass ich Dich küsse, Joy?“

Erneut kam seine Frage, leise, drängend, abwartend und Joy spürte wie ein erwartungsvolles Kribbeln durch ihren Körper jagte. Sein Atem, der ihr Gesicht streifte und seine Stimme, die alles in ihr zum Klingen brachte, ließen sie, ohne dass sie es verhindern konnte, leise aufseufzen.

„Ja...“

„Joy...“ Erneut glitt er mit dem Mund über ihre Lippen und strich sanft mit der Zunge darüber, als sie ihm plötzlich sanft in die Unterlippe biss und dann seiner Zunge Einlass gewährte. Langsam ließ er eine Hand zu ihren Nacken gleiten und hielt sie fest, während er einen Schritt nähertrat und mit der anderen Hand an ihrem Rücken herunterglitt und sanft unter ihren Hintern glitt, so dass sie quasi auf seiner Hand saß.
...Oh scheiße, ihr Hintern schmiegte sich so perfekt in seine Hand...
Alles in ihm geriet durcheinander, wirbelte umher und sein Herz fing an zu rasen, als wäre er gerade mehrere Stockwerke, in voller Montur, in einem brennenden Haus hochgerannt. Das war nicht normal, absolut nicht normal, dass er so extrem auf eine Frau reagierte.

Leise aufstöhnend quittierte Joy seine Hand an ihrem Po und vergrub ihre Hände in seinen Haaren. Sie waren so verdammt weich und schmiegten sich wie schwerer, weicher Samt um ihre Finger. Joy seufzte innerlich, alles um sie herum war einfach weg, nicht mehr existent und das einzige was sie noch wahrnahm war seine Wärme, sein aufregend männlicher Duft, seine Berührung und seine Zunge, die aufreizend und provozierend mit ihrer spielte, sich zurückzog und sie lockte, ihn zu erkunden und ihm zu folgen. Ihr wurde heißer und heißer und es nervte sie, dass er ein Shirt anhatte, dass sie ein Shirt anhatte. Sie wollte seine Haut berühren, wissen wie sich seine Haut anfühlte, wollte sie auf ihrer spüren. Ohne es zu merken, schlang sie ihre Beine um seinen Hintern und zog ihn so noch enger an sich, was ihm ein leises Knurren entlockte und seinen Kuss fordernder werden ließ.


„Das glaub ich jetzt nicht. Wie kann sie mir das antun?“ Pam sah zur Theke und ihr fiel fast die Kinnlade herunter, als sie Josh und Joy eng umschlungen an der Theke sah. Man konnte kaum ausmachen wo der eine aufhörte oder der andere anfing und es wirkte so, als hätten sie alles um sich herum vergessen.

Birgit folgte ihrem Blick und riss die Augen auf. „Oh Scheiße … oh, verdammte Scheiße...“


Langsam löste Josh seinen Mund von ihrem und lehnte schwer atmend seine Stirn gegen ihre. „Gott, Fruchtzwerg. Du bist wie Dynamit.“

Heiser und rau klang seine Stimme an ihrem Ohr und nur langsam fiel Joy wieder ein, wo sie sich befand und verlegen nahm sie ihre Beine von seinem Hintern. Einerseits fühlte sie sich gerade mehr als beschämt, dass er sowas in ihr hervorrufen konnte und sie sich total vergessen hatte, gar nicht gewusst hatte, dass sie zu sowas fähig war. Andererseits wollte sie mehr und fühlte die Enttäuschung, dass der Kuss aufgehört hatte, er sie nicht mehr eng an sich gepresst festhielt, sodass sie fast mit ihm verschmolzen wäre.

„Ich sollte Dich zum Tisch zurückbringen.“ Leise, widerstrebend erklang seine Stimme erneut und langsam hob er den Kopf, während er sie aus mehr als dunklen Augen ansah.

„Ich … ich will nicht an den Tisch, Josh.“ Joy sah ihn aus dunkel verhangenen Augen an und Josh stöhnte leise auf. Diese Augen, sie lockten ihn gerade, versprachen ihm das Paradies, machten ihn total schwach und er hatte das Gefühl, als würden sie sich in ihn hineinbrennen. Zum Teufel, was ging hier gerade ab? Das war eine verdammte Braut und verflucht nochmal, nicht sein Typ.

