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[(D'c) HeartBeat] Die Verführung der Braut

GeschichteRomance, Suspense / P18 / Het
14.11.2019
18.01.2020
38
107.456
130
Alle Kapitel
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Dieses Kapitel
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27.12.2019 2.641
 
„Verdammt, Maddox. Sag mir endlich, was mit der Frau ist. Himmel, Josh ist total fertig. Wenn Du ihn sehen würdest, wüsstet Du, was ich meine. Wenn ihr was passiert ist, wenn sie...“ Andy brach ab und fuhr sich durch die Haare, während sein Blick immer noch unverwandt auf Josh hing. Er wollte gar nicht daran denken, dass sie vielleicht nicht zu retten gewesen war, dass würde Josh garantiert umbringen.

„Andy...“ Maddox seufzte wieder und Andy fluchte leise.

„Hör mit dem scheiß 'Andy' auf und rede Tacheles.“

„Sie liegt im Saint Francis Memorial Hospital. Ich habe keine Ahnung, wie es ihr geht. Ich weiß nur, was Jesse mir erzählt hat und was der Augenzeuge berichtet hatte. Sie fuhren relativ schnell und urplötzlich bremste der vordere Wagen ab. Der zweite Wagen, also Joy … versuchte zu bremsen. Anhand der Bremsspuren konnte die Polizei bestätigen, dass sie versucht hat eine Vollbremsung zu machen. Gleichzeitig hat sie versucht das Steuer herumzureißen und vielleicht an dem vorderen noch vorbeizukommen, doch das hat sie nicht geschafft und ist leicht schräg, in den Vordermann hinein gekracht … Der vordere Fahrer war angeschnallt … Joy nicht...“

„Fuck, verdammte Scheiße … scheiße … scheiße.“ Maddox hörte auf zu reden, als Andy lautstark fluchte und seufzte erneut auf.

„...Gottseidank wurde das Airbag ausgelöst, sodass sie nicht vollkommen ungeschützt war. Durch den Aufprall flog sie gegen die Fahrertüre und mit dem Kopf gegen die Scheibe, bevor oder nachdem sie scheinbar nach vorne geschleudert wurde. Sie hat im Gesicht einige Schnittverletzungen und eine große Platzwunde auf der Stirn. Dazu einige Prellungen und Blutergüsse. Sie hat einen mehr als wachsamen Schutzengel bei sich gehabt. Allerdings war sie beim Eintreffen der Polizei bewusstlos. Der vordere Fahrer war vom Augenzeugen aufgehalten worden. Als er gemerkt hatte, dass der Vordermann wieder losfahren wollte, hat er seinen Wagen vor ihn gestellt, sodass er nicht wegkonnte und hat ihn aufgehalten...“

„Warum zum Teufel sollte jemand eine Vollbremsung hinlegen, den Hintermann auffahren lassen und dann wieder losfahren und sich nicht um den anderen kümmern? Himmel...“

„Keine Ahnung. Frag den Fahrer, frag die Polizei … ich weiß es nicht, Andy.“

„Weiter, weiß Du noch mehr?“

„Das ist schon fast alles. Als sie von den Rettungskräften aus dem Wagen geholt und in den Rettungswagen gebracht wurde, war sie immer noch bewusstlos, das war heute Nacht weit nach vier. Danach weiß Jesse ja auch nicht mehr was los ist. Sie wollen heute oder morgen mit ihr sprechen, wenn der Arzt es erlaubt. Momentan bekommen sie keinen Zutritt zu ihr. Wobei heute hat sich ja auch schon mehr oder weniger erledigt.“

„Gott sei Dank … es geht ihr also besser, als man zuerst vermutet hat und vor allem als Josh denkt.“

„Andy? Wenn Josh was mit ihr haben sollte … er sollte vorsichtig sein. Ihr Mann arbeitet für Wilko und der Alte frisst ihm aus der Hand. Wenn bekannt wird, dass Josh ein Verhältnis mit Vega's Frau hat...“

