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[(D'c) HeartBeat] Die Verführung der Braut

GeschichteRomance, Suspense / P18 / Het
14.11.2019
18.01.2020
38
107.456
130
Alle Kapitel
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Dieses Kapitel
7 Reviews
 
11.01.2020 3.314
 
„Joy...“ Vorsichtig legte er ihr einen Finger unters Kinn. um ihr Gesicht anzuheben. „Ich wollte nicht mit Dir schlafen und habe es trotzdem getan. Nicht, weil Du es unbedingt darauf angelegt hattest, sondern … weil ich einfach nicht meine verdammten Finger von Dir lassen kann. Und ich hatte das Gefühl, dass da viel mehr im Spiel war als nur Sex. Doch dann bist Du einfach abgehauen, ohne mir eine Chance zu geben und hast geheiratet. Gott … weißt Du, wie ich mich gefühlt hatte, als ich am Sonntag auf dieser verdammten Hochzeit feststellen musste, dass Du es bist, die da gleich heiratet?“ Frustriert ließ er sie los und fuhr sich mit beiden Händen durch die Haare. „Also habe ich beschlossen, es als einmalige Sache abzutun und dann liegst Du einfach so nachts bei mir auf der Couch und schläfst.“

„Josh...“ Verwirrt sah Joy zu ihm hoch, doch er beachtete sie gar nicht, sondern schloss kurz die Augen, während er die Lippen zusammenpresste und scharfe Linien um seine Lippen entstanden.

„Also habe ich das getan, was ich für richtig hielt und Dich weggeschickt. Nur um dann zu erfahren, dass Du ausgerechnet in dieser Nacht einen Unfall hattest. Himmel, ich dachte Du...“

Joy fühlte die Enttäuschung in sich aufsteigen, alles was in ihrem Kopf hängenblieb war, er wollte sich von ihr fernhalten und hatte Schuldgefühle wegen ihrem Unfall. Sie blinzelte mehrmals. um die Tränen zu unterdrücken und biss sich dann auf die Zunge um sich abzulenken und nicht zu weinen. „Also bist Du ins Krankenhaus gekommen, weil Du Schuldgefühle hattest? … Ich verstehe...“

„Was?“ Verwirrt sah er sie an und seufzte dann leise. „...nein, verdammt. Weil ich mich überzeugen wollte, dass Du lebst. Gott, ich bin fast durchgedreht, als ich dachte...“ Josh brach abrupt ab, als er merkte, dass er gerade mehr als offen war und sich beinahe verraten hätte.
...ehm, so klingt das nicht wirklich besser als das Wort Schuldgefühle, Idiot … ist nur anders formuliert...

„Ach verdammt, Joy...“ Josh packte Joy bei der Taille und hob sie hoch. Dicht neben dem Kästchen setzte er sie auf die Anrichte und sah in ihr erschrockenes Gesicht. „Ich meine etwas ganz anderes. Du bringst mich dazu, immer genau das Gegenteil von dem zu machen oder zu sagen, was ich eigentlich machen oder sagen will.“ Sanft umfasste er ihr Gesicht und strich ihr mit dem Daumen über die Lippen. Langsam senkte er den Kopf und sah, wie sie ihre Augen schloss und ihre Lippen sich leicht öffneten. Leise aufstöhnend presste er seine Lippen auf ihren Mund und strich sanft mit der Zungenspitze über ihre Unterlippe, hörte das leise Seufzen von ihr und spürte, wie sie die Arme um seinen Hals legte. Vorsichtig trat er näher an sie heran und drängte sich zwischen ihre Beine, die sich augenblicklich um seine Hüften schlangen und ihn festhielten.

Joy drückte sich enger an ihn und seufzte leise auf. Es war egal was er gerade sagen wollte. Das was er gerade machte, war um einiges deutlicher als seine Worte. Er wollte sie küssen und das war genau das, was sie auch gerade wollte. Tief zog sie seinen Geruch in sich und spürte wie sich alles in ihr zusammenzog. Ungeduldig fuhr sie mit ihren Händen nach unten und schlüpfte unter sein Shirt. Zart strich sie mit den Fingerspitzen über seinen nackten, warmen Rücken und spürte, wie er erschauerte und eine Gänsehaut über seine Haut lief.