„Joy“, frustriert fuhr sich Josh durch seine Haare und schloss einen Moment die Augen. „Du heiratest bald.“

„Ja, aber es ist nicht … es ist … ich will lieber woanders hin. Bitte.“

Einen Moment sah er sie an, kämpfte mit sich selber. Himmel, die Kleine brachte alles in ihm in Aufruhr. Ein Kuss von ihr und er hatte total vergessen, wo sie sich befanden. Wenn er mit ihr verschwinden würde, wäre das Chaos vorprogrammiert. Und außerdem ging das obendrein gegen mindestens zwei seiner Prinzipien. Doch dann sah er wieder in ihre Augen und entschlossen nahm er die Gläser von der Theke. „Warte hier.“


Mit langen Schritten ging er zum Tisch und stellte die Gläser ab, während Pam und Birgit ihn ansahen, als wäre er ein Alien. „Joy will hier weg. Ich werde sie fahren.“

„Nein, oh nein.“ Pam schüttelte entschieden den Kopf. „Sie ist mit uns gekommen und wird auch mit uns gehen.“

Josh beugte sich etwas hinunter und flüsterte leise etwas in Pam's Ohr, was selbst sie erröten ließ.

„Das ist doch ganz was anderes. Ich heirate nicht, Joy schon. Sie kann nicht einfach...“

„Es ist nichts anderes, Pam. Keine Sorge, sie ist bei mir sicher.“ Bevor einer der beiden noch etwas sagen konnte, drehte er sich um und pfiff einmal grell, was Andy dazu brachte, den Blick widerwillig von der Bühne zu nehmen, wo Ben gerade mit seiner zweiten Show anfing, um zu Josh zu gucken. Der nun, kurz mit dem Zeigefinger, vor seiner Brust nach oben zeigte und einen Kreis in die Luft malte. Andy nickte und drehe sich sofort wieder um.

„Was war das denn?“ Neugierig sah Birgit ihn an und Pam verzog das Gesicht.

„...bestimmt irgendeine Geheimsprache.“

„Nein.“ Josh griff nach Joy's Handtasche und grinste. „...ich habe ihm nur mitgeteilt, dass ich verschwinde. Ladie's … ich denke, wenn Joy ausgeschlafen hat, wird sie euch bestimmt anrufen und dann könnt ihr euch überzeugen, dass es ihr gut geht und sie unversehrt ist.“ Grinsend nickte er und marschierte dann mit langen Schritten zurück zur Theke, während Pam und Birgit ihm nachsahen.


„Warum glaube ich, dass das 'unversehrt' nicht wirklich stimmen wird? Was hat er Dir gerade zugeflüstert?“

„Dass, wenn er gewollt hätte, ich mit ihm verschwunden wäre, ohne dass es mich gekümmert hätte, dass ihr beide hier noch sitzen würdet.“ Pam verzog das Gesicht und Birgit hob nur eine Augenbraue.

„Soso, ich glaube, er hat Dich durchschaut, hm?“ Birgit grinste und nippte an ihrem Cocktail, bevor sie kurz zur Bühne und dann wieder auf Pam sah, die immer noch ein Gesicht zog, als hätte sie Zahnschmerzen und gerade nach einem der vollen Gläser griff, die Josh abgestellt hatte.

„Ich kann nicht fassen, dass sie das wirklich macht und mir antut. Sie hatte doch mitbekommen, dass ich den scharf finde und sie heiratet doch. Was ist, wenn das nun der Richtige für mich gewesen wäre?“

„Wenn der Typ für Dich bestimmt gewesen wäre, wäre er jetzt nicht mit Joy mitgegangen, Süße. Niemals.“

Seufzend sah Pam zu Josh, der Joy ihre Tasche reichte und sie dann vom Hocker hob. Gott, neben ihm wirkte die kleine Joy noch viel kleiner als normal. Sie ging ihm ja gerade einmal bis knapp zur Brust.
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