„Sie haben kein Verhältnis. Du kennst Josh … mit dem Moment wo sie geheiratet hat, war sie für ihn mehr als tabu. Glaubst Du … er hätte sie die Nacht nach Hause zu ihrem Mann geschickt, wenn da was laufen würde? … bestimmt nicht.“

„Ich wollte es nur erwähnt haben. Sie sollen vorsichtig sein, ja?“

„Himmel, das hört sich an als würde Josh 'ne Affäre mit 'ner Mafia Braut anfangen und landet mit Betonschuhen im Meer, wenn das bekannt wird...“

Andy hörte Maddox laut lachen, bevor er wieder ernst wurde. „Nein, das nicht. Aber Wilko kann ihm das Leben zur Hölle machen, wenn er es will...“

„Achja? Josh hat mit Wilko nix zu schaffen, was will der Kerl machen? Im zwanzigsten Stock seines Bürohauses andauernd Feueralarm auslösen, nebenbei dafür sorgen, dass auch wirklich wir ausrücken und Josh mehrmals täglich da hoch rennen lassen? … Das ist lächerlich... Joy ist mit diesem Vega … verheiratet, nicht mit Wilko. Und außerdem gehören zu einer Affäre oder Verhältnis immer zwei. Wenn Joy also Josh will … sollten sich Wilko oder Vega lieber Gedanken machen, warum das wohl so ist und Vega sie wieder freigeben.“

„Ich habe irgendwie das Gefühl, Du weißt mehr als Du zugibst, Andy.“

„Ich weiß gar nichts, Shane. Und jetzt werde ich Josh erst einmal sagen, dass Joy lebt, bevor er komplett durchdreht. So wie er aussieht ist er nicht mehr weit davon entfernt. Wir sehen uns morgen, Chief.“ Besorgt legte Andy auf und sah zu Josh, der sich gerade umdrehte und gegen die Hauswand schlug.



Josh atmete zischend ein und versuchte sich unter Kontrolle zu bekommen, doch wie im Zeitraffer sah er all die kurzen Moment, die er mit Joy verbracht hatte, nur um sie dann wieder auf seiner Couch liegen zu sehen und sie zu wecken, bevor er sie nach Hause schickte. Er hörte wieder ihre leise, erstickte Stimme und mit einem Aufschrei drehte er sich um und schlug gegen die Hauswand hinter ihm. „'NEIN! … nein, nein, nein'...


Mit zusammengepressten Lippen stieg Andy aus und ging langsam auf Josh zu. Eine Armlänge entfernt blieb er neben ihm stehen und sah in das blasse Gesicht von Josh, bevor er ihn leise ansprach.

„Josh? Komm, ich...“

„Lass … mich … bitte in Ruhe, Andy.“ Josh sah kurz zu Andy, bevor er sich erneut über das Gesicht fuhr und sich wegdrehte.

Andy zuckte zusammen, als er kurz die Qual in Josh's Augen und in seinem Gesicht sah. „Josh … Joy liegt im Saint Francis Memorial, sie ist nicht … sie hatte Glück und einen guten Schutzengel. Komm ...“

Josh zuckte zusammen und drehte sich um, während ein kleiner Hoffnungsschimmer in seine Augen trat. „Nicht? Sie ist...“ Josh sackte zusammen und lehnte sich erneut mit dem Rücken gegen die Hauswand, während er sein Gesicht in den Händen vergrub.

Andy gab ihm einen Moment und stupste ihn dann sachte an. „Komm, ich fahre Dich zu ihr, ja?“

„Ja.“ Heiser gab Josh ihm die Antwort und stieß sich dann von der Wand ab. Joy war okay, sie war nicht verunglückt. Das wollte er sehen, er wollte sich mit eigenen Augen davon überzeugen, dass sie okay war.



