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[(D'c) HeartBeat] Die Verführung der Braut

GeschichteRomance, Suspense / P18 / Het
14.11.2019
18.01.2020
38
107.456
128
Alle Kapitel
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Dieses Kapitel
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06.01.2020 2.575
 
„Ich bin also mit, genauso wie ohne Klamotten megaheiß? Ein ausdauernder und leidenschaftlicher Liebhaber? Bin also in Deinen Augen durchtrainiert und Freitag hast Du mir gesagt, ich könnte gut küssen. Dann wäre ich ja, in dem Bereich, eine verdammt gute Partie, oder?“ Dicht vor ihr blieb er stehen und sah, wie Joy schluckte und rot wurde, während sie immer noch seinem Blick auswich.

„Tut mir leid, keine Ahnung, was mich da gerade geritten hat … ich meine...“

„Ja?“

„Es tut mir leid, ich hatte kein...“ Verlegen brach Joy ab, als sie den Kopf hob und direkt in seine Augen sah, die seltsam funkelten. Augenblicklich wurde ihr mehr als warm und alles zog sich in ihr zusammen. Sie wollte wegsehen, doch gleichzeitig wollte sie, dass er sie einfach nur küsste und in den Arm nahm.

Langsam beugte sich Josh etwas hinunter, als er ihren Blick sah. Einladend, bittend und so sehnsüchtig, dass er nicht widerstehen konnte. „Joy...“ Dicht vor ihren Lippen stoppte er und sah sie an.

Joy fuhr sich nervös mit der Zungenspitze über ihre Lippen und erschauerte, als sein frischer Atem über ihr Gesicht strich. Langsam, und wie hypnotisiert, hob sie die Hand und streichelte mit einer Fingerspitze über seine Barstoppeln, „Du hast Dich nicht rasiert … ich mag das...“

„Ja?...“ Er zögerte, schloss kurz die Augen, bevor er sie erneut ansah. „...willst Du, dass ich Dich küsse, Joy?“
...tschüss Prinzipien, willkommen Chaos. Hatten wir das nicht bereits?...

„Joshua...“ Leise hauchte sie seinen Namen und schloss die Augen.

Wie sie seinen Namen flüsterte, so leise und lockend, kaum lauter als ein Hauch, fegte es jeglichen Gedanken beiseite und leise aufstöhnend, fuhr er mit seinem Mund über ihre Lippen, strich sanft mit der Zungenspitze über ihre Unterlippe und hörte ihr leises Seufzen, während sie ihre Lippen öffnete und ihn willkommen hieß. Automatisch schlang sie ihre Arme um seinen Nacken und vergrub ihre Hände in seinen Haaren, während er mit einer Hand in ihren Nacken fasste und ihren Kopf festhielt und erschauerte, als sie ihn sanft und kurz in die Zunge biss, bevor sie spielerisch an ihr saugte. Alleine diese kleine Geste, ließ heiße Bilder in seinem Kopf entstehen und er spürte, wie ihm mehr als warm wurde und das Blut in seine Mitte schoss. Langsam glitt er mit der anderen Hand sanft ihren Rücken hinunter, spürte wie sie erschauerte und schob seine Hand unter ihren Hintern und hob sie etwas an. Automatisch schlang sie die Beine um ihn und stöhnte an seinen Lippen leise auf, als sie seine harte Erregung spürte.

„Ehm ...“

Räuspernd und leise hustend meldete sich eine Stimme in Josh's Rücken und augenblicklich erstarrte er. Scheiße, er hatte total vergessen wo er sich befand, wo sie sich befanden, und langsam ließ er Joy los. Wenn das jetzt ihr Mann war, war eh alles zu spät, obwohl dieser dann ziemlich ruhig reagiert hätte. Er selbst würde höchst wahrscheinlich total ausrasten, wenn ein anderer Joy anfassen würde oder küssen.
...wenn Du das Recht dazu hättest, was Du nicht hast, denn Du bist nicht ihr Mann...