Sanft ließ Josh seine Hand an ihrem Hals hinunter zu ihren Schultern wandern und dann, sie kaum berührend, strich er an ihrer Seite entlang, während seine andere Hand in ihren Nacken glitt und sie festhielt. Er konnte spüren, wie sie erschauerte und sich ihre Beine anspannten und ihn damit noch enger an sich zogen. Er hörte ihr leises Aufseufzen an seinen Lippen und langsam glitt er unter ihr Shirt und streichelte sanft ihre Seite, bevor er langsam seine Hand nach oben wandern ließ und das Shirt mit hochschob. Leise zischend hob er den Kopf und sah sie an, als er mit der Hand den unteren Rand ihrer Brust erreichte und fühlte, dass sie keinen BH trug. Vorsichtig schob er das Shirt noch höher und zog es ihr dann mit einem Ruck aus, als sie kurz die Hände von seinen Schultern nahm. Er sah die Gänsehaut, die über ihren Körper lief, als die kühle Luft über ihren Busen strich und warf das Shirt achtlos auf die Anrichte. Bewundernd ließ er seinen Blick über sie gleiten und nahm sie dann wieder in die Arme.

„Du bist so wunderschön, Fruchtzwerg. So perfekt.“ Leise und wie ein Hauch erreichten seine Worte Joy's Ohr und erneut lief ein Schauer durch ihren Körper.

„Bestimmt nicht, ich habe ja überall blaue Flecken.“ Joy öffnete ihre Augen und sah direkt in seine, die sich dicht vor ihr befanden.

„Tun sie sehr weh?“ Besorgnis klang aus seiner Stimme, doch gleichzeitig strich er sanft mit den Fingerspitzen über ihren Rücken und Joy genoss das Gefühl, das er in ihr auslöste, viel zu sehr als dass sie zugegeben hätte, dass sie etwas schmerzten, wenn man leicht darauf drückte.

„Nein...“ Entschlossen zog sie ihn wieder etwas näher an sich und genoss die Wärme. die er abstrahlte. Sanft nahm sie sein Gesicht in ihre Hände und biss ihm zart in die Unterlippe, bevor sie mit der Zungenspitze darüber glitt und dann keck ein Stückchen zwischen seine Lippen glitt. Sie spürte, wie sich seine Lippen zu einem Lächeln verzogen und er ihre Herausforderung zum Spielen annahm, bevor er erneut seine Lippen von ihrem Mund löste. Warm strich sein Atem über ihren Hals und Joy bog automatisch den Kopf nach hinten, während er viele kleine Küsse auf ihren Hals platzierte. Vorsichtig umfasste Josh eine Brust von ihr und strich mit dem Daumen über die steil aufgerichtete Brustwarze, während er langsam mit den Lippen tiefer glitt.

Joy stöhnte leise auf und nahm die Hände von seinen Schultern. um sie hinter sich auf der Anrichte zu platzieren und sich abzustützen, während sie sich automatisch etwas zurücklehnte und sich ihm entgegenbog. Endlich erreichte er mit den Lippen die andere Brust und sanft zog er die Brustwarze zwischen seine Lippen, bevor er zärtlich zubiss und sie dann wie zur Besänftigung mit der Zunge umschmeichelte. Ein Zittern lief durch ihren Körper und alles zog sich erwartungsvoll in ihr zusammen. Sie wollte ihn ebenfalls berühren, doch dann könnte sie sich nicht mehr abstützen und würde nach hinten fallen. Oder sie klammerte sich an ihn, dann hatte er keine Möglichkeit mehr, an ihre Brust zu kommen, doch das fühlte sich so verdammt gut an und immer wieder rannten kleine Schauer über ihren Körper, während er mit der Zunge ihre Brust umspielte, kleine Küsse darauf hauchte, zärtlich zubiss und dann wieder die Brustwarze in den Mund nahm und daran saugte.