Entschlossen ging er auf seinen Dodge zu und ließ sich wieder auf den Beifahrersitz fallen. Erleichtert legte er den Kopf zurück und schloss die Augen, während wieder ein Gefühlssturm in ihm tobte. Erleichterung und Dankbarkeit, dass sie okay war, Schuldgefühle, weil er es schuld war, dass ihr etwas passiert war, und dazwischen die kleine Stimme, die ihm zuflüsterte, wenn er eine zweite Chance bekommen hatte und sie lebte, diese zu nutzen und sie nie wieder gehen zu lassen. Dazu kam der bittere Beigeschmack, dass das alles nichts an der Situation ändern würde und sie immer noch verheiratet war. Vielleicht war ihr Mann auch im Krankenhaus an ihrer Seite und er, Josh, hätte da eigentlich nichts zu suchen. Aufstöhnend legte er einen Arm über seine Augen und nahm nur am Rande war, dass Andy einstieg und losfuhr.


Andy erzählte Josh während der kurzen Fahrt zum Krankenhaus, was er von Shane erfahren hatte und Josh zuckte ein- zweimal zusammen, während er immer noch relativ blass neben ihm saß. Doch zumindest sah er nicht mehr so schrecklich aus wie vorhin, wie Andy mit einem kurzen Blick zu seinem Freund feststellte, während er auf den Parkplatz vom Krankenhaus abbog.


Kaum stand der Wagen, sprang Josh mit einem Satz vom Beifahrersitz und aus dem Auto und fuhr sich mit beiden Händen durch die Haare, während sein Blick unruhig über die Fassade des Hospitals glitt. Da irgendwo lag Joy, verletzt, wegen ihm. Erneut spürte er einen kleinen Anfall von Übelkeit in sich aufsteigen und atmete tief ein, um sich zu beruhigen.


Zehn Minuten später und nach einem kurzen Gespräch mit der Empfangsdame, betraten Josh und Andy endlich die Station auf der Joy liegen sollte. Prüfend sahen sie sich die Zimmernummern an und gingen langsam den Gang entlang, als ein paar Türen weiter, plötzlich eine Tür geöffnet wurde und Pam aus dem Zimmer trat. Kurz sah sie auf und als ihr Blick sich mit dem von Josh und Andy traf, verzog sie wütend das Gesicht. Leise zog sie die Türe zu und stürmte auf die beiden Männer zu. Ohne Andy zu beachten, steuerte sie schnurstracks Josh an, holte aus und verpasste ihm eine schallende Ohrfeige.

„Du verdammter Mistkerl. Was willst Du hier? Hau ab. Verschwinde. Du bist schuld, dass sie einen Unfall hatte. Du bist schuld, dass sie hier ist, weil Du sie mitten in der Nacht davongejagt hast. Und Du wagst es, jetzt tatsächlich hier aufzutauchen?“

Josh stand wie erstarrt und sah Pam nur fassungslos an, während sich ihr Handabdruck feuerrot auf seiner blassen Wange abzeichnete. Schlagartig wurde sein Gesicht ausdruckslos und er sah kurz auf Joy's Tasche in seiner Hand, bevor er sie wortlos auf ein leeres Bett legte, das neben ihnen stand, sich umdrehte und mit langen Schritten davon stürmte.

„Ja, ist besser so, verpiss Dich, Du Arschloch.“ Wütend sah Pam ihm hinterher, bevor sie sich zu Andy umdrehte und auf ihn losgehen wollte. Doch bevor sie etwas sagen konnte, hatte er sie an beiden Oberarmen gepackt und leicht geschüttelt, während seine Augen vor Wut glühten.

„Was zum Teufel bildet Du Dir eigentlich ein? Ich verstehe, dass Du Dir Sorgen um Joy machst und sie beschützen willst. Aber verdammt nochmal, hast Du vielleicht einmal daran gedacht wie Josh sich fühlt?“

Pam versuchte sich loszureißen und etwas zu sagen, doch Andy's Griff wurde nur härter und zischend fauchte er sie leise an.