Langsam drehte Josh sich um und trat gleichzeitig etwas von Joy weg, während er sich bemühte, sich unter Kontrolle zu bekommen und ein ausdrucksloses Gesicht zu zeigen. Innerlich aufatmend sah er, dass ein junger Arzt im Zimmer stand und hinter ihm die Schwester, die Joy vorhin so angefaucht hatte.

„Wie ich sehe, scheint es Ihnen gut zu gehen, ja? Ich bin Dr. Stefens.“ Leicht lächelnd trat er näher und sah kurz auf die Akte, die am Fußende vom Bett in einem Kästchen hing. Nach einem prüfenden Blick trat er an Joy und zog vorsichtig eine Ecke des Pflasters auf ihrer Stirn beiseite, um sich die Wunde anzusehen.

„Ich … ehm … ja. Danke. Darf ich nach Hause?“ Joy sah fragend auf den Arzt, während sie immer noch leicht rot im Gesicht war und mehr als verlegen wirkte.

„Ja, Mrs. Vega, dürfen Sie. Wie es aussieht, ist alles okay, aber Sie sollten sich die nächsten Tage noch schonen. Keine Anstrengungen oder Sport, lassen Sie es langsam angehen, viel ausruhen und sobald etwas ist, soll Ihr Mann Sie sofort herbringen.“

„Das ist nicht...“

„Ausruhen, Darling. Klingt gut, oder? … Das werde ich machen, Doktor. Danke.“ Josh unterbrach Joy und grinste sie an, was sie noch roter werden ließ.

Vorsichtig schloss der Arzt das Pflaster wieder und trat zurück. „Wir haben die Wunde geklebt. Mit Glück wird es keine Narbe geben und wenn doch, wird es nur eine ganz feine sein, die man kaum sehen wird. Die Schwester wird, bevor Sie gehen, nochmal ein neues Pflaster darauf kleben.“ Der Arzt räusperte sich erneut und musste sich ein Grinsen verkneifen, bevor er Josh ansah. „Ihre Frau sollte sich aber wirklich ausruhen, Mr. Vega.“

„Walker, nicht Vega.“

Verwirrt sah der Arzt ihn einen Moment an. „Natürlich. Entschuldigen sie, Mr. Walker.“

„Kein Problem, das Problem habe ich öfter, weil sie einen anderen Namen hat.“ Josh lächelte leicht und nickte. „Natürlich. Also kann ich Sie jetzt gleich mitnehmen? Oder muss sie noch bleiben?“

„Nein, sobald die Papiere unterschrieben sind, kann Ihre Frau nach Hause.“ Der Arzt nickte ihnen beiden nochmal zu und verließ dann leise mit der Schwester wieder das Zimmer.

„Warum hast Du das gemacht?“ Verlegen sah Joy zu Josh, der immer noch ein Stückchen entfernt stand und gerade irgendwie abwesend wirkte, während er sie ansah.

„Was?“ Josh sah sie einen Moment verwirrt an, bevor er grinste. „Das war die Schwester von vorhin, die Du so angefaucht hast, sie soll die Augen von  'Deinem' Mann nehmen. Wolltest Du jetzt sagen, dass ich es nicht bin und Du vorhin nur einen niedlichen Anfall von Eifersucht hattest? Warum auch immer?“

„Oh, … aber, … 'niedlich'? … niedlicher Anfall von Eifersucht? Ich war oder bin nicht eifersüchtig. War ich noch nie.“
...weil Du ja auch schon mal so verknallt warst wie jetzt, nicht wahr?...
Joy biss sich auf die Lippen und unterdrückte das kleine Stimmchen in ihrem Kopf, während sie empört zu Josh sah, der leise lachte und erneut langsam auf sie zukam.