„Joshua...“ Leise seufzend kam sein Name über ihre Lippen und wie zur Antwort saugte er etwas fester an ihrer Brustwarze, während er mit Daumen und Zeigefinger die zweite ebenfalls reizte und sanft zusammendrückte.

Josh spürte, wie ihm mehr als heiß wurde, als sie seinen Namen leise stöhnte und wieder jeglichen, vielleicht noch vorhandenen Gedanken aus seinem Kopf fegte, bis nur noch der Wunsch in ihm war sie ganz und gar zu besitzen. Langsam gab er ihre Brust frei und strich mit den Lippen wieder über ihre Haut Richtung Gesicht. um sie nur einen Augenblick später leidenschaftlich zu küssen. Gleichzeitig legte er eine Hand um ihren Rücken, während er mit der anderen zu ihrer Hose hinunterglitt und seine Finger im Bündchen einharkte. Blitzschnell hob er sie kurz an und zog ihr die Hose über den Po und ein Stückchen Richtung Schenkel. Langsam gab er ihren Mund frei und trat ein Stückchen zurück, sodass ihre Beine von seinen Hüften rutschten und zog ihr die Hose ganz aus.

„Ungezogenes Mädchen, kein BH und kein Slip?“ Mit blitzenden Augen trat er wieder näher, während sie verlegen errötete. „Fruchtzwerg, das gefällt mir. Frech und unvorhersehbar. Du machst mich total verrückt damit.“

„Tu ich das? Dann sollte ich das wohl öfters machen.“ Frech sah sie ihn an und sah wie seine Augen sich verdunkelten.

„Ja, das tust Du. Alles an Dir macht mich total verrückt.“ Bevor sie noch etwas sagen konnte, drückte er sie sanft nach hinten und zog gleichzeitig ihren Hintern etwas näher zur Kante. Sanft presste er seinen Mund auf ihren Bauchnabel und zupfte mit den Zähnen zart an ihrem Piercing, während seine Hände sanft an ihren Beinen entlangglitten und sie etwas auseinander schoben.

„Du willst doch nicht … Hier? ...“ Joy sah ihn fast entsetzt an und schloss dann die Augen, als er seinen Mund auf ihre Knospe legte und sanft daran saugte. „Oh Gott...“ Stöhnend legte sie ihren Kopf zurück und umklammerte mit einer Hand die Kante der Anrichte, als sich alles in ihr zusammenzog und ihr den Atem nahm.

Josh atmete tief ihren verführerischen Duft ein. Wie konnte jemand nur so verdammt süß nach Früchten riechen und schmecken? Langsam strich er mit der Zunge über ihre Knospe. um dann etwas tiefer zu gleiten und hörte ihr lautes Stöhnen, als er sein Ziel erreichte und seine Zunge sanft in sie glitt. Wieder glitten seine Lippen zu ihrer Knospe und sanft biss er hinein, bevor er sie mit der Zunge umschmeichelte und dann etwas fester daran saugte. Er spürte wie sie anfing zu zittern und hörte ihren Aufschrei, als sie zum Höhepunkt kam. Aufstöhnend und nach Luft schnappend sackte sie zusammen, während ihre Beine kraftlos von seinen Schultern rutschten.

Ein letztes Mal glitt er mit der Zunge durch ihr Paradies, genoss ihren so unendlich süßen Geschmack und richtete sich dann langsam wieder auf, während er gleichzeitig ihren Bauch küsste und dann ihre Brüste, bevor er sie etwas hoch und in seine Arme zog und seinen Mund leidenschaftlich auf ihre Lippen presste. Steinhart presste sich seine Erregung durch die Jeans gegen ihren Schoß und Joy stöhnte erneut leise auf, als sie ihn spürte.