„Er wollte nichts mit ihr anfangen und hat es dann doch getan, weil da was zwischen ihnen war oder ist. Und dann haut sie am Samstag einfach ab, ohne ein Wort, ohne eine Nachricht zu hinterlassen oder ihre Nummer. Und Sonntag stellt er dann fest, dass sie quasi aus seinem Bett, direkt diesen scheiß Kerl heiratet … Hast Du mal daran gedacht, dass er sich ziemlich benutzt vorkam?“

Langsam ließ Andy Pam los und sah sie wütend und warnend an, als sie etwas sagen wollte. „Josh würde niemals etwas mit einer Frau anfangen, die erstens in festen Händen und zweitens eigentlich absolut nicht sein Typ ist. Und er hat es doch getan. Und dann heiratet sie, ohne ihm auch nur den Hauch einer Chance zu geben, herauszufinden, warum sie ihm so schnell den Kopf verdrehen konnte. Und als er versucht, sie zu vergessen, liegt sie plötzlich bei ihm auf der Couch und pennt. Was zum Teufel hätte er tun sollen? Nochmal mit ihr schlafen, damit sie danach wieder wortlos zu ihrem Mann abhauen kann? … Verdammt.“

„Du Arschloch hast sie angerufen und ihr gesagt, sie soll zu ihm fahren. Du bist genauso schuld, dass sie hier liegt.“

„Ja, ich habe sie angerufen und es war richtig. Weißt Du, wie sie am Telefon geklungen hat? Sie war fertig mit den Nerven. Aber das ist egal, weil Du dem scheiß Klischee der bescheuerten, dummen Blondinen neue Nahrung gibst und absolut kein Gehirn zu haben scheinst, denn sonst hättest Du gesehen, wie scheiße Josh aussieht und dass er … ach vergiss es.“

Andy schnappte sich die Tasche vom Bett und knallte sie Pam vor die Brust. „Hier, gib sie ihr zurück.“

Ohne sie auch nur noch eines weiteren Blickes zu würdigen, drehte er sich auf dem Absatz um und stürmte den Gang entlang. Er musste Josh suchen, das war gerade wichtiger als diese dumme, bescheuerte Blondine.


Wütend sah Pam ihm nach, bevor sie sich umdrehte und wieder auf das Zimmer von Joy zuging. Eigentlich hatte sie sich einen Kaffee holen wollen, als Joy gerade erneut eingeschlafen war, doch darauf hatte sie nun keine Lust mehr. Leise betrat sie das Zimmer und wollte die Handtasche gerade auf den Tisch legen, als sie Joy's leise Stimme hörte.

„Das … ist meine Tasche. Ist Josh hier? Wo ist er?“

„Nein, ich hab‘ ihn nach Hause geschickt. Er hat kein Recht dazu, hier zu sein. Er hat Dich mitten in der Nacht weggeschickt. Scheißkerl.“ Pam trat ans Bett und strich Joy beruhigend und sanft über ihre Hand, die auf der Bettdecke lag.

„Warum?“ Tränen traten in Joy's Augen als sie zu Pam hochsah. „Er hatte doch Recht, ich hätte nicht einfach bei ihm auftauchen dürfen, nachdem ich geheiratet habe, obwohl ich wusste, dass es falsch ist und ich … ich ... aber er ist hergekommen...“ Tränen liefen nun über ihre Wangen und schniefend schloss sie die Augen, als sie merkte, dass ihr wieder schlecht wurde und das Dröhnen im Kopf zunahm. „...er ist hergekommen … und Du hast ihn weggejagt. Woher wusste er, wo ich bin, Pam? … Ich habe dem Arzt vorhin … doch nur Deine Nummer gegeben...“ Leise flüsternd öffnete sie wieder die Augen und sah zu Pam hoch.