„Oh doch, Fruchtzwerg. Du warst eifersüchtig und niedlich ist es, weil die Krankenschwester mit Sicherheit zwei Köpfe größer ist als Du … und, … wenn man bedenkt, dass Du verheiratet bist und ich...“ Josh brach ab und seufzte innerlich, bevor er dicht vor ihr stehenblieb und sie fragend ansah.
...eigentlich frei bin, wolltest Du sagen? Wobei die Betonung auf 'eigentlich' liegt, nicht wahr?...
„...wo ist eigentlich Dein Mann, Joy? Sollte er nicht hier sein, bei Dir? Auch wenn das ganze nur eine einzige, fette Farce ist?“

„John ist in Shanghai und kommt erst Samstag wieder. Eigentlich sollte er erst Freitag fliegen, doch es wurde alles verschoben und er ist schon Montag hin.“ Leise murmelnd gab sie Josh die Antwort, der schon wieder dicht vor ihr stand und sich bei ihren Worten langsam zu ihr hinunterbeugte. Seine Nähe raubte ihr erneut den Atem und gierig sog sie seinen Geruch ein. Obwohl er die ganze Nacht hier im Krankenhaus verbracht hatte, unrasiert war und strubbelige Haare hatte, roch er so frisch, als wäre er gerade aus der Dusche gekommen und ein leichter Hauch von Rauch, Holz und irgendwie warmes Leder umgab ihn. Es brachte sie total durcheinander, ließ Bilder in ihrem Kopf entstehen und leise seufzend schloss sie die Augen, als sein Gesicht immer näherkam.

Josh runzelte nur leicht die Stirn und verkniff sich die Frage, warum sie nicht mitgeflogen war. So blieben ihm noch ein paar Stunden um...
...um was? Es zu beenden? Schaffst Du doch eh nicht. Oder sie, wie Andy sagte, zu entführen?...

„Du solltest Pam anrufen, dass sie Dir frische Kleidung bringt. Du willst doch bestimmt nicht die von Dienstag anziehen, oder?“ Leise und dicht an ihren Lippen, flüsterte er und Joy seufzte erneut. Sie wollte jetzt nicht mit Pam telefonieren, sie wollte das er sie nochmal küsste, jetzt, sofort, auf der Stelle und ungeduldig legte sie ihre Hände in seinen Nacken und presste ihre Lippen auf seinen Mund, saugte sanft an seiner Unterlippe, was ihm ein leises Stöhnen entlockte und er besitzergreifend den Kuss vertiefte.


„Was zum … wieso bist Du hier, wenn die Besuchszeit gerade erst angefangen hat?“ Pam's Stimme erklang hinter ihnen und Joy zuckte erschrocken zusammen, während Josh lautlos seufzend Joy's Lippen freigab, den Kopf langsam drehte und Pam ansah, die im Zimmer stand und von einem zum anderen sah, während sie eine kleine Tasche in der Hand hielt.

„Weil ich seit gestern Abend hier bin.“

„Das ist 'n Witz, oder? Ich bin rausgeworfen worden und Du darfst bleiben?“ Sie sah auf Joy und ging langsam zum Tisch, um die Tasche darauf abzustellen. „Ich habe Dir frische Sachen gebracht, wollte ich Dir gestern Abend schon geben, aber die Schwester hatte mich nicht mehr reingelassen...“

„Danke, wir … ich hätte Dich gleich angerufen. Ich darf heute schon gehen.“

„Ich durfte wahrscheinlich bleiben, weil ich Joy nicht aufgeregt habe und Du hier herumgeschrien hast, wie eine Furie.“

„Du...“

„Pam! ...“ Joy unterbrach Pam und schüttelte leicht den Kopf. „...hör doch auf, bitte.“ Sie sah zu Josh. „...alle beide, bitte...“

„Ich fahre Dich nach Hause, Joy.“ Herausfordernd sah Pam Josh an und bemerkte zufrieden, wie er kurz die Lippen zusammenpresste. Doch anstatt etwas zu sagen, beugte sich zu Joy hinunter, um ihr leise etwas zuzuflüstern.