Langsam glitten ihre Hände an ihm herunter, während er sie immer noch küsste. und schoben sich zwischen ihrer beider Körper. Etwas ungeschickt suchte sie nach seinem Gürtel und öffnete ihn langsam, bevor sie den obersten Knopf öffnete und dann vorsichtig mit einer Hand in seine Jeans schlüpfte und ihn sanft streichelte. Josh holte zischend an ihren Lippen Luft, als er ihre Hand an seiner Erektion spürte und stöhnte dann leise auf, als sie ihn entschlossen fester umfasste. Langsam gab er ihre Lippen frei und legte seine Stirn an ihre.

„Fruchtzwerg, hör auf, bitte.“ Leise stöhnte er erneut auf, als sie zur Antwort langsam mit ihrer Hand auf- und abglitt. „Ich habe nichts hier, um...“

Joy umfasste ihn noch fester und biss ihm zart in die Lippe. „Ist okay, ich nehme die Pille und gesund bin ich auch. Ich hatte vor drei Wochen meine jährliche Volluntersuchung.“ Langsam öffnete sie mit der anderen Hand die restlichen Knöpfe der Jeans und schob sie samt Shorts über seinen Hintern, bevor sie entschlossen die Beine um ihn schlang und ihn enger an sich zog.

„Gott, Fruchtzwerg. Du lässt einfach kein nein von mir gelten, oder?“ Aufstöhnend spürte er ihre Hitze an seiner Erregung, als sie sich so eng an ihn presste. Zärtlich legte sie ihre Hände um seinen Nacken, fuhr mit der Zungenspitze über seine Unterlippe und zog sie dann zwischen ihre Lippen, um sanft daran zu saugen.

„Nein.“ Leise hauchend gab sie ihm eine Antwort und spannte langsam ihre Beinmuskeln an, um ihn noch näher zu ziehen.

Josh spürte wie seine Muskeln anfingen zu zittern, als er sich zwang, sie nicht mit einem einzigen Stoß in Besitz zu nehmen. „Himmel, Du bist heute erst aus dem Krankenhaus. Du sollst nicht...“

„Ich soll mich nicht aufregen.“ Entschlossen verschloss sie seinen Mund mit ihren Lippen und fuhr frech mit ihrer Zunge zwischen seine Lippen, sodass er nichts sagen konnte und hörte ihn unterdrückt aufknurren.

Kurz löste er sich von ihr und zog sich sein Shirt aus und warf es achtlos auf die Anrichte neben sie. Sanft zog er sie wieder an sich und sah ihren leuchtenden Blick als sie ihn ansah und sanft mit den Händen über seine Brustmuskeln strich.

„Du bist schön...“ Verlegen sah sie ihn an und dann wieder auf seine Brust, erneut strich sie wie andächtig darüber und spürte unter ihren Händen, wie seine Muskeln zitterten und sich eine Gänsehaut auf seiner Brust bildete.

„Das hat mir nun wirklich noch niemand gesagt. Freut mich, wenn ich Dir gefalle.“ Lächelnd sah er sie an, ihren bewundernden Blick und ihre strahlenden Augen und spürte erneut wie sich alles in ihm zusammenzog und ein Gefühlssturm durch ihn hindurch tobte. Vorsichtig zog er sie noch enger an sich und glitt mit seinen Lippen über ihren Mund, bevor er sie leidenschaftlich küsste. Joy reagierte sofort, umschlang ihn mit ihren Armen und streichelte sanft seinen Rücken, bevor sie, wie zufällig, mit den Fingernägeln über seine Haut glitt, nicht fest und doch so, dass er sie spürte und wieder überzog kurz eine Gänsehaut seinen Körper, während sich alle Rückenmuskeln anspannten.

Langsam ließ Josh seine Hände über ihren Rücken gleiten, um sie dann beide unter ihren Hintern zu legen und schob sich langsam in sie. Joy war die erste Frau, mit der er nun, ohne sie und sich zu schützen, schlief, und das Gefühl sie ohne etwas Störendes dazwischen zu fühlen, raubte ihm einen Moment den Atem. Bewegungslos blieb er tief in ihr und genoss einen Moment das Gefühl, sie so intensiv zu spüren.