„Ist doch scheißegal woher er das weiß. Er ist an Deinem Unfall schuld. Er hat hier nichts zu suchen.“ Stur sah Pam Joy an, die blass in den Kissen lag und in deren Augen Tränen schwammen.

„Er ist doch nicht an dem Unfall schuld. Er hat weder den vorderen Wagen gefahren, noch hat er gebremst oder sonst was. Ich … wie konntest Du ihn nur wegschicken? Wenn er hergekommen ist, hat das doch einen Grund, oder?“

„Ja, er wollte Dir Deine Tasche zurückbringen.“

„Nein, das glaube ich nicht...“ Joy sah sie an und merkte wie das Dröhnen in ihrem Kopf zunahm, ihr übel wurde und bevor sie noch etwas sagen konnte, beugte sie sich vor und übergab sich neben das Bett.

„Joy … um Himmelwillen...“ Pam schlug panikartig auf die Schelle für die Schwester und hielt Joy fest, die anfing zu zittern und immer blasser wurde.



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Andy fand Josh unten ein Stückchen vom Eingang entfernt auf einer Bank sitzen. Besorgt sah er ihn an, wie er dasaß, zusammengesunken, die Ellbogen auf seinen Beinen abgestützt und das Gesicht in den Händen vergraben. Langsam ging er näher und setzte sich schweigend neben ihm.

„Sie hat vollkommen recht, Andy. Es ist alles meine Schuld. Ich habe absolut kein Recht hier zu sein.“

„Blödsinn.“

„Ich hätte mich am Freitag schon von ihr fernhalten sollen, als ich merkte, dass irgendetwas nicht stimmte und ich den Blick kaum von ihr nehmen konnte. Da hätte ich schon schleunigst das Weite suchen sollen. Doch egal was ich mir vorgenommen hatte, getan hab‘ ich dann was anderes, nur um noch etwas länger in ihrer Nähe sein zu können.“

Josh sah auf dem Boden und Andy sah immer noch den feuerroten Handabdruck von Pam auf seiner Wange, als er sich kurz durch die Haare fuhr, dann wieder das Gesicht in den Händen vergrub und auf den Boden sah.

„Hab' gehört, dass nennt sich Liebe.“ Andy verzog kurz seine Lippen zu einem amüsierten Grinsen, bevor er wieder ernster wurde. „Dich hat es halt vollkommen unerwartet und knallhart erwischt. Dagegen kommst Du eh nicht an und wegrennen nützt auch nichts. Und dass sie ein Feuermädchen ist, hat Dir dann den Rest gegeben...“

„Und was hat es genutzt? Was bringt mir das? Sie hat trotzdem geheiratet und jetzt...“ Er zuckte mit den Schultern und verzog das Gesicht leicht. „...jetzt hätte sie sterben können und das alles, weil ich mich Freitag einfach nicht von ihr fernhalten konnte.“

„Nein, sie hätte sterben können, weil Du einfach Deine scheiß Prinzipien hochhältst wie eine Flagge und Dich verzweifelt daran klammerst, anstatt zu kämpfen. Sie ist zu Dir gekommen, weil sie sich Sorgen gemacht hat, Josh. Das würde sie nicht, wenn Du ihr egal wärst.“

Josh gab ein gequältes Fauchen von sich und verschränkte seine Finger im Nacken, während er weiter unverändert auf den Boden sah. „Sicher, deshalb hat sie auch trotzdem geheiratet. Wer zum Teufel heiratet, wenn er den anderen nicht liebt und es wie ein verfuckter Geschäftsabschluss ist.“

Andy beugte sich etwas näher, sodass er flüstern konnte, „...und gerade, weil es wie ein verfuckter Geschäftsabschluss war oder ist, kannst Du sie Dir holen. Aber dafür musst Du kämpfen, Josh, und nicht hier sitzen und Trübsal blasen oder Dich selbst zerfleischen. Da oben liegt Dein Mädchen, lass Dich nicht von dem blonden Biest da verjagen.“
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