„Versprochen?“ Mit strahlenden Augen sah sie ihn an und lächelnd strich er ihr vorsichtig eine Haarsträhne zurück, bevor er sie sanft küsste.

„Versprochen, Fruchtzwerg.“ Ohne ein weiteres Wort ging er an Pam vorbei und verließ das Zimmer, während Pam wütend die Lippen zusammenpresste.

„Was hat er gesagt?“

„Nichts.“ Joy lächelte und zog den Nachttisch näher zu sich, um endlich etwas zu essen.

„Was soll denn jetzt der Scheiß? Seit wann haben wir Geheimnisse voreinander?“ Fassungslos ließ sich Pam in den Sessel fallen, indem Josh gesessen hatte, und sah zu Joy, die gerade ihr Essen auf dem Tablett inspizierte.

„Haben wir, seit Du ihm die Schuld an meinem Unfall gibst und ihn von mir fernhalten willst.“

„Bitte was? Er ist es schuld, dass Du hier bist. Er hätte genauso gut in dem anderen Auto sitzen können und bremsen, denn er hat Dich mitten in der Nacht nach Hause geschickt. Und jetzt kanzelst Du mich ab, weil ich Dich beschützen will und ihn … ich fasse es nicht.“

„Dann könnte ich genauso Dir die Schuld am Unfall geben. Du hast mich Freitag ins Excalibur geschleift, obwohl ich da nicht rein wollte.“

„Das ist jetzt nicht Dein Ernst, oder? Habe ich gesagt, Du sollst mit dem Typ mitgehen? Oder mit ihm schlafen? Oder Dich verlieben? … Hallo? Ich war sogar diejenige, die Dir gesagt hat Du sollst John nicht heiraten und lieber herausfinden, was mit Dir und Josh ist.“

„Ja, das hast Du … und jetzt versuchst Du alles, um Josh zu vertreiben. Keiner von euch beiden ist an dem Unfall schuld, Pam. Es ist passiert und fertig.“

„Himmel, so kenne ich Dich ja gar nicht.“ Pam sah zu Joy die die Rühreier von links nach rechts schob und dann das Gesicht verzog und das Tablett beiseiteschob.

„Weil ich bis jetzt auch keinen Grund hatte, wütend zu sein. Ich hasse es, wenn zwei Menschen, die ich liebe, sich streiten, verdammt. Ich will mich nicht irgendwann zwischen Dir und Josh entscheiden müssen … auch wenn ich...“ Joy brach ab und biss sich auf die Unterlippe. Wie kam sie dazu so etwas zu sagen? Wie kam sie darauf, dass sie sich irgendwann entscheiden müsste? Himmel, sie war verheiratet und das musste sie erst einmal irgendwie geregelt bekommen. Immer noch stritten Engel und Teufel auf ihrer Schulter miteinander, Wort halten - Ehe annullieren lassen - Wort halten - Ehe annullieren lassen. Sie wusste doch gar nicht, was Josh von ihr wollte. Aber er war hier gewesen, sogar die ganze Nacht. Er wollte heute Nachmittag zu ihr kommen und sie wünschte sich nichts mehr, als mit ihm zusammen zu sein. Ging sie eigentlich fremd? Galt das als fremdgehen, wenn sie zwar geheiratet hatte, aber die Ehe nie vollzogen worden war?

„Ach, Kleines.“ Pam unterbrach ihre grübelnden Gedanken und setzte sich neben Joy auf das Bett, während sie einen Arm um sie legte. „Es tut mir leid. Du hast recht. Es ist dumm. Aber ich war so verdammt wütend auf ihn. Ich dachte, ... Ich dachte, Du würdest ihm etwas bedeuten und als er Dich dann mitten in der Nacht aus dem Haus warf … ich kann das nicht verstehen...“



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Josh hatte gerade seinen Wagen erreicht, als sein Handy schellte. Sich mit dem Rücken gegen sein Auto lehnend, nahm er das Gespräch von Andy an.