Leise aufstöhnend riss sich Joy von seinen Lippen los, warf ihren Kopf in den Nacken und bewegte unruhig und erregt ihre Hüften. Josh beugte sich etwas vor und presste seine Lippen auf ihren Hals, biss sanft hinein, um ihn dann wieder zärtlich zu küssen. Dass sie sich so gehen ließ, sich holte was sie wollte und ihre ungezügelte Leidenschaft, machten ihn schier wahnsinnig und rissen ihn komplett mit.

„Gott, Joy. Du machst mich total wahnsinnig, weißt Du das?“ Rau stöhnte er auf und spürte wie sich alle Muskeln in ihm anspannten, kochend heiß schien das Blut durch seinen Körper zu rasen, verbrannte ihn von innen heraus und er krallte seine Hände in ihren Hintern, um sie zu zwingen, still zu halten. Kleine Schweißperlen sammelten sich auf seine Stirn, als er versuchte sich zurückzuhalten, er war so überreizt durch sie und ihre Süße, dass er sich kaum beherrschen konnte, geschweige denn zügeln. Und ihre Bewegungen machten es ihm auch nicht wirklich einfacher, ihnen beiden mehr Zeit zu verschaffen, bevor er die Kontrolle über sich verlor. Er spürte, dass er nur noch einen Hauch davon entfernt war. Doch trotz seines Griffes schaffte sie es, sich ein winziges bisschen zu bewegen und als wollte sie ihn herausfordern, spannte sie zusätzlich ihre Muskeln um ihn herum an, was sie noch enger werden ließ und aufstöhnend schloss er einen Moment die Augen, als er noch tiefer in sie glitt.

Ihr süßer Geruch, ihre feuchte Hitze und ihr leises Stöhnen fegten endgültig jeglichen letzten Gedanken aus seinem Kopf und auch das letzte bisschen Willenskraft, das er mühsam zusammengekratzt hatte, brach zusammen. Diese kleine Frau, sein süßer Fruchtzwerg, setzte ihn einfach nur schachmatt und das jederzeit und mühelos. Er hatte absolut keine Chance gegen sie und trotzdem genoss er jede Sekunde und wollte sie mehr und mehr.

„Joshua … bitte.“ Erneut aufkeuchend, als sie ihn so tief in sich spürte, krallte sie ihre Hände in seine Schultern und hörte sein leises, erregtes Knurren als er endlich anfing, sich langsam zu bewegen und dabei ihren Hintern fest umfasste, sodass sie sich kaum bewegen und nur fühlen konnte, wie er sich langsam ein Stückchen aus ihr zurückzog und sich dann wieder unendlich langsam in sie schob.

Joy stöhnte auf und zog ihn näher an sich, klammerte sich an ihm fest, während er sie etwas anhob und festhielt. Himmel, das war etwas ganz anderes als das letzte Mal. Sie hatte das Gefühl ihn noch tiefer in sich zu spüren, bekam kaum Luft als er sich immer wieder langsam in sie versenkte und spürte wie ihr heißer und heißer wurde, als er etwas in ihr berührte. Wie ein Blitz zuckte es durch ihren Körper und laut aufstöhnend bohrte sie ihre Fingernägel tief in seine Schulterblätter. Sie wollte sich bewegen, wollte nochmal dieses süße, seltsame Gefühl haben, doch Josh hielt sie unerbittlich fest, zwang sie zur Bewegungslosigkeit und drückte sie enger an sich.

„Bitte ... Joshua...“ Joy warf den Kopf mit geschlossenen Augen zurück, lauschte in sich hinein, als erneut dieser Blitz durch ihren Körper zuckte. „OH meint Gott...“

Josh hob sie ein winziges Stückchen an und drehte seine Hüfte etwas und traf erneut genau den Punkt in ihr, der sie zum Wimmern brachte, ihr dieses seltsame Gefühl bescherte und ein Schauer nach dem anderen rannte über ihre Haut.

„Ich weiß, Fruchtzwerg. Genieße es.“ Leise und mehr als rau erreichte seine Stimme ihr Ohr, während er sich langsam und vorsichtig weiterbewegte, jedes Mal den Punkt traf und spürte wie Joy mehr und mehr zitterte, japsend nach Luft schnappte und ihr ganzer Körper unter Strom zu stehen schien. Immer enger schloss sie sich um ihn, massierte und reizte ihn zusätzlich und aufstöhnend spürte er, dass sie nicht mehr lange zum Höhepunkt brauchte, als sie plötzlich laut aufschrie und zitternd in seinem Arm zusammensackte. Schweiß überströmt und leise aufknurrend, zwang er sich, das Tempo beizubehalten und bewegte sich bedächtig weiter, berührte wieder und wieder den kleinen Punkt in ihr, der sie zum Keuchen brachte.
Erneut fing sie an zu zittern und biss ihm unkontrolliert in den Hals, während sich ihre Fingernägel tief in ihn bohrten. Josh konnte sich nun nicht mehr beherrschen, schneller wurden seine Bewegungen, er rieb den kleinen Punkt in ihr nun nicht mehr sanft und zärtlich, sondern herausfordernd und besitzergreifend und spürte, wie sie stöhnend und keuchend zusammenzuckte und erneut, diesmal mit ihm zusammen, zum Höhepunkt kam.

Mit zittrigen Beinen, und völlig außer Atem, setzte er sie sanft wieder auf der Anrichte ab und vergrub sein Gesicht in ihren Haaren, während er sie eng umschlungenen festhielt und sie ihr Gesicht an seiner Schulter vergrub. Joy zitterte genauso heftig wie seine eigenen Muskeln und rasselnd schnappten beide nach Luft.

Langsam hob Joy den Kopf und wollte etwas sagen, als sie plötzlich aufkeuchte und sanft seinen Hals berührte. „Oh mein Gott, es tut mir leid...“ Entsetzt sah sie ihn an und Josh runzelte kurz die Stirn, als er ihre erstickte Stimme hörte und sah sie verwirrt an. „Ich habe Dich gebissen. Man sieht meine Zähne, das gibt bestimmt einen blauen Fleck. Oh Gott.“

Josh fasste sich an den Hals und zuckte zusammen, als er die Stelle berührte. „Also hast Du mich nun auch noch zusätzlich körperlich gebrandmarkt, hm?“

„Was? Zusätz...lich … körperlich gebrandmarkt? Wie meinst Du das?“ Fragend und verwirrt sah sie ihn an und Josh wich ihrem Blick aus, indem er sich bückte und seine Shorts samt Jeans hochhob und neben sie auf die Anrichte legte.

„Was hältst Du von duschen und schlafen, Fruchtzwerg? Du musst Dich ausruhen. Bitte...“ Sanft hob er sie von der Theke und stellte sie neben sich.

„Ihh...“ Joy sah auf die Theke und verzog das Gesicht, während sie zu einer Küchenrolle griff und die Anrichte etwas sauber wischte. „Ich muss erst hier saubermachen...“ Mit spitzen Fingern warf sie die Tücher weg und ging ein paar Schritte zur Seite. Sie bückte sich gerade etwas und öffnete den Schrank unter der Spüle, als sie gepackt und hochgehoben wurde.

„Nein, musst Du nicht. Das machen wir morgen. Jetzt gehst Du schlafen.“

Joy wollte gerade protestieren und sich zappelnd befreien, als sie plötzlich stillhielt und ihn ansah. „'Wir' machen das morgen? Bleibst Du hier? Über Nacht?“ Mit strahlenden Augen sah sie ihn an und Josh konnte nicht anders. Sanft küsste er sie und sah sie dann an.

„Ja, zumindest kannst Du hier, morgen, nicht einfach abhauen und mich alleine lassen.“
...Herzlichen Glückwunsch. Willst Du ihr nicht direkt noch mehr sagen? Wie zum Beispiel ... ich hab' mich in Dich verliebt? Noch offensichtlicher kann man es ja kaum machen als Du gerade ... Gott … Idiot...
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