„Andy.“

„Josh, alles klar bei Dir? Bist Du noch im Krankenhaus? Wie geht es Joy?“

„Ja, bin ich. Allerdings wollte ich gerade nach Hause. Pam ist gekommen und bevor Joy sich wieder aufregt, bin ich lieber los. Es geht ihr soweit gut. Sie hat echt verdammtes Glück gehabt, außer ein paar Prellungen und einer Schnittwunde auf der Stirn, hat sie einen verdammt guten Schutzengel gehabt.“ Josh strich sich durch die Haare und verzog leicht das Gesicht. Er wollte nicht daran denken, was alles hätte passieren können. Zu gut und zu lebhaft hatte er noch das Gefühl im Kopf, dass ihn erfasst hatte, als er gedachte hatte, dass sie tödlich verunglückt sei.

„Gott sei Dank. Shane lässt fragen, ob Du Samstag trotzdem dabei bist. Er kann allerdings verstehen, wenn Du absagen würdest. Wäre aber schade. Wir haben uns einen Tag Spaß mal verdient und...“

„Ach scheiße … hab‘ ich total vergessen. Natürlich bin ich dabei.“
...tja, Samstag ist der Fatzke ja auch wieder da, den sie geheiratet hat, ne?...

Josh knurrte innerlich und schloss kurz die Augen, um die Gedanken zu vertreiben, dass ihr Mann dann wieder da sein würde und er sie wahrscheinlich nicht sehen konnte. Gleichzeitig stöhnte er auf soweit war das also schon, dass er sie am liebsten jeden Tag sehen wollte. Scheiße, der kleine Fruchtzwerg hatte ihn wirklich ganz schön bei den Eiern.
...scheinst Dich ja dann wohl entschieden zu haben, was Du tun willst, oder?...

„...treffen wir uns alle auf der Wache, oder im Park?“ Josh schüttelte unmerklich den Kopf und konzentrierte sich auf Andy. Samstag würde das jährliche Fußballspiel gegen die Polizei stattfinden und zusätzlich waren noch reichlich Stände mit Essen und Trinken im Park aufgebaut. Hüpfburgen, Spiele und alles was ein Kinderherz begehrte, dazu reichlich für die Erwachsenen. Es wurde gegrillt und abends würde zum Abschluss ein großes Lagerfeuer angezündet, was den Tag dann gemütlich ausklingen lassen würde. Meistens war die Veranstaltung mehr als gut besucht und der Erlös aus allem ging an die Hinterbliebenen von Polizisten und Feuerwehrmännern. Und zum Teufel, er wünschte sich, dass Joy an seiner Seite sein würde und das miterlebte … aber das konnte er natürlich vergessen und einen Augenblick lang waren da wieder diese seltsamen Gefühle, dazu diese scheinbar unkontrollierbare, alles zersetzende Wut, die er auf der Hochzeit gefühlt hatte, als er den Kerl, den sie heiraten wollte, am liebsten erwürgt hätte.

„Wir treffen uns alle um zehn im Mission Dolores Park, wir passen ja eh nicht alle in einen Wagen. Zug drei hat die diesjährige Ehre und das Lose ziehen verloren und wird mit dem Löschwagen vor Ort und für die Kids zugänglich sein, genauso wie ein Info Wagen der Polizei. Alles wie gehabt halt...“

„Ne, alles klar. Bin natürlich dabei. Kannst Shane Bescheid sagen.“

„Sehr schön. Bestell Joy gute Besserung von mir, ja?“

„Mach ich...“ Josh legte auf und steckte nachdenklich sein Handy weg, während sein Blick automatisch über die Fassade des Krankenhauses glitt und an Joy's Fenster hängenblieb